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bie unangenehm gehandelt, zur ückge stellt.

n, und

Begleitung seiner Leg^tionS-

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SunMbevoamäittiflter Stefan cmpsi hlt Die Annahme des Entwurfs als

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wird sich das sich nunmehr

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auf die Nothwendigkeit eines einheitlichen Münzgesetzes nach dem Decimul- system bmgew'ksen. "

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Elben (Württ.mberg) wünscht die gesetzliche Regelung de- Postwesen-

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5.,-°{ <0, °"° ^*7 «ne« «-V» jnfidjcrn.

Petitionen, die sich auf Vie Reform ter Preßgesetzgebung und Auf.

I beziehen, werden bis zur zweiten Lesung dej

ri^bger« scheu Antrages, Cer bekanntlich dieselbe Materie in einem Gisetzüorfchlage

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Paris, 5. Mosel hat eine S-tt! ttr .

Mtinschastlich gktros bsi iSomaiun? vurch ijöütrirltn, Mt Ir tiirD ein Ang'ff auf Lchilleen noch besitzt

A Paris, 5. tim Besuch abgcßalt Die Menlchensagv cir llional" bkßätigt, vatz Formalität noch ten j 'jcheilt. Am näLßen iWWen mfamm thkivitzn ter Republik her $öttralion der R etler dieserreellemen M dem Titel: As Wascht, datz auch der uiO die Föderation d

A Lcrfallles, Misch,n und gerichtl ton Wglli auf dem nach der 'Banifabe an

LVä' *ändert; bisher sind 5MoHurgen.en ,'tf-ngr«

.. -> Mai. Nicht geringe» Aufsehen erregte in politischen Kreisen

StV6et* b" Küchen Bismarck heute früh zu der Entrevue mit Jules Sänke,d" Fh(T r"r ' fi3*!' tEBr Urn?4nCf' ba6 die LegationSräthe Bucher und Gral ? n 8i.aal'on6ficrffl,r den Bundeskanzler begleiten, auch der frum joMe Fmanzminister in Frankfurt weilt, folgert man, daß es sich um neue Bor- schlage sur die Zahlung der KriegScontribution handelt.

-cr *r wCr^n' D^Echer ReickStag. Die heutige 29. Plenarsiüuna

®ieffSommXn'.^rnSh"'f7h U,n »kschäftlichen Mcktheilungen -

7* pAk? ,fI ?ratf>Un3 "es Gesetzes über die Verein gung von Elsas und Lothringen hat sich unter dem Vorsitz ces Freiherrn v Skauffenberu iA a Vertreter Graf Rittberaü und m,e r.n an?,.».» ru.' -o,' «laugenberg («,ell

' . 0" gleicher Weise beschließt da« Haus nach unwesentlicher Debatte über

3) den Gesetzentwurf, betreffend die veränderte R.daction des Strafgcs.tzbuchs und 4) ten Gesetzentwurf, betreffend die Krieg«'enkwünze für das Reicheheer.

,ir « m9t,n ®'äcn 6ie des Rechtsanwalt« Sch,ober im fe e P. rll°n f5nXnitIr're Proteste eingelaufen, welche tbeils Unregel- mb aAU ra"3 6er Wrhlgeschäfte, «Heils Beeinflußung der Wähler durch i' P°". te,r Äan<d l>erab behaupten. Die zweite Abtheilung *' 7 il Ln n ,u "luchen, eine gerichtliche Ermittlung in Be.

h JV.hin J k $teRen b'7Ut>,ften Vorgänge anzustellen, die Wahl selbst aber bis dahin zu beanstanden; Graf Rutberg beantragt dagegen, die Wahl für g ltia ,u erflnren, weil die behaupteten Thatsachen auf das Wahlresultat ganz ohne Ein- fluß sind, das Haus beschließt jedoch im Sinne der Abtheilung.

Mehrere Kaufleute in Leipzig bitten um Aufnahme etner Bestimmung m das demnächst zu erlaffende Reichsgesetz über die Inhaber- Papiere, wornach für die im deutschen Reiche ausgest llten, auf den Inhaber lau- tenden Zmscoupons und Dwidrndenschelne neben der etwaigen lokalen Einlösunas- « .m!nb,|ttn/ tn ",nft der Städte Berlin, Breslau, Frankfurt, Hamburg, Köln, L b,l,s' ^gsburg eine Einlösungsstelle zu bezeichnen ist. Die P.,Ilion wird ohne Debatte dem Reichskanzler als Material für die desfallsige Gesetzgebung zur Er- wagung ub-rwiesen. u 4

fÜr ^HlrmannSdenkmal wünscht die Bewilligung einer Summe von lO.OOO Thaler aus Reich-Mitteln zur Fertigstellung des im Teutoburger Walde k . , Hermannsdenkmals. Der Antrag findet auf allen Seiten des

H°uses Fürsprecher, dte Petition wird fast einstimmig dem Reichskanzler zur Be- rucksichttgung überwiesen. ® 8

' p,':nm3r Schriftführer constisuirt. - Abgeo.d. Schmidt (Zweibrücken, ät an, daß fein Mandat . urch seine Berufung an den obersten Gerichtshof in Münche^n ,. «loschen ist. - Auf der Tagesordnung stehen: München

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®mru11 "N Eingehen auf derartige Anträge in italienischen Kreisen 7 fc WnrtCA ann "nn schon aus der erregten Stimmung sehen, mit welcher m£\ea*n °r®ne tcr 7'ienischen Regierung die Ernennung eines sranzöfischen Botschafters in Rom an Stelle des bisherigen Geschäftsträgers besprechen. Es liegt eine Drohung darin fugt ein Florentiner Eorrefponvcnt wenn nicht gar etwa« «chl-mmere-, und die Sache kann nicht verfehlen, dir unangenepm' nie rnTn6i,6fi9*nm5rilfi rCldl 7? "Üblich zu verstäiken. Die italienische Re g erung, die sich Preußen und Frankreich gegenüber in gleicher Weise verpflichtet glaubte, hielt unter solchen Berhältnissen nährend des Krieges die strengste Neu- trulitat aufrecht, und verwergerle ein von Thirrü nach Sedan nach>eluch,es Eon. Nngent von 150 000 Mann. Darauf hin erklärte Thiers - mit den VeuncL n Beziehungen zwischen Frankreich und Italien weide bald zu Ende sei nach dem, was mittlerweile geschehen ist, sagt der Eorrespondent, italienisqe Cubinet allerdings in die Nothwendigkeit versetzt sehen, offen für Deutschland zu eeklären. 8 19 '

- Besondere 8ek ' Wckch 1671) Die Erbschaft [ J- vahier verstorbe

b(6 m mürben. Ez lterll

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®fa, ben 22.2i,ri "SS*«' ^adttjchter.^

Ersteige, ^»Mbemo *« in be^«hlll,8s

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Ml« r KUf9o<? ,m,Ortrt Amendements ankündigt. - Serlig (dldenburast eben.' mH be/sn6,06 ^acnla|Ttn te8 Monopol«, dessen der Staat bei der Coneurren, 7 n.,e "'ch' bedarf. - Dr. Bähr erinnert daran, w-e wicklia es

Mei e Cer^M^'" fa'r,ta6 Übcr 6ic rid>h'9e Bestellung von Briefen in Weicher Z "^gestellt werden, wie bei ter Aufgabe. - Freiherr v LX kment«lber N ?Un6t8rat!;e' fonter" tenl Kaiser die Ausstellung des'Reg. führungen des Dr^^ Becker^und"i überweis n. - Entgegen den Au«,

bevollmächtigter Slevbalr r.? m .Übereinstimmung mit Grumbrecht tritt Bundes- Briefe entgegm,^ »-"h'iieAufhebung de- Postzwanges für >««<iU**4* ~ ®" 6"- ) ( L des Grafen Niltberg^erflärt^BEe«b?"nb"e. ^°Ü'^wesrn. Aus eine Bemerkung rmi f für Kreuzbandsntunaen kommeE. Stephan, das Lancbestellg.lv

db des Abgeorv. Ackeren auf W ed rHn. ^"^' 1872 in Wegfall; ten Wunsch

Wie er früher in Sachsen bestand, bezeichntt 7/a,s'^.'^"-?t!^'^ Wurf wird ebenfalls zur zweiten L.fung im P,en ""^^^b-bar. -

h ,^r.3n^Url7'h bürst Bismarck langte gestern Abend 8 Uhr

^k.? .^5^^^ebraer Bahn hier an. E, war in Begleitung feiner Legations- rnthe und wurde vom Polizeipräsidenten sowie einer nnschnlichen Menschenmenge empfangen. Eine zunge Dame üderreichie ihm ein prachtvolles Bouquet. Die

,rehinr&l6n Hochs; ebenso am Gasthofzum Schwan",

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boaenen^r2t h\n seine Miene war ernst und keineswegs zukraulNS-

Dh *e aar ?cr|1 ^"5ltLar(f aus dem Schwan-Hotel und begab sich

stürmische^ Hochs D nach der Zeil, wobei ihn. dir Menge

Berlin, 5 Mai. Ein Ausgleich mit der Ostbahngesellschaft in Elsasi Lotb- erworben* mürb tme6r °U tk ßilenb^n ^WatnfaU« durch Expropriation

Deutschland. lümmlliche Großlogen, sowie die Tochterlogen'noch

® 'S"1' ltCEn ®'eJr mu den französtichrn Freimaurern abzubrrchrn! ÄftäÄgr"* - «***w»u*

11,,D" ""bl'che Lage, in welcher sich Frankreich augenblicklich befindet, scheint den Ultramontancn günstig, um dieselbe zu ihren Zwecken auSzubeuten. Wie man °n\^,Hene^feUen(t)brt# b^"en die französischen Bischöfe ein Memorandum an die Natlonalvcrsammlung vor, worin sie dieselbe ouffomm , sich im Namen Fran re.chS gegenplemontesische - Gewal.thätigkeit ,nd Usurpirung dem päpstlichen Stuhle gegenüber zu erklären; außerdem überreichte Graf de Merode Herrn Thier« ^ne Petlnon mehnrer bclgischer ^atbol.kcn, wor.n französische Jntcroention ur Erhaltung der Wrllllchen Macht des Papstes nachgesucht wird. Daß die leqi- h«r iftvpn 0II01VCTmmlung dem CleruS,

der mH ihren Restamatlonsplanen gleiches Interesse hat, sich gefällig zeigen wird wel °"n "i Thiers ein alter Feind der Halienisch?n Einheit T

wcig aDe Welt. Aber geht tie Versailler flieglerung und die Majorität der Na- ° $Crl-nden EpiscopatS ein, so wird man sich nicht verhehlen dürfen, daß man eine folgenschwere Frage der auswärtigen Politik zur rennenden Frage wacht und den Republikanern neuen «Stoff zum Mißtrauen b etet- Dte -versuche, welche zum Sturze der drei republikanischen Minister ge- ^'^ch von Th.erS in seiner letzten Rede zuruckgewiesen wurden, würden durch Gesial^w, ?pifmpa 6 un\ter ..^üjorität gegenPiemont" in anderer snJuh p ° ^orvergrund geruckt und der bevorstehende Kampf zwischen

Rcpubllkanern und Monarchisten um die dtfinitive Feststellung der Staatsform be- lchteuntgt werden.

I, Der Landrath W.hrauch zu Kassel hatte am 25. Februar d. I. ein auf die bevorstehenden Reichstagswahlen bezügl.ches amtliches Circular an die Bürgermeister feme« flreife« erlassen und demselben tie Nachschrift anzefügt:Der Unterzeichne te ernpfi.htt sur seine Person (nicht dienst,ichss als Wahlkandidaten den Oberoorstcher s rrn Earl v. Berlepsch zu Kassel. W.hrauch. Herr ». Berlepsch ist nun var trotz dieser Empfehlung n.cht gewählt, mehrere Wähler in Kassel haben sich aber beim Reichstage über diese Beeinträchtigung der Wahlfreiheit beschweit, und die PetitionSeommissio.i empfiehlt, besagte« Circular dem Reichskanzlir mit dem Ersuchen um Heroenuhruiig ernstltchster Rüge der mH der Amtspflicht des Landraths und" "ft6rtiU °"'"bar-»den Wahlagitation desselben zu Überreifen. - T . -»b b"npfenmg (Fritzlar) empfiehlt tie Annahme des CommissionSantcag's; das illoyale und ungeschickte Benehmen des Landraths sei viel häßlicher, als wenn er feinen Candivaten offic cll empfohlen hätte. - v. Blanck nburg gegen den An- trag, .r kein Woc, enthalte, das sich der Landrath nicht selber sagen könne. - b'efnTn. ^ M |1rL V" M bi(fer Angelegenheit zu

befaßen, b'r Leswwerde gehöre instanzmaßig vor die vorgesitzte Behörde des Lanc- raths, iinb'fur den Reichstag schicke es sich nicht, über die Verwaltungsbehörden binmeg den Beamten bis in die untersten Stufen hinab Rügen zu ertheilcn. Or. Wehrenpfenn'g: Da« Haus ist vollständig in feinem Recht, wenn es sich als Geschwornengertcht zur Sicherung der gefährdeten Wahlfreiheit coust tuirk 8a«fer: Die Wahlbeeenflassang im Norden Deutschlands .st ° g ß, taß d süch. tentWen Mitglieder im höchsten Maße darüber erstaunt sind; wenn der Reichst

Anrr8-^ au«lrllt' «° rt',arirl er nur (eine tirect angetastete Ehre ^ofeH^'L"^0" 17- bcr Landrath als Wahlkommissar die Tack.

Burgkrvorstehercollrgium von Goslar bitten nm^schlcuniae Wtederaufnahme der Arbeiten zur Restauration des Kaiserhauses zu Goslar und - ze Ä zur TaZor^ ...........

Vertreter Graf Rittberg) und mit den Äbgeord. OGraf^üxb'ur^unobl)r^W^^'^ürtoortung des Antrages durch den Grafen Münster

Pfennigs als Schriftführer const.tuirt. - Ab.eoid. Sckmld? ^'unover) w.rd der elbe fast einstimmig^ angenommen. Münster

1) Erste Lesung des Gesetzes über das Postwejen des deutschen Reiche« über"dH^°aelch^iHaftpflichtgesitzes, erste Lesung des Antrages S /ter BundeSbevollmachtigter Stephan empsi hlt die Annahme des Entwurfs als d n & fi 'm ?^"clunS 0'b&crfr Elesetzentwürfe. j

AnMtt der besten Erbschaft de« dcuttchen Reiches von dem norddeutschen Bunde licher Wufi.n' mai. ^"scha, Gesantier des Sultans in außerordent- - Br. Elben (Württemberg) wünscht die gesetzliche N^eluna^de« Postw 1°« M fünf Eavaliereu hier a gekommen

°uch in den Bundesländern, wo solches noch den^^Verwaltungsbehörden^^unt7 ell Wable^ len^R^ Der Antrag auf Einführung dttMer

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