Wr. 263 Erstes Blatt Donnerstag heu 10. November
®n WNkwr >e|Hgtx scheint täglich **t Au-nah mr des Monlag-
Dit Gieß en er
»erben dem L»zeiHer wöchentlich drei mal bei gelegt
Gießener Anzeiger
Senerat-Anzeiger.
1892
Biertel|dbriget A-O»e»e«tsprei» 2 Mark 20 Pfg. mt Bringerlohn Durch die Post bezöge».
2 Mark 50
«eboction, ünxbitien and Druckerei:
-chnsstratze IJLx.V ^erNlvrecher 51
Aints- und Anzeigeblatt für den Ureis Gissten
U««ah»e »ob Anzeige« zu der Nachmittaos für den I 71» ? 7 < . ~~~Z~ 77. 7777T77------ " ~ 1--‘ ~ 7™
folgenden Lag erscheinenden Nummer di- vorm. 13 Uhr. | Hratisßeikagt: Hießener Jamikienötätter. | ,7,™”^?*,^t
Amtlicher Theil.
Bekanntmachung,
die Abhaltung landwirthschastlicher Vorträge in den Gemeinden
des Kreises Gießen betreffend.
Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Herr LandwirthschastSlehrer Leithiger von Alsfeld
1) Samstag den 12. November l.J., Abends 7 Uhr im Rathhaussaale zu Inheiden einen Vortrag „über Wiesenverbefferung und Drainage"
2) Sonntag den 13. November l. I., Nachmittags 3 Uhr zu Lollar in dem Saale des Gasthauses zum Schwanen einen Vortrag über das Thema „Wie bringt der Landwirth in futterarmen Zeiten sein Vieh am Besten durch den Winter?"
abhalten wird.
Zu diesen Vorträgen werden alle Mitglieder des land- wirthschaftlichen Vereins und alle Freunde der Landwirthschaft hierdurch freundlichst emgeladen.
Die Herren Bürgermeister der obengenannten und benachbarten Gemeinden werden ersucht, auf möglichst zahlreichen Besuch der Versammlungen hinzuwirken.
Gießen, den 13. October 1892.
Der Director des landwirtbschaftl. Bezirksvereins Gießen. Jost.
Neriefte tlad? tickten,
Depeschen des Bureau „Herold".
Berlin, 8. November. Die Sreuerv otrugen werden übermorgen durch Finanzminffter Miquel mündlich dem Abgeordnetenhause unterbreitet.
Berlin, 8. November. Der „Post" wird mitgetheilt: Der Programm-Entwurf der Deutschconservativen berühre die Judensrage in der Weise, daß der Ausschluß der Juden von allen autoritativen Staatsämtern gefordert wird. — Die „Post" bringt einen Leitartikel über die Militär- Vorlage und stellt dar, wie die durch die „Köln. Ztg." bekannt gewordenen alle die früheren Angaben der „Post" bestätigen. Eine wesentliche Lücke zeige der veröffentlichte Text bezüglich der erhöhten Etats an Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften. Der Entwurf habe zahlreiche Gegner, die mit der Veröffentlichung nicht abgenommen hätten. Die parlamentarische Discussion werde zeigen, ob der Widerstand bis zum Schluß in voller Stärke vorhalte.
Berlin, 8. November. Drs „Berliner Tageblatt" meldet: Bei der Ziehung der preußischen Klassen
lotterie am letzten Tage find fünf oder sechs Nummern aus dem Ziehungsrad gefallen und wurden in die Trommel zurückgelegt. Ob der Zwischenfall ein Nachspiel haben wird, ist noch unbekannt.
Kiel, 8. November. Heute Vormittag sand die Vereidigung der Marinerekruten statt. Der Kaiser ermahnte in einer Ansprache zur Treue dem obersten Kriegsherrn. — Die Kaiserin ist heute Vormittag 10 Uhr nach Grünholz abgereift.
München, 8. November. Nach einer Meldung der „Neuesten Nachrichten" traf die bayerische Heeresverwaltung alle Vorbereitungen für Ausführung der Militär- Vorlage für den Fall der Genehmigung durch den Reichstag. lieber die Art der Durchführung wird noch tiefstes Stillschweigen beobachtet.
Paris, 8. November. In dem Hause, in dem sich der Sitz der „Compagnie Carmaux" befindet, Avenue de l'Opera, fand der Hausmeister eine Dynamit bombe. Der herbeigeholte Polizist verbrachte dieselbe nach dem nächsten Polizei- Bureau, woselbst die Bombe explodirte. Die Explosion ver- wüstetete das ganze Haus, so daß der Zutritt untersagt werden mußte, da man den völligen Einsturz befürchtet. Sechs Personen waren sofort tobt und deren Körper bis zur vollständigen Unkenntlichkeit zerrissen. Die sofort herbeigeeilte Feuerwehr erstickte einen entstehenden Brand. In der nächsten Nachbarschaft wurden sämmtliche Fenster zertrümmert. Der Präsect Loze und der Ministerpräsident Loubet trafen aus der Unglücksstätte ein. Eine Abtheilung Polizei sperrte den Ort des Attentats ab. — Das Wölfi sche B ireau meldet : Die aus dem Polizeicommifiariat der rue des bons en Fants exp lodirte Bombe wurde durch den Kassirer der Bergwerksgesellschaft von Car^ux im Entresol des Geschästs- gebäudes der Gesellschaft gesunden, sie war unten mit einem Handgriffe versehen. Der Kassirer ließ den Polizeiagenten holen, der, von einem Bureaudiener begleitet, die Bombe zum genannten Polizeicommifiariat trug. Diese beiden, sowie Unterbrigadier und Secretär des Commifiariats standen in der Nähe der Bombe, als sie explodirte, vermuthlich in Folge der Bewegung des Uhrwerks. Alle vier wurden sofort ge- tödtet und ihre Leichen furchtbar verstümmelt. Der gerade anwesende Polizeiinspector ward tödtlich verwundet und zwei Stockwerke des CommissariatSgebäudes völlig zerstört. Die Straße ist mit Trümmern übersät. Um 3 Uhr Nachmittags begann die Feuerwehr die Trümmerstückc zu beseitigen. Der Verwundete und die Leichname der Getödteten wurden, in leinene Tücher gehüllt, nach einem benachbarten Schuppen geschafft. Loubet und Ricard begaben sich am Nachmittag in das Geschäftshaus der Bergwerksgesellschaft Carmaux und hatten daselbst eine längere Besprechung mit dem Verwaltungs
rath. — Das neue Dynamitattentat ruft in der Bevölkerung große Erregung und Bestürzung hervor, obwohl die Ansicht vorherrscht, die Explosion wäre bei größerer Vorsicht seitens der Polizisten vermieden worden. Von polizeilicher Seite wird indeß die Behauptung, daß die Unvorsichtigkeit der Polizisten die Explosion ver schuldet habe, zurückgewiesen. Auch der Chef des chemischen Munizipal Laboratoriums, Girard, erklärt, Maschine und Sprengstoff seien derart gewesen, daß die Explosion bet der geringsten Veränderung der Lage erfolgen mußte. Soweit im Klebrigen bisher festgestellt ist, hatte die Sprengmaschine die Form eines Kochkessels, ähnlich jenen, die bei den Attentaten Ravachols benutzt worden sind. — Die Blätter drücken die Entrüstung der Bevölkerung über die Explosion aus. Die „Liberte" sagt: Der Strike von Carmaux entzündete die revolutionären Leidenschasten aufs Aeußerste; obwohl man alles that zur Beruhigung der Ge- müther, seien Nachfolger Ravachols von strikenden Complicen erwählt und die Verwaltungsräthe der Carmauxgesellschast trotz aller Concessionen den Anschlägen von Dynamitarden ausgesetzt. Die Anstifter des Strikes müsse man als wilde Thiere unbarmherzig niederschlagen, die Regierung müffe empfinden, welch großen Fehler sie begangen, und verhindern, daß Hetzer zu derartigen Verbrechen aufreizen können. — //Jour" verlangt die energischsten Maßnahmen gegen anarchistische Verbrechen.
Brüffel, 8. November. Die Polizei ist unfähig, alle die umliegenden Straßen anfüllenden Menschenmassen vor dem Volkshause wegzudrängen, so daß das Meeting in der Mitte der Stadt und unter freiem Himmel, trotz des Aufgebots der gefammten Polizei, abgehalten wird. Versuche, die Straßenmanifestationen auszuhalten, sind gescheitert. Die Redner ^proclamiren das allgemeine Stimmrecht oder die Revolution^ Die ersten Abordnungen aus der Provinz treffen bereits ein; während des Umzugs wurden die katholischen Affichen überall herabgerissen, mehrere Gendarmen wurden schwer mißhandelt.
Brüffel, 8. November. Die Manifestation ist in vollster Ordnung verlaufen. Der König und die Königin wurden von einer ungeheuren Menge mit begeisterten Hochrusen auf das Stimmrecht und den König begrüßt. Es sind keine Zwischenfälle vorgekommen.
Brüffel, 8. November. Nach der Verlesung der Thronrede riefen die Abgeordneten der Linken wiederholt: „Hoch das allgemeine Stimmrecht!" unter dem brausenden Beifall der Tribünen. Die Rechte antwortete mit einem Hoch aus den König. Von den Tribünen fielen zahlreiche Zettel, welche die Aufschrift: „Hoch das allgemeine Stimmrecht!" trugen. Die Urheber wurden sofort verhaftet. Bei der Rückkehr wurde der König von endlosen Hochs auf das- allgemeine
Feuilleton.
Unser Garten im November.
Kalter Regen, vermischt mit Schneeflocken, rauscht nieder; der Wind heult ums Haus, rüttelt an Fenstern und Läden. Erschreckt stiehlt sich der Rauch autz den Kaminen. Von der alten Hainbuche, von den trauten Odstbaumgeftalten, von Ahorn und Silberpappeln der nahen Allee, fegen Stöße des unwirschen Nooembersturmes die letzten bunten Blätter nieder. In tollen Tänzen wirbeln sie dahin, bedecken die kalte Muttererde oder häufen sich^ wie eine zusammengedrängte, vor dem Wolf Rettung suchende Schafherde, in Mauer- und Gartenwinkeln ein.
Kahl und öde liegt der Garten. Schon mehrmals versuchte eine leichte Schneedecke sein Leid zu verhüllen: wo ist nur sein schmuckes Kleid, die hübsche Ordnung des Sommers geblieben? Lohnt es sich überhaupt noch, sich mit dem grämlichen, erstorbenen Gesellen zu beschäftigen? „Huh! jetzt vom Garten plaudern! vom kalten durchweichten Erdreich mit feinen Schnupfenbacillen, vom faulenden Laub, vom bereiften Gras und der Poesie einer krachenden ersten Eispsütze? Lassen wir doch das Dahinsterbende und Erstorbene den langweiligen, ekeln Geistern der Verwesung! Da lobe ich mir jetzt ganz andere, reellere Genüsse: der prickelnde gährende Traubensast, dazu köstliche Maronen — die Martinsgans! und bei,traulicher Abendlampe, beim Glase Grog, aus weichem Sessel, eine prickelnde Lectüre, Zolas „DsbLcle" vielleicht? oder aber am gemüthltchen Stammtisch bet den zungenlösenden Geistern des Tabaks und Gerstensafts ein bischen „Mtlttärvorlage"?" So wehrt sich wohl mancher „vernünftige" freundliche Leser und, ähnlich, manche freundliche Leserin, gegen den fatalen Gedanken, im November Im Garten herumzuschnüffeln. Gut, Sie sollen ungestört bleiben.
Andere, die ihre Gottesnatur — die Liede zu ihr — tiefer im Busen tragen, denken freilich nicht so. Im Gegenlheil: ohne süßliche Phantasten zu sein, läßt es ihnen ihr echt deutsches Fühlen und Denken nicht zu, den Freund, dem sie in den Tagen der Freude, seines sonnigen Glücks treu und bewundernd angehangen, jetzt, in den sreudeleeren Zeiten, in den Zeiten scheinbaren Elends, in den Stunden des Abschieds, schnöde zu mißachten. Fühlen die ersten armen Gemüther denn nicht, daß wenn jubelnde Lieder das Erwachen uno frohlockende Weisen das Blühen und Reisen der Natur begleitete, es nun finnige, noch tiefer zum Herzen dringende Klänge find, die
sich mit dem sanften Verwehen, mit dem Schlafengehen und Heimgang verweben? Spinnen diese „Vernünftigen" unter unserem Himmelsstriche ihre Tage, ohne zu wissen, daß tr wie andere Länder- strecken unserer Muttererde gerade deshalb glücklich zu preisen, weil ihm der Wechsel der Jahreszeiten beschieden ist, daß dieser Wechsel der Jahreszeiten so außerordentlich tief mit dem deutschen Gemüths leben zusammenhängt?! Wem die mächtige, herrliche, erschütternde Sprache eines Allerheiligen-, eines Allerseelentages nicht in die Seele geschrieben; wer es nicht fühlt, warum liebende Hände gerade im November den friedlichsten der Gärten, beim allgemeinen Welken und Hinsterben der Natur, den „Gottesacker", mit einem Meer der letzten Blumen, mit weihevoll flackernden Lichtern sinnig schmücken, der — „stehle weinend sich aus unfern Bund!"
Mein höchster Lohn wäre freilich, wenn es mir gelänge, auch bei ihm, der das Anklingen der liederreichen Saiten eines lebenden, geschmückten Sommergartens doch schon vernommen haben muß, das Hören und Verstehen jener verhallenden ergreifenden Aeolsklänge zu erschließen, die der Novemberfturm, der Boreas des Winters, ihnen im schlafengehenden und erstorbenen Reiche der Natur entlockt. Worten, ja tobten Buchstaben von Papierblättern, ist dies freilich schwer. Aber Gemüther, die sich über das Alltägliche und dessen Prosa noch zu erheben vermögen, werden den Sinn ahnen ober verstehen, der in ihnen liegen möchte.
Noch find übrigens die letzten ausflackernden Farbengrüße im Garten nicht erstorben- Sonnige Stunden locken uns hinaus in sein absterbendes Reich. Die japanische Wucherblume, die herrlichen Chrysanthemum, stehen jetzt im schönsten Flor und schüchtern, unter dunkelm dichten Laub versteckt, schickt sich die in mehrfacher Hinsicht interessante Ehristblume, Helleborus niger, gleichfalls dazu an. Ja, der sinnige Gartenfreund kann sich zu feiner Freude an einer wahren Wunderwelt kleiner jetzt erst auflebender Pflanzenhaine und Gärtchen ergötzen: an den Moosen und Flechsen der Baumstämme, Mauern rc., selbst die Lustwandler einer kleinen Thierwelt fehlen darin nicht.' Vertraut nickt er den wachsenden Quasten des Hafelnußstrauches, als den allerersten Vorboten eines kommenden Lenze« zu, in deren Nähe ein Trüppchen langbeinige Schnaken einen schwermüthigen Lufttanz aufführt. Sonst ist freilich die reiche Kleinthierwelt des Gartens scheinbar erstorben: die Freudenposaunen unserer erhabenen Natur haben zur allgemeinen Ruhe geblasen; bald werden mit Ausnahme kleiner Wachtstübchen und Winterquartiere, in denen es ganz lustig hergeht, die Utzten Lichter zum Schlafe gelöscht fein. Freund Maulwurf, der Verkannte, in seiner Erde, ist freilich noch nicht geneigt, den Faulenzer zu spielen; fein Appetit ist viel zu groß und die zahl-
I reichen, kaum bezogenen Schlaffäle der bösen Engerlinge, der Larven der Maikäfer, sind zu verlockend. Dieser Wächter der Unterwelt will I noch nichts von Winterruhe wtfien: er wühlt und geht als gelernter Bergmann abwärts, um gelegentlich auch den sonst nützlichen Regen- wrirmfamtlien in ihren gemeinsamen Schlafcabinets unliebsamen Besuch adzustatten.
Er mahnt uns, selbst im Novembergarten mit der Arbeit noch keineswegs zu feiern. ES gibt noch Nöthiges zu thun und das muß unbedingt noch vorgenommen werden, ehe anhaltender starker Frost, hartgefrorener Boden ober eine tiefe Schneebecke uns einen Strich durch bie Rechnung macht. Also zur Piaxitz!
Zunächst bitte ich, mir in ben Obstgarten zu folgen. Wohnen wir in rauhem Klima - in Sübbeutschlanb ist bas meist nicht nothig — fo lösen wir bie Weinstöcke vom Spalier rc., um sie nieber- zulegen unb mit Erbe zu bebecken. Junge Apfelbäume erhalten, sofern Hasen zu befürchten sinb, einen Einbanb von Stroh ober hornigen Reifem um bie Stämmchen. Wir wollten einige Obstbäumchen pflanzen? Es ist noch Zeit dazu. Die bicksten, tabelloS geraben Stämmchen ber besten Localsorte haben wir in der großen Baum- fchule gekauft. Es ist da Garantie für Sortenechtheit. Wir wissen baß der höhere Preis berfelben sich bezahlt. Pflanzlöcher haben wir schon im September gegraben Jetzt pflanzen mir. Zuerst ben Pfahl eingetrieben, bann bas Bäumchen sorgsam unter Beigabe von altem Compost fo gepflanzt, baß es mit feiner Wurzelhalsbasis in bem kleinen Pflanzhügel stark IVi Faust höher als ber umltegenbe Erdboden steht. Mit biefer Lehre springt bem Leser ein Golbstückchen ju, benn soviel unb mehr ist sie werth: bas Zutiespflanzen ist ein Krebsschaben bes Obstbaues! DaS Bäumchen wirb erst am Pfahl befefti0t, menn sich ber Boben etwas gesetzt hat. Gegofien wirb im Herbst nicht.
Von ben alten Bäumen müssen jetzt mit guter Baumscharre Moos unb Flechten abgekratzt werben. Die Stämme und möglichst auch die Kronen sollten einen Anstrich von Kalk mit event. Zugabe DDnJ?,u.6 erhalten. Hatten wir im Garten Birnbäume, deren Blätter an Pilzkrankheiten litten, etwa durch Gitterrost (Roestelia eancellata Beb.) mit seinen orangerothen Flecken ober burch Blattbräune (btigmatea mespdi Sor.), burch Fleckenkrankdeit (Septoria nigerrima buk.) uhu., so ist batz zusammengeharkte Laub sorgfältig zu ver-
Hochstämme bes Gartens sollten jetzt unbedingt Wintertoilette, den papiernen Klebgürtel, dick mit Raupenleim «2u5Cn' £®ic Listen Leser wissen wohl, baß solche Haupt sachlich zur Bekämpfung bes furchtbaren Schabens bienen, ben bie


