Ausgabe 
10.3.1892
 
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Es ft erben an: Zusammen:

Publikums einer Hochschule, wenn bei so vollendeter Darstellung eines so interessanten Dramas das Haus kaum zur Halste gestillt ist. Wie die Direktion im Inseraten- theil veröffentlicht, wurde Frl. Je nicke telegraphisch nach

totales iinö provinzielles,

Gießen, 8. März 1892.

Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde.

^..Vorbereitung: Donnerstag den 10. März, Nach­mittags 3 Uhr (im Gymnasium).

lichen Stundenzahl der 7. Klasse möglich ist, den Unterricht für diese Klasse auch im Sommer erst um 8 Uhr zu be­ginnen. Am Gymnasium hat sich eine große Majorität für Verlegung des gesammten Unterrichts aus den Vormittag ausgesprochen.

A Mainz, 8. März. In allen Kreisen der hiesigen Bevölkerung erregt die Erkrankung Seiner Königlichen Hoheit des Groß Herzogs das lebhafteste Beileid. Die Zeitnugs- rehactionen werden fortgesetzt um Nachrichten bestürmt, die leider hier nur sehr spärlich einlaufen.

A Mainz, 8. März. Der Main bringt seit heute Morgen wieder viel junges Treibeis. Im Canal mußten wegen des Treibeises bereits ein Theil der Nadeln an den Wehren gezogen werden. Auch sonst macht sich die mit er­neuter Kraft aufgetretene Herrschaft des Wiliters in sehr unangenehmer Weise fühlbar. Besonders den Saaten hat der Frost der letzten Tage sehr geschadet, wie im Allgemeinen bie ziemlich vorgeschrittene Vegetation in Feld und Garten arg gelitten hat.

A A«S Rheinhessen, 7. März. In der diesseitigen Pro­vinz tritt die Maul- und Klauenseuche wieder sehr stark aus. Neuerdings ist die Gemarkung Guntersblum wegen der Seuche gesperrt. Ebenso sind in Osthofen und Westhosen neue Seuchefälle vorgekommen.

Wöchentliche Neberficht der Soderfälle in Gießen.

9. Woche. Vom 28. Februar bis 5. März 1892.

Einwohnerzahl: 20 611 (tncl. 1600 Mann Militär). SterblichkeitSziffer: 20,19 */oobezw. 12,62 nach Ausschl. der Ortsfremden.

Briefkasten

K. 0. in B. Nein!

- Verhaftet. Gestern wurde ein hiesiger Kutscher I verhaftet, der sich aus feinem Dienste heimlich entfernt und I seinem Dienstherrn einen Hut und einen Ueberzieher mit- I genommen hatte.

I Gestern Abend war der Mond von Beginn der I Dunkelheit bis nach Mitternacht von einem großen sehr I interessant aussehenden Hose umgeben. Witterungsbeobachter | wollen bald eintretendes Regenwetter daraus schließen.

Ernennungen. Seine Königliche Hoheit der Gr- h erzog haben Allergnädigst geruht: Am 2. März den I Director der Realschule zu Wimpfen a. B. Ludwig Münch I auf sein Nachsuchen von seiner dermaligen Stelle zu entheben I und denselben, unter Verleihung des Characters als Pro- I sessor, zum Lehrer am Neuen Gymnasium zu Darmstadt, mit Wirkung vom 16. April l. I. an, zu ernennen; an dem- I selben Tage den Lehrer an der Realschule zu Bingen Dr. Carl I Kemmer zum Director der Realschule zu Wimpsen a. B. I und den Lehrer an der Realschule zu Darmstadt Dr. Alfred Haller zum Director der Realschule zu Alsseld, die I Lehrer am Neuen Gymnasium zu Darmstadt Heinrich Fritz I und Hugo Müller, sowie den Lehrer am Realgymnasium und an der Realschule zu Gießen Dr. Theodor Eger zu I Lehrern am Ludwig-Georgs-Gymnasium zu Darmstadt I I und den Lehrer am Gymnasium zu Gießen Dr. Carl Maurer zum Lehrer am Neuen Gymnasium zu Darm- I stadt sämmtlich mit Wirkung vom 16. April l. I. an I zu ernennen.

Gedern, 7. März. Heute wurde der erste diesjährige Viehmarkt hier abgehalten,- er war minder gut befahren. Aufgetrieben waren ca. 60 Stück Rindvieh und ca. 200 Stück | Schweine. Von Rindvieh waren meistens zwei- und dreijährige I Stiere. Das Paar zweijährige Stiere wurde verkauft mit 250400 Mk., das Paar dreijährige Stiere 300450 Mk., ferner waren noch etwa 5 Stück Kühe vorhanden- es wurden frischmelkende Kühe (welche sehr gesucht wurden) verkauft mit 250350 Mark das Stück. Fettes Vieh und Kälber I waren nicht da. Es wurde in Rindvieh nur wenig verkauft. I In Schweinen waren meistens Herbstferkel aufgetrieben - das Paar wurde mit 4080 Mk. verkauft - an Schweinen war sonst nichts da, als zwei fette Schweine, welche auch verkauft I ! wurden, das Pfund Schlachtgewicht kostete 48 Pfennige. I Auch in Schweinen wurde nur wenig verkauft, so daß der Handel allgemein als flau zu bezeichnen ist. Es waren nur I Handelsleute aus der Umgegend aus dem Markt, mit Aus­nahme eines Handelsmannes aus Gießen. Im Ganzen sind die Preise in Rindvieh und Schweinen zurückgegangen, welches seinen Grund darin hat, daß die Futtervorräthe sehr knapp geworden sind. Der nächste Viehmarkt hier findet den 5. April statt.

A Bobenhausen, 8. März. Dem 16j8hrigen Sohne des hiesigen Mühlenbesitzers I. auf der Henlsmühle fiel bei der Zirkelsäge eine schwere Bohle so unglücklich auf den Unterleib, daß der Jüngling an den hierbei erhaltenen Verletzungen verstarb.

S Aus dem Kreis Alsfeld, 8. März. Die Preise für das Brenn-, Ban- und Nutzholz haben sich nicht aus dem niederen Stand erhalten, den sie beim Beginn der Ver­steigerungen zeigten, sondern sind im Durchschnitt in die Höhe gegangen. Eine Verschiedenheit der Preise bleibt aller­dings sortbestehen, weil die Preise je nach der Qualität des Holzes, der Nachfrage und anderen Umständen stets differiren.

A Mainz, 7. März. Zu der Nebenbahn Mainz I Bodenheim-Worms ist durch die entscheidenden Factoren die Trace endgiltig sestgestellt. Danach wird die Bahn von Bodenheim aus jiber Gaubischofsheim, Harxheim, Mommen­heim und Selzen und von da nach Worms geführt. Das in Heidesheim erbaute Siechenhaus für die Provinz Rheinhessen ist jetzt vollständig sertiggestellt und wird im Lause dieses Sommers seiner Bestimmung übergeben. Die aus Mitteln des Provinzialfonds auf einer Anhöhe in ge- | sundester Lage erbaute Anstalt kann mehrere hundert Kranke I aufnehmen und ist deren Einrichtung nach den neuesten medi- clnischen Erfahrungen in bestmöglichster Art betätigt. Aus Mainz und Worms gebürtige Kranke haben keine Berechtig­ung zur Ausnahme in die Anstalt, da beide Städte mit Rück­sicht auf ihre eigenen Krankenhäuser keine Beiträge zu dem Bau des Siechenhauses geleistet haben.

Berlin, 8. März. DerNat. Corresp." zufolge wird in den nächsten Tagen die Domb au frage in der Budget- commission des Abgeordnetenhauses verhandelt. Die An­sichten seien getheilt, nur das Centrum sei für unbedingte Bewilligung.

Taubern, 8. März. Das scandinavische SchiffEmtlad" und die italienische BarkeMinbelli" sind an der Westküste Schleswigs untergegangen. Die Mannschaften sind zweifellos ertrunken.

Hamburg, 8. März. Nach denHamburger Nachr." erscheine Bismarck aus folgenden Gründen nicht im Reichs­tage : erstens aus Gesundheitsrücksichten, dann aus Bedenken, welche in der gegenwärtigen Situation liegen. Bezüglich der Meldung, daß über die Herausgabe der unverbrannten Welsensondsquittungen große Aufregung in Friedrichsruh herrschte, erklärt das Blatt, daß dies nicht wahr sei. Die Veröffentlichung würde den Angreifern des Fürsten sehr un­angenehm sein.

Hamburg, 9. März. DieHamburger Nachrichten" er­fahren aus unterrichteten Kreisen, die Gerüchte von dem bevorstehenden Rücktritt Bennigsens seien unbegründet.

Leipzig, 8. März. Heute sanden wieder große An­sammlungen Arbeitsloser auf dem Marktplatze statt. Die Polizei mußte energisch einschreiten und den Platz sperren.

Samberg, 8. März. Die Untersuchung wegen des am j 4. Juli 1891 erfolgten Eggolsheimer Eisenbahn­unglückes ist geschloffen. Angeklagt wegen fahrlässiger Tödtung und Körperverletzung sind der Forchheimer Bahn­meister, der Eggolsheimer Stationsvorstand und ein dortiger Hilsswechsrlwärter, sowie ein Bamberger Führer.

Fürth, 8.März. Ein Großseuer äscherte einen Theil ber bekannten optischen Fabrik Scheibig ein.

Metz, 8. März. Bei dem Herbstmanöver wird der I Kaiser sechs Tage aus Schloß Urville reftbiren. Die Pa- I rade soll bei Frescati am 9. September stattfinden und in I Metz vorübergehend Aufenthalt genommen werden.

Wien, 9. März. Die Polizeidirection untersagte I die Vertheilung von Brod in der bisherigen Form.

Prag, 8. März. Die tzrlanger'schen Bergarbeiter in I Schatzlar tumu ltirten wegen zehnprocentiger Lohnreduction. I Der Director mußte sich durch einen Sprung aus dem Fenster I vor den erregten Arbeitern retten. Die Gensdarmerie mußte mit gefälltem Bayonnet vorgehen.

Loudon, 9. März. Die Grubenarbeiter der Grafschaft I Flint und Wales nehmen an dem Streik nicht Theil.

Loudon, 9. März. Dem Parlament ging der neue I Marineetat zu. Für 1892/93 werden 14,240,200 Pfund Sterling gefordert, 25,100 Pfund Sterling mehr als im Vorjahre. Im Lause des Jahres beginnt der Bau dreier I neuer Schlachtschiffe.

Paris, 9. März. Von Spanien aus wird eine An- I fammlung von Anarchiftengruppen gemeldet.

Rom, 9. März. Der(Sortiere di Napoli" meldet, I frraf Revertera, der österreichsiche Botschafter am Vatican, I Habe seine Abberufung erbeten. Revertera sei seitens der vaticanischen Staatskanzlei wegen intimen Verkehrs mit dem I bei dem Quirmal accreditirten diplomatischen Corps, sowie I in italienischen nicht klerikalen Kreisen in Wien denunzirt j worden.

Washington, 8. März. Der neue deutsche Gesandte, von Holleben, wurde vom Präsidenten empfangen und I überreichte seine Accreditive.

Schwartzkops, der Begründer der bekannten Majchinen- sabrik, welcher kürzlich von einem Schlagansall betroffen wurde, ist gestorben.

Itnivcrfitäts - Nachrichten.

heutigen Tage feiert Herr Geh. Med.- % <r>Fr0/' Dk* Mannkopff In Marburg sein 25jährtges Jubiläum als Dtrector der dortigen medicinischen Klinik.

w $nJ)en Lehrkörper unserer Universität

am Schluffe des heurigen Wintersemesters noch eine ^beinie Regierungsrath, Professor der Philologie und Dtrector des philologischen Seminars vr. Leopold

I .^"ter des König!, preußischen rothen Adler­

ordens dritter Klasse mit der Schleife, hat gestern Nachmittag nach mrikH*Äran,ff imon68, Lebensjahre das Zeitliche gesegnet Der verblichene war am 29. Mat 1824 in Berlin geboren und wurde im ga&re 1863 als ordentlicher Professor und Dtrector des philologischen Seminars an die philosophische Facultät der hiesigen Universität berufen, an der er bis z» seinem Tode, also nahezu 30 Jahre lang unb zwar mit vieler Auszeichnung wirkte. ®

Folgende Erklärung wurde am 3. März im Namen der Korporationen dem Rector der Unb oerfität überreicht. Es handelt sich um eine Beifügung des gjib ^ebehe00^<r' bctre^nb ^ontrolirung ber Stubtrenben durch

Bonn, 26 Februar 1892.

Ew. Magnificenz

erlauben sich die Eorporationen folgende Erklärung vorzulegen- Entgegen jeglichem Herkommen haben in ber letzten Reit bei uns-r-r Hochschule von Seiten der Unloersititspedelle

Sefudje ftattgefunben, welche lediglich die Absicht einer Ueberwachung rb *b? Vorgesetzten Behörden verrieth. Die unterzeichneten Corpo- I? Aaren das Vorgehen für unvereinbar mit der Würde der ubcsnlcn »blicken darin ein erneutes Zeichen

rau/n$ unb einen neuen Angriff gegen bie akademische frrdbett, welche bisher als das edelfte Gut unserer deutschen Hoch bdU einemIL6nh^ne Magnificenz unb einen hohen Senat,

bei einem hohen Ministerium bagegen vorstellig zu we,den. Sie m Un <r anbeym D0/au^ baß bte Durchführung dieser Verfügung die Frequenz unserer Hochschule bebeutend minbern unb bte Wege vieler Stubirenden nach nichtpreußischen Universitäten wenden wirb unb erklären zugleich baß sie im Wiederholungsfälle sich genöthigt sehen, von ber bisherigen gewisienhaften Pflichterfüllung unb Mühe­waltung in allgemeinen Interessen unserer Hochschule abzulassm.

Erlauben sich bie unterzeichneten Korporationen mitzuthetlen gI estr aI,lm deuche gemäß nicht beabsichtigen,^ nach bem 3. März unb vor bem 25. April bie Kollegien zu besuchen. Agraria Alemannia. Arminia. Bardia. Bavaria. Borussia Cberuscia. Eoanqelifch-t^ologischer Verein. Franconta. Geodätisch- culturtechntscher Verein. Germania. Guestpbalia. Hansea Macaria Marcra. Medicinischer Verein. Norbdeutsche Verbindung. Normannia.' Novesia Palatina Rhenania. Rhenus. Ripuarta. Saxonia. ^EUtonia. Theologischer Studentenoerein. Unttas. Verband philo- logisch-hiftor:scher Vereine. Verein deutscher Studenten. Wingolf.

Neues Theater. Frl. Jen icke setzte gestern ihr Gast­spiel alsFrau vom Meere" in Ibsens Schauspiel fort und zwar vor nur halb gefülltem Hause. Die Palme des Abends fiel natürlich dem Gaste zu, dessen Rolle an und für sich schon die übrigen unverhältnißmäßig überragt. Die Feinheit der Auffassung und Darstellung war geradezu großartig. Frl. Jenicke hat es in wunderbarer Weise ver­standen, jenes nervös Uebersinnliche, hypnotisch Geheimnißvolle in dem Weibe zum Ausdruck zu bringen, das mit ihrem ganzen Wesen dem Meere angetraut ist, dessen Wille in der Abhängigkeit eines dritten Mannes steht, und das erst von diesem Banne befreit wird, als ihr die volle Freiheit der Wahl, die das offene Meer in ihr großgezogen hat, gestattet wird. Das kalt Abstotzende und doch unwiderstehlich An­ziehende, wodurch Ibsen seiner Heldin gewissermaßen die ge- heimnißvollen Eigenschaften des Meeres selbst in die Seele gelegt hat, wurde trefflich wiedergegeben, wobei zu der feinen Auffaffung^und dem Verständniß für die Idee des Dichters die edle Sprache der Glieder ergänzend hinzukam. lieber« Haupt glauben wir nach dieser Probe sagen zu können, daß Frl. Jenicke für Jbsen'sche Frauenrollen ein besonderes Genie hat, und bei längerer Dauer ihres Aufenthaltes möchte man wohl wünschen, sie einmal als Hedda Gabler zu sehen. Wenn auch die übrigen Rollen weit hinter der Hauptperson zutücktraten, so hat doch gestern das Ensemble gezeigt, daß es nicht nur dem Gast als Folie dient, sondern auch durch selbstständig abgeschlossene Leistungen hervortritt. Besonders verdienen die Herren Ernst als Dr. Wangel und Stegemann als Lhngstrand hervorgehoben zu werden. -

sei noch ein Appell an das Publikum gestattet. Es ist nach

kein sehr^ erfreuliches Zeichen für di-Inter- ..... ........ w,r ,n°°en ,°°°r noch ,n einer

d; u ng und die geistigen Bedürfnisse des Richtung entgegcnkommen, indem es bei der geringen wöchent-

Kinder

Erwachsene: im vom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr:

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4 (1) - -

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Mainz, 7. März. Betreffs der Frage der Unterrichts­zeit veröffentlicht die Großh. Dircction des Realgymnasiums Folgendes: Infolge der Aeußerungen hiesiger Zeitungen gegen die seit Jahren an unserer Anstalt bestehenden Ein­richtungen, während der Sommermonate den Unterricht um 7 Uhr zu beginnen und für die Schüler zwei weitere freie Nachmittage zu schaffen, haben wir heute eine Abstimmung durch die Eltern veranstaltet, welche folgendes Ergebniß hatte: Von 698 abgegebenen Stimmen waren für Ver­legung des Unterrichts auf die Zeit von 7 bis 12 und an zwei Nachmittagen wöchentlich von 2 bis 4 Uhr 461 Stimmen, bagegen 237; darunter beim Realgymnasium von 213 Stimmen 164 dafür, 49 dagegen, und bei der Realschule von unu ÖIegemann | 485 Stimmen 297 dafür, 188 dagegen. Die gegnerischen Zum Schluß Stimmen wurden hauptsächlich von Eltern abgegeben, deren tPf Söhne die unteren Klaffen der Realschule besuchen. Einem

Theile dieser letzteren können wir indessen sogar noch in einer

, o , irtoiränderung.

Rach Sabor sich dieses auslegend, kann auch ein anderer

®0l.,E 'e.hnten ehrliche Arbeiter Brüderschaft zu machen I fahru'ng °°u,Fe°"Ansicht^ daisin^ausspfechcn zu'^dür?n/ dah ab. Bebel erhielt em Vertrauensvotum. I Gießen für eine länger als drei Monate dauernde Theater-

Saison noch nicht Großstadt genug ist. Nach dieser Zeit darf das Beste geboten werden, es zieht dennoch nicht. Red.)

Summa: 8 (3) 7 (2) i (j)

nM, ?Ian?Le aese-ten Ziffern geben an, wie

der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von Auswärts

nach Gießen gebrachte Kranke komvren

Rauchern ist durch die große, fach­männische Auswahl in Cigarren besserer Quaiilät von 820 Pfg. ©clegenMt geboten, in dem biefiaen -igarren'Specialgeschaft von Philipp Weiler, Markt 1 vottheilhafter zu kaufen, als von auswärts. Die von Versandt­geschäften offertrten Cigarren in jeder Preislage werden in Quali­tät und Billigkeit bei Weitem übertroffen. Es wird gebeten sich durch einen Versuch zu überzeugen. (105 Große Partien und Eheviot, sowie ftrtige ~ ~ Herren- und Knabenanzüge,

Confirmandenanzüge, Ueberzieher, Havelocks rc werden iu auftre» gewöhnlich billigen Preisen verkauft bei ® ®

_ QP.cl>r- Sta? M?rkt und Schulsiraßen-Ecke [1405 Anfertigung nach Maß in bester und billigster Ausführung.

* S kl 6irctt l)cr Fabrik also aus erster Hand von __

hr iirn rnnr v°"E|,en & crefeid, § Vl IVUIIIU lll ,n Maab zu beziehen. Man verlange L

Muster mit Angabe de» Gewünschten.

»nlw, 8. Märj. Bebel erklärte in einer gestrigen ......... 1UU1U[ ylA. ..Illul

Lumpenproletariat seien nicht Hause berufen, angeblich wegen Repe durch ihre Arbeitslast zerlumpte Arbeiter, sondern GesinnungS- [ M '

lumpen in Ballonmütze und Cylinderhut zu verstehen. Mit

Diphtherie

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Lungenschwindsucht

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Lungenentzündung Andere bekannte

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Krankheiten

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