tu Berbletben, während der Kaiser sich .blehnendgegVnden
Abfl. Samhamme^ (bfr.) beantragt Verweisung der Vorlage e* eine Commission.
Ab- Dr. Bachem (Ctr.): Die Höhe der Nachsorderung habe überrascht. Aber jedenfalls müsse Alles gethan werden, damit die Vethetltgung Deutschlands an der Chicagoer Ausstellung der deutschen Industrie zum Vorthetle gereiche. Zu erwägen wäre, ob dem ReichS- eommisiar nicht eine kaufmännische Beihilfe zu geben sei, um die Anknüpfung von Handelsbeziehungen zu fördern
StaatSsecretär Dr. v. Boetttcher: Die Höhe der Kosten sei eine Folge deS AmfangeS der Beihetltgung, die eine recht rege sei. Einige Industrien freilich hielten sich noch zurück; er bitte dieselben, sich noch zur Betheiltgung zu entschließen, damit die deutsche Industrie in ihrer Gesammthett vertreten sei. CS werde sparsam gewirth- schaftet und hoffentlich nicht Alles ausgebraucht werden. Bet der Beschickung der Chicagoer Ausstellung bandle eS sich nicht bloß um Gewinnung neuer, sondern auch um die Erhaltung bereits vorhandener Absatzgebiete. Gegenüber der Anregung des Vorredners weist er darauf hin, daß ein kaufmännischer Betrath schon bestehe. Eine Ein- »tschung in private Handelsgeschäfte wäre nicht angängig.
Abg. Dr. Hammacher (natl) befürwortet die Bewilligung. Hs handle sich nicht nur um Förderung unserer Handelsbeziehungen, sondern auch um eine Frage nationaler Ehre.
Abg. Goldschmidt (bfr.) bemerkt auf eine Auslastung Inder Begründung der Vorlage, an dem Fehlschlag der deutschen Industrie in Philadelphia sei lediglich die Industrie selbst schuld gewesen; eS handle sich jetzt darum, unsere Ehre wieder herzustellen.
Die Vorlage geht an die Budgetcommission.
ES folgen Petitionen.
Die Commission empfiehlt, über Petitionen betr. die Reform der Eisenbahn-Personentartfe rc. mit Rücksicht auf die vom Präsidenten des Retchseifendahnamtes im Januar abgegebenen Erklärungen zur Tagesordnung überzugehen. (Ref. Abg. Dr. Giese)
Abg. Dr. Krause (natl.) beantragt, diese Petitionen dem Reichskanzler als Material zu überweisen.
Abg. v. Schal sch a (Ctr.) erklärt sich gegen den Antrag, der ganz gleichgtltig wäre, wenn er nicht alS Gegenantrag zu dem Com- »isftonsantrag gestellt wäre. So würde man durch Zustimmung zu demselben bekunden, daß man eine weitere Erleichterung der Freizügigkeit wolle.
Der Antrag der Commission wird angenommen.
Dem Reichskanzler werden als Material überwiesen Petitionen von Gerichtsvollziehern wegen Abänderung der Prozeßgesetze und des Gerichtskostengesetzes, Petitionen betr. Abänderung des Handelsgesetz- duchs, der Gewerbeordnung, der Ctvtlproceßordnung und der ConcurS- »rdnung, Petitionen betr. die Beschränkung der Freizügigkeit minderjähriger Personen und betr. Abänderung deS $ 66 des Unfallver- ficherungsgesetzes.
Eine Petition um reichsgesetzltche Regelung des Vereins- und Bersammlungsrechts wird auf Antrag deS Abg. Rickert und unter Befürwortung des Abg. Liebermann v. Sonnenberg (Antisem.) dem Reichskanzler zur Berücksichtigung überwiesen. Die Commission hatte Erwägung beantragt.
Nächste Sitzung morgen Mittag 12 Uhr: Zweite Lesung des Meingesetzes, Rechnungssachen, Wahlprüfungen, Petitionen.
Haltungsschule, eine Art von weiblicher Fortbildungsschule. Stehen auch für letztere zunächst reichliche Mittel zur Verfügung, da wie bekannt aus dem Erträgnisse eine# Bazars, der unter Leitung der Fran Freifrau v. Gagern verwichenen Winter stattsand, die Summe von 3200 Mk. Zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt wurde, auch die Stadt einen Beitrag von 500 Mk. lerstete, und leistete auch wie früher die Spar' und Leihkasse einen größeren Betrag, wie auch die Stadt wie seither für den Haushalt der Schwestern, seitdem sie aus dem Bürger-Hospital in ihr eigenes Heim gezogen, rund 1000 Mk. jährlich hergiebt, so ist es doch sehr zu beklagen, daß die Mitgliederbeiträge, statt den erweiterten Ausgaben des Vereins entsprechend zu steigen, fallen; frühere Mitglieder ziehen weg und diejenigen, die an ihre Stelle treten, kennen vielfach die Bestrebungen des Vereins nicht genügend, vermuthen vielfach in ihm blos einen Armenverein, während er doch thatsächlich Ausgaben erfüllt, die anderwärts von vier oder fünf Vereinen zusammen geleistet werden. — Im Vorstande sind einige Veränderungen eingetreten. Der Directive folgend, die die vorjährige Generalversammlung gab, hat der Vorstand sich ergänzt durch die Hinzuwahl des Herrn Pfarrers Dingeldcy uni) des Herrn Schuldirector Dr. Landmann. In Folge der ebenfalls im vorigen Jahre genehmigten Statutenänderung sind ferner für bestimmte Zweige der Thätigkeit des Vereins einige Personen als außerordentliche Mitglieder hinzugezogen worden, nämlich Frau Baronin v. Gagern, die Herren Metzger Klein, Rentner Heinrich Vogt und Justizrath Baist. An Stelle der bisherigen Oberschwester Luise Wolf, die nebst zwei anderen Schwestern unsere Stadt leider verlassen mußte, da das Mutterhaus sie zu anderen Ausgaben brauchte, trat Schwester Emilie Brauchte. — Für die Armenpflege wurden ins- gesammt ausgewandt 5197 Mk. gegenüber 4090 Mk. in 1890, während die Zahl der Unterstützten in Folge davon, daß feit der mit Mitte Januar 1891 ins Leben getretenen Reorganisation der städtischen Armenpflege, die sich aufs Beste bewährt, die einzelnen Armen von dorther kräftiger unterstützt werden — was übrigens keinen viel größeren finanziellen Gesammteffect ausmacht, da durch die genauere Einsicht in die Verhältnisse der Pfleglinge auch einer ganzen Reihe die Unterstützung entzogen worden ist — von 227 in 1890 aus 175 in 1891 gefallen ift; es ist also der Aufwand für den einzelnen Unterstützten ein erheblich größerer geworden. — Für die Krankenpflege sind sieben Schwestern angestellt, von denen allerdings zwei saft durchweg durch die Haushaltung und die Krippe in Anspruch genommen werden. Sie leisteten 330 Tagpflegen, 7012 Pflegebesuche und 709 Nachtwachen. — Nach Nauheim konnten 18 Kinder gesandt werden, theilweise unter Beihülfe der Stadt. — In der Krippe wurden inS- gesammt 42 Kinder verpflegt, die aufs Beste gediehen. — Das Miethspatronat hat diesmal erhebliche Kosten verursacht. Das Volp'sche Haus in der Lindengasse wurde
Vorschlag verhält und das Verbleiben Caprivis im Reichsund Staatsdienste wünscht. In diesem Falle dürste der heutige Tag die Entscheidung bringen. Noch Nachmittags wird der Reichskanzler in Berlin zurückerwartet. In parlamentarischen Kreisen verlautet, die Ernennung des Grafen Botho von Eulenburg als Ministerpräsident werde für heute erwartet. — Die Kaiserin empfing heute den Grasen v. Zedlitz.
Berlin, 23. März. Der Mehr er trag der Staatssteuer in Berlin beträgt infolge des neuen Einschätzungsverfahrens gegen das Vorjahr Mk. 4,362,769, hiervon gehen jedoch ab die Steuerbefreiungen der Beamten und die Niederschlagung der untersten Steuerstufen im Betrage von 2V3 Millionen.
Berlin, 24. März. Den „Berl. Polit. Nachr." zufolge dürfte schon in der nächsten Session des Bundesrathes ein Beschluß zu erwarten fein über die Errichtung einer Commission für Arbeiterstatistik.
Breslau, 23. März. Der Kaiser bewilligte der „Schl. Ztg." zufolge 45,000 Mk. für die Handweber, vornehmlich zur Beschaffung besserer Webstühle.
München, 23. März. Die „Allg. Ztg." empfiehlt die Adoptirung des Maximilianenm zum Nationalmuseum. — Der bayerische Eisenbahnrath ersuchte die General- direction, für möglichst baldigen Wegfall des von den preußischen Staatsbahnen eingeführten Staffeltarises für Getreide und Mühlensabrikate bestrebt zu sein und begutachtet nicht auch die Ausdehnung des von den preußischen Staatsbahnen beabsichtigten Staffeltarifs für den Export sogen. Thüringer und Nürnberger Maaren über die deutschen Seehäfen aus den bayerischen Staatsbahnen. Derselbe wünscht mindestens auch den Einbezug belgischer und holländischer Seehäfen. Der Entwurf der Sommerfahrordnung wurde gleichfalls berathen.
Amsterdam, 23. März. In einem Droguerieladen der Huidanstraße sand eine Explosion statt. Das Haus stürzte zusammen. Drei Nebengebäude brannten nieder und fünfzehn Nachbarhäuser wurden beschädigt. Zahlreiche Verwundungen von Personen kamen dabei vor. Unter den Trümmern wurden drei verkohlte Leichen hervorgezogen.
Kopenhagen, 23. März. Das Ministerium des Innern veröffentlicht eine Bekanntmachung, der zufolge die Hundeeinfuhr aus allen Ländern, außer Schweden und Norwegen, I verboten ist.
Wien, 24. März. Von berufener Seite wird die Rich- ! tigkeit der Nachricht, das russische Kaiserpaar beab- ! sichtige eine Reise ins Ausland, zugestanden. Die Absicht des Czaren, Warschau zu besuchen, wird bezweifelt.
Rom, 24. März. Der italienische Finanzminister will die in diesem Jahre erforderlichen 20,000,000 Lire für Mannlichergew ehre durch weitgehende Beurlaubungen beschaffen.
Depeschen deS .Bureau £erolb-.
ons.hr^’s"' l3' 3Käri’ "Berl. Taqebl." erführt aus angeblich durchaus zuverlässiger Quelle, der Kaiser leide en letten Lungenemphysem, welches er sich während eines Ausfluges nach dem Grünewald zugezogen habe. 9 Die 6rfrQnfun8 bQbe zeitweilig leichte asthmatische Anfälle im vefolge. Die Aerzte schrieben das Verweilen in dünnerer
Heber«” °r xClbCa D°r" ®ci bcr flerin8c" Intensität c Uebelä glauben die Aerzte, eine kürzere Abwesenheit von
Berlin werde schnelle Heilung erzielen.
It. s,.®-1’"' 23‘ M"rz. Wie di- „Börsenzeitung" mittheilt, .. 6 m®r-CnnUn2< bcS ®raf,n Botho von Eulenburg
Ministerpräsidenten, sowie diejenige des Oberpräsidenten btudt zum Culiusminister und des Freiherr» von Sch or- trfolg?'” ‘ iU” Oberpräsidenten von Westfalen bereits
Sietzen, 24. März 1892.
. ~ are'S-nsschutz.Sihu-g. Samstag den 26. Mär,
9 Uhr beginnend, findet im Regierung^ beS Greift ra- lne rffentI,*e Sitzung des KreisausschusscS des Kreises Gießen statt, in welcher die Beschwerde des Heinrich Schon von Gießen gegen einen Baubescheid Großh.
I Polizeiamts zur Verhandlung gelangt.
— Petition gegen Erhöhung des Tabakzolles. Gestern gmg eine von sämmtlichen Tabakfabrikanten Gießens und Umgegend unterzeichnete Petition an den Reichstag ab, welche r’ n“' be,m, Don b™ Abgeordneten Menzer und Genossen gestellten Antrag auf Zollcrhöhung von 40 Mk. pro Doppel- centner nicht Folge zu geben. Die Petition nimmt Bezug auf die bei der zweiten Lesung des Etats im Reichstage geltend gemachten schweren Bedenken, sie lehnt sich der sach-
> bemaßen Widerlegung der Petitionen: Berlin den 15. März 1M9' s'T' uCn 181 März 1892, Dresden, 15. März E unt> Mannheim 17. März 1892, an, hebt aber noch besonders hervor, daß schon durch die Annahme der
bie (Sinf* Cn ^efolut,onlictne Unsicherheit entstehen müßte,
s a8s" Arbeiterentlassungen sofort im Ge-
folze habe, daß das Wohl und Wehe von ca. 3500 in der
Tabakbranche beschästlgten Arbeitern von Gießen und Um
gegend davon abhänge. Seit mehreren Monaten stockt der Absatz naml.ch derartig, daß in vielen Gegenden blos noch vier
9 Im(f*rbett/ta8e wöchentlich gearbeitet wird, theils aber I
aeilÄ Arb-tterentlaffungen stattfinden mußten. Ein
Zeichen für die gesunde Industrie hiesiger Gegend ist es, daß I
m ©roßen und Ganzen die Arbeiter seither noch voll beschäftigt I
erben tomnen,; mögen bicfelben auch ihrerseits burch gute I
«rbett dazu beitragen, baß bas Fabrikat hiesiger Gegend
vorgezogcn bleibt unb daburch einer Krisis vorgebeugt wirb. I
- ™ ^""uiuSfeier. Die von bem hiesigen Lehrerverein I
öff ntSe” C8 bCn af8' L 31 Aussicht genommene
off ntliche Comeniusfe.er muß wegen ber eingetretenen Lanbes-
trauer unterbleiben. I
erfdhrT”1^.2^ ®?äri’ ®ie bie 'Allgent. Reichs-Corresp - btt, halt Caprivi an ber Trennung des Kanzler- der preußiichen Ministerpräsidentschaft fest und ist
•Creit. Hörn prtnlntev T aa_c.. . : rr .
I am 1. April übernommen; es bedurfte zunächst einer gründ-
"iswr-äMng». •& £■ Ä I September. Auch im Hause am Kirchenplatz hat sich noch Aussiwt' xCtarQttUr. Ql§ nö“’i0 * * * * * * herausgestelli- die aufptbt über dieses fuhrt jetzt Herr Bierbrauer Förtsch, I "a^rc.nb b>c über jenes von Herrn Klein geführt wird. I wird noch die frühere Stallmeisterwohnung
am Brand, die nach Seitens der Stadt geschehendem Ausbau vom Verein gegen eine Mie.he von 600 Mk. übernommen | n . " ®ie 9?ab» und Flickschule wurde unter der I ~.ctfun9 *on yretfrau v. Gagern in gewohnter Weise I Dienstags und Freitags fortgeführt. Sie verursachte nur I hrndda 7 An die Mitihei,ungen des Jahres-
I „ J* °6 * •** elne ,än8crt Besprechung über einzelne I 9C, ^ra9c,L Es wurde habet besonders hervorgehoben, I crSL Utlb IörberIid) ber persönliche Verkehr zwischen den städtischen und unseren Armen-Pflegern für die richtige I Behandlung der Armenangelegenheiten sei. — Es folgte der | ortrag ^r Zahresrechnung. Die Einnahmen betrugen I '^gesammt 28,832 Mk., worunter an Dankopfern für die I ,^^£8“n9 durch die Schwestern 1033 Mk- an Miethe I ??Mk. — Die Ausgaben betrugen 28,639 Mk., worunter I für die Armenpflege verausgabt wurden 2363 Mk. baar, für I Brennmaterialien 643 Mk., Milch 815 Mk., Wein 291 Mk für Nauheim 425 Mk., Darlehen 835 Mk. - Für die Rechnung I wurde dem Herrn Revisor Wilker, der an Stelle des er" I krankten Herrn Mayer sie provisorisch geführt hat, Entlastung I unb cr darauf definitiv mit der Rechnerstelle ein- stimmig betraut und zum Mitglied des Vorstandes gewählt.
„ . .-Die Gepflogenheit unseres verstorbenen Srotzherwgk Ludwig IV., dem öffentlichen Leben in seiner Residenz Beachtung zu schenken und besonders eifrig Coneerte, Vor- trage -c. durch fernen Besuch auszuzeichnen, ist ja bekannt genug. Nach welch' edlen Grundsätzen der Fürst aber dabei | Erfuhr, zeigt das „Darmst. Tagebl." an folgendem Vor- kommniß aus der jüngsten Zeit: Das Gomite für Verabreichung eines warmen Frühstücks an arme und kränkliche Schulkinder hatte auf den 18. November v. I. ein Concert veranstaltet, zu welchem auch der Großherzog eine bedeutende Anzahl von Karten gezeichnet hatte. Am Concerttage Nachmittags erhielt das Comitö Kenntniß, daß der Großherroa kommen würde. Als er erschien, bemerkte er zu den ihn begrüßenden Herren des Comites, er hätte bei der Wahl Zwischen einem anderen Concert (das einen rein künstlerischen praeter trug) und diesem es vorgezogen, wegen des guten Zweckes der Veranstaltung hierher zu kommen.
- 3ubilium. Am 9. April dS. Js. begeht der Präsident des Oberlandesgerichts, Herr Görz, sein 60jährigeS Dienstjubiläum.
. - D°r Turnlehrer««., für baS «rotzherzogthum Helfe, wird am -. April in Qffenbach seine diesjährige Generalversammlung abhalten, in der Herr Turnlehrer Marr von Da>mstadt über den Werth und Betrieb der Spiele sprechen wird. T
»ereii« Generalversammlung bei vllgemei.eu
SSt’ Mi?-"""' U”b ^«nkeupflege war leider nicht sehr »t!;. M-t kurzen Worten gedachte der Vorsitzende des daraus ^bin unser Land betroffen hat, und wies ferner < . ,a ’ ,£ln' daß auch m unserem Verein der Tod seit der bat inbemCnheralt,er-a.mmtU"9 cinc 'chwerzliche Lücke gerissen 9»ah?, ? betDa^rtt Rechner des Vereins, Herr August hör Vh' 7n'8Cn Wochen verschieden ist. — Daraus wurde b“ ^«8berid)t verlesen. Wieder ist leider zu conftatiren in 889 »uräckgegangen sind- von 3522 Mk'
m 1689 sind sie gefallen aus 3107 Mk. in 1891. Sie decken taum mehr a[§ die Hälfte des Aufwandes für die Armen- hJ/ir 's- arCnb.b°d’ 6anebtn »er Verein auch zu sorgen hat für die Krankenpflege, die Krippe, das M i e t b s-
iu verbleiben, wäbrend hfr Qnifpr fi* ____ J c | bcr Räumlichkeiten, die die Stadt in dankenswertber
' We.se zur Verfügung gestellt hat, auch für eine Haus
Neueste Nachrichten.
Wolfis teleqraphisLeS Lyrrespondm^Bureao.
Berlin, 23. März. Beim Reichskanzler Caprivi sand heute Abend ein größeres Diner statt, woran zahlreiche Mitglieder des diplomatischen Corps, mehrere Minister, Bundesrathsmitglieder und andere hochstehende Persönlichkeiten theil- b^frt,Tn$eI?Cmn^ EinE Konferenz von ^eiegtrren orr osterreichifch-ungarischen und schweizerischen Eisen- ahnen statt, um über die Einführung eines gemeinsamen BetriebsreglementS, gleichmäßiger Tarife unb gleichmäßiger £rangort«agen für Vieh und Leichen sich zu verständigen, imiirfifn ro t,23- TOari' ,®le erfährt aus Kairo, e^ ?7- Wtßmann und dem Antisela°ereic°m,ts " x” Schwierigkeiten entstanden, weil entgegen der ittifdten dem Commerz,enrath Lange und Wißmann getroffenen Cerembarung der Plan aufgetaucht sei, daß Herr von Atz bortT^’X-'s "°ch.,?^affa transportire und Wißmann erst oort die Führung übernehme. * 1
fshrt D>e Hamburg.Amerikanische ^atfet«
Sere^ S^ , ° r "Reichs-.,zeiger" schreibt, im
ebi^s d°'h-'l'gung an der Weltausstellung in bnm t fUV,C putschen Aussteller und deren Angestellte vom 1. November 1892 bis zum 15. April 1893 v,e Taris- paifafleprene m allen Klaffen um 25 Procent ermäßigt. I 19 h ?3 * s’ ^°rz- Amtliches Wahlresultat der am 19 b. SK. h,er stattzehabten Reichstags-Ersatzwahl earbiet9f I7 * *'408 Stimmen. Hiervon
erhielt @raf ^ermann von Schwerin-Wolsshaqen (seulsch 2597 K." fDr‘ 8rani Luttgenau in Berlin (Soe.) 2597 St. Es ist somit eme Stichwahl zwischen dem Grasen
SZ U9 Gutsbesitzer Wilbrandt erforderlich.' 272 - Das Unterhaus verwarf mit
1 959e" 160 Stimmen in zweiter Lesung die B.ll be-
Sitt »nfflr k” Cn Unterf‘ü6tc' Matthews bekämpfte die Erwo^ kein allgemeines Verlangen vorhanden sei. Die Erwartungen, bte man auf die Bill setzte, beruhten aus Täuschung- die Bill sei ökonomisch ungesund. I


