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14/02/1892 Erstes Blatt
 
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Nr. 38. Erstes Blatt. Sonntag den 14. Februar

1892

Der

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Die Gießener

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Anrtlichev Theil.

Bekanntmachung, betr. Veranstaltung einer Verloosung zum Besten des Wieder­aufbaues der St. Rochuscapelle in Bingen.

Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Großh. Ministerium des Innern und der Justiz ans Gesuch des Comites für den Wiederaufbau der St. Rochuscapelle zu Bingen genehmigt hat, daß die auf 31. März d. I. be­stimmte zweite Ziehung bis zu Ende des Jahres 1892 hinaus, geschoben werde.

Gießen, den 11. Februar 1892.

Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Gag ern.

Gefunden: Drei einzelne Handschuhe, 1 Zwicker, 1 Peitsche, 1 Taschentuch, 1 Manschettenknopf, 1 Theil eines Cigarren«Etuis, 2 silberne Fingerringe, 1 Lederriemen, 15 Pfennige, mehrere Schlüffe! und Hundeblechmarken.

Gießen, dm 13. Februar 1892.

Grobherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius.

Deutsches Reich.

Darmstadt, 12. Februar. Seine Königliche Hoheit der Erbgroßherzog sind in Begleitung des persönUchen Adju­tanten Premierlieutenants v. Frankenberg u. Ludwigsdorff heute Vormittag hier eingetroffen.

Berlin, 12. Februar. Der Senioren-Convent des Reichstages hat sich bei Besprechung des Arbeitsplanes dahin schlüssig gemacht, daß es nöthig sei, die endlos scheinende Session zu Ende zu bringen und dieselbe mit der zweiten Aprilwoche zu schließen.

Bei Hofe.

Einem umfangreichen Artikel, welchen Georg Horn unter dem TitelBei Hofe" in derPost" veröffentlicht, entnehmen wir folgenden Abschnitt, der uns einen kleinen Einblick ge­währt in die ungeheure Maschinerie, welche einem Hoffeste zu Grunde liegt: Die Beleuchtung! Viele Tausende von Kerzen sind dazu nöthig. Die electrischen Glühlampen thun es allein nicht. Eine Folge von 20 Sälen und großen Ge­mächern unter das nöthige Licht zu setzen dazu ist eine Beleuchtungsmannschaft nöthig, so vollzählig und geschult, wie sie nur der Hof besitzt. Für den Festabend muß auch ein Hosarchitect am Platze sein, um, falls etwas versagen sollte, die nothwendigcn Anordnungen zu ertheilen, der Ches des königlichen Haushalts, Ober-Hof- und Hausmarschall Graf Eulenberg, bestimmt die großen Züge eines Hofballs. Von ihm gehen im Namen Ihrer Majestäten die Einladungen aus, die Bestimmungen, wo sich die verschiedenen Gäste nach ihrem Range versammeln sollen, und Bestimmungen über den Anzug. Ihm bleibt die Oberleitung, aber die Einzelheiten muß er den Hosmarschällen, dem Frhrn. von Lynker und dem Grafen Pückler überlassen. Zunächst wird das Festlocal in Betracht kommen, die Staatsgemächer des königlichen Schlosses. Ueber diese steht dem Hausmarschall Freiherrn von Lynker die Oberaufsicht zu. Hoflakaien gehen mit glühenden Schippen durch die Säle und gießen aus einer Flasche das präparirte Ambre aus das glühende Eisen. Die Bewirthung der Gäste gehört zur Oekonomie-Abtheilung des Ober-Hofmarschall­amtes. Ueber diese ist der Hofmarschall Graf Pückler ge­setzt. Sie begreift Küche und Keller in sich, auch die Sorge für die nöthige Bedienung. Nöthigensalls werden dazu noch geübte Leute aus der Stadt, meistens aber die Diener der prinzlichen Höfe herangezogen. Der hochselige Kaiser Wil­helm I. sah in den Rechnungen über ein Hoffest, das damals wohl nicht unter 50M0 Mk. zu haben war, ganz genau die einzelnen Posten durch, sah nach, wieviel Roth- und Weiß­wein, wieviel Flaschen Champagner verbraucht wurden, und die Kaiserin Augusta ließ sich jedes Mal ein Verzeichnis; der kalten Schüsseln vorlegen, mit denen die Buffets besetzt werden sollten. Die Zahl dieser Buffets, gewöhnlich sind es zwölf große, bleibt den Bestimmungen deö Oberhof- und HausmorschallS mit Genehnugung des Kaisers und der Kai­serin überlassen. Die Ausführung im Einzelnen ist dem Vorgesetzten des Oeconomie'Departements übertragen,^ und dieser wieder hat seine Organe in dem Küchenchef, dem Hof­kellermeister, in dem Verwalter der Silberkammer. Eine Woche vor dem Fest sind in der Schloßküche alle Bediensteten beschäftigt. Auch diese sind wieder in Unterabtheilungen organisirt, denen einzelne Chefs vorstehen, in solche für Dor-

Abg. Frhr. v. Stumm (Rp.): Verbrechen kommen in allen Gesellschaftskreisen vor: was er den Socialdemokraten zum Vorwurf mache, sei die officielle Vertheidigung des Verbrechens. Die von ihm ausgesprochene Meinung stehe in keinerlei Widerspruch mit der Gleichberechtigung; im Gegentheil handle er im Interesse der Gleich­berechtigung, wenn er die freien Arbeiter gegen die Tyrannei der Arbeiter zu schützen suche. Was den Hinweis auf die Thalsache an- I lange, daß nur zwei Arbeiter im Ressort der Reichsbahnverwaltung I entlassen worden seien, so könne er darauf verweisen, daß er im letzten Jahre überhaupt keinen Arbeiter wegen soctaloemokratifcher Agitation entlassen habe. Er müßte also danach ein den Social- I demokraten sehr genehmer Arbeitgeber sein.

Abg. Möller (nl.) hält sich für verpflichtet, einen Mann zu I vertheidigen, der hier in schärfster Weise angegriffen worden sei und I der sich nicht vertheidigen könne. Die Papiere, welche Herrn Baare I belasten sollten, seien der Staatsanwaltschaft überwiesen worden. I Da längst Verjährung eingetreten, habe eine Prüfung nicht statt- I gefunden; es sei also ganz falsch, wenn behauptet werde, die Prüfung I der Papiere habe die Richtigkeit der erhobenen Beschuldigungen ergeben. I Abg. Hirsch (dfr.) bekämpft den Standpunkt Stumms und I bittet die Verwaltung der Reichsbahnen, volle Gleichberechtigung I walten zu lassen; nur dadurch könnten die Arbeitermassm wieder I auf den Boden der bestehenden Ordnung zurückgeführt werden.

I v . Abg. Hitze (Etr.) tritt einer Behauptung Bebels entgegen, daß dre focialdemokrattschen Arbeiter die zuverlässigsten, geschicktesten und fleißigsten seien; er nehme diese Eigenschaften für die christlichen und I gläubigen Arbeiter in Anspruch. Ter Standpunkt Stumms erscheine I ihm als zu weitgehend. Entlassungen wegen politischer Gesinnung I wirkten erbitternd.

I Abg. v. Helldorff (conf.): Die politische Gesinnung der Ar- I beiter solle nicht getroffen werden, aber es sei Recht und Pflicht der I Arbeitgeber, der Agitation entgegenzutreten.

I Abg. Bebel (Soc.): Soctaidemokratische wie politische Agttatioa I überhaupt innerhalb der Betriebe hielten auch seine Freunde für I unzulässig; eine solche brauche sich kein Arbeitgeber gefallen zu lassen 3u protestiren aber sei dagegen, daß Arbeiter wegen ihrer politischen Haltung außerhalb der Betriebe gemaßregelt würden. Man werde nie nachweisen können, daß ein Arbeiter seiner socialdemokrattschen

I Gesinnung wegen seine Pflichten gegen den Staat und speciell auch I gegen seinen Betrieb nicht erfüllt habe.

Abg. Hausmann (Vp.) oertheidigt die Linke gegen den Vor­wurf, dre Socialdemokratte zu begünstigen; die Soctaldemokratte werde durch Diejenigen begünstigt, die Jnleressepolitik treiben.

Der Regterungscommissar erklärt, daß von 2300 Arbeitern der Werkstätten der Reichsetsenbahnoerwaltung zwei entlassen worden seien, die als socialdemokratische Agitatoren ausgetreten seien. An dem damit eingenommenen Standpunkte muffe die Verwaltung festhalten.

Abg. Schrader (dfr.): Man schließe diejenigen Arbeiter aus, die innerhalb des Betriebes Unfrieden säen, aber entferne aus den Arbeitsordnungen jede Bezugnahme auf Bestrebungen irgend einer politischen Partei.

Abg. Frhr. v. Stumm (Rp.): Von der Gesinnung sei keine Rede, sondern von der Bethättgung. Herr Will sei aus der social- demokratischen Partei ausgeschlossen worden, weil, wie Bebel sagte er die Partei verleumdet habe. Was thue denn aber die Social - demokratie gegenüber den Arbeitgebern? Gegen die Verleumdungen welche die Arbeitgeber von den Socialdemokraten fortgesetzt erführen, müßten sie sich wehren.

Abg. Singer (Soc.): Die beiden entlassenen Arbeiter hatten nicht, wie behauptet worden, an einem soctaldcmokratischen Parteitag Theil genommen, sondern an einem Eongreß der Eisenbahnarbetter. Ein anderer entlassener Arbeiter, dem heute der Regterungsoertreter nachsage, er stehe im Verdachte der Unredlichkeit, sei mit den besten Zeugnissen entlassen. Die bei den reichsländrschen Werkstätten be­stehenden Betriebsordnungen stünden im Widerspruch mit der mit April in Kraft tretenden Gewerbeordnungsnovelle.

Abg. v. Kardorff (Rp.) erklärt, daß, wenn die Socialdemo- kratie in der bisherigen Weise ihre zersetzende Thätigkett fortsetze, an eine Verschärfung der Preß-, Versammlungs- und Vereinsgesetze gedacht werden müsse.

Abg. Dr. Barth (dfr.): Damit würde man einen Zustand schaffen, der nahe an den Bürgerkrieg streife.

Abg. v. Kardorff (Rp.): Nachdem die Freisinnigen bet der Wahl des Fürsten Bismarck für den socialdemokrattschen Eandidaten agttirt, brauchte Herr Barth den Socialdemokraten nicht noch daS Entgegenkommen seiner Freunde zu bescheinigen.

Die Debatte wird geschlossen, die Wetterberathung des Etats der Reichsetsenbahnoerwaltung vertagt.

Morgen: Etat, Wahlprütungen.

essen, für Braten, für süße Speisen. Die Conditoreilieser­ungen für solche Abende sind dem Hosconditor Kranzler über­tragen. Um die Schüsseln aus der Hosküche in die Festge­mächer zu befördern, sind Soldaten der Berliner Garnison angenommen. In langen Zügen geschieht die Uebertragung der mit Blechstürzen und mit Servietten bedeckten Schüsseln durch die Schloßhöfe nach den Sälen, wo die mit Tafeltüchern bedeckten Buffets errichtet sind. Zu gleicher Zeit sind von Bediensteten des Hoskellers die mit Roth- und Weißwein und Champagner gefüllten verschließbaren Kisten und Wein­körbe dahin befördert worden. Die Buffets herzurichten, ist die Obliegenheit der Bediensteten der Silberkammer, da es am preußischen Hofe nicht Tafeldecker gibt, wie an anderen Höfen. Diese haben ihre Silberschätze heranzuschaffen und darüber das Auge offen zu halten. Die Organisation ist eine so vorzügliche, daß nach den größten Festen auch nicht eine einzige Serviette oder eine einzige Gabel aus der Sil­berkammer fehlt, die an reicher Ausstattung in Europa viel­leicht nur noch von der englischen in Windsor übertroffen wird. Aber auch das Porzellangeschirr steht dem Silber nicht nach, und mit den auserlesensten Stücken sind sowohl die in der neuen Gallerie befindliche für die Allerhöchsten und Höch­sten Herrschaften und für die Gäste vom höchsten Rang be­stimmte Königliche Tafel, wie auch die Buffets für die an­deren Gäste bestellt.

Netteste llncbricbtcn.

Wolff? telegraphisches Torrefpondenz-Hureav.

Memel, 12. Februar. Heute Vormittag hatten sich vor dem hiesigen Rathhause etwa fünfhundert Arbeiter angesammelt, die Beschäftigung verlangten. Dieselben zerstreuten sich ruhig, nachdem ihnen thunlichste Unterstützung zugesichert worden war.

Rom, 12. Februar. Die Kammer genehmigte die deutsch-italienische Convention, betreffend den Schutz deS industriellen Eigenthums, nach kurzer Berathung.

Paris, 12. Februar. Nach einer Meldung aus Lissa­bon explodirte daselbst Nachts an der Thür des Hauses des spanischen Consuls eine hingelegte Bombe und zer­trümmerte die Fensterscheiben der umliegenden Häuser. Per­sonen wurden nicht verletzt.

Manchester, 12. Februar. Die Conserenz des nationalen Bergarbeiter-Verbandes beschloß beute allgemeine Einstellung deö Grubenbetriebes für Mitte März, um eine weitere durch Ueberproduction veranlaßte Lohn­herabsetzung zu verhindern. In der ersten Woche nach der

Deutscher Reichstag.

170. Plenarsitzung. Freitag den 12. Februar, 2 Uhr.

. e Auf der Tages-Ordnung steht zunächst die dritte Berathung des Gesetzentwurfs betreffend die Veretnsthaler österreichischen Gepräges.

Abg Leuschn er - Eitteben (Rp.) bittet die Regierung, den Verkauf des disponibel we.oeuöen Silbers nicht zu beschleunigen, sondern bessere Preise abzuwarten.

Staatssecretär Frhr. v. Maltzabn-Gültz erwidert, daß durch die Annahme dieses Gesetzes gar kein Präjudiz geschaffen werde. Die Außercourssetzung erfolge vorläufig überhaupt noch nicht, sondern erst dann, wenn der von Oesterreich Ungarn zu übernehmende Betrag auch wirk! ch übernommen sei. Dies werde erst nach längerer 8ett der Fall sein.

Das Gesetz wird endgültig angenommen.

DieBerathung desEtatsder Retchseisenbahnverwaltung wird fortgesetzt. ö

Abg. Frhr. v. Stumm (Rp.) theilt den von Minister Thielen gegenüber den soctaldemokratischen Arbeitern eingenommenen Stand­punkt. Er bestreitet, daß die Socialdemolratieüberhaupt eine politische Partei sei (lebhafter Widerspruch bet den Socialdemokraten) und weift darauf hin, wie die Socialdemokraten gegen Alles gesrimmt baden, was zu Gunsten der Arbeiter hier beschlossen worden Die Socialdemokratie habe sich gegen Religion und Ehe, für Meineid für Diebstahl ulw. erklärt. Sie erstrebe damit einen Zustand, der die Menschen zu Bestien mache. Redner verlieft den Brief eines alten Arbeiters, der entschiedene Abwehr gegen die socialdemokratische Agitation fordert. Was solle aus unserer Jugend werden unter dem Einfluß dieser Agitation? Der Briesschretber antwortet: Eine Räuber­bande. Es sei Pflicht der Retchseisenbahnverwaltung, dafür zu sorgen daß nickt Socialdemokraten gezüchtet weiden. Die Tyrannei, welche Seitens der socialdemokrattschen Partei auf die freien Arbeiter aus- g--übt werde, übersteige Alles weitaus, was den Arbeitgebern in dieser Hinsicht je zum Vorwurfe gemacht worden sei. Eine Verwaltung | wie die der ReichSetsenbahnen müsse ihre Arbeiter vor solcher Tyrannei schützen und sie müsse einen Arbeiterstamm haben, auf den sie sich in Zeiten der Gefahr absolut verlassen könne. Er hoffe, daß das Beispiel der Reichsbahnverwaltung allgemeine Nachahmung finden werde. (Lebhafter Beifall rechts.)

Abg. Bebel (Soc.): Vielleicht solle die eben gehörte Rede bet dem Einflüsse des Herrn v. Stumm den Erlaß eines neuen Soctaltsten- gesehes etnläuten. Was er beigebracht, sei nicht beweiskräftig; es seien großenteils Eitate aus längst vergangener Zeit. Die Partei habe nur ihre offictellen Kundgebungen zu verantworten. Die Be- I bauptung, die Soctaldemokratte sei keine politische Partei, verdiene I keine Widerlegung angesichts der Thatsache, daß die Soctaldemokratte I im Mittelpunkt aller politischen Maßregeln stehe. Auch das neue Volksschulgesetz solle ja die Soctaldemokratte bekämpfen helfen. Die Partei Stumms dürfe sich nicht als Hort der Sitte aufspielen; wo I seien die Schienen-Stempel-Fälschungen, die falschen Steuerdecla­rationen rc vorgekommen, wo herrsche eine Mattressenwirthschaft, die heute schon die freie Liebe zur Thatsache mache. Die Staatswerk I stätten sollten Musteranstalten sein; damit seien Maßregelungen wegen I politischer Gesinnung unvereinbar. Einen Arbeiter seiner politischen Gesinnung wegen zu chicaniren sei ebenso unanständig, als wenn dies wegen religiöser Ueberzeugung geschehe. Die Maßregelung von Arbeitern ihrer politischen Gesinnung wegen widerspreche der Eultur, I der Verfassung und der Wohlanftändtgkett.

Abg. HauSmann (Vp.): Stumms Rede scheine der Ausdruck I der Meinungen zu sein, die heute in der Umgebung desselben und höher I hinauf herrschen. ES handle sich wohl um einen Fühler wegen einer I Verschärfung de« allgemeinen Strafrechts gegen die Parteien der Linken. In den höheren Schichten bestehe eine ganz immense Soctaltstensurcht,'nur I wolle man dieselbe nicht Wort haben. Er freue sich, daß der Chef I deS RetchsbahnamtS die Stumm'schen Grundsätze nicht theile, denn I er habe nur zwei Arbeiter wegen socialdemokrattscher Agitation ent- I lassen, während die Zahl der socialdemok.atischcn Arbeiter in seinem Ressort sicher eine große sein wird. Der Fall Peus erzeuge mehr I Socialdemokraten als alle Agitationsreden. Wenn man der Zu- I nähme der Socialdemokratie entgegentreten wolle, so werde sich I nächstens bei der Frage der Soldatenmißhandlungen dazu Gelegen­heit finden. (Beifall links.) |