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Dienftiig dm 9. Mai
Str. 107
Nindvieh-Naccn.
S55BES
8. Mai.
'Auch in den nur cccupirten Lanvcstheiler
nur noch in
L<rschol!lncn sür todt erklärt werden
PreiS UectrljLhriy 1 fi. 12 K. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 K.
Gesetz rorz, v , „ ~ .. .
vom 24. F.brvor 1868 enthalt, nicht machen wurde.
Anzeige- und AmtsMt sür den Kreis Hießen. ,
llfir
Benins und alle Freunde der Landwirihschaft, ins-
Erscheint täglich, mtt Ausnahme Montags.
Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1.
sinnten Distrikten, — o ,------« • o. . , ... . llh,M
ganz unverkennbar die Anfänge einer entschieden deutschen Paite zu bild n. Ausnahme wachen natürlich noch die sranzeflsch redenden Distrikte, doch zeigen sich
1 ^Die Stellung ter In Frankreich garnisonirenden deutschen Truppen zu der Bevölkerung hat sich nach den darüber eingegangenen Nachrichten sehr toch in Rückwirkung tcr Ereignisse in Pari» 'm Allgemeinen über Erwarten gunst g grstaitrt, und gilt tie« in einrm noch weit höheren Grate von den ncu.rwo.brnrn deutschen Lande«,heilen. Mit Km B-,trauen aus die Dauer der Zustande b-ginnrn sich in ti.srn überall und f<ln Ct_n_.iM
BBSS«BH.---------- . . . werden noch fortwährend sowohl bet der Exxedition, Canzleiberg B. 1, °lS auch
Deiiellun^en auf den GreHener Anzeegee bd «u-n P°st-^rp-ditionm und d-n Land-P°stbotm -ntg-g-n genommen.
Aboirmntm, Mich- dm Anzeiger bei d.r WM«, abW«. Mm, nWte. dminbm für He M-n-tt M-i ...,t Im» y. r<> fr.
Bekanntmach u n g.
Der laudwirthschaftkiche Bezirksverein ftrr.«|* OTtö„ Nachmittags 2 in dem Saale des Cafü Leib dahier eine Generalversammlung halten, zu welcher alle Mitglieder des besondere die Herren Ortsvvrstände und Lehrer -ingelad-n wertem g c § p r b „ „ n Q .
1) Die Wahl eines 1. und 2. Directors des Bezilkvvercins.
2) Die Ergänzung des Ausschusses.
3) Ncchnungsablage für 1870.
4) Verwendung der vcrsügbaren Mittel.
5) Vortrag des Herr» Professors Dr. Thacr über die niitteteurop^(1)cn
Gießen, d-n 4. Mai 1871. 2» Erledigung «der *i. und 2. Drrectorstelle.
Mitglied des Ausschusses.
Nachricht (in9.ö-..D... ,
alnommen hat, M er in demselben vermitzt worden und seitdem von Linern Leben eine Nachricht nicht eingegangen ist, kann auf Ute,
EÄ.SÄ KS» *Ä »*•'" «teL-Ä Todeserklärung außerdem eidlich zu bekräftigen, daß er rcn dem Leben de« Bei- r
einkommen zwisch-n ree holländischen und der deutschen Bundesregierung er doch haben sich die Stimmungen im Haag und in Luxemburg rollig ve,ändert, seit die Hcffaung geschwunden, daß Frankreich je K■.:*? : di- 'l ”“t'nrl in di- Lex-mturgisch- Angelegenheit ,n,scheidend -mzugreifen. Der schon l- . -wischen dem RegierungSvräsicenten von Trier, H ’
Prinzen Heinrich rcn Luxemburg gesuhlten Verhandlungen l - tofc nämlich da« Großherzogthum sich gänzlich von Holland oslose und al«selbst- siändiger Staat in da« Deutsche Reich eintrete. 1(1 -”’f kruchibaren -ooten fit. fallin. Es hantelt sich nur ncch um eine sine...,— „
läntifcbe Tpnastic. - Wie man uns rersichcrt, ist der Widerstand gegen den An- rcn chlusi Luxemburg« an Deutschland hauptsächlich vcn dem bsterreikb'sch'N Gesandten im ^aag gesirrter, worden. Es ist das charakteristisch sur die Hailung dercster- reichischen Regierung, welche die deutsche Politik an das Jnteressii O.sterrnchsIn ter orientalischen Frage fesseln möchte, und dabei dem Deutschen Reiche nicht em- "> «SK? SÄ-":» .....
deutschen Bundesrath, mit dem Reich«,age ein Rrichsgescg zu «""nbaren, durch welches di- Todeserklärung der im Kriege Verschollenen nach 1(iti4cma6en ®runt satz.n geregelt würde. Diese Initiative scheint kerne Aussicht aus Erfolg zu^bab.n, vielmehr beabsichtigt di
miGtcn keine yioaincuitii, hip- *m,,v «•••*••••• —-d o u ' .
bauen habe. Das Gericht spricht die Todeserklärung des Lera.rtzltN durch Cr- kenntnik aus, ohne dotz es einer cffintlichcn Vorladung dtsselberr und sonstiger Förmlichkeit-n des Berfahicn« bedarf. Ais Todestag gilt |ur 'on
1864 ter bitte D.c-mber 1864 und ebenso für di« Krieger von 1866 der l tzt« Deelmber 1866. Der Ehegatte des D-rrnißten ist befugt, auf Grund des Cr- krnntmffcs die Trennung der Ehe durch den Beamten des Eivilstandes ausfpi-ch>n
g oud) dort gleicherweise das Verlangen, wie die Hoffnung auf die Wied-rvereini-
t 2n der »L H"Se
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==äR#?ÄS äSSSsS:» Ctr leulschin Brsitznahme die Bevölkerung eine besonder« feindselige Wallung w die deutschen Truppen beobachtrte. Den besitzenden Stanken gelten >n all dich Stätten die druischen Besatzungen al« ein willkommener Schutz wider die Au schreitungen der Ardxiterberclke>ung und Iheilweise ist von ^" ^Ü'b°"ü,n tles Stände sogar schon ein, wenn auch noch sehr gemessener 6^°^“ '! *'r ®‘t’ mit den deutschen Osfiziireorps angebahnt worden. Zum Fl-undl chf.en hu si die besitzende Landbevölkerung mit den deutschen Soldaten gestellt, und ist tarut ,a auch bereits ons Paris laute Klage erhoben worden, wogegen al.rdmg« b. nahe überall tie Fabrikarbeiter und da« stactifche wie ländlich Proletariat b LS- •äfvsr ?»
lubaen, welches indisi weitirgehente Conce siouen , tote sie Vas 0).^ »uflautfl fr,a)einr, cay । l 8 Lonatoy, Montmedy, Caugn
ff.« Tsos .i», 1.4.« »MN. «.«1.6»..« <■«■;» >>»". -JXWX iT." ■
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nach den Seltenheiten, und liegt darin gewiß e.n Bewe S, in welchen eut chtedene^n 1 säftw
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ÄJÄ»! KtS SSL ÄKS S Truvven gewähren Soldz^chüsse aus französischen Mitteln gewa rt wird, d > Schädigung wohl noch verschmerzt werden, und sind htesur, wie verlaut,,, zum r ne meist in Wechseln gezahlten Eon'r>du,ion«gelter von P"''» , 11)DÖ unbetinat voisicbtia, in Frankreich selbst tn Umlauf gkfctzt worden.
Der Exkaiser Napoleon leidet, wie die „Morning Post" erfahrt, noch im l ci‘IUUI‘UU u,,v i*“'1 .......r Rttchweiter bereit« an bifuaem Rheumatismus, in Folge dessen es für nolhig besunden wurde,
wie in der Gegend ron kaargemÜnd. Bitsch^B sch^ ^^ ß ' u6Ctn ($Onfullationen der kaiserlichen Leibärzte heraniuztehen.
Die Großlogen „Rohalhork zur Freundfchaft", „Zu den drei Weltlage


