wir hiermit freundlichst einladen, finden in folgender
Nachmittags: IV. Klasse (Felsing),
Uhr
(Schmidt),
NI.
die
bei
Wilh. Nagel.
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gez. Wilhelm.
An
fei von den
875)
Die
iJi t,
Redaction, Druck und Verlag der Brüh loschen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gieren.
gnädigst mitgltheilte huldreiche Handschreiben Seiner Majestät des deutschen Kaisers und Königs von Preußen vom 14. d Mts. eilen wir dankerfüllt zur Kenntniß
pfiehlt (1078)
Mittwoch, Donnerstag, Freitag,
Samstag,
3.8-
welche der Leistungen dazu beige- Freudigkrü der Armee
L.T KZ Der Mit
•e-
973) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- miethen Lindenplotz Lit- A. Nr- 244.
Emil Fischbach, Seltersweg.
i 1073) Man sucht eine, int Bügeln, der ! Wäsche und in der Küche erfahrene Haushälterin. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.
919) In einer freundlichen Gartenwohnung ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet
| Zu Bestellungen empfehlen sich die Ferber'sche Univ.-Buchhhandlung, i E- Heinemann, I. Ricker.
Die Prüfungen, zu denen Ordnung statt:
1077) Das Schuljahr der höheren Mädchenschule schließt von diesem Jahr air *" Die Schülerinnen, welche zu Pfingsten consirmirt werden, sind nicht ' r * i. Wollen sie aber
unserer Pflicht in einem künftigen, will'S Gott fernen Kriege werden.
Berlin, am 17. März 1871.
Das Central-Comitö ter deutschen Vertine zur Pflege im Felde verwundeter und erkrankter Krieger.
R. von Sydow.
Im Namen des evang. Schulvorstandes: V i g e l i u s.
*
Die gnädig anerkennenden Worte Seiner Majestät des Deutschen Kaiser- und Königs von Preußen beeilen wir uns, nebst dem Schreiben des Deutscher Central-Comit^'s, durch welches sie uns übermittelt worben sind, zur Kenntniß unserer Zweigvereine, sowie aller Derer zu bringen, welche uns in diesem Kriege in so reichem Maße ihr Vertrauen geschenkt und ihre Mitwirkung gewährt haben. Sie Alle dürfen therlnehmen an dem Kaiserlichen Dank und an dem freudiger Bewußtsein, ihre Schuldigkeit gegen das Vaterland erfüllt zu haben.
Darmstadt, 19. März 1871.
Der Vorstand des Hülfsvereins im Großherzogtbum Hessen für die Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde.
A. Weber.
1.'April, Morgens um mittags um 2
Ein gr höl;nner Was Die tfig igjiiter zu (Sun
Zugel Men.
Der Dank des Kaisers an das Central-Comite der Deutschen Hülfsvereine.
Schreiben Sr. Maj. des Kaisers und Königs an Ihre Maj. die Kaiserin und Königin Augusta.
„Indem ich von Meinen tapferen und siegreichen Truppen, welche noch auf fremdem Boden zurückbleiben, Abschied nehme, drängt es Mich, Ew. Majestät auszusprcchen, wie tief und freudig Mein Herz die liebreiche Fürsorge und Unterstützung bewegt hat, welche der Armee unter dem Vorgänge und dem Schutze Eurer Majestät aus der Heimath, aus dem ganzen deutschen Vaterlande während des ganzen Feldzuges zu Theil geworden ist. Die deutsche Einheit war durch das Eentral-Eomrl6 der deutschen Vereine zur Pflege im Felde verwundeter und erkrankter Krieger auf dem Gebiete der Humanität vollzogen, als die politische Einheit unseres Vaterlandes sich noch im Kreise der Wünsche bewegte. Dasselbe hat sich bei Beginn der Feindseligkeiten zu einem fest orgamsirten Körper gestaltet. in welchem die Landes-Vereine sämmtlicker deutschen Staaten vertreten sind, und dem selbst über d«n Ocean herüber die Hülfsvereine Amerikas die Hand gereicht haben. Mit Freuden habe (ch erkannt, wie gerade durch diese Zusam- menfassung aller deutschen Kräfte, getragen von der allgemeinen Opferwilligkeit
und der Nation unauslöschlich forileben. Meinen Dank und Meine Anerkennung kann ich nicht besser bezeugen, als indem Ich Eure Majestät Selbst bitte, sie dem Central Comit6 der Vereine in Meinem Namen auszudrücken."
Dampf-Färberei, Druckerei, Kunstwafcherei von I. C. Böhler in Frankfurt a. M.
empfiehl! sich im Färben und Waschen der Herren- und Damen-Garderobe, sowie auch Teppiche, Plüsche, Sammet, Damast, Federn rc., welche Gegenstände in allen Farben 0".ds Bnllanteste gefärbt werden. Besonders mache auf meine chemische, nach Pariser Methode eingerichtete Kuustwaschcrci aufmerksam, wonach werthvolle Gegenstände, wie seidene und wollene Kleider, mit allen möglichen Verzierungen, unzertrennt gereinigt werden, ohne an Farbe und Fa^on etwas zu verlieren.
der werden unzertrennt in allen Farben gefärbt unter Garantie
’n az - Anträge werden prompt besorgt durch Herrn Philipp Schlatter am Kreuz in t c d c n»
und von der hingehenden und unermüdlichen Thätigkeit der Männer, schwierigen Leitung dieses Werkes ihre Kraft und Zeit widmeten, möglich geworden sind, die jede Erwartung überstiegen und wesentlich tragen haben, der Armee, unter den schweren Müdsalen des Krieges, und Kraft zu erhalten. Die dankbare Erinnerung daran wird in
28.
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30.
31.
dem Porträt des Generals von Sperling. — Die letzten Falkcnburger. (Forts.) Erzählung von F. Bodcnstedt. — Deutschland als Sanct Michael, nach Prof. Gros-
Uhr die übrigen Fächer in der I Klasse (Freiensehner.)
Die Anmeldungen für das neue Schuljahr, insbesondere für die Aufnahme in Elementarklasse des Herrn Lehrer Felsing, finden Samstag den 15. April bei dem Unterzeichneten statt, wobei ausdrücklich bemerkt wird, daß fein Kind in eine Klasse ausgenommen wird, bevor dem Unterzeichneten die nothwendigen Notizen über Geburtstag, sowie der Impfschein mitgetheilt worden sind.
Fubbaden-Anstrich.
Fußbodcnlack, sofort trocknend,
Leinölsiccatif zum Einölen,
Öelfarbcn, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen Ingredienzien zum Anstreichen und Wichsen der Fußböden, em-
DU Beginn der Saison
können Lehranstalten, Bade-Etablissements, Hotels, Handlungen aller Art rc. rc. die üblichen Halbjahrsonzeigen nicht wohl zweckmäßiger, billiger und mit weniger Mühe besorgen als durch die erprobte Vermittelung der
Annonceu-Expeditiün
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Wr. Steffan Augen Heilanstalt in Frankfurt o* M c,_ (Krögerstraße 8 und Sachsenhausen Dreikönigsstraße), aufs Bequemste eingerichtet, nimmt jeder Zeit Augenkranke auf Unbemittelte zu ermäßigtem Preise und unentgeltlich.
se's Carton in Holzschnitt ausgesührt; mit zwei Sonnetten von Karl Gerok. — Was steckt hinter dem Zaun? Zu dem Bilde von L- Passini: „Die kleine Neugierige". — Lazar^therinnerungen einer deutschen Frau. 11 Auch ein eisernes Kreuz. — ■ Kutsckke's Genesis u. Lebenslauf. — Sechs Monate in französischer Kriegsgefangenschaft auf Bitsch. 1. Von unserem Bericht-
Fortbildungsklasse,
II. Klasse (Cur schmann), „ provis. Zwischenklasse (Freienseh ner),
10 Uhr, die fremden Sprachen, Nach-
Nancy, den 14. März 1871.
Ihre Majestät die Kaiserin und Königin.
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ioen umciiiuii nvu- mnger gemeßen, ju jicyi vcm uuiumm nichts entgegen. Die Fort- childungsklasse fängt ebenfalls das neue Schuljahr nach Ostern ap, und wollen Aeltern solcher Kinder, die bei guten Vorkenntnissen diese Klasse mit Nutzen besuchen können, dieselben nach Ostern anmclden.
Das vorstehende, durch Ihre Majestät die Kaiserin und Königin uns Aller- ’e®f $ bemii ........ ' - ’ “ Mn zu lasse Nichdem
i.te liilhStageS erö Sl MhttM g! Ilingtn rc.; Vari
Bei ter 9 Hallen £r. 8i tÄ 1,5 Zettel vilhlt unv erkläi uon Kran! DM, Henn ' heile viid mir U chsiages anz
Präsident v'cher ich für
Dank an Uüst, auch r bkitschen lul Verlangen । Hl’.t chu- ltzrv Wehen Mtn, um AuSirag z Wt, welcher
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Die soeben erschienene Nr. 25 enthält: SH
Generalstabschef der ersten Armee.
Montag, den 27. März, 2 Dienstag,
Wn, ol6 es PIV treue U IM« erstarke e. «ei ter Dc
Ctinnnln 1
61) Häckfelmaschin-n, Di-kwurzmühl-n, Selkuchen- o’trnn, e(till(rinn£n, rocld)e Ju WnBften confimirt, vrecher der verschiedensten neuesten Construction, stets vorrathlg bei!verpflichtet, das neue Quartal nach Ostern die Schule zu besuchen. Geora Nenrel l Maschinenfabrik ) !den Unterricht noch länger genießen, so steht dem natürlich^nichts en
o ® 1 ’ bildunasklosst» sännt phpnfnTlß hn^ neue Schulrabr nach Ostern an. i
erstatter Max v. Schlägel- — Am Fami-
- ■ . -- lientische: Erinnerungen aus der Belage-
zu Dermiettjen und alsbald zu beziehen. Bcl!runq t>on Paris. I. Mir zwei Bildern von wem, sagt die Exped. d. Bltts._________ ;H. Lüders : Gefangene französische Geistliche
983) Ein arob-s und ein kleineres L°Ks °°r Paris und Begräbni!,
auherbalb der Siodt zu vermiechen. Nähe-! )'anzo)uchen Marmesoldaten. — Zwei
res bei Jacob Ronstadt jueue putsche Dramen. _
1046) Eine Wiezze, ein kleines Bett, ein Korbwagen, ein Kinderstuhl, eine große Wafchvütte und eine eiferne Iauche- pumpe sind zu verkaufen bei Prof. Lange.
1080) Mein Lager in allen Sorten Pinseln für Maler, Lackirer und Anstreicher bringe in empfehlende Erinnerung
Emil Fischbach, Seltersweg.
1076) Waldecker Saathafer, Erbsen und Wicken sind billigst zu haben bei
M. Rosenthal, Neustadt.
914) Schwarzwurzel werden verkauft im Zinßer'schen Garten.
1087) Meinen Garten vor dem Wallthor, am Rodt gelegen, 144 Klafter haltend, in sehr gutem Zustande befindlich, bin ich Willens zu verkaufen. H. Reit I.
1068) Ein gut gedüngtes Triebviertel ist zu verleihen. Näheres in Lit. D. Nr. 201.
1088) Der Mansardenstock meines Hauses auf dem Seltersberge ist zu vermierhen und vom 1. Juli d. I. an zu beziehen. ___________________________L. Keßler.
1084) Ein großes' Local (Parterre) ist zu vermiethen in Lit. A. Nr. 45.
1074) Ein neues Haus, in der Nähe der Baracken, ist ganz oder getheilt zu ver- mielhen Näheres bei der Exped. d. Bltts.
1010) In meinem Hause aus dem Seltersberg ist der dritte Stock zu vermiethen. ______________Balthasar Kan n.
1017) Im Cafo Kuhlmann sind möblirte Zimmer zu vermiethen.
1085) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Schmied Unverzagt.
i Strohhüte
zum Waschen und Fa^onniren werden angenommen und pünktlich besorgt bei
A. Rothenberger, Lindenplatz.
1070) Ein auch zwei Schlossergescllen finden sogleich dauernde Beschäftigung bei Wilh. Nagel.
1075) Ein Kinderwägelchen, das noch in gutem Zustande ist, wird zu kaufen gesucht. Von wem? sagt die Erped. d. Bl. Ern Lehrling SiÄ fort eintreten. Gute Behandlung, vortheil- hafte Bedingungen.
(1023) I. B. Schäfer, in Marburg.
1083) Zwei gute Gesellen können in Arbeit treten bei
Th. Sch Neider, Schuhmacher.
1021) Mehrere Schneidergesellen finden dauernde Beschäftigung bei '
Ludwig Georg, Löwengasse.
1081) Gute Arbeiter werden gesucht. M- Nagel, Schuhmacher.
Vermiethungen.
1089) In meinem vor dem Neuenweger Thore gelegenen durchaus neu hergerichteten Hanse sind zwei freundliche Wohnungen zu vermiethen, nämlich:
1) drei geräumige Zimmer, Küche und sonstiges Zubehör,
2) fünf Zimmer, Küche, Speisekammer rc. Dieselben können auch zu einem größeren Logis vereinigt werden.
I. Barth, Hofgerichts-Adoocat.
1082) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei C. Rahn,
1071) Ein Laden mit Wohnung , gleicher Erde, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen
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ihn i?“ 'M 4 t‘?lr e »ich7'?
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t Strohhüte
werden gewaschen, gefärbt und neu fa^onnirt bei Louis Schild,
Hutmacher.
1035) Ein guter Arbeiter findet dauernde Beschäftigung bei Karl Gutbub,
Schuhmachermeister.
1060) Ein schwarzes Pinscherhündchen ist mir auf der Straße von Grünberg nach Gießen zugelaufen. Dasselbe kann gegen Entrichtung der Jnseratgebühren bei mir in Empfang genommen werden.
Pfeffer, auf der Anneröder Mühle.
aller mit und verbundenen Vereine und ihrer Mitglieder, so wie aller Derer bringen, welche uns hülfreich ihre Hand geboten haben. Sie alle werden darin sicher 286 mit uns einen herzbewegenden Antri'b finden, nicht nur unermüdet fortzufahrenSchillings in der Lösung unserer jetzigen Aufgabe bis zu ihrem völligen Abschlüsse, sonderns W auch in treuer FriedenSarbeit mit erhöhter Anstrengung danach zu trachten, daß '^lt W^ wir eng mit einander verbunden immer geschickter und bereiter für die Erfüllung ^trn


