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zündeten wir unsere

* Praktischer Vorschlag. Tochter:

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heim, Kraatz, Scheel, Wortmann.

Es liegt vor ein Rescript Großh. Ministeriums Innern und der Justiz, betr. Gesetzentwurf der aus Handlungsreisenden und das Hausirgewerbe bezüglichen stimmungen.

Es wird hierzu das Gutachten der Kammer in

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Gießen, 11. November.

Sitzung Großh. Handelskammer vom 28. October. Anwesend waren die Herren Klingspor, Gail, Heichel-

und ich bin noch nie dazu gekommen, auszusprechen.

Ich schüttelte seine Hand. Dann Cigarren an und plauderten allerlei.

(Schluß folgt.)

Attsla«-.

Bern, 9. November. In Folge der Wiedergenehmigung der Einfuhr lebender Schweine aus Italien in das Großherzogthum Baden nach den Schlachthäusern der Städte Constanz, Freiburg, Karlsruhe und Mannheim sind die schweizerischen Thierärzte an der schweizerisch-italienischen Grenze angewiesen worden, nach Baden bestimmte Schweine­transporte aus Italien nach stattgesundener thierärztlicher Untersuchung zum Transit durch die Schweiz über die Zoll­stationen Basel, Constanz oder Singen zuzulassen.

Paris, 9. November. Die Mitglieder des hiesigen demo­kratischen belgischen Vereins hielten heute im Tivoli em von 1500 Personen besuchtes Protest-Meeting wegen des Verbotes der belgischen Regierung gegen die Veranstaltung einer Kundgebung anläßlich des Jahrestages der Schlacht von Jcmappes. Nach den Reden von Defuisseaux, Hubbard und Chauviere beschloß die Versammlung eine Resolution, welche gegen das Verbot protestirt und Sympathien für Frank­reich ausdrückt.

Paris, 9. November. Graf Kalnoky ist nach vier­tägigem Ausenthalte, während dessen er weder Besuche ab­stattete noch empfing, heute Mittag von hier abgereist.

Deutle» Zteidfr«

Darmstadt, 10. November. Zum Vorstand der Großh. Baubehörde für Nebenbahnen in Starkenburg ist der Großh. Eisenbahnbaumeister Stahl in Darmstadt, zum Vor­stand der Großh. Baubehörde in Oberhessen der Ingenieur Grafs in Gießen und zum Vorstand der Großh. Bau­behörde in Rheinhessen der Ingenieur Kling in Mainz bestellt.

Darmstadt, lO.November. Das Amtsb latt des Groß­herzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, Section für Justizverwaltung, Nr. 12, enthält Ausschreiben an die Grobherzoglichen Amtsgerichte, d. d. Darmstadt, 27. October, betreffend die Sühneverhandlung im Straf­verfahren.

Rom, 9. November. Der heute hier abgehaltene Arbeitercongreß beschloß, an den nächsten politischen Wahlen sich nicht zu betheiligen.

stahl, an dessen Fuß unser Regiment campirte. Es war ziemlich dunkel geworden, wie ich oben anlangte. Meilen­weit lagen zu meinen Füßen die Lagerzelte des großen Heeres, deren Feuerschein sich düster und schwarzgelb ab­spiegelte. Tausende von Lichtern zitterten und blinkten nach jeder Richtung hin, viele erstreckten sich in parallelen Linien oder in Curven wie die Straßenlaternen einer großen Stadt. In weiter Ferne spielte irgendwo ein Musikcorps, und von jenseits her, von der anderen Seite des Stromes, erschollen hier und da Hornsignale. Ich saß in tiefen Gedanken auf einem Baumstamm, der daneben lag. Plötzlich legte sich eine schwere Hand auf meinen Arm. Ich schrak aus und erhob mich.

Nummer 586!" ries ich unwillkürlich aus und ver­besserte mich sosort:Herr Forth Sie hier? Sie stehen im Heere bei welchem Regiment?" Ich hatte ihn trotz der Dunkelheit sofort erkannt.

Seit drei Tagen bei dem Ihrigen," erwiderte er, aber Sie verzeihen, daß ich Sie störte. Sie waren immer so freundlich gegen mich auch in der Anstalt damals

mir nicht ein Velociped kaufen? Meine Freundin Alma hat mich wiederholt aufgefordert, dem Radfahrerinnen Club bei­zutreten!" Vater:So, so- na, weißt Du, wenn Du durchaus strampeln mußt, dann will ich Dir lieber eine Nähmaschine taufen."

zweifelt. Sie sind bekanntlich infolge.der mysteriösen Er­schießung dreier Freiwilligen des in Szedlicz* garnisonirenden Dragoner-Regiments aufgetaucht und soll die Verurtheitung der drei Dragoner durch das Warschauer Kriegsgericht und sofortige Vollstreckung des Todesurtheils auf das directe per­sönliche Eingreifen General Gurkos zurückzuführen sein. Nun wird aber, wie bekannt, behauptet, die Unglücklichen seien un­schuldig erschossen worden und habe ein anderer Soldat das ihnen zur Last gelegte Verbrechen Ermordung eines Vor­gesetzten begangen. Nun hieß es, Gurko sei wegen feines voreiligen Verfahrens vom Czaren direct zur Verantwortung gezogen worden und sei seine Verabschiedung demnächst zu er­warten. Diesen Versicherungen wird jetzt aber von anderer Seite bestimmt widersprochen und weist man hierbei daraus hin, daß die ganze Affaire von Szedlicz noch sehr der Auf­klärung bedürfe. Offenbar wird das Weitere in letzterer Be­ziehung, wie hinsichtlich der den General Gurko betreffenden Gerüchte noch abzuwarten sein.

Der griechischeKirchenstrike" in der Türkei ist noch immer nicht beendet. DieAgence de Constantinople" be­merkt in einem dieser leidigen Angelegenheit gewidmeten Artikel, der Ausgleich zwischen dem griechischen Patriarchen und der Pforte scheine wieder in weite Ferne gerückt, nach­dem das Patriarchat auf der Forderung bestehe, die Pforte solle sich verpflichten, keine weiteren Bestallungsurkunden an bulgarische Bischöfe zu ertheilen, welche Zumuthung die türkische Regierung entschieden ablehne. Uebrigcns begegnet der orthodoxe Patriarch in Constantinopel mit seinem, die Schließung aller griechischen Kirchen verfügenden Erlasse nicht allenthalben Gehorsam unter der ihm unterstellten Geistlich­keit ; mehrere Bischöfe weigerten sich entschieden, die griechi­schen Kirchen ihrer Districte schließen zu lassen.

Neueste Nachrichten.

WolffS telegraphisches Eorrespondenz-Bureau.

Berlin, 10. November. Wie dieNationalzeitung" hört, stehe eine Veröffentlichung eines kaiserlichen Erlasses 1 an das Staatsministerium über das Unterrichtswesen | bevor. Dasselbe verlange eine Einschränkung des Auswendig- I lernens bei dem Religionsunterricht, sowie, daß aus die sitt- I liche Seite des Unterrichts aller Nachdruck gelegt werde. Für I die höheren Schulen sind die deutsche und die preußische Ge- I schichte bis zur neuesten Zeit sortzuführen und werde betont, I daß die preußischen Könige immer für die bedrückten I Klassen gesorgt haben, so durch die Bauernbefreiung Anfangs dieses Jahrhunderts und durch die social- I politische Reichsgesetzgebung des letzten Jahrzehnts. Die Schule soll an der Bekämpfung der Socialdemokratie theil- I nehmen durch die Befähigung der künftigen Staatsbürger, I die socialifttschen Irrlehren als solche zu erkennen. Daher seien auch die Volksschullehrer in den Seminaren mit den wichtigsten Lehren der Volkswirthschaft bekannt zu machen.

Berlin, 10. November. Der Präsident des Reichs­tags benachrichtigte die Mitglieder, er beabsichtige, den Reichs­tag zwischen dem 25. und 27. November, spätestens bis zum 2. December zusammentreten zu lassen.

Berlin, lO.November. Den vereinigten Kreissynoden Berlins ging ein Schreiben des Cultusministers zu, betreffend die anderweitige Abgrenzung der Berliner Parochien. Ein Antrag auf Regelung der Gehaltsverhältniffe der Berliner Geistlichen durch Alterszulagen wurde nahezu einstimmig an­genommen.

Berlin, 10. November. Der heutigen, durch den Unters taatssecretär Marcard eröffneten Sitzung des Landes- I öconomieeollegiums lag der Antrag des Landesdirectors Hammerstein (Hannover) vor, dem Landwirthschastsminister zu erklären, daß die gegenwärtige Lage der Landwirthschast eine irgendwie erhebliche Ermäßigung der Getreidezölle nicht I gestatte, noch weniger irgendwelche Ermäßigung der ohnehin I niedrigen Viehzölle, ebenso würde eine Aushebung der veterinär- lolizeilichen Grenzmaßregeln gegenüber Oesterreich-Ungarn mb Rußland eine Schädigung des Viehstandes zur Folge I )aben und das Wiedergewinnen der Viehausfuhr nach Eng­land und Frankreich unmöglich machen. Nur bei Aufrecht­haltung der Schutzzölle könne die Landwirthschast den Muth gewinnen, die Hebung der Viehzucht mit allen Kräften anzu­greifen. Das Collegium beschloß nahezu einstimmig, den Antrag als dringlich auf die Tagesordnung dieser Session zu setzen. ,

Berlin, 10. November. Das Landesöconomie-Collegmm erkannte die Einführung der Einheitszeit für den inneren Eisenbahndienst in Deutschland als wünscheuswerth an, hielt es aber noch nicht für angezeigt, die Einheitszeit für das ge- sammte bürgerliche Leben im Deutschen Reiche einzuführen. Der morgigen Nachmittagssitzung gedenkt der Kaiser beizu- | wohnen.

Altona, 10. November. Am Samstag Abend entspann sich ein blutiger Kamps zwischen strikeudeu hiesigen und arbeitenden fremden Glasarbeitern im Stadtbezirk Ottensen aus dem Hof der dortigenVereinigten Glashütten". Sei­tens der Strikenden fielen Revolverschüsse, wodurch ein frem­der Glasarbeiter am Kopse verwundet wurde. Drei der Haupträdelssührer sind verhaftet worden; die Untersuchung ist in vollem Gange.

Breslau, 10. November. Fürstbischof Kopp hat sich heute früh nach Wien zur Thciluahme an der Bischoss-Con- fercnz begeben.

Dresden, 10. November. Es verlautet, daß mit Rück­sicht auf die bevorstehende Volkszählung und auf die erhöhte gewerbliche Thätigkeit vor Weihnachten die für November und December angeordneten umfangreichen Uebungen von Mannschaften des Beurlaubtenstandes auf den Januar bezw. Februar verlegt worden seien.

Hamburg, 10. November. An der Magellanstraße in Südamerika wurden Indianer in Uniformen der Besatzungs- rnannschasr des verschollenen SchiffesVirgilia" gesehen.

Kopenhagen, 10. November. Nach einer Meldung des Morgenbladet" aus Malmö ist unter dem Schwein e- bestande der Ortschaft Skurup bei Malmö eine Seuche ausgebrochen, welche sich in einer rasch eintretenden Lähmung der einzelnen Glieder äußert und ein schnelles Verenden der Thiere herbeisührt.

Paris, 10. November. Infolge des am Samstag vor­gekommenen Zwischenfalls tn den Wandelgängen der Kammer, wobei Deroulöde seine Verachtung gegenüber Laguerre aus­drückte, wurden Zwecks Herausforderung zum Duell zwischen den beiden Deputirteu Zeugen gewechselt.

London, 10. November. Beim Lordmayor-Bankett in Guildhall erklärte Hamilton in Beantwortung eines Toastes aus die Flotte, die für die Verstärkung der Marine geneh­migten Schiffe werden innerhalb der in Aussicht genommenen Zeit sertiggestellt werden- die jüngste Witu-Expedition be­weise aufs Neue die Nothwendigkeit einer starken englischen Flotte selbst in Friedenszeiten. Stanhope antwortete aus einen Toast aus die Armee und dementirte das Gerücht, als habe das englische Heer mit dem Magazingewehr einen Mißerfolg erlitten - er hofft vielmehr, daß man im nächsten Jahre das gesammte reguläre Heer im ganzen Reiche damit werde bewaffnen können. Dann sprach Salisbury. Der Premierminister erklärte, alle Anzeichen deuteten auf die Erhaltung des europäischen Friedens. Der Be­such des russischen Thronsolgers in Indien sei hierfür eine gute Vorbedeutung. Bezüglich der Antisclaverei-Conserenz sagte der Minister, Holland allein drohe die Conferenz zu vereiteln. Salisbury sprach die Hoffnung aus, die Unter­handlungen mit Italien behufs Abgrenzung der Interessen­

sphären in Afrika würden bald abgeschlossen werden- die Unterhandlungen mit Portugal seien frei von jedem Anlaß zu ernstlicher Besorgniß, zumal heute mit jenem Lande ein Provisorium vereinbart worden wäre.

London, 10. November. Der englische Generalconsul in Zanzibar, En an Smith, erhielt den Bathorden 2. Klasse und die Berechtigung, das PrädikatSir" zu führen.

Rom, 10. November. DieRisorma" sagt:Mai­land ist ein würdiger Dolmetscher der Gefühle Italiens gewesen, als es mit spontaner Herzlichkeit und Achtung den hohen Gast begrüßt und ausgenommen hat, der für seine Person und Namens der Regierung des Landes, das er ver­tritt, Italien einen Beweis seiner Sympathie und Hoch­schätzung hat geben wollen. Die durchaus friedlichen Zwecken dienende Freundschaft zwischen Deutschland und Italien hat eine neue Bestätigung erhalten, an welcher sich beide Nationen erfreuen. Caprivi hat Italien wieder verlassen und sicherlich die Ueberzeugung von der Aufrichtigkeit und Zuneigung Ita­liens mitgenommen, in Italien aber die angenehmsten Er­innerungen zurückgelassen.

Sofia, 10. November. Fürst Ferdinand empfing gestern die Mitglieder der Synode in feierlicher Audienz. In einer dem Fürsten heute von einer Deputation der Sobranje überreichten Adresse der letzteren heißt es: Die Vertreter der Nationen hätten mit Begeisterung die Ver­sicherungen entgegengenommen, daß der Fürst, sowie die ihr volles Vertrauen genießende Regierung entschlossen seien, die bisherige Politik auch weiter zu befolgen, sie schätzten sich glücklich, den Fürsten versichern zu können, daß das bul­garische Volk vor keinerlei Opfern zurückweichen werde, um den endgiltigen Sieg dieser Politik herbeizusühren.

Patras, 10. November. Der Großfürst-Thron­folger ist von Triest hier eingetroffen und wird Olympia und Mycenä unter der Führung des Generaldirectors der Antiquitäten besichtigen. Am Mittwoch wird der Zarewitsch in Athen erwartet.

Ncwyork, 10. November. Das amerikanische (Somit© zur Unterstützung der Not h leid end en in Irland zog seinen Aufruf zu Sammlungen zurück, weil Dillon und O'Brien erklärt hätten, daß der Aufruf einen nachtheiligen Einfluß auf die Politik der Irländer haben könnte. Das (Somit© fügt hinzu, der Aufruf habe die englische Regierung bereits bestimmt, die zur Minderung der Noth erforderlichen Maß­regeln zu ergreifen.

Richtung verlangt, ob nach den im hiesigen Bezirk gemachten Beobachtungen ein Verbot bezw. eine Beschränkung des Detail­reisens, sowie des Hausirhandels über das bestehende Maß hinaus nothwendig oder doch wünscheuswerth erscheine. Die Kammer hat sich bis jetzt stets diesen auf Beschränkung der Gewerbefreiheit gerichteten Bestrebungen gegenüber ablehnend verhalten und sich deshalb durch motivirte Eingabe an Gr. Ministerium für Beibehaltung des seitherigen Zustandes aus­gesprochen.

Zu der nächsten Sitzung des Bezirks-Eisenbahnraths zu Köln hat die Kammer einen Antrag angemeldet, dahingehend, daß auf der Strecke Deutz-Gießen einem schon lange empfun­denen Verkehrsbedürfnisse entsprechend ein schnellfahrender Zug in jeder Richtung oder wenigstens ein solcher auf der halben Strecke Betzdors-Gießen eingelegt werde.

Mit Rücksicht auf die zur Zeit bestehende Fleischthenerung hat die Kammer an die Großh. Staatsregierung das Ersuchen gerichtet, in dem Bundesrath durch ihren Vertreter auf Auf­hebung der Einfuhrverbote unter Einführung stenger sanitärer Controle hinwirken zu lassen.

Bei der gegen Schluß der Sitzung vorgenommenen Neuwahl eines Vertreters und Stellvertreters zum Eisenbahn- beirathe Darmstadt w.rden die seither diese Stellen bekleidet habenden Herren Koch und Heichelheim einstimmig wieder- gewählt.

In der neuerbauten medicinischen Universitätsklinik dahier wurde am 1. d. M. die Krankenpflege von Pflege­rinnen des Alice-Frauenvereins übernommen, welche bisher in 3er chirurgischen Universitätsklinik in Bonn thätig waren. Ihren Abschied von diesem Krankenhause hat der Director der betreffenden Klinik, Herr Pros. Trendlen- burg, nicht vorübergehen lassen, ohne mit warmen Worten der Anerkennung der elfjährigen Wirksamkeit derselben unter seiner Oberleitung zu gedenken. Der berühmte Professor der Chirurgie erklärte in Gegenwart seiner Assistenten, daß ihm während seiner langjährigen klinischen Thätigkeit noch niemals eine Krankenpflege zur Seite gestanden habe, welche ihn mit solcher Zuverlässigkeit und Treue bei der Erzielung der Heil­erfolge unterstützt habe, wie dies von Seiten der Pflegerinnen des Alice-Frauenvereins geschehen fei.

Im Interesse hiesiger Kunstfreunde sei bemerkt, daß die Elsenbahnzüge nach Marburg und zurück den Besuch des am Donnerstag den 13. d. M. stattfindenden ersten Concerts des dortigen Akademischen Concert - Vereins, als den der Generalprobe zu demselben mittelst Retourbillet bequem ermöglichen.

p. Theater.Von sieben die Häßlichste", Schwank ! in 6 Abtheilungen von L. Angely. Es ist betrübend, daß man sich bereits wieder genöthigt sieht, aus die Anstrengungen und pecuniären Opfer unserer Theaterdirection besonders 1 hinzuweisen, um ihren Leistungen eine entsprechende Gegen-

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Stan&entob, 1 legend einOh bildet, dem gegenw f . K- Bellmuth, herrscht schon feit t erschreckender Weis zwei Kinde .selben hingerasst e>u Kind Don 9 Iah derselben liegt noch