Verwischte-.
Den 21.
t
2812) Das Annoncen-Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B.
New-Bork, 25. September. Die Bondsankäufe des Unterschatzsecre- tärs haben jetzt den Betrag von 12 Millionen erreicht und werden weitere Ankäufe daher einstweilen nicht stattfinden, bis betreffende Weisungen vom Präsidenten Grant eingetroffen sind.
— Von Baltimore wird gemeldet, daß ein dortiges großes Bankhaus
^"^Dem Maschinisten bei den Gebrüdern Homberger dahier, Jean
Getaufte.
September. Dem Bahnarbeiter an der Oberhessischen Bahn dahier. Berg aus Elpenrod, eine Tochter, Anna Marie Katharine Elisabeih«
Johann Hemrich aeboren den 29.
Denselben." Dem Maschinisten bei den Gebrüdern Homberger dahter, ^ean Graf aus Rebstein in St. Gallen, ein Sohn, Julius Johann Otto, geboren den
^Den 23. September. Dem Bürger in Steinbach und Gastwirth dahier, Karl Gerhard, eine Tochter, Sophie, geboren den 18. Juli.
Beerdigte.
Den 22. September. Melchior Schäfer aus Wieseck, alt 47 I., gestorben ben ^TnVeTb’en. Christiane Karoline Mathilde Anna Reutzel, des verstorbenen eoang. Pfarrers zu Rieder-Flörsheim, Heinrich Reutzel, eheliche Tochter, alt 19 I. 9 M. 22 T., gestorben den 20. September.
Den 2 3. September. Heinrich Christian Pratorms, penstonirter Großh. Districtseinnehmer und Rendant, alt 74 I. 10 M. 5 T-, gestorben den 21. (September.
Denselben. Annette Naumann, geborene Prätorius, des Grotzh. Professors Dr Alexander Naumann, Ehefrau, alt 35 I. 6 M. 3 T-, gestorben den 22. September.
Den 24. September. Johann Georg Wilhelm Völker, Bürger und Schuh- machermcister dahier, alt 72 I. 11 M. 9 T-, gestorben den 23. September.
der evangelischen Gemeinde zu Gießen.
G o t t e S d i e n st.
Am Ernte-Dankfest, den 28. September:
Morgens: Pfarrvikar Schlosser.
Nachmittags : Pfarrer Land mann.
Die Pfarraeschäfte für die Woche vom 28. September bis 5. October 1873 besorgt Pfarrvikar Schlosser.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Lieben. Evangelische Gemeinde.
Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medici» und ohne Kosten.
„Revalesciere Du Barry von London.“
Seitdem Seine Heiligkeit der Pabst durch den Gebrauch der dclicaicn Hevalee- Ciiro du Barry glücklich wieder h-rgestellt und viele A-rzt- und Hchpitäl-r dir Wirkung derselben anerkannt, wird Niemand mehr die Kraft dieser köstlichen Heünahrung be- -w-iseln, und sühren wir di- folgenden Krankheiten an, bei denen sie stch ahne An, wendung von Medicin und ohne Kosten bra*;: Magen-, Nerven- BiUft-, Lungen-, Leber- Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nlerenleiden, Tudercuwsk. Schwindsucht Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, «chlaflostg- ^it Schwache, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufsteigm, Ohren- brausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwangerichast, Diabetes Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht — Auszug aus 80,000 C-rtistcaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden:
E-rttfic-t Nr. 78 877. 589 Wi-n-rth°rgasft, Ofen.
28. Februar 1872.
Seit 26 Tagen habe ich die Gottgesandte Revalesciere allein genossen. Diese aöttliche Gabe der Natur hat bei mir, in meiner verzweifelten Lage, Wunder gewirkt, wesbalb ich keinen Anstand nehme, dieses Heilnahrungsmittel die zweite Offenbarung für die leidende Menschheit zu nennen. Diese köstliche Revalesciere hat mich von einem »ehr gefährlichen Lungen - und Luftröhren-Katarrh, von Kopfschwindel und Brustbeklemmung befreit, die allen Medicinen Jahre lang getrotzt. Diese Wundergade der Natur verdient sonach das höchste Lob und kann der leidenden Menschheit bestens an- neratben werden Florian Koller,
geratyen werven. ß R Militärverwalter in Pension.
Nahrhafter als Fleisch, erspart die Revalesciere bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.
In Blechbüchsen von Va Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 unb 1 Thlr. 27 Sgr.? 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr-, 24 Pfund 18 ■rßlr — Revalesciere Biscuiten: Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr. 27 Sgr^, Revalesciere Chocolat6e in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr., 24 Tassen l Thlr. 5 Sgr-, 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr-, 120 Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr., 576 Tassen 18 Thlr.; in Tabletten für 12 Tassen 18 e>gr-, 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 40 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr- — Zu beziehen durch Barry du Barry & Comp. m Berlin 178 Friedrichsstraße, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-. Svecerei- und Delicatessenhändlern. In Gießen bei Müller L Schwaiger. (2063)
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getrunken und für den Haushalt verwendet wird.
Gießen. Unter den verschiedenen Ständen, welche die menschliche Gesellschaft bilden, ist der der arbeitenden Klassen unstreitig einer der nützlichsten, und gerade dieser Stand ist es, der oft durch Krankheit und Todesfälle im Nahrungserwerb gestört, in traurige Lage kommt. Um nun die Betreffenden zu unterstützen, wollen die Schuhmacher von Gießen einen Verein bilden, in welchem gegenseitige Unterstützung gewährt wird, indem durch gegenseitige Verbindlichkeit jeder das Reckt erhält, die Unterstützung als ihm gebührend, in Anspruck zu nehmen. Wünschenswerth würde es jedoch sein, wenn an solchem wohlthätigen Werke viele sich betheiligen würden. K.
seine Zahlungen eingestellt hat.
— Die Dampfer „California" und „Trinacria" find hier angekommen. Der Dampfer „Medway" hat Schiffbruch gelitten, wobei mehrere Personen umgekommen sind.
Lokal-Notiz.
Gießen, 27. September. Wie zu unserer Kenntniß gekommen ist, hat hier in den letzten Tagen eine erhebliche Anzahl junger Leute einen „kaufmännischen Verein" in'S Leben gerufen, der kaufmännische und allgemeine wissenschaftlicke Fortbildung seiner Mitglieder, sowie Forderung genossenschaftlichen Sinnes untereinander zum Zwecke hat.
Wir wünschen diesem, ohne Zweifel sehr nützlichen Unternehmen, die regste Teilnahme und den besten Erfolg, und halten es insbesondere für sehr Wünschenswerth, dap d.e Herren Principal« diesen Verein freundlich unterstützen, indem sie den Gegenstand m chren Comptoiren
— — Aufgdem letzten Viehmarkte wurden Hierselbst aufgetricben: 1339 Stück Rindvieh und ^Gestern Abend trieben zwei Freunde in einer hiesigen Wirthschaft ein höchst sonderbares Spiel, bei welchem es sehr leicht das Leben des Einen hätte kosten können. Der Eine batte gewettet, daß der Andere nicht im Stande sei, drei Kreide-Kreuze, welche auf den Stubenboden gemacht würden und bei welche er sich, mit zwei Messern in den Händen, stets auf- und nieder- schlagend, setzen werde, — auszuwischen, während der Andere behauptet hatte, daß er die Kreuze doch, trotz des Sackens mit den Messern auf denselben, auswrsche. Kaum hatte sich der Cme zur Erde gesetzt und backte mit seinen Messern, als ihn der Andere an den Beinen "faßte und fortztehen wollte, wodurch die Kreuze verwischt gehen sollten; aber obgleich kein gelernter Metzger, hackte der Eine dem Andern (einem Metzger) zweimal so heftig aus den Unken Arm, daß das Blut in großen Bogen spritzte und lange lief, bis der schleumgst herbeigeholte He lgehulfe Frutig einen Verband anlegte. Die eine Wunde wurde mit 4 Nadeln zusammengenaht. Hoffentlich ist dies ein warnendes Beispiel für alle Wettlustigen der Art.
- Von verschiedenen Seiten wird Klage geführt, daß m letzterer Zeit Abends spat in der Sonnenstraße Katzenmusiken k. gebracht werden. Wir möchten unsere PoUzei hiervon gef. avisiren und den betr. jungen Herren rathen, stch anderwärts zu produciren.
Börsenberichte.
Frankfurt a. M., 26. September. Die Börse eröffnete heute, nachdem schon gestern Abend auf speculativem Terrain eine Befferung eingetreten war, in ziemlich fester Haltung ermattete jedoch, als Berliner Course gegen Schluß der Börse niedriger kamen und die anfänglichen Deckungskäufe ihr Ende gefunden hatten. Die Börse nahm heute im Ganzen wenig Notiz von den eingetroffenen New-Yorker Depeschen, welche eine Verschlimmerung der dortigen Situation und Geldnoth constatiren. Ueberhaupt hatte der Verkehr heute eine freundliche Physiognomie. Ob dieselbe von einiger Dauer fein wird, werden die nächsten Tage lehren. Für Prolongationen per Ultimo wurden ca. 5V2 Proc. bezahlt. Crcditactien bedangen einen Report von ca. 18 Kr.; sie wurden lebhaft umgesetzt und variirten zwischen 233'/;—30-' 4—3P/4 _32i/ — Staatsbahn schloffen 352^ 4, Lombarden 176'/.. Oesterr. Babnen beffer und belebter. Oesterr. Renten höher. Spanier weickend. Amerikaner etwas billiger. Kleine Loose beliebt. Von Wechseln Wien höher.
Gießen. Ueber die Präparate der Herren Giffey & Schiel, (Kindsermehfl) in Rohrbach äußert sich Herr Dr. Zuireck in Berlin, nachdem er fragt. Pulver einer chemischen Analyse unterzogen, folgendermaßen: „Auf Grund dieser Zusammenstellung und in besonderer Rücksicht auf das davurck erwiesene günstige Verhältniy der Nährstoffe unter sich und den asst- milationsfähigen Zustand, in welchem sich letztere befinden, gebe ich mein sachverstandliches Gut- ackten dahin ab: „daß das vorliegende Pulver ein sehr zweckmäßig bereitetes und günstig zusammengesetztes Kinder-Nahrungsmittel ist.
Der vereidigte chemische Sachverständige, gez. Dr. Zuireck.
Für Bequemlichkeit des consumirenden Publikums haben die Herren Giffey L Schiel, der Handlung von Emil Fischbach Hierselbst eine Niederlage gegeben.
2 Danria. Eine halbe Meile nordöstlich von hier bei Heubude ist feit zwei Jahren mitten im dürrsten Triebsande, in dem höchstens Schiefern- und Besenpfriem ^ttge Nahrung zu siw ven eine Oase üppigsten Gartenlandes entstanden. Dieses Zauberwerk hat die Eanalisirung biestaer Stadt hervorqebracht. Im December 1871 begannen die Pumpen- und Saugwerke nufi dem ^Kämpewo die städtischen Canalröhren sich vereinigen, die trüben Wafferfiuten in das Gerinne überzuführen, welches unterirdisch nach der Düne hinläuft. Em Privatunternehmer, Namens Aird hat auf 30 Jahre für eine jährliche Pachtzahlung von 00"0 Thalern 2000 Mor en Dünenwüste abgemiethet, um sie mit dem Dünen-Spüllcht des städtischen Hauswassers w berieseln, zu düngen und der Cultur zu gewinnen. Die Danz. Ztg. berichtet über die Erfolge- Unmittelbar vor dem Rieselgebiet tritt der trübe, lehmfarbene Strom aus semem
unterirdischen Laufe an's Tageslicht, läuft in einen offenen, bretten Graben quer durch das Dünenfeld und vertheilt je nach Bedürfniß sein schon nach 100 Schritten gänzlich geruchloses Wasser in eine Menge von Seitenzweigen, welche vermittelst Schleußen gespeist und entleert werden. An den Uferrändern dieser Gerinne breiten sich die künstlich geebneten Fluren aus. Dtt Felder senken sich in sanfter Neigung (1 Fuß auf 3000 Fuß), so daß, wenn man die Canäle überlaufen läßt, das Spülwasser sich langsam und gleichmäßig über das Terram erg eßt und den Boden tränkt. Da eine gleichmäßige Nivelttrung des gesammten Ueb^^ von 2000 Morgen unmöglich, wenigstens zu kostbar gewesen wäre, well das Terrain nicht unerheblich steigt und fällt, so legt man jetzt einzelne Ackerflächen mit verschiedenen Niveaus an, zu denen Die berieselnden Wasserzweige in Rinnen Hinabstetgen. Heute, wo das Ganze im Werden sich befindet, übersieht man alle Stadien und Stufen der beginnenden EMur. wuylt der Fluß sich noch in tiefen, fliegenden Sand; Hügel und Thalmulden , mit dürren Kiefern bedeckt, voll brauner staqnirender Sammelpfützen zeigen uns das Terram m seiner ur prünglichen traurigen Gestalt. Nebenan sehen wir Arbeiterschaaren damit beschäftigt, die Unebenheiten des Bodens auözugleicken, Gräben und Rieselrinnen durch die sanftgenelgten Flachen zu zrehen, das Land für die Cultur vorzubereiten. Weiter vorgeschritten ist die Arbeit dort, wo sichbereits der trübe Strom über das Blachfeld ergießt. Auch hier muß man
warten denn niemals gelingt die Planirung so genau und correct, daß aus dem grauen Was- UrfYthnri nickt einzelne Inseln hinausraacn. Diese muffen dem andern Terrain gleichgemacht werden, damit nickt später der dürre, wilde, unfruchtbare Sandboden häßliche Flecken in ber ftngs befruchteten Ebene bilde. 200 Morgen, also der zehnte Thell des ganzen Gebletes, ist so ^wcit in der Cultivirung vorgeschritten, etwa 100 Morgen aber sind völlig bebaut. Da strotzt das Gefilde von üppigem Fruchtfegen. Gemüse aller Art bedeckt deri einen Thell. Nicht nu/die Producttonskraft dieser mitten in die Sandwüste eingesenktcn Fruchtfluren spottet jeber Beschreibung, auch die Qualität der Gemüse übertrifft alles, was andere Aecker zu leisten ver- mö ?n D?nn da die Ueberrieselung nicht nur Düngstoff liefert, ondern. m Zeiten der Trockenheit auch den dürstenden Acker mit der nothwendigen Feuchtigkeit versieht, Eb d^s Gedeihen der Pflanzen ganz unabhängig von der wechselnden Gunst der Witterung. Nichts halt daher die Entwickelung auf, und dieses schnelle Wachsthum macht alles Gemüse zart, feinripplg, saftig. Kohlrabi, Rüben, Wrucken, Kohl werden niemals holzig, faserig, fhwifig. Eluf anderen Aeckern wachsen Zwiebeln, Mohrrüben, Sellerie; die Pflanze der Garten-Erdbeere, be,pr^>elt mit frr- sckcm Cloakenwaffer, trägt eine Fülle prachtvoller, süßer, aromatischer Früchte. Gras, womit im vorigen Jahre Alles bestellt war, gedeiht vortrefflich, liefert enorme Ertrage und wird von Rindvieh und Pferden sehr gern gefressen. Ueberaus lohnend ist der Rübenbau. Die schweren englischen Futterrüben entwickeln sich in dem tüchtig getränkten Sandboden zu wahren Coloffen, bk in ziemlich gleichmäßiger Durchschnittsgröße von 7—10 Pfunb bichtgebrangt die Felber bebecken; 46 Morgen von diesen ersten 100 sind allein mit ihnen bebaut. SDte bis jetzt auf 30 Morgen gezogen. Auch mit Roggen sind schon sieben gelungene Versuche gemacht worden, noch günstiger aber mit dem Anbau von Rübsen. Die Triebkraft des mit enormer Fruchtbarkeit getränkten Bodens beschleunigt die Entwicklung der Pflanze so sehr, daß man genöthigt ist, die Rübsen vier Wochen später zu säen als auf anbern Feldern der Provinz. Der Acker, auf welchem in diesem Sommer eine tüchtige Rübsenerndte (" Scheffel pro Mor-
SÄ StAtiMttg6fe,Ifcer7=$8am6Ö^^i;V67"9^-in Jür " bie B-sörd-ruu« °°n
«ernenn erst ettie festere Humusschickt sich über dem losen Sande gebildet haben wird. Alle Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und ,
fr&bir aebenten Befürchtungen, bie Atmosphäre werde durch die Berieselung „verpestet" werden,'Stellengesuche, Familiennachrichten u. s. w- als besonders zuverlässig zu empfehlen, haben sich als durchaus gruiidlos erwiesen. Nur wenige Schritte, nachdem der Hauptcanal in s . ---------------
gteic getreten, begleitet ihn ein leichter, aber keineswegs unerträglicher Dungergeruch, weit- ___ —-—
«edaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei f$r. Chr. Pietsch) in Gießen.
f vnirS Nonds schwächer und minder unangenehm als die Ausdünstungen eines ftisch mit gleichem Stoffe nach
fich gegenseitig zu unterstützen. Das Schatzamt wird heute PO. alteT q(Tt gedüngten Feldes. Nack kaum 100 Schritten hört indessen auch dieser vollständig
von 1874 ankaufen, bevor nicht alle 6 pCt. engelöst find. — Einer -verarmt- QU^( $eine Spur seines Ursprunges begleitet das Rieselwaffer, man athmet auf Dem ganzen
midwna des Ackerbau - Departements zufolge kommt die diesjährige Getraide- völlig reine, frische Luft. Den stärksten Beweis davon, daß der Acker sofort alle ihm Vrndte an Quantität derjeniaen von 1872 gleich, die sie an Qualität noch gebotenen Stoffe absorbirt, liefert das Waffer eines mitten in dem Rieselgebiet angelegten
„ 1 ,„au ^UUHIUUI vvijviiiycn ö i Grundbrunnens, welches, völlig rein und wohlschmeckend, von den dort wohnenden Beamten


