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ist aus Lebenszeit als Mitglied des preußischen Herrenhauses berufen. Der zum zweiten Bürger­meister von Berlin gewählte Rechtsanwalt Kirschner in Breslau hat die Wahl angenommen. Der Abgeordnete Rechtsanwalt M u n ck e l ist zum I u st i z r a t h ernannt worden.

Dem Reichstag ist ein Bericht über die Thätig- fett der Reichs-Limes-Commission zugegangen. Die Erforschung und Aufdeckung des römischen Grenzwalles, welche gleich nach der Bewilligung der Mittel durch den Reichstag energisch in die Hand genommen wurde, hat darnach erfreu­liche Fortschritte gemacht und werthvolle Ergebnisse geliefert. Der Schluß des Berichts lautet:Die Erfolge der dies­jährigen Herbstcampagne werden ein untrügliches Zeugniß für die Ersprießlichkeit des Unternehmens ablegen. Ueber die Bauart des Limes, seinen Uebergang über die Thäler und Lage der Thürme wurden neue Gesichtspunkte gewonnen. Die Erweiterungsbauten der Castelle, die doppelten Castelle an demselben Orte gewähren einen ungeahnten Einblick in die Geschichte der römischen Grenzbefestigung. Für die Er- kenntniß der Jnnenbauten der Castelle ist ein erhebliches Material gewonnen. Inschriften und Militärdiplome sind zum Vorschein gekommen, die uns die alten Namen der Ort­schaften lehren.

Ikucftc llacfcricbfcit.

Wolffs telegraphisches Correspoudenz-Bureau.

Hamburg, 19. December. Die Cholera-Commission des Senats theilt mit, bei der am 16. December ins Krankenhaus gebrachten Person sei gestern, bei der in vergangener Nacht erkrankten Person heute die Cholera durch die bacteriologische Untersuchung sestgestellt worden. Wie dieBörsenhalle" er­fährt, handelt es sich um anscheinend leichte Fälle in der Stadt und in einem Vororte. Allen entgegenstehenden Ge­rüchten gegenüber kann dieBörsenhalle" constatiren, daß seit dem 13. December im Hasen kein einziger Cholerasall vorgekommen ist.

Würzburg, 19. December. Die im September ver­schobene achtzehnte Versammlung des Deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege findet im Mai n. I. hier statt.

Depeschen deS BureauHerold".

Berlin, 19. December. DieNordd. Allg. Ztg." be­zeichnet die Blättermcldung, wonach die Kosten des Denk­mals für Kaiser Wilhelm I. 16 Millionen Mark betragen, als eine ungerechtfertigte Uebertreibung,- nach der vorliegenden Scizze seien es nicht einmal 8 Millionen.

Berlin, 19. December. Die Samstagsnummer des Socialist", des Organs der Unabhängigen, wurde be­schlagnahmt.

Berlin, 20. December. Auf eine diesbezügliche Anregung hin beschloß die Reichtztagssraction der socialdemokratischen Partei, einen Antrag vorzulegen, wonach der Dictatur- Paragraph in Elsaß-Lothring en aufgehoben werden fo11?.

Berlin, 20. December. DieNat.-Ztg." veröffentlicht einen Brief aus Zanzibar vom 20. November, wonach Emin Pascha nicht tobt sei, sondern, nachdem er auf dem Wege zum Congo mit Rurnelize Blutsfreundschast geschlossen, m dessen Dienste zu treten beabsichtige.

Breslau, 19. December. Die Deutsch-Socialen stellen für die Reichstagsersatzwahl im Wahlkreis Liegnitz- Goldberg-Haynau den bekannten Rechtsanwalt Hertwig auf.

Köln, 19. December. DerKöln. Volksztg." zufolge nahmen die schottischen Stahlarbeiter eine zehn- procentige Lohnreduction an, 5pCt. ab heute, 5pCt. ab 19. Januar.

Hamburg, 19. December. Das Gesundheitsamt meldet vom gestrigen Tage zwei Cholerasälle.

München, 20. December. Prinz Ludwig hat das

II.

Junges Eheglück ist wie ein blühender Rosengarten, in welchem sich die Honig suchenden Bienen ein Stelldichein geben. Von nah und fern kamen Freunde und Verwandte zugereist, um das heitere junge Paar zu sehen, das durch Neigung und Verhältnisse zu vollem irdischem Glück berufen schien. Der gegenwärtige Gast war ein Referendar Rudolf Föllmer, der ein paar Tage vor dem Weihnachtsfeste in Wallhofen eintraf, um die Festtage daselbst zu verleben und die junge Frau feines Vetters kennen zu lernen. Der Gast war ein liebenswürdiger, feingebildeter, junger Mann, musika­lisch und in der neuen Literatur äußerst belesen. Eine ge­wisse Melancholie, deren Grund nicht ersichtlich war, machte ihn besonders interessant. Auch stand der Vetter bald aus bestem Fuße mit der Cousine. Eva srug sich manchmal, was den lebensfrohen jungen Mann wohl drücken möge, und suchte in discretester Weise sein Vertrauen zu gewinnen, halb aus weiblicher Neugier, halb aus wirklicher Theilnahrne. All­mählich schien sich der Vetter auch eines Besseren zu besinnen und ward in Gesellschaft Evchens sichtlich heiterer. Man las, musicirte und plauderte immer eifriger zusammen, bis der Weihnachtstag herankam.

Eoa hatte im Salon ihre junge Hausfrauenthätigkeit mit vielem Eifer und Geschick entfaltet und die hübscheste Bescheerung für ihre Hausgenoffen, die Armen und Dors- kinder aufgebaut. Am Nachmittag saß sie in ihrem Zimmer, um den Schreibtischteppich für den Gatten zu vollenden. Wenigstens die Stickerei sollte fertiggestellt werden, um den vollen Eindruck zu machen . . . Jetzt stach sie sich ein wenig in den Finger, ein Tröpfchen Blut drang hervor. Nach dem alten Mädchenglauben bedeutete das einen herzhaften Kuß! . . . Ja, der Gatte würde sich über das Geschenk freuen und der Kuß nicht ausbleiben.

(Fortsetzung folgt.)

Pro tectorat über den im nächsten Jahre stattfindenden Congreß der Journalisten und Schriftsteller übernommen.

München, 20. December. DasFr e m d e n b lat t" wurde von einem katholischen Consortium, an dessen Spitze Gras Preysing steht, angekauft.

Wien, 19. December. DieSonntagszeitung" erklärt, die österreichische Kriegsverwaltung beabsichtige nicht, das Stahlbronce-Material bei der Feldartillerie durch Krupps Nickelstahl zu ersetzen.

Helfingborg, 19. December. Der bekannte Schriftsteller Santeson hat sich erschossen.

Malta, 19. December. Infolge einer antisemitischen Broschüre ist die Bevölkerung von Malta in furchtbarer Aufregung. Es drohen Manifestationen gegen Eigenthum und Leben der Juden. Die israelitische Gemeinde richtete eine Petition an die Regierung, in welcher sie um Schutz fleht und erbat die Intervention ihrer englischen Glaubensgenossen. Der Gouverneur von Malta ergriff umfassende Maßregeln. Das Militär patrouillirt hauptsächlich in dem von Juden be­wohnten Viertel.

Localer unfc provinzieller.

Gießen, 20. December 1892.

Ruhestands-Versetzung. Herr Regierungsrath Jost ist aus sein Nachsuchen mit Wirkung vom 1. Januar 1893 in den Ruhestand versetzt worden. Zum Nachsolger des Herrn Jost ist Herr Amtmann Melior in Darmstadt er­nannt worden.

Von der Universität. Die Privatdocenten Dr. Gross und Dr. Günther sind zu außerordentlichen Professoren der Landes-Universität ernannt worden.

Verhaftet wurden gestern zwei junge Burschen wegen Betrugs, sie hatten bei einem hiesigen Kaufmann einen Anzug ausgeschwindelt.

In den Ruhestand verseht wurde: am 10. De­cember l. Js. der Locomotivsührer bei den Oberhessischen Eisenbahnen, Philipp Babel zu Gießen, wegen geschwächter Gesundheit, mit Wirkung vorn 1. Januar 1893 an.

Ernennungen. Seine Königliche Hoheit der Groß- h erzog haben Allergnädigst geruht: am 10. December die provisorischen Lehrer: Nikolaus Koob an dem Realgymna­sium und der Realschule zu Gießen, Ludwig Freund an dem Gymnasium zu Mainz, Michael Dietrich an der Realschule zu Groß-Umstadt, Joseph Collin an dem Real­gymnasium und der Realschule zu. Gießen, Dr. Jakob Kraus an der Realschule zu Darmstadt, Dr. Jakob Keil an dem Gymnasium und der Realschule zu Worms und Dr. Wilhelm Weißgerber am Gymnasium zu Bensheim zu Lehrern an diesen Anstalten zu ernennen.

In Amerika verstorbene Hessen. Buffalo: August Rössel, 65 Jahre alt, aus Oberhessen. Newark: Wilhelm Glatthar,39 Jahre alt, aus Saasen. Elizabeth: P. R eu t e r, 58 Jahre alt, aus Dolgesheim.

Jagd und Fischerei. Vom 15. December ab darf weibliches Rehwild nicht mehr geschossen werden. Die Heegezeit dauert bis 15. October. Mit dem 15. December ist die Winterschonzeit für Fische, welche am 15. October ihren Anfang nahm, zu Ende gegangen.

Der Getreidemarkt. Immer wieder macht sich auf dem deutschen Getreidemarkt eine Verstauung der Tendenz nach anfänglichen Anläufen zum Besseren bemerklich. Diese Erscheinung trat in der laufenden Berichtswochenament­lich am Berliner Platze hervor. Hier hatte der Getreidcmarkt zuerst eine ziemlich feste Haltung gezeigt, welche speciell im Roggengeschäft Platz griff und sich als die Folge eines Compromiffes zwischen den Hauptvertretern der Hausse und Baisse in Roggen auf den laufenden Monat erwies. Trotz­dem gelangte aber alsbald eine erneute Verstauung zum Durchbruch, so daß im weiteren Verlause der Berichtswoche sowohl Roggen sich wieder billiger stellte, als auch Weizen einen abermaligen Preisdruck erlitt. Hafer verkehrte ruhig bei wenig veränderten Preisen. Eine auffallende Ver­schlechterung auf dem Productenmarkt hat Spiritus erfahren, was mit vorgenommenen starken Abgaben seitens der Spiri- tusfabrikanten und Sprithändler Zusammenhängen dürste. Es notirten an der Berliner Börse: Weizen pro 1000 Kilo­gramm von 145157 Mark, Roggen von 128136 Mark, Hafer von 135154 Mark, Gerste von 115160 Mark.

Schotten, 19. December. Heute Morgen hatte unser Mitbürger Herr Hch. Wenzel wieder, wie schon einigemale, das Glück, durch seinen persönlichen Muth vielleicht größeres Unglück abzuwenden. Er warf sich nämlich vier durchgehenden Pferden mit Todesverachtung entgegen und brachte sie zum Stehen.

Darmstadt, 18. December. Die hiesige Technische Hochschule ist im Wintersemester von 394 Studirenden und 89 Hospitanten besucht. Die Zahl der Hörer hat gegen das vorige Wintersemester nm 68 zugenommen.

Mainz, 17. December. Eine Psründnerin des Jnva- lidenhauses hat sich gestern auf eigene Art das Leben ge­nommen; sie gerieth durch Zufall in den Besitz einer ge­füllten Petroleumkanne und trank den Inhalt voll' ständig aus. Die Frau wurde in das Hospital verbracht, es gelang aber nicht, sie am Leben zu erhalten.

Westhofen, 16. December. Ein seltenes Unglück meldet derMainzer Anzeiger" von hier: Ein Schornsteinfeger- Lehrling wollte einen Kamin reinigen und begab sich zu diesem Zwecke auf dessen Innenseite empor. Kaum war er eine Strecke aufgeftiegen, so löste sich das Mauerwerk, der Kamin brach zusammen, die Trümmer und der Junge stürzten in den Hof. Bewußtlos wurde der Lehrling nach dem Wormser Krankenhause verbracht.

Vermischter.

* Frankfurt a. M., 19. December. Verhaftet wurde hier dieser Tage ein Schweizer Namens Chaile11 aus Zürich, der in Kaiserslautern in der WirthschastZur grünen Laterne" mit einer Kaiserbüste, die er von einem herum - ziehenden Italiener erstanden, allerlei Unfug angestellt und dadurch, wie diePsäl. Ztg." meldet, andere Gäste tief in ihren patriotischen Gefühlen verletzt hat.

* Eisleben, 16. December. Aus dem gewerkschaftlichen Glückhils-Schachte" bei Neststadt stürzten zwei Bergleute aus Gerbstädt ca. 100 Meter tief in den Schacht und waren auf der Stelle tobt. Beim Heben einer Haspel brach ein Brett, auf dem die Männer standen, was den furchtbaren Sturz zur Folge hatte.

* Erfurt, 17. December. Der Oeconom Kästner aus Ober Heldrungen wurde in vergangener Nacht im Gast­hofzimmer von dem Fuhrmann Schmidt durch Messerstiche ermordet.

Osthauseu (Reichslande), 14. December. Den Eltern des am 17. September bei dem Eisenbahnunglück in Köln ums Leben gekommenen Kürassiers Schneider von hier ist von der Betriebs-Direction der Rheinischen Eisenbahn (Köln- Düren) eine Entschädigung von 20 000 M. ausgezahlt worden.

* Mülhausen, 17. December. Eine sehr schlecht beleumundete, vorbestrafte Dirne ist mit ihrem Zuhälter wegen dringenden Verdachts der Entführung und der Betheiligung an dem Morde der Blanche Kahn verhaftet worden. Die Begleiterin der Kahn am Abende des Verschwindens derselben und noch zwei andere Kindere, die an jenem Abend von einer Frau unter den gleichen Vorspiegelungen von der Straße weggelockt wurden, aber den Lockungen kein Gehör gaben, wollen die verhaftete Frau als die Verbrecherin mit Bestimmtheit wiedererkannt haben. Weiterem Vernehmen nach ist auch ein Canalschiffer, dessen Schiff am 3 December, dem Tage des Verschwindens der Kahn, noch im Bassin hier lag und der gleich nachher mit seinem Schiffe das Bassin verließ, sestgenommen worden.

* Es war keine Kleinigkeit für den Gerichtsvollzieher Petschick in Halle, einer imWalhallatheater" auftretenden Künstlerin deren dressirten Löwen, ein Pferd und einen Hund abzupfänden und nach dem Verkaufslocale schaffen zu lassen. Am 15. d. M. steht im Gasthofzur Stadt Berlin" Termin zum Verkaufe der gepfändeten Gegenstände an; eine Thatsache, wie sie nicht alle Tage zu verzeichnen ist.

* In einer Höhle des Stadtwaldes von G lei Witz ist es, laut Mittheilung derVoss. Ztg.", gelungen, eine sechs- köpfige Räuberbande dingfest zu machen. Bei der Entdeckung spielte der Zufall eine hervorragende Rolle. Es war einem Mann ausgefallen, daß eine Frau regelmäßig in der Mittags­stunde einen großen schweren Korb von der Lindenstraße nach dem Stadtwalde trug. Er schlich der Frau nach und sah, daß sie in dem Dickicht in eine Höhlenwohnung kroch. Auf die Anzeige dieser Wahrnehmung beschloß die Polizei­behörde, das Nest auszuheben. Der Gendarm Rabe aus Petersdorf warf sich in die Kleider einer Arbeiterfrau und der Geheimpolizist Glombitzer aus Gleiwitz verkleidete sich als Strolch. Aus diese Weise gewannen sie Einlaß in die Höhlenwohnung und sanden hier die Räubergesellschafk, deren Hauptmann ein heruntergekommener und vertrunkener Tischler Namens Przybylok aus Petersdorf-Ellguth war, vollzählig- und gerade beim Mittagsbrod vor. Särnmtliche Räuber wurden gefesselt und ins Gesängniß geführt.

* Wien, 17. December. Mehrere steiermärkische Be­zirkshauptmannschaften beschlagnahmten 270 000 Sensen in den Erzeugungsstätten der St. Egydyer Gesellschaft, weil entgegen dem Markenschutzgesetze die Marken vor der Fertig­stellung der Sensen nicht angebracht waren. Die Grazer Statthalterei wies den Recurs ab; die Sensen werden als verfallen erklärt, zusammengeschlagen und als Rohmaterial veräußert. Der Erlös fließt dem Gemeinde-Armenfonds zu.

* Auch eine Unfallversicherung. In London hat sich eine Gesellschaft gebildet, welche die Familien gegen Zwillinge und Drillinge versichert! Bet der Geburt von Zwillingen zahlt sie 50 Lst., sind Drillinge gekommen, 75 Lst.

* Amerikanische Schildbürger. Die Behörden der Stadt (Santon im Staat Missisippi haben unlängst folgende Be­schlüsse gefaßt: 1) Der Bau eines neuen Gefängnisses wird hierdurch genehmigt; 2) das neue Gefängniß soll aus dem Material des alten gebaut werden; 3) bis zur Vollendung des neuen Gefängnisses wird das alte in seiner bisherigen Eigenschaft im Gebrauch bleiben.

* Englische Rationalbelohnungen für Tapferkeit haben sich stets durch ihre Größe ausgezeichnet. Hiervon erhielt der Admiral Nelson mehrmals unzweideutige Beweise. Beim Angriff von Calvi verlor er ein Auge, bei dem von Santa Cruz wurde er am Arme verwundet und mußte diesen amputiren lassen; er erhielt dafür eine Pension von 1000 Psd. Der Sieg von Abukir brachte ihm eine zweite von 2000 Psd. ein, die auch aus seine beiden nächsten Erben überging. Die ostindische Compagnie schenkte ihm 10 000 Psd. Die Bourbonen in Neapel belohnten Nelson für ihre Einsetzung in Sicilien mit einem Herzogthurn und einer Dotation von 3000 Psd. Der Sieg bei Trafalgar würde ihn mit neuen Belohnungen überschüttet haben, wenn ihn nicht eine französische Kugel getöbtet hätte. Das Parlament übertrug seine Freigebigkeit auf die Familie des berühmten Todten; jede seiner beiden Schwestern erhielt ein Geschenk von 10 000 Psd. und sein ältester Bruder den Grafentitel und eine Rente von 6000 Psd. und 10 000 Psd. zum Ankauf von Grundstücken. Am freigebigsten wurde der Herzog von Wellington belohnt. Nach der Schlacht von Talavera erhielt er eine Pension von 2000 Psd. und die Pairswürde mit dem Titel eines Baron Duro von Wellesley und Viscount Wellington os Talavera. Die Einnahme von Ciudad Rodrigo verschaffte ihm den Grafentitel und das Parlament vermehrte feine Pension um 2000 Psd. Nach der Schlacht bei Salamanca und der augenblicklichen Besetzung von Madrid erhielt er den Titel eines Marquis und ein»