norddeutschen Bundes und umgekehrt schon dcßhalb kerne Rede sein kann, weil sowohl die Bewaffnung, wie das Reglement der baierrschen Armee und der Armee des norddeutschen Bundes vollkommen verschieden sind," und sie fügt bei, daß diese Nachricht nur auf einem Mißverstandniß beruhen kann. (Auch bezüglich WürtembergS erkärt der dortige „Staats- anzeigrr", daß an der Berliner Nachricht kein wah- res Wort sei j
Wien, 19. Jan. Die telegraphisch signalisirte und von anderer Seite beritte dementirte Mitthei- lung der „N. Fr. Pr." über ein Gespräch, das der auf ter Durchreise von Darmstadt nach Trust hier anwesende Prinz Alexander von Hessen vorgestern mit dem Kaiser und dem Reichskanzler gehabt haben soll, geht dahin, daß der Schwager des Zaren sich in der beruhigendsten und bestimmtesten Weise über die durans friedliche ;und Frieden athmende Politik Rußlands aussprach, indem er ausdrücklich be- tonte, wie sehr es der Wunsch des Petersburger Ca- binets sei, jcve frivole oder gar gewaltsame Störung des Friedens hintanzuhalten, und wie Unrecht man dem .Rai|er Al-xander thue, ihm zuzumuthen, daß er etwa im Geheimen anderen Principten huldige; am allerwenigsten liege es aber in der Absicht Ruß- lands, eine für Oesterreich feindselige Politik zu verfolgen — im Gegenthetle wünsche man nichts mehr, als ein recht gutes Einvernehm.n zu bewahren. Das Blatt bringt damit das Gerücht in Verbindung, M Run and in der letzt n Eonferenzsitzunq sich auf-
ter-Birnbaum, das Wort, um mit gehobener Stimme seine persönlichen Erfahrungen über Gebetserhörun-
88. Jan. Nach Privatnachrichten aus Rom haben nun auch die äußeren Vorbereitungen für das Concil begonnen. Es wird in dem großen Querschiff der Basilica St. Peter tagen. Als ersten und vornehmsten Gegenstand scheint man die Misflonsthätigkeit anzusehen. Von den 1200 Millionen Erdenbewohnern ist nur ein Drittheil den christlichen Lehren zugewandt, und auch von dieser Zahl bildet die römische Kirche, welche sich so gern als die herrschende erklärt, noch immer die bemer- kenswe.the Minderheit mit kaum 180 Millionen Katholiken. Ueber 100 Millionen gehören den pro- testantischen Confeisionen, 16 Millionen anderen christlichen Bekenntnissen an, und die griechische Kirche gebietet über 96 Millionen Seelen. Es ist also eine ungeheure Aufgabe, welche des Eoncils Wartet, wenn es die „entfremdeten" Kinder der „wahren Mutter" zuführen will. Wie die Dinge liegen, wird diese Aufgabe das Eoncil überleben, auch wenn die Propaganda der Jesuiten eine noch so große Ausdehnung gewänne.
Berlin. Im Abgeordnetenhause ist dieser Abende ein Fall von „Erweckung" vorgekommen. In der Unterrichlecommission ergriff nämlich der Freihr. v. Massenbach, Abgeordneter für den Wahlkreis Sam-
Vermischtes.
Darmstadt, 20. Jan. Vergangenen Sonntag wurde auf Requisition Preußens aus dem hiesigen Burgerspitale ein russischer Jude gefänglich abgefuhrt, der im Verdacht steht, bei einem auf 1 Vz Millionen Rubel angegebenen Diebstahl in I den russischen Bergwerken behulflich gewesen zu sein. Bei diesem Diebstähle, der schon vor mehreren Jahren statt- I fand, sol'en insbesondere auch hohe russische Beamte beteiligt I sein Der Entführte hatte sich schon seit etwa vier Monaten dahier im Gasthause zum Frankfurter Hof ohne Wissen der Polizei aufgehalten und wurde daselbst vor ungefähr 14 Tagen von einem russischen Staatsrath, der ihn angeblich schon seit zwei Jahren verfolgt, durch Zufall entdeckt. Der ihm bevorstehenden russischen Behandlung wollte der Gefundene durch den Hungertod entgehen, waS ihm jedoch nicht gelang, da ihm, nachdem er zehn Tage lang nichts als Wasser zu sich genommen batte, im hiesigen Spital, wohin er verbracht worden war, Milch und Fleischbrühe mit Nachhülfe eingeflößt wurde. Eine ähnliche Lebenserhaltung steht ihm auch wohl ' "och fernerhin bevor. Allgemein wundert man sich aber darüber, daß diese Auslieferung ohne jegliche Mitwirkung der hiesigen Gerichtsbehörden statthabcn konnte.
Darmstadt, 20. Jan. Heute Nachmittag halb 3 Uhr l verspürte man, wie die »Mainzeitung" mittheilt, hier wieder ein Erdbeben, das sich durch einen starken wiederholten Ruck, begleitet von heftigem Getöse, bemerklich machte. (Auch in Frankfurt ist zu derselben Zeit eine ähnliche Beobachtung gemacht worden.)
Darmstadt, 22. Jan. Gestern Nachmittag wurde A. Keller von Büttelborn, schon aus dem Proceß Warburg als „Kraulbauer" bekannt, gegen welchen vor einigen Monaten I «ne Anklage wegen Kirchendiebstahls und eines Vergehens ge- I gen die Sittlichkeit vor dem hiesigen Schwurgerichtobof ver- I handelt worden ist, die mit der Freisprechung des Jnculpaten I endigte, abermals unter polizeilicher Escorte hierher verbracht, da dringende Verdachtsgrunde gegen denselb-n vorliegen, daß er der Urheber mehrerer in Weiterstadt, Büttelborn rc. neuer- I d'ngs verübter Entwendungen von Gesang- und Gebetbüchern sowie sonstiger ebenfalls fast werthloser Gegenstände aus den dortigen Kirchen ist. ES gewinnt unter diesen Umstände» die I Ansicht eines der bei der Verhandlung über die erste Anklage I gegen Keller zu Rathe gezogenen Erperten an Wahrscheinlich- I feit, daß Keller an einer partiellen Geistesstörung, einer sog. Manie, leide.
Hof führenden Straße („grüner Weg") der 9jährige Knabe Emil Handtke dem Tode nahe gefunden. Er wurde sofort nach dem Krankenhause Bethania gesandt, nachdem man an seinem Halse eine Strangulatioosmarke und Messerstiche und die Verstümmelung eines hier nicht zu nennenden KörpertheilS entdeckt hatte. Der Knabe war, wie sich ferner ergab, iu diebischen Lüsten mißbraucht, dann verwundet und verstümmelt worden.
Ein Brauer in Essen ließ einen Keller graben und trieb die Arbeiter zur Eile, weil Winter und Frost nahte, aber die Arbeit wollte nicht vorwärts. Plötzlich änderte sich die Sache die Arbeiter stellten sich vor der Zeit ein, gruben mit merkwürdigem Eifer und waren wie verwandelt; sie wollten selbst mit dem Arbeitgeber nicht mehr plaudern, sondern sagten: Bei der Arbeit muß man Niemand stören. Als der Grund 30 Fuß tief gegraben war, mußten sie fast mit Gewalt zum Einstellen der Arbeit gezwungen werden. Wie kam das? Ein alter irdener von Salz zerfressener Topf hatte das Wunder bewirkt, tiefer Topf war in der Erde gefunden worden und m ,hm ein Pergamentstreifen, auf dem in alter Schrift in lefen war: „Hierunder ligt vill Geld begrawe, - und wer tt sink, der soll et hawe. — Gedenke der Armen." Wer aber den Zaubertvpf dort heimlich vergraben hatte, das war der Brauer.
Aus Herrieden, 18. Jan., schreibt man der „Fr.Ztg."- Der letzterwähnte Luftberg hat sich im nordöstlichen Europa Uhb bringt uns durch Abfließen de- sibirischen KaltepaffateS immer tiefere Temperatur, ohne daß die Ver- suche des Ant.passateS, »om atlantischen Meer her durchmdrin- gen, von Erfolg sind. v 1
Butzbach, 18. Jan. In verflossener Nacht wurde ein 71 Jahre alter Mann von Gambach gefänglich dahier eingebracht, der des Verbrechens der Nothzucht, verübt an einem 14jährigen Mädchen, angeklagt ist.
Berlin, 19. Jan. Eine neue Schauer- und Schaudergeschichte hat unsere Stadt um so wehr in Schrecken gesetzt als sie an den Mord des Bäckerlehrlings Eorny (dessen Thä- ter noch nicht entdeckt sind) erinnert. Am Sonntag Abend wurde auf dem Bod.n eines Hauses der nach dem Ostbahn
Berlin. Die Entdeckung des Verbrechers, welcher die <Lchandthat an dem Knaben Handtke verübte, scheint bereits gelungen. Der Knabe Emil Handtke schl'tte:te an jenem Nach- wl tag mit seinem altern Bruder und anderen Knaben auf der Straße ^und wurde, während einer kurzen Abwesenheit seine« Bruders von einem Unbekannten fortgelockt. Erst al« da« JCmb nicht nach Hanse kam, wurde die Mutter besorgt, und "kA. Nachforschungen an, wobei man in Folge des ge- horten Wimmerns das Kind auf dem Boden des HauseS Gruner Weg 45 im schrecklichsten Zustand fand. Ueber die Ergebnisse der bisherigen Ermittelungen berichtet die „Vossische Zeitung" : Den ersten Anhaltepunkt erhielt die Eriminalpoli- zei am Orte der That durch einen mit Blut befleckten Stock den der Verbrecher auf dem Boden zuruckgelaffen hatte. Al« man nun in der Gegend de« Grünen WegeS nachforsckte, ob Jemand S,nen mit einem ähnlichen Stock in der Nähe be- Nahe bemerkt habe, meldeten sich mehrere Leute, welche in ben letzten Tagen öfters einen anständig gekleideten Mann von großer Figur und langem Haare, der einen gleichen Storf bei sich führte, in der Nähe des HauseS Nr. 46 gese« ben batten. Auch in dem Hause selbst wollte man diesen Mann zu wiederholten Malen bemerk haben. Am Moulage meldete sich Jemand, der den Stock mit Bestimmtheit als den jenes ManneS erkannte und den Eigenthümer selbst als den, persönlich bekannten Maler v. Zastrow bezeichnete. Die Wohnung desselben war dem Aussagenden nicht, wohl aber der Criminalpolijei bekannt, bei welcher der Genannte schon I lan9'i als unnatürlicher Ausschweifungen verdächtig ist. Er ^ar bereit« deßhalb bereits damals fiflirt worden, als der unglückliche Eorny ermordet und verstümmelt aufgefunden war, mußte aber, da seine Verdachtsmomente Vorlagen wieder ent- lasten werden. v Der Maler v. Zastrow wurde am Montag in jcmer Wohnung in der Potsdamer Straße 83s verhaftet. Gr laugnete die That entschieden und wollte den Stock nicht als den seinen anerken en, während seine Wirthin sowohl als seine Auswatterin denselben mit der größten Bestimmtheit als sein Eigenthum recognoScirten. Unter seinen Kleidungsstücken fand man ei» mit Blut beflecktes Beinkleid. Von de» oben er, Ahnten Leuten wurde v. Zastrow mit Sicherheit al« der Mann recognoscirt, der feit etwa 8 Tagen wiederholt mit demselben Stocke in jener Gegend gesehen worden ist, obwohl er behauptet, nie dorthin gekommen zu sein. Diese Beweismomente sind dringender Art, und trotz seines Läuq, nenS ist der Beschuldigte nickt im Stande, fein Alibi t?^"gender Weise nachzuweisen. Was das Verbrechen selbtt betrifft, so ist e« in derselben bestialischen Weise ausge- ftihrt worden, wie in dem Eorny'schen Falle; doch ist jetzt der Hauptbelastungszeuge am Leben geblieben. — Der Verbrecher hat, wie eS scheint, fein Opfer für tobt gehalten und dasselbe vor seiner Entfernung von dem Orte der That zur Hälfte in bie Oeffnung einer russischen Röhre geschoben. Außer den Verstümmelungen hatte er ihm noch einen Messerstich in den Unterleib beigebracht.
fallend weniger griechenfreundlich gezeigt habe, als zu vcrmuthen war, und daß diese Haltung Rußlands eben als eine Gewähr für Erhaltung des Friedens angesehen werden dürfe. — Die Appella- tion des Cardinals und Fürst-Erzbischofs Schwarzenberg gegen die Verurtheilung seines Hirtenbriefs über das Schul- und Ehegefetz hat die Bestätigung des Urtheils durch den obersten Gerichtshof in Wien 3ur Folge gehabt. Die höchste gerichtliche Instanz in Oesterreich hat erkannt, daß in jenem Hirtenbriefe durch die erzbischöflichen Acußerungen über das neue Ehegesetz in der That dos Verbrechen ter Stö-
* "Mnirter Schwindel. Die „Köln. Zta." £,,(Sin bekannter hiesiger deutscher JuweUer merbU,näderst feinen Gaunern ge- «äJta C 6eRw ~71?* ^btN sich für Mericaner au- f«men nämlich zu demselben, um ihm Soldstaub zum Verkauf anzubieten. Zum Beweise, daß da- G-ld sehr fein sei, legten Un/^rref®° ^flrVor' bie ans dem Goldstaube angsser- worden fei. Der Juwelier bat um die Ermächtigung, bi« ?^bbarre von einem Sachkundigen untersuchen lassen zu bür, fe/rfXV beiden Mericaner auch bereitwillig zuqaben. Der Sachkundige erkannte da- Gold für sehr fein, unb gab zu- 01«^ bem Juwelier Scheidewasser mit, damit er mit dem
Prob- machen tonn,. Zn Hans- angLmen Zweiter die- Probe, die ausgezeichnet «usfiel. Sein Scheidewasser griff den Goldstaub nicht an. Nun über, t" ßUt? G^chäft ZU mache« fei, zahlte er den Unten den ubereingekommenen Preis, nämlich 70,000 Fraa- ren, au«. Als er aber *un auf den Gedanken kam, den G-Id» staub nochmals von dem Sachverständigen untersuchen zu lassen, stellte eö sich heraus, daß das, was er gekauft, nickt Gold ..i__।;iich zur Probe
nmnlMfc kein Scheidewasser, sondern gewöhn- füt ?,e buchen, worin sich da« Scheidewasser
[“c, /kold)* Operationen befinden, haben nämlich alle eine und biefelbe Form und die beiden Gauner hatten wahrscheinlich
uC dle<5 b"^Zuwelier mitgebracht, mit einem anderen ver, wuselt, worm sich nur Wasser befand. Der Juwelier wandte sich sofort an die Polizei, der Telegraph wurde gleichzeitig in Bewegung gesetzt und die ganze geheime Polizei aufqeboten, aber der Juwelier wird seine 70,000 Franke» wohl nie wie- berleBe».
rung der öffentlichen Ruhe begangen worden, und taß deßhalb das von der ersten Instanz ausgesprochene Verbot der Weiterverbreitung des Hirtenbriefs aufrecht zu erhalten ist. Die Geistesprotucte der österreichischen Bischöfe unterliegen also nach Um- ständen trotz des Art. XIV des Concortats der weltlichen Criminaljustiz, wenn sich auch einstweilen die Diener der irdischen Gerechtigkeit noch nicht an die Hohenpriester selbst wagen.
Wien, 24. Jan. Die „Presse" meldet: Eine Circulardepesche der Pforte an die türkischen Gesandten spricht die Zufriedenheit der Pforte mit der Conferenz aus. Die Pforte verzichtet, Angesichts der einstimmigen Verurtheilung des Verhaltens Grie-
«7-nen oe- I Äi Ä XÜK’Ä »a’fi (XK' ‘ .fbe,onti' wii.higung oter die B-kr.egung Griech-nl°nd- über-
He ® ®r”6'-ö"ren °°'Sug«wcise durch Haupt fei nicht beabsichtig, gewesen. Tie Pforte be-
( i „i Jaenicke unv fttner Anhan- trachte, fomck vas Ultimatum als erledig! zumal ger, Cie siundenlang auf den 5nieen'gelegen, ge- per fünfte Punk, desselben den eiacnthchcn ®eien- »onn.n fei. — lergleicheu ist, fo lange eine Un- stand der Declaration der Conferenz bild? J terrichl-commtfsion rott tagt, allerdings noch nicht Paris, 22. Jan. Das Abendblatt des nffi »orgefemnien bei den zweifelhaften Gefundheltsver. ciellen Journals" sagt: In der letzten Sitzung tn taltniffen M HaufeS ist, wie die „Zukunft" meint, Conferenz wurde, nachdem man von der Zustimmung
H bCfDr6Cn' b«r b"" wiederholen der Türkei Kenn,nist genommen, die Fassung de?
m7et,e ‘am 5 a"ß 'mto'deln Depesche festgefetzk, welche die Conferenz durch lh^en
k/n/Ä Ordensteste lheMe Präsiden,en an die Regierung des KbnigS Georg
' /c rtÜer unter dem Austruck „silt- richten wird. Die Depesche läßt an das (Snbinct
Mer Entrüstung - mit, daß der depoff.dirte hefsifche von Athen die Einladung ergehen, di? von den Rc
Kur urst ,n Prag eine General-Ordenscommission präfentanten der Großmüchte^einstimmiq adoptirten
etablm habe, und daß der depossedtrte König Georg Grundsätze anzunehmen. Die Antwort^der helleni-
n Hietzing nach wie vor Orden vertheile. - W.e fch-n Regierung wird im Laufe der nächste Woche
st es denn hochgeehrte Oiste,ose, frag, d.e „Volks- erwarlet. Sobald dieselbe ihm zugekommen ist
zettung , mi, den Orden, die der depossedtrte König wird der Präsiden, die Conferenz wieder zusammen-
,Tni?i ' Unb„ T lt>cnen te9r berufen, sie davon in Kenniniß fetzen und dw Schluß-
konlgl. preußische „Staatsanzeiger Notiz nimmt? Verhandlungen einleiten. B
Dle Herren in Wien und sonstwo fühlen sich durch den weifiichen Orden gerade so geehrt, wie der Preußische Graf Stolberg durch den neapolitanischen
München, 22. Jan. Wie schon erwähnt, bringen e.nige Berliner Blätter die Angabe, der nächste norddeutsche Reichstag werde sich nicht blos mit dem Anträge Badens wegen Ableistung der Militärpflicht in ter Armee des norddeutschen Bundes und umgekehrt, sondern auch mit analogen An- trägen Baierns und WürtembergS beschäftigen. Wir haben vor einigen Tagen schon mitgethetlt, daß von Baiern wenigstens ein solcher Antrag nicht gestellt worden ist. Die C. Hoffm. bemerkt dazu noch, „daß von einer Ableistung der Militärpflicht baierischer Staatsangehörigen in der Armee des


