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>1 Lebensverstlherungsbilnk f. D in Goiha.

341) Die Gefchäflscrgcbniffe dieser Anstalt im J?bre 1870 waren d^ - künftiger 9lrt- Es .sind derselben weederum M neue M,tgU-d-r mt - n

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& Am Tage von Sauet Huber^- Pulver und Gold. D n S teilungen eines Ossizi-rs nacherzählt von Lev.n.Schnckmg. (Sch»fi) ~ böse Saus Historische Erinnerungen von Georg Hütt. Mit Abbildung, »wro» MMM-SZZMW

Vas*.»

mofl" e*' Nach ^Skizzen ^de" Freiwilligen t nackfuß" im Husaren" Regiment Nr. 1b. - DK ^Prinzessin" EditU - Für die Verwundeten und Frauen und Kinder unserer un- bemittelten Wehrleute.__

Erklärung und Entgegnung.

583) Fch finde mich veranlaßt, das hochgeehrte Theaterpublikum in Gießen über einen Zwischen^' auszuklären, der sich in der Sonntags-Vorstellung ("rar von St. ®"maSe/an® knem^SIbenbe mir zugetheilten Rolle desPietri" infolge, soll dieser

d n Reg sseur'Schröder einen Schlag mit der Klinge worauf ich sofort rusamm^ ö M- nuhfp sich der Rcaisscu^, mich vor dem versammelten Publikum

ZN 88®

denn selbst in dem Falle, als der erwähnte Zwischenfall durch ^ne Ungeschicklichkeit von i S nmnnnrt worden wäre, was (le facto nicht der Fall gewesen, stand das

Recht, sich darüber laut zu äußern in dem Momente, b

psvochtens nur dem Publikum zu, nickt aber den nut nur sich auf der ^.ccne oe schästiaten Regisseur Schröder, der die dem Gießener Theaterpublikum fd)ulbtqe 2Xdb- nno ?o wett veraas; des Standes unwürdig, dem er angehört, in der gemeinsten Welse dne^emortrX fl "öen ntein. Leistung in Scene zu sehen, welche die b«bfi»t'ate Mrkung ein Verhöhueu und Auspfeifeu meiner Person, zum Leidwesen diese- »gebildeten Herrn* ^tE^verfehtt hat. ^^ßens diese Aufklärung über

sSSitesesjä E-sstÄi-Än«

Die Erklärung sei e^e°Entgegnung^auf eine im gestrigen Anzeiger von anonpmer Keile (her Einsender ist nicht schwer zu errathen) gestellte Anträge beigesugt, deren - ^m ck dabin geht aus Brodneid meinem Eollegen Herrn Dietze einen materielle - iinufiiX und den Werth eines der bedeutendsten Uterarltchen Produete der

I^enwart Ä schädigen Lewer wird auch hier die beabsichtigte Wirkung ausbleiben, ® 6m Si e6 e*- fein Benefiz war der sprechendste Beleg dafür - sich be,m hiesigen Publikum allseitiger Einsender" von demKünstler Klifchnigg-und seiner

MMNWMMW rNHMZWMi---KW von bie'-m 'N so reichem Matze zu ^oc bewillige unehrenhafte Angriffe und mir' ein'gercchteS^Urth"il7n'd/cscr unliebsamen Affairc nicht voren.halten zn

sind wieder eingetroffen.

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557) Ausgeführt nach rationeller Methode und eigener Erfindung älterer Aerzte, zum Wohle der Mitmenschen- Die Kur wird ohne Wissen des Kranken vollzogen- Gefällige Anfragen beliebe man vertrauens­voll einzusenden unter der Adresse:

W- Falkenberg, Frankfurt a. d. O-, Richt-Str. Nr. 53.

563j Ein braver Zapsjunge, welcher so­gleich eintreten kann, wird gesucht. Von wem? sagt die Erped. d- Bltts-

421) Im Cafe Ebel ist ein Logis, be­stehend aus 3 Zimmern, Küche und Zube­hör, Pr. 1. Mai beziehbar, zu vermrethen.

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582) Sollte es nicht vortheilhaster sein, - nm krächzende Jesuiten und neidische WeS- pen in den Bildern mitwirken zu lassen i I. .

Dieser Genuß überträfe selbst denjenigen, , meld)en uns der so bescheidene Künstler Schröder alsSt. Germain" in der Sonn­tags-Vorstellung bereitete!

580) Ich suche einen Gehülfen zum als­baldigen Eintritt. Dr. M u h l.

297) Ein zuverlässiger Pferdeknecht kann gute Stellung erhalten und sogleich ein- trettn. Näheres bei der Exped. d. Bl.

345) Eine tüchtige Köchin wird für eine Restauration in Marburg zum sofortigen Eintritt gesucht. Näheres bei der Exped. dieses Blattes.

556) Im unteren Niegelpsad wird ein Garten zu pachten gesucht- Von wem? sagt die Exped- d. Bltts.

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