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6. December.

BerlinSke Tidende" enthält einen Artikel, über­schrieben :Die schleswig'sche Frage." Am Schluffe desselben heißt eS:Wir räumen ein, daß es fchwie- rig ist, Vie Geduld unter unerträglichen Verhältnissen zu bewahren, schwierig für uns im Königreiche und noch schwieriger für die dänischen Schleswiger. Allein es ist Thatsache, daß, wenn ihre Geduld nicht aus­reicht, ihre und unsere Sache verloren ist. Diese- nigen, welche die Bestimmungen des Prager Friedens- Vertrages zu einem tobten Buchstaben herabzudrücken wünschen, harren eben des Augenblickes, in welchem man, des Wartens müde, dahin getrieben wird, in der einen oder anderen Richtung durch Bevorzugung irgend einer Erledigung vor dem unsicheren, abwar- tenven Zustande eine Entscheidung herbeizuführen."

In Belgien hat das neue Milizgcsetz die erste Lesung in der zweiten Kammer passirt. Das Gesetz ist nicht besser und schlechter als die Militärgesctze in den übrigen Ländern. Und doch muß wenigstens ein erfreulicher Fortschritt darin verzeichnetßwerden: die vom Kriegsminister erlassene Verordnung, welche den Soldaten außer Dienst das Tragen des Seiten­gewehrs untersagt. Es ist tas 19. Jahrhundert, in dem man es als einen Fortschritt bezeichnen muß, wenn friedliche Bürger der Furcht enthoben werden, unschuldig und vielleicht aus kleinem Anlaß todtge- schlagen zu werden.

DemGlobe" zufolge hat die englische Regierung die Rathsamkeit einer abermaligen Aufhebung der Habeas-CorpuS-Acte in Irland in Erwägung gezogen. Dieser Schritt soll sehr wahrscheinlich sein, wenn sich nicht innerhalb der nächsten zehn Tage ein be- deutender Wechsel in der Stimmung auf der grünen Insel bekundet.

Die Regierung soll Beweise in Händen haben, daß die Fenier einen nahen Ausstand in Irland vordere ten; zugleich daß sie unter den vielen irischen Arbeitern in Lancashire heimlich Waffen vertheilen, um auch auf englischem Boden eine Diversion zu machen. Wie natürlich, dienen diese Umtriebe nicht dazu, die Stimmung der Engländer gegen Irland zu verbessern, und die Torypresse macht schadenfrohe Bemerkungen über den Gladstone'schen Ltberalismus.

DemPesthcr Lloyd" berichtet man aus Wien vom 29. Rov.:Gestern ist hier ein Petersburger CabinetScourier mit Depeschen eingetroffen, deren Inhalt den Zusammentritt des GesellschaftspersonalS sammt dem Titularbischof Rajewski veranlaßte. In russischen Kreisen signalisirt man die Mission eines Gencraladjutanten des Ezaaren an Se. Majestät." Ein zweites Wiener Telegramm desselben Blattes sagt:Das Cabinct von Petersburg äußerte seine Anerkennung über die neutrale Haltung Oesterreichs Montenegro gegenüber.

DieAllg. Ztg." schreibt: Die Absitzung des Khedive könnte nicht geschehen ohne Zustimmung der Großmächte, da bei Verwandlung des Vicekönig- thums aus einem Seniorat in der Familie Mehemed Ali'S in ein Majorat (1866) ausdrücklich der be­zügliche Act den Großmächten unterbreitet wurde und jetzt die Erbfolge auf dem Thron Egyptens einen Theil des europäischen Staatsrechls bildet. Anders verhält es sich mit den Auslegungen der Bestimmun­gen des Fermans vom Jahre 1867 über die finan­zielle und administrative Selbstständigkeit Egyptens im firm an explicativ. Diese Rechte wurden vom Sultan nur gegen eine Erhöhung des Tributs von 80,000 Beuteln auf 150,000 Beutel gewährt und bewegen sich nur im internen Gebiete der Pforte. Hierin können also Modificationen eintreten, welche Sultan und Khedive unter sich abmachen, nur dürfen sie nicht zu Verhältnissen führen, auf welche §. 7 des Pariser Vertrages Anwendung findet. Eine eu­ropäische Conferenz würde zusammentretcn, wenn isolirte Action der Großmächte in Konstantinopel und Kairo sich als ungenügend erweisen sollte.

7. December.

DerNordd. Allg. Ztg." zufolge schreitet die Bearbeitung des Entwurfs eines neuen Preßgesctzes im Ministerium des Innern vor. Man nimmt als gewiß an, daß der Entwurf in nächster Zeit an das Plenum des Staatsministeriums zur Beschlußnahme gelangen werde. Die Bearbeitung des Entwurfs eines Strafgesetzes für den norddeutschen Bund ist ihrer Beendigung nahe.

Den Jahrestag der Gründung des französischen Kaiserreichs (2. December) feierten die Organe der Unversöhnlichen mit heftigen Artikeln. DerRappel" brachte einen Aufsatz von Victor Hugo, welcher die Daten de? 20 Dec. 1848 und des 2. Dec. 1851 einander gegenübcrstellt: die Ernennung Louis Napo- leone zum Präsidenten der Republik und seine An­

maßung des Kaisertitels. Außerdem enthält das genannte Blatt im Feuilleton ein Gedicht, gleichfalls von Victor Hugo, unter der Ueberschrift:Jene Nacht." Darin wird die Nacht vom 2. December mit der Bartholomäusnacht verglichen, und ihre Ur­heber werden mit einigen Titeln belegt, welche der Verfasser selbst nur durch Gedankenstriche auszudrücken für gut findet.

Der spanische Minister MartoS hat als Beitritts­erklärung zu dem das Concil betreffenden Circular des Fürsten Hohenlohe in München die Copie e ms an den Papst gerichteten Protestes einreichen lassen, welcher sich in sehr bestimmter Weise gegen die Ab­sicht ausspricht, auf dem Concil die Unfehlbarkeit des Papstes nnd den Syllabus als Dogmen .zu proclamiren.

Der PariserPatrie" zufolge hätte der englische Botschafter bei der Pforte, der bei der Einweihung des Suezcanals zugegen gewesen und seitdem in Aegypten geblieben ist, am 2. December mit dem Vicekönig eine längere Besprechung gehabt und TagS darauf hätte Ismail Pascha mit seinen Ministern Rath gehalten, deren meiste für Nachgeben gestimmt sein sollen.

Die conservative russischeWiestj" unterzieht das seit dem Aufstand von 1863 in Polen in Anwen­dung gebrachte Regicrungssystem einer verurtheilenden Kritik und kennzeichnet das Resultat dieses Regie- rnngssystemS in folgender Weise:Die letzten sechs Jahre des von uns in Polen geübten Regiments haben zwischen UNS und den Polen eine unauSfüll- bare Kluft geöffnet. Inmitten der polnischen Bevöl­kerung bilden die Regierung und ihre Vertreter eine besondere und isolirte Gesellschaft, deren feindseliger Charakter die erstere zwingt, sich in sich selbst abzu­schließen ; denn die Gesellschaft fürchtet uns nicht, sondern sie verachtet uns. Die Zukunft wird zeigen, in wie weit das in Bezug auf die Polen in An­wendung gebrachte Regicrungssystem nützlich gewesen ist; aber uns Zeitgenossen sei es wenigstens gestattet, die sociale Desorganisation zu beklagen und zu ver- urtheilen, die durch die unmenschliche Handlungsweise von Heißspornen bewirkt worden ist. Der einzige Rath, den wir Der Regierung geben können, besteht darin, daß sie Der Verwaltung im Königreich Polen eine ganz andere politische Richtung gebe. Ein schnell zu bewirkender Systemwechsel würde uns wahrlich zu großem Vortheile gereichen " Auch das andere größere Organ Der russisch-conservativen Partei, Die Nowoje Wremia", weist unaufhörlich auf die Schä­digung des russischen Interesses hin, welches durch die Mißregierung in Polen bewirkt wird, und fordert gleichfalls Die schleunige Beseitigung dieser Mißre­gierung. _____________

Preußen. Berlin, 5. Dec. Graf Bismarck, der ge­stern Abend hier eintraf, ist in Folge einer aus Bonn erhal­tenen Depesche, die ihm Besserung im Befinden seines SohneS meldete, hier zurückgeblieben. Die Gemahlin des Grafen hat die Reise nach Bonn fortgesetzt. Heute Morgen hat der Bun­deskanzler den neuen Gesandten in Wien General von Schweinitz empfangen.

Bonn, 5. Dec. Gräfin BiSmarck ist hier eingetroffen, um ihren im Duell am Kopfe schwer verwundeten Sohn Her­bert zu besuchen. Geh.-Rath Prof. Dr. Busch gibt Hoffnung, daß das Leben erhallen bleibt. (Köln. Ztg.)

Bayern. München, 6. Dec. Gestern hat zweimal ein mehrstündiger Ministerrath stattgefunden. Als Resultat der Bcrathungen verlautet, daß die Minister Hohenlohe, Pranckh, Psretzschner, Schlör und Lutz ihr Portefeuille bebalten werden. Die Minister des Innern und des CultuS, Hörmann und Gresser, beharren auf ihrer Demisfion. Höchstwahrscheinlich wird kein CoalitionSministerium zu Stande kommen, vielmehr werden Persönlichkeiten gewählt werden, die eine Versöhnungs­politik ermöglichen. A!S solche werden StaatSrath Schubert und Regierungöpräfident Feder bezeichnet.

München, 3. Dec. Der spanische Minister MartoS hat heute als Beitrittserklärung zu dem das Concil betreffenden Circular des Fürsten Hohenlohe die Copie eines an den Papst gerichteten-Protestes einreichen lassen, weicher sich in sehr be­stimmter Weise gegen die Absicht ausspricht, auf dem Concil die Unfehlbarkeit deS Papstes und den SyllabuS als Dogmen zu proclamiren.

Oesterreich. Wien, 5. Dec. Nach einer Mittheilung derPresse" wurde Feldmarschall-Lieutenant Wagner hierher berufen, um den Ministerrathssitzungen über Dalmatien beizu­wohnen. Die Belichte aus Cattaro sind nicht erfreulich. Tie hölzernen Blockhäuser bewähren sich schlecht, eine« wurde vom Sturme niedergcrissen. TaS 8. Iägerbataillon verlor beim Rückzüge nach Risano 17 Todle, 7 Verwundete und 33 Vermißte.

Frankreich. Paris, 4. Dec. Die Officiere des kaiser­lichen Hauses haben, um Mitglieder deS gesetzgebenden KöiperS bleiben zu können, um ihre Entlassung gebeten. Die Wahlen von Bopuet, Granier de Cassagnac. Vilson und Du Miral sind für gültig erklärt worden. Wie aus Toulon gemeldet wird, ist dort die Kaiserin auf pemAigle" gestern Abend 11 Uhr angekommen.

Paris, 4. Dec. Die Kaiserin ist vergangene Nacht in Toulon angekommen. Sie wird Morgen in Paris erwartet. Ihre Gesundheit ist ausgezeichnet.

Belgien. Brüssel, 6. Dec. Den hiesigen katholischen Kreisen ist aus Rom gemeldet worden, daß sich der Papst ent­schlossen habe, von der Proclamirung der päpstlichen Unfehl­barkeit Abstand zu nehmen.

Italien. Rom, 5. Dec. Der Papst hat ein Decket der Congregation des Inder bestätigt, welches vier Werke verdammt, unter diesen das Buch von Ionas über den Papst und da« Concil. CS sind 520 Bischöfe hier angekommen.

Rußland. Petersburg, 4. Dec. Die ausländischen Zeitungsberichte über eine Verschlimmernng der Krankheit deS Czars sind nicht begründet. Das Befinden des CzarS ist jetzt vortrefflich. Eine Reise desselben nach Nizza war nur zur Be­gleitung der Kaiserin beabsichtigt. Ob die Kaiserin die Reise nach Nizza Antritt, ist noch unzweifelhaft. (N. fr. Pr.)

Türkei. Konst antinopel, 3. Dec. Die Pforte soll die Armirung ihrer ganzen Flotte anordnen wollen. ES sollen drei ArmeecorpS mobilisirt werden; nach der Herzegowina wer­den 10,000 Mann abgehen.

Aegypten. Kairo, 5. Dec. Der Kronprinz von Preußen ist am 3. d. Abends hier eingetroffen, und empfing gestern den Besuch des VicekönigS und dessen Sohn, und erwiederte alsbald diesen Besuch. Am Abend wurde dem Prinzen von den hier wohnhaften Deutschen eine Serenade mit Fackelzug gebracht.

Amerika. Am 10. Nov. wurde der 91jährige Admiral Charles Stewart in Philadelphia unter großer Theilnahme zur Gruft bestattet, und am nämlichen Tage starb in Troy, Staat New-Dork, der 85jährige General E. Wool, der älteste Soldat der Armee und einer der verdienstvollsten Krieger der Republik. Tags nach seinem Tode starb in Washington einer der ehrlich­sten Politiker und tüchtigsten Finanzmänner der vereinigten Staaten Robert I. Walker, welcher unter dem Präsidenten Pvlk vier Jahre lang zur allgemeinen Befriedigung das Amt des Flnanzministers bekleidete und den Tarif des Jahres 1847 ins Leben rief.

C e t w i f d) t f

Friedberg, 4. Dec. Gestern, um 4 Uhr Nachmittags, wurden die Bewohner unserer Stadt durch Feuerlärm aufge- schreckt, und sahen mit Entsetzen am südlichen Ende der Stabt die Helle Üohe gen Himmel schlagen. E« brannte in einem Magazingebäude der Kehr'schen Hofraithe, in dessen unteren Räumen zu ebener Erde etwa 10 Stückfaß und viele kleinere Fässer voll Spiritus und Branntwein lagerten, während der obere Raum bis unter die Dachfirst mit etwa 60 Fuder Stroh gefüllt war, welch' letzteres in Hellen Flammen stand. Durch das energische, muthvolle Vorgehen der schnell herbeigerilten Feuerlöschmannschaften, insbesondere unserer braven freiwilligen Feuerwehr, gelang es nicht nur, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken, sondern auch sehr bald dasselbe so weit zu dämpfen und in die Gewalt zu bekommen, daß das Besteigen de« Stroh- boden« versucht und da« Auöräumen desselben allerdings nur mit größter Mühe und furchtbarer Arbeit vollständig bewirkt werden konnte, so daß dem Anfangs zu befürchtenden und be­fürchteten Durchbrennen deS Bodens über dem Branntweinlagrr und dem Entzünden dieses letzteren und weiterem großen Un­glück glücklich vorgebeugt wurde. Auch die zur Hülfte herbeigeeilten Spritzen unserer Nachbarorte haben zur Erreichung diese« glücklichen Erfolges mit einander wetteifernd das Ihrige redlich beigetragen, und mehrere Brauereibesitzer und Oeconomen unserer Stadt durch Zufuhr von Wasser dem eingetrctenen Mangel abgkholfen und die gänzliche Dämpfung des Brandes ermöglicht, wobei aber auch nicht unerwähnt bleiben darf, daß Diele fich von thätiger Hülfe fern hielten, oder höchstens al« müßige Zuschauer die Brandstätte umstanden und den Wenigen, welche Muth und Aufopferungsfähigkeit und Ausdauer besaßen, die harte und mühevolle Arbeit, aber auch die Ehre und den Ruhm, diese Arbeit gethan zu Haden, überließen.

Nauheim. Ein zu unserer Spritzenmannschaft gehöriger hiefiger Einwohner, welcher von dem neulichen Brande in Friedberg nicht nach Hause zurückgekehrt war, wurde am Sam­stag Morgen zwischen hier und Friedberg tobt aufgefunden.

Frankfurt, 6. Dec. Bei dem wegen Fälschung verhaf­teten Commiö wur'.e leider nicht, wie wir gemeldet, das Geld unberührt gefunden. Nur durch einen Zufall wurde da« Ver­brechen entdeckt. Der Thäter hatte fich nämlich bei der Be­rechnung der österreichischen Loose einen Rechnenfehler zu Schul­den kommen lassen. Wäre dies nicht gewesen, so wäre das Deficit nie aufgeklärt worden.

Frankfurt. In hiesigen juristischen Kreisen wurde seit Samstag lebhaft die Frage diskutirt, wer der Eigenthümer de« angeblich auf der GalluSgasse gefundenen Geldes sei. Der Streit war jedoch wie um deS Kaisers Bart, denn wie sich heute herausstellte, war der ganze Fund nur eine Mystification.

Am Samstag hielt Herr v. Schweitzer in Offenbach einen Vortrag, bei welchem auch die Stöcke mitsprachen.

(Erd stürz.) Aus Künzelsau, 25. Nov., schreibt man dem Schw. M." : Am Freitag Morgen, den 19. d. M, bemerkte ein Mann aus Ebersthal zwischen diesem Ort und Ingelfingen auf dem Rücken des Gebirgszugs zwischen Kocher- und Jagst- thal bei dem sogenannten Vogelsang eine Erdversenkung von viereckiger Gestalt. Das Gerücht hiervon verbreitete fich in der Umgegend. Eine in Folge dessen vorgenommene Unter­suchung ergab Folgendes: Die Oeffnung hat einen Flächenraum von 12 Quadratsuß, ist nahezu quadratisch; so weit daS Auge in die Tiefe bringen kann, behält baS Loch seine viereckige Ge­stalt und ist mit Muschelkalkfelsen wie ummauert. Bei einer ! Tiefe von circa 25 Fuß scheint sich die Höhle zu erweitern, i Peim Hineinwerfen von großen Steinen hört man zwei Mal ; bestimmtes Auffallen, das erste Mal nach circa 2 Secunden, ! das zweite Mal nach- 3 Secunden; dann hört man ein wenige | Secunden andauerndes Fortrollen über Gestein und dann ein : dumpfes Auffallen, abu fein plätscherndes Geräusch. Bei der Untersuchung mit einer durch einen ungefähr 7 Psd. schweren . Stein belasteten Schnur fand, nachdem die Schnur ungefähr 60 Fuß in die Tiefe gelassen war, ein erstes Ausstößen des Steines statt, nachdem sie ungefähr 100 Fuß versenkt war, ein zweites Auffallen, dann konnte der Senkel allmälig noch 23 Fuß in die Tiefe gelassen werden: von da aus war ein tiefere« Cinsenkrn nicht mehr möglich. Ob diese Erdsenkung mit den in der letzten Zeit in weiten Kreisen, wie man sagt auch hier verspürten Erdbeben in Verbindung zu bringen ist, bleibt da­hingestellt. In geringer Entfernung von dieser Stelle findet fich eine ganz ähnliche Erdsenkung älteren Datums vor, bfe * mit Wasser gefüllt ist, deren Tiefe mit einer Senkschnur von 150 Fuß Länge nicht ermessen werden konnte.

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Cbr- Pi et sch) in Giessen