Verkehr, Land- nnd volkswirthschaft.
»ieße«, 26. März. Marktbericht Auf ^dem heuttgen Wochenmarkt kostete: Butter pr- Pfd- «M 0,90—0,95, Hübnereier per Stück 5 4 2 St.--H, Enteneier 7— X, GLnseeier
1 et 11-12 4, m pr. St. 5-8 4, Käsematte vr. St. 3 H, Erbsen pr. Liter - X. Linsen vr. Liter 30 X,Wen pr. Pa« X 0,60-1,00, Hühner pr. Stück < 0,85-110, Hahnen pr. St- X 1,30-2,00, Enten pr. St- X 1,50-1,80, Ochsenfleisch pr. Md- 70-76 X, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd- 62-66 H, Schweinefleisch pr. Pfd. 60-70 H, Kalbfleisch pr. Pfd 54-60 X, Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 X. Kartoffeln pr. 100 Kilo 7,50-8,00 Weykraut pr. St. 4—10 X, Zwiebeln pr- Centner 10,00—11,00 X, MU cd pr. Ltter 12-18 X
zweite Armee einverleibt, bis zum 10. August nach Saarbrücken Und überschritt am 16. August bei Corny die Mosel, an diesem Tage erfolgte der erste Zusammenstoß mit dem Feinde. ES folgten die Kämpfe um Metz am 18. und 31. August, die Einschließung von Metz, der Vormarsch nach der Loire, die Kämpfe bei Orleans, Briare, Beaugency, die Erstürmung deS Schlosses Chambord u. s. w. Aus allen diesen ruhmreichen Kämpfen ragt die Heldengestalt deö verewigten Groß- Herzogs hervor, den Truppen ein Beispiel der Tapferkeit. Ausgezeichnet mit Ruhm und Ehren kehrte der tapfere Führer der hessischen Division in die Heimath zurück. In den nun folgenden Friedensjahren war es dem Verewigten beschieden, die hessische Division vollends zu reorganisircn, so daß sie als würdiges Glied in der großen deutschen Armee dasteht. Der Name deS verewigten Großherzogö wird allezeit glänzen in der Geschichte der Armee. — Nachdem Herr Hauptmann Weimer seine Ansprache beendigt, forderte Herr Professor Dr. Höhlbaum die Versammlung aus, dem neuen Großherzog Ernst Ludwig durch Erheben von den Sitzen die Huldigung des Oberhessischen Geschichtsvereins darzubringen. — Herr Vorsitzende theilte nach Schluß der Gedächtnißseier mit, daß der Vorstand nach den statutarischen Bestimmungen um drei Mitglieder verstärkt werde; aus seinen Vorschlag wurden die Herren Landgerichtsrath Möbius, Fabrikant Gail und Vergolder Leib gewählt. — Im Mai d. I. sindet aus Anlaß der vor 600 Jahren erfolgten Erhebung des ersten hessischen Landgrafen in den Fürstenstand eine Feier statt. Für den Sommer sind Ausflüge nach Laubach und Wetzlar geplant. — Den Schluß der Sitzung bildete der von Herrn Professor Dr. Arthur Schmidt gehaltene Vortrag über die bürgerliche Rechtsentwickelung im Großherzogthum Hessen. Der Vortragende führte in lichtvoller und anregender Weise die vielen im Gebiete des Großherzogthums Hessen zur Zeit noch bestehenden, bei Einfügung von Landestheilen in den hessischen Staat mit übernommenen Partikularrechte vor und schloß mit dem Ausdruck der Hoffnung, daß das bürgerliche Gesetzbuch eine glänzende Perspective auf einheitliche Gestaltung der Rechtsverhältnisse im Deutschen Reiche eröffnen möge.
— Die auch von unserem Blatte gebrachte Nachricht, daß das Befinden des in Darmstadt erkrankten Prinzen Alfred, Sohnes Seiner Königl. Hoheit des Herzogs von Edinburg, soweit gebessert sei, daß deffen Abreise bereits in den nächsten Tagen erfolgen könne, hat sich leider nicht bestätigt. Wie wir hören, ist Geh. Rath Professor Riegel, der bereits vor acht Tagen zur Consultation nach Darmstadt berufen worden war, gestern abermals dorthin berufen worden.
— Wir wollen nochmals bemerken, daß die physikalischen Experimental-Vorträge des Herrn Dähne am Montag den 28. und Dienstag den 29. März, Abends 8 Uhr, im Cafe Leib stattfinden. Die „Freiburger Zeitung" schreibt über die Vorträge: Wenn gute Redner, die es verstehen, in einem durchsichtigen Vortrage die schwierigsten Theorien der Physik einem hauptsächlich aus Laien der Wiffenschaft zusammengesetzten Publikum mit wenigen Worten in aller Kürze klarznlegen, unter die Seltenheiten rechnen, wie viel mehr erst diejenigen, die ihren Vortrag gleichzeitig durch Experimente in sicherer, eleganter Ausführung unterstützen können. Beides finden wir in Herrn Dähnes Vorträgen und Versuchen vereinigt. Letztere — im großartigsten Maßstabe ausgesührt, erregten allgemeinste Bewunderung.
— Die Nr. 7 des im Auftrage des Evangelischen Pfarrvereins für das Großherzogthum Hessen von Herrn Pfarrer Dr. Naumann herausgegebenen „Hessischen Kircheublattes" hat solgenden Inhalt: 1. Zum Gedächtniß unseres Heimgegangenen Großherzogs Ludwig IV. 2. Der evangelische Pfarrer und die Kunst. IV. 3. Die vierte ordentliche evangelische Landessynode- 12. bis 15. Sitzung. 4. Zur Kate- chismusfrage. 5. Beherzigenswerthe Aussprüche. 6. Der Kops des Heff. Kirchenblattes. 7. Bericht über die Zusammenkünfte von Psarrvereinsmitgliedern. 8. Zusammenkünfte. 9. Themata zur Besprechung. 10. Eintheilung der Geistlichen in die neuen Gehaltsklassen. 11. Anzeigen.
— Heute Nacht wurde in dem Laden eines hiesigen Uhrmachers am Lindenplatz eiugebrochen und daselbst total aufgeräumt. Uhren, Reparaturgegenstände und Geld fielen in die Hände der Einbrecher, nach deren Spur eifrigst gesucht wird.
— Ein „reichhaltiges" Gewerbspatent wurde uns dieser Tage gezeigt. Der Inhaber desselben ist nämlich Ellenwaaren- krämer und Kurzwaarenhändler im Kleinen, Specereikrämer, Drod- und Weckverkäufer ohne Backofen, Schreiner, Dachdecker ohne Gehilfen, Glaser, Weißbinder und Krautschneider.
— Ernennungen. Seine Königliche Hoheit der Groß Herzog haben Allergnädigst geruht: Am 21. März den Landrichter bei-dem Landgericht der Provinz Rheinhessen Dr. Carl PreetoriuS zum Landgerichtsrath bei diesem Gericht und den Landrichter bei dem Landgericht der Provinz Starkenburg Dr. Ernst Werte zum Landgerichtsrath bei diesem Gericht — zu ernennen.
— Die Zeit der Waldbrände hat begonnen. Aus ver- chiedenen Gegenden werden schon solche gemeldet. Wir wollen deßhalb nicht verfehlen, daraus hinzuweisen, daß das Wegwersen von brennenden Cigarrenresten, Streichhölzchen re. im Walde mit Gesängniß bestraft werden kann.
△ Butzbach, 24. März. Der kürzlich hier gegründete Sängerbund heißt nicht Taunus - Wetterau - Bund, sondern „Hausberg-Wetterau-Sängerbund". Sonntag den 3. April findet bei Wirth Fett -Ostheim eine nochmalige Delegirtenversammlung statt, wobei gleichzeitig der Ort zur Abhaltung des ersten Sängersestes bestimmt wird.
Bönstadt (Kreis Friedberg), 24. März. Gestern Abend entstand hier gegen 9 Uhr im Gehöfte des Bürgermeisters . Hofmann durch Unvorsichtigkeit Feuer, das eine Scheuer | und zwei Ställe in Asche legte.
Darmstadt, 25. März. Der Besuch des Mausoleums ist Sonntag den 27. d. M. ohne Karten von 11 bis 6 Uhr gestattet. Professor Kaulbach aus München ist im neuen Palais eingetroffen, um den Großfürsten Sergius zu malen.
Mainz, 25. März. In Mainz gedenkt man im Herbst dieses Jahres eine Ausstellung für kirchliche Kunst zu veranstalten, die am 1. September eröffnet werden soll.
Bretzenheim (Kreis Mainz), 24. März. Hier werden zur Zeit viele Aecker mit Erdbeeren angelegt, welche Cultur neuerdings allenthalben empfohlen wird.
Laubenheim, 24. März. Der Landwirth B. Fuchs stürzte gestern, während er Heu von der Scheune herunterholte, so unglücklich in die Tenne, daß er als Leiche ausgesunden wurde. I
Schiffsnachrichten.
Hamburg, 23. März. Das Hamburg-Newyorker Pott Dampfschiff „Russia", Capttan Schmidt, von der Hamburg Amerika- nischen Packetfahrt - Actien - Gesellschaft, iff am 23. März, 11 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen.
Literatur und «unst.
— Von mancher Seite ist schon der Versuch gemacht worden, das Monopol der Münchener „Fliegenden" zu bekämpfen, alle diese Versuche wurden aber entweder nach Kurzem wieder eingestellt oder das betreffende Blatt konnte in seinen Leistungen keinen Vergleich mit der „Münchnerin" aushalten. Endlich ist eine ebenbürtige Con- currenz geschaffen worden, die auch auf sehr festen Fühen steht und sind die in Eßlingen bet I. F. Schreiber im vieren Jahrgänge erscheinenden Lothar Meggendorfers Humoristische« vlLtter durchaus keine Nachahmung von etwas Bestehendem, sondern durch ihre farbigen Illustrationen, die technisch sonder Tadel ausgefüh.t sind eine wohlthuende Abwechslung des ewigen Einerlei. Eine Reihe erster Künstler hat sich der rührige Verlag als Mitarbeiter gesichert und wir gestehen offen, daß, so oft uns eine Nummer der Meggen- dorfer Blätter zu Gesicht kam, solche unseren Beifall fand. — Wir können unseren Lesern nur empfehlen, sich vom Verlage I. F. Schreiber in Eßlingen gratis und franco Probenummer kommen zu lassen und halten wir die Meggendorfer Blätter als unterhaltendes Famtlienblatt für bessere Kreise, wo noch Humor gesucht und verstanden wird, besonders geeignet. Was noch speciell lodend erwähnt zu werden verdient, ist der Umstand, daß trotz der viel theureren farbigen Herstellung die Meggendorfer Blätter billiger sind als die Collegtnnen gleichen Genres.
— Geschichte der Physik von Dr. E. Gerlaub, Docent für Physik und Elektrotechnik an der Königlichen Bergakademie zu Clausthal i. H. Mit 72 in den Text gedruckten Abbildungen. VI und 356 Setten. Preis in Original-Leinen band 4 Mark. Verlag von I. I. Weber in Leipzig.
— Oculi, da kommen Sie! Und wenn Oculi heranrückt, dann hüpft des Jägers und des Gourmands Herz vor Freude, denn dem ersteren brennt es nach der jagdlosen Zett in den Fingern, und er ist stolz darauf, wenn er beim Schnepfenftrich auf einen der ztck- »ackfliegenden Langschnäbler einen guten Schuß angebracht oder gar auf ein Paar „stechende" Schnepfen eine Doublette gemacht hat, und was der letztere an den Schnepfen schätzt, das ist der — nun, daS schätzt man an anderen Thieren nicht! — Und nun ist „Oculi , und nun sind sie da, wirklich da mit ihrem pst pst, ktrwik! Und wer's nicht glaubt, der kanns im ,St. -«vertut lesen, der besten weidmännischen Zeitschrift für Jedermann, denn wer nicht ^ager ist ist doch wenigstens Liebhaber vom Schnepfen-braten. Um sich das Blatt einmal näher anzusehen, braucht man nur vom Verlag des St Hubertus" in Cöthen, Anhalt, die Gratisübersendung einer Probenummer zu verlangen oder einen bekannten Jäger darum zu ersuchen, denn es gibt ihrer Wenige, die nicht auf den St. Hubertus abonnirt sind.
Anszng au» den Standesanrtsregistern
der Stadt Gietzen.
Aufgebote.
März: 23. Ernst Käppele, Gerberaeselle zu Haiger, mit Katharine Wilhelmine Lina Wagner von Niederschelden. 24. Philipp Mohr, Bremser zu Betzdorf, mit Elisabeth Hautz daselbst.
Ghes»lteß««gen.
März: 23. Johann Jacob Reichel, HilfSheizer bei den Ober- bessischen Eisenbahnen dahier, mit Dorothea Vollmert dahier. 25. Johann Konrad Will, Taglöhner zu Friedelhausen, mit Katharine Schneider dahier.
Geborene.
März: 16. Dem Fuhrmann Christian Bepperling, ein Sohn Heinrich Christian. 16. Dem Schneidermeister Franz Metz eine Tochter, Emma Marie. 18. Dem Bahnarbeiter Christian Burck eine Tochter, Margaretbe Justine. 18. Dem HilfSheizer bet der Matn- Weser-Babn Wilhelm Franz Spuck ein Sohn. 19. Dem HilfSheizer bet der Main Weser-Bahn Georg Friedrich Wilhelm Rößler eine Tochter. 19. Dem Taglöhner Ludwig Schneller ein Sohn, Wilhelm Jofeph. 19. Dem Schaffner Heinrich Hof eine Tochter, Anna. 19. Dem Schriftsetzer Adolf Hensel eine Tochter, LutseJohanna Elisabeth. 20. Dem Kaufmann Christian Jnderthal ein Sohn. 20. Dem Taglöhner Philipp Hofmann eine Tochter, Antonie Luise. 23. Dem Kaufmann Moritz Friedberger ein Sohn, Erich.
Geflorbe«e.
März: 20. Katharine Breuntnger, geb. Schäfer, 36 Jahre alt, Wittwe von Bierbrauer Georg Breuntnger. 20. Johannette Eleonore Wehn, geb. Frech, 81 Jahre alt, Wittwe von Univerfitäts-Profeffor Hofralh Dr. Wilhelm Wehn dahier. 21. Amanda Gottschick, geb. Amen, 75 Jahre alt, dahier, Wittwe von Pastor Friedrich Gottschick. 23. Wilhelm Zeyen, 4 Monate alt, Sohn von Buchhalter Jacob »eyen. 23. Wilhelm Lind, 8 Monate alt, Sohn von Fabrikarbeiter Eduard Lind dahier. 24. Christian Dechert, 51 Jahre alt, Taglohner dahier. 25. Dr. Richard Dornseiff, 56 Jahre alt, practifcher Arzt dahier. ______ -
Auszug aus den Kirchenbüchern
-er Stadt Gietzen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute. v A
Den 23. März. Johann Jakob Reichel, Hilfsheizer, und Dorothea Vollmert au« Hollrich, Bayern. r„c
Den 25. März. Johann Konrad Will, Taglohner zu Friedel- kaufen, und Katharine Schneider, Tochter des Taglöhners Konrad Schneider von Erda.
Getaufte.
Den 20. März. Dem Schreiner Berthold Goß ein Sohn,. Ludwig Georg Kaspar Martin Richard, geboren den 1. Januar.
Denselben. Dem Bremser Johannes Noll ein Sohn, Heinrich, geboren den 1. März.
Denselben. Dem Taglöhner Jakob Krauskopf eine Tochter, Marie Margarethe Katharine, geboren den 11-Januar.
Denselben. Dem Kupferschmied Karl Ludwrg Petri ein Sohn» Karl geboren den 15. Februar.
Denselben. Dem Händler Philipp Fischer eine Tochter, Marte Elise Lina, geboren den 20. Februar.
Denselben. Dem Glaser Wilhelm Sickert eine Tochter, Erna Ottilie Marie, geboren den 13. Januar.
Denselben. Dem Culturlechniker Albert Cullmann ein Sohn» Karl, geboren den 10. Februar.
Den 23. März. Dem Metzger und Gastwirth Jean Boller eine Tochter, Magdalene Auguste Anna Emma, geboren den 1. März.
Beerdigte.
Den 19. März. Philipp Böger, Großh. HofgerichtS-Protocolltst' in Pension, alt 76 Jahre, starb den 17- März.
Den 20. März. Georg Michael Breuntnger, Bierbrauer, alt 40 Jahre, starb den 17. März.
Den 22. März. Katharine Breuninger, geb. Schäfer, Wtttwe des Bierbrauers Georg Michael Breuninger, alt 36 Jahre, starb dar ^Denselben. Karl Luft, Bahnwärter zu Rödgen, alt 54 Jahre, ^tart> Denselben^ Johannette Wehn, geb. Frech. Wtttwe de- HofrathS Dr. Wilhelm Wehn, alt 81 Jahre, starb den 20. März.
Den 23. März. Amanda Gottschtck, geb. Amen, Wtttwe des Pastors Friedrich Gottschick, alt 75 Jahre, starb den 21. März.
Meyerhoff & Goslar
Kirchenplatz Nr. 9.
Größtes Lager moderner Kleiderstoffe, Damen- und Kinder-Mäntel, Jaquets, Umhänge und
Promrnades. 2971
Täglich Eingang von Neuheiten.
Bekanntmachung.
Nachdem der Plan über die durch Beschluß der Stadtverordneten-! Versammlung vom 5. November 1891 festgesetzten Straffen- und Baufluchtlinien der beiden Gartenstraben, eines Thecks des Schlffen- berger Weges und der Straße R-R am Nahrungsberg durch Großherzogl. Kreisamt Gießen bezw. Grobherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz genehmigt worden ist, bringen wir dies in Gemäßheit des Art. 7 der allgemeinen Bauordnung mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis;, daß die Einsicht dieses Planes auf dem Stadtbauamt Jedermann sreisteht.
Gießen, den 23. März 1892.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
__Gnauth.__2859
Bekanntmachung»
Anmeldungen zumBezuge der Schottischen Stiftungszinsen haben bis zum 9 April d. I. aus Zimmer Nr. 9 des Bürgermeisterei-Gebäudes zu erfolgen.
Gießen, den 25. März 1892.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
Gnauth.
Im Freiherrlich von Milchling- schen Walddistrict Oberseilbach werden Freitag den 1. April d. I. versteigert :
15 Stück Eichen-Stämme mit 10,32 fm,
12 Stück Eichen- u. Buchen-Stangen,
8 rm Buchen- und 3 rm Eichen- Scheiter,
74 rm Buchen- und 15 rm Eichen- Knüppel,
340 rm Buchen- und 40 rm Eichen- Reiser,
6 rm Eichen-Stöcke.
Zusammenkunft Morgens 9 Uhr am Jagdhäuschen in der Nähe des Holz- jchlagS. 2798
Treis a/Lda., 23. Marz 1892. Amendt, Forstinspector.
Modell-Ausstellung
sowie sämmtliche Neuheiten der Saison empfehle zu billigsten Preisen-.
Hüte werden faeonnirt.
H. Ellmger,
2829_________________Seltcrrweg 2, 1 Stock (Eingang Caplanrgasse).
Meinen werthen Kunden und Bekannten zur Nachricht, daß ich
zu wollen.
meine Glaserei (wie früher), unterstützt durch einen tüchtigen Gehülfen, wieder selbst betreiben laffe und bitte ich, freundlichst Notiz hiervon nebmew]
15 Kirchenplatz 15.
NB. Herr Hugo Spier ist nicht mehr Miether bei mir und hat keinerlei Ansprüche an meine Glaserei. _ 2833
Ergebens!
W« Fillmann Wittwe.
Zweirad, niederes (Opel, Blitz) zu verkaufen. 2816] «. Bieler, Weftanlage 45, I
2842] Eine gebrauchte noch gut erhaltene Nähmaschine billig zu verkaufe». Ludwigstraße 27, parterre-


