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Politische Rundschau.

Berlin, 14. Juli. DerStaatsanzeiger" ver- öffcntltchk Vie Bunvesgesetze über Genossenschaften und die Bildung eines Bundesrechnungshofes.

Elberfeld, 14. Juli. DieElberfelder Zeit." theilt mit, daß die Verhandlungen unter den Süd- finalen wegen einer Militärcommifston folgende Ba­sis haben: Jeder Staat ernennt ein Mitglied. Der Sitz der Commission soll München werden Baiern führt den Vorsitz. Die unbedingte Majori- tat beschließt. Der Hauptzweck des Bundes ist die Herstellung eines mit dem Nordbunde harmonirenden sücdeutschen Dcfensivsystems. Eine Commission ver- waltet die süvdeutschen Festungen und ist auch Con- sultationSbehörde für alle Militärfragcn. Der Zu­sammentritt findet am 15. Juli statt. .

Elberfeld. Zur Verhaftung der beiden preußi­schen Kürassier - Trompeter in Holland schreibt die Elbcrf. Zeit.": Die beiden Jnhaftirten, zwei junge Leute aus Schwarzburg-Rudolstadt, von denen der eine als ein musikalisches Genie gerühmt wird, wer­den möglicherweise in eine holländische Strafsection nach Ostindien wandern müssen, denn sie hatten sich beim 7. holländischen Infanterie-Regiment zu zehn- jähriger Dienstzeit verpflichtet, das Regiment aber schon nach zweijährigem Dienst verlassen. Da sie also wirklich Deserteure sind, so wird sich gegen die Bestrafung derselben schwerlich etwas machen lassen.

Wien, 15. Juli. DieWiener Zeitung" publi- cirt die kaiserliche Sanction des Gesetzes, betreffend die Einführung der n uen Advokatenordnung, sowie des Gesetzes, wodu-ch der Finanzminister zum Ab- schluffe eines Uebereinkommens mit dem ungarischen Ministerium bezüglich der Stempelgebühren und des TaxwesenS ermächtigt wird.

Wien, 15. Juli. DieWiener Abendpost" de- inentirt die Mittheilung desUniverS", raß Mini­ster Giskra durch ein geheimes Circular die Statt­halter aufgefordert habe, die Gemeindevertretungen zu Adressen gegen die päpstliche Allocution zu ver­anlassen. Heute hat die Unterzeichnung des Post­vertrags zwischen Oesterreichs und der Schweiz statt- gesunden. Der Vertrag tritt voraussichtlich schon am 1. August in Wirksamkeit. Die heutigeWie­ner Zeit." veröffentlicht ein kaiserliches Patent, wel­ches die Landtage auf den 22. August einberust; ferner eine kaiserliche Entschließung, durch welches die Vertagung des Reichstags bis zum 17. October ver­längert wird. Die Regierung soll cntschiossen sein, dem Zusammentritt des Concils und der Be­theiligung der österreichischen Bischöfe an demselben keinerlei Widerstand entgegcnzusetzen, aber dagegen sich vorzubehaltcn, dieselben sofort abzuberufen, wenn das Concil Beschlüsse fassen sollte, deren Tendenz gegen die österreichischen Staatsgrundgesetze gerichtet wäre; für - die Betheiligung an solchen Beschlüssen würden die österreichischen Bischöfe nach Maßgabe der Strafgesetze sich zu verantworten haben.

Paris, 14. Juli Im gesetzgebenden Körper verlangten in der Debatte über das Militärbudget die Redner der Opposition die Aufhebung der großen Militärcommando's vom 1. Januar an. Niel sprach sich gegen diese Forderung aus. Es handle sich thatsachlich um die große Frage, durch die großen Commando's rasch vom FrievenSfuß auf den Kriegs­fuß übergehen zu können. Die von den Etatmajors gebildeten Corps seien im Stande, in wenigen Ta­gen ins Feld zu rücken- Das Ausland besitze be« reits diese militärische Organisation, weßhaib auch Frankreich sie nicht entbehren könne. Favre fand diese Erklärung ganz im Widerspruch mit den von der Regierung abgegebenen friedlichen Versicherungen. Das Amendement der Opposition wird schließlich verworfen.

London. In einem Artikel über die Vorgänge in Spanien bemerkt dieTimes" : Jsabellens Thron ist seit 20 Jahren nur durch die Baponnette der Armee gestützt worden, und die Regierung war im- mcr in den Händen desjenigen Generals, welcher über die Soldaten zufällig die größte Macht befaß. Nach O'Donnel war nur Narvaez möglich; nach des letzteren Tove aber steht endlich wieder ein bür­gerlicher Minister an der Spitze der Regierung, Gon- zalez Bravo, und mit ihm scheint die Katastrophe heranzunahen, welche die Spanier stets geweissagt haben. Weder durch die Gefangennahme oder Ver­treibung einiger abgenutzter Generale, noch durch die Verbannung eines unschädlichen Mitgliedes des Kö­nigshauses (des Herzogs von Montpensicr) ist Bravo im Stande, sich der spanischen Armee oder des spa­nischen Volkes zu versichern. Hinter den Generalen Liberal stehen Prim und die Offiziere und nterotslziere der Progressisten; im Rücken der con- stltuttonellen Opposition steht eine bunte Mannigfal-

tigkeit antidynastischer und antimonarchischer Parteien. Dazu kommen Dinge, die über persönliche Interessen, oft auch über die politischen Betrachtungen hinausge­hen; das Elend der großen Menge, die HungerS- noth, welche die ländliche Bevölkerung schaarenweise in die Mauern der Städte treibt, der Mangel, wel- cher sich diesem Strome ver Einwanderer an den Thoren der Städte entgegenwirft und ihn nur höher angeschwollen auf das platte Land zurückdräugt. Kaum, nach allen Schilderungen, haben Landstreicherei, Stra­ßenraub und alle Schrecken einer aus den Fugen ge­henden Gesellschaft in Spanien einen, solchen Gipfel erreicht, wie gerade jetzt. Wie lange werden wohl gegen solche Feinde die Regierungskünste vorhalten, durch die Gonzalez Bravo sich einiger weniger Ge­nerale und eines Prinzen von Geblüt zu entledigen sucht? Es ist nicht Raum in den Strafcolonien Spaniens für alle Spanier, noch ist es eine leichte Sache, ein Komplott zu ersinnen, das ein ganzes Volk umfasse.

Kopenhagen, 15. Juli. Soeben, um 7 Uhr, wurde in Klampenborg die Verlobung des dänischen Kronprinzen mit der Tochter des Königs von Schwe­den öffentlich declarirt.

Florenz, 15. Juli. In der Abgeordnetenkam­mer kam heute die Vorlage bezüglich der Rückerstat­tung einer Rente an zwei bourbonifche Prinzessinnen, welche jetzt an österreichische Prinzen verheiralhet sind, zur Verhandlung. Der Artikel 2 der Vorlage legt dem Staat die Verpflichtung auf, 2,218,000 Francs Zinsen für die Jahre 186068 zu bezahlen. Der Abgeordnete Cordova tritt der Anforderung entge­gen, indem er behaupte!, der Wiener Vertrag könne keine rückwirkende Kraft haben. Menabrea und Buon- cvmpagni vertheidigen die Vorlage mit Berufung auf politische und Schicklichkeitsrückstchten. Crispi bekämpft den Artikel, welcher schließlich, von Minghetti unter­stützt, von der Kammer angenommen wird.

Nom, 13. Juli. Die Note des Hrn. v. Beust, welche die päpstliche Allocution beantwortet, ist dem Cardinal Antonelli durch den österreichischen' Ge­schäftsträger überreicht worden. Sie ist in festem, ab-r höflichem Tone gehalten. Graf Meysenbug ist gestern abgereist.

Newyork, 4. Juli. (Per Dampfer.) Die von dem Präsidenten Johnson erlassene Proklamation gibt den Rebellen ihr- Eigcnthum wieder zurück, mit Ausnahme desjenigen, auf welches in legaler Weise Verzicht geleistet wurde.

Amerika. Der bei der Ermordung des Prä­sidenten Lincoln schwer gravirte Surratt, dessen Mutter auf dieselbe Anklage hin bekanntlich hingerichtet wurde, ist, wie man sich erinnern wird, seinerzeit von der ägyptischen Regierung an die Union ausgeliesert wor­den. In der am 22. v. M. über ihn abgehaltenen Schwurgerichts-Verhandlung ist Surratt von der ge­gen ihn erhobenen Anklage der Ermordung des Prä­sidenten von der Jury freigesprochen, jedoch die Ver­folgung deffelbcn als Haupt der Verschwornen auf­recht erhalten und die Verhandlung hierüber auf spätere Zeit vertagt worden. In Folge dieses Ver- dicts wurde Surratt gegen Bürgschaft auf freien Fuß gesetzt.

Vermischtes.

Berlin. Als eine kleine Episode aus unserem schnellen Jahrhundert, dem Zeitalter der Dampfschiffe, Eisenbahnen und Telegraphen, theilen hiesige Blätter Folgendes mit:Vor Kurzem lernte eine junge Berlinerin, Kind aus wohlhabender Familie, in einer Gesellschaft einen jungen Deutsch-Amerikaner kennen, welcher zum Besuche hiesiger Verwandten herüber ge­kommen, im Begriffe siand, wieder »ach Amerika zurückzukeh- ren. Die junge Dame machte einen eben so schnellen wie lebhaften Eindruck auf den jungen Mann, und da er seiner bevorstehenden Abreise wegen keine Zeit zu verlieren halte, erklärte er dem Fräulein noch an selbigem Abende seine Liebe und trug ihr feine Hand an. Das Fräulein, dem der junge Mann nicht weniger gefallen hatte, als er ihr, sah vernünfti­ger Weise ebenfalls ein, daß keine Zeit zu verlieren sei und schlug ein. Dieß war am Sonntag Abend. Montag früh erschien der junge Mann bei den Eltern seiner jungen Dame und hielt in aller Form Rechtens an. Die Eltern, welche die Familie des jungen Mannes kannten, sagten«, JDarauf am Mitt­woch Verlobung, am Donnerstag Versendung der Einladungen zur Hochzeit, am Samstag Polterabend, am Sonntag Vormit­tag Aufgebot ein- für allemal, Nachmittags Trauung in der Sophienkirche, Abends Hochzeitsfeier, Montag Abreise nach Hamburg und Dienstag Abreise auf dem Dampfschiffe nach Amerika."

Berlin. Wie ein kleines c einen Thaler kostet I In der auf dem Friedrich-Wilhelmstädter Theater zur Aufführung ge­langten umgearbeiteten Gesangs-PossePech-Schulze" hat Hr. Neumann von einer Wurst zu sprechen, die ein Hund nicht habe fressen wollen, weil er sich überzeugt habe, daß dieselbe eine Knackwurst gewesen sei. Hr. Neumann beging nun aber ben Sprachfehler, anstatt des ck ein k anSzusprechen, resp. den kurzen Vokal a lang lauten zu lassen, so daß eS Kuakwurst hieß. Diesen lapsus linguae, hinter welchem der beaufsichti­gende Polizeibeamte eine gegen den in letzter Zeit so berühmt gewordenen Pastor Knak gerichtete böse Absicht vermuthet ha­

ben mußte, brachte er zur Anzeige, und es erging nun gegen Hrn. Neumann das Mandat, einen Thaler Ordnungsstrafe zu zahlen, da er seine Nolle nicht so gesprochen, wie sie geschrieben und von der Censur genehmigt worden war. Die Auslassung des kleinen e. bei dem ck in der Knackwurst kostete einen Thaler.

Coblenz. Wie man aus St. Goarshausen meldet, hat der König auf ein an ihn gerichtetes Gesuch die Erwerbung der an und in dem Lvreleifelsen gelegenen, Privaten gehörigen Weinberge auf Staatskosten verfügt.

Ans Herrieden, 13. Juli, schreibt man der,Fr. Zeit.": Der bis jetzt beharrlich im westlichen Europa befindliche Luft­berg, welcher uns so kühle Witterung brachte, daß eS im baie- rischen Gcbirg schneite, zieht nach Norden; ein vorgestern von Spanien im Hafen von Gascogne eingetretenes Luftthal droht indessen schon wiebel' unsere warmen Tage zu unterbrechen, indem es auf seinem Wege den Himmel mit Wolken überzieht und den ersehnten Regen bringt.

Baiern. Am 7. Juli Mittags zwischen 12 und 1 Uhr fiel aus dem Lüsen, einem der höchsten und rauhesten Berg­rücken des baierischen Waldes, Schnee, so daß der Bergrücken ganz mit Schnee bedeckt war. Niemand kann, bemerkt die Paff. Zeit." hiezu, sich erinnern, daß je um diese Zeit dort Schnee gefallen ist.

Frankfurt. Aus Sachsenhausen haben wir einen hüb­schen Zug zu erzählen. Der Sohn einer Wiltwe, die Stütze feiner alten Mutter, lag schon geraume Zeit krank darnied.r; das Feld konnte nicht bestellt werden. Verstossenen Samstag Abend fa en mehrere junge Männer, Schulkameraden des Er­krankten, bei dem Glase, als einer von ihnen die Noth des Freundes vorbrachte. Einstimmig wurde erklärt: morgen ist Sonntag. Wir wollen unseren Frühgottesdienst wie unsere Väter halten. Bei TageSgrauen zogen nun 30 junge Sach­senhäuser Männer mit Hacke und Schippe hinaus und bestell­ten das Feld. Jeder suchte seinen Stolz darin, sein Stück Arbeit am schönste» zu machen. So bewährte sich auch hier der den Sachsenhänsern eigene Sinn für festes Zusammen­halten.

Paris. Von dem alten Paris steht seit 15 Jahren fast kein Stein mehr auf dem andern. In diesem Zeitraum sind 15,000 Häuser niedergeriffen und 45,000 neue gebaut worden. ES gibt jetzt 110,000 Wohnungen mehr als früher, darunter 80,000, die weniger als 500 Francs jährlich Miethe zahlen. Die Sradt steckt aber trotz der Zuschüsse des Staats in Schul­den bis über die Ohren.

Paris, 9. Juli. Ein algierisches Blatt erzählt folgenden Vorfall, bet unlängst in ben Magazine» bet Meffageries Jm- pöriales in Stora passirte. Es befand sich dort ein Behälter mit zwei großen, für ben zoologische» Garten in Marseille be­stimmten Schlangen. Eines TazeS schlich sich durch eine kleine Oeffnung eine Katze, die dort Mäuse wittern mochte, in den Behälter. Kaum wurde das Schlangenpaar den fremden Gast gewahr, als es auf ihn losstürzte und in seinen Umarmungen erdrückte. Alsbald schickten beide sich gleichzeiiig an, ihr Opfer zu verschlingen. Die' eine fing beim Kopf, die andere beim Hintertheil der Katze an. Bald waren sie mit den eigenen Köpfe» dicht aneinander. Keine wollte der anderen die Beute lassen, konnte eS auch nicht, denn ihr Gebiß ist derartig orga- ;i nifirt, daß sie ihren Raub nur verschlingen, nicht aber wieder loSlaffen können. Was thun? Die eine der Schlangen, eS ; war die weibliche, resolvirte sich rasch, sie Packte ihren männ­lichen Gefährten ebenfalls beim Kopf und versuchte Katze und Schlange zugleich zu verschlingen; aber sie kam nicht weit, da war sie erstickt. Man nahm von der merkwürdigen Begedm- heit ein Protokoll auf und setzte das corpus delicti, die Haupt- mörderi» mit ihrem weiland lebendigen Inhalt, in Spiritus. Damit will sich aber die Direclion des zoologischen Gartens in Marseille nicht begnüge»; sie klagt die Verwaltung bet Meffageries bet Fahrlässigkeit an unb verlangt zwei lebendige Schlangen derselbe» Art.

London. Vielleicht in keiner Stadt bet Welt zeigt sich das Verlangen nach der frischen Natur so lebhaft, wie hier, wo jedes Stückleiu Grund und Boden mit Stein und Holz bepflanzt ist. Namentlich gilt dieß von den ärmeren Quartieren, deren Bewohner häufig lange Zeit fein grünes Blatt zu sehen bekommen. Um ihnen wenigstens einen geringen Ersatz dafür zu bieten, hat sich schon vor mehreren Jahren ein Verein zur Förderung der Blumenzucht in den Fensiern gebildet, bet all­jährlich eine Ausstellung, ober, besser gesagt, ein kleines Fest für die armen Aussteller veranstaltet, wobei die besten Pflanzen mit einem kleinen Preise bedacht werden. Eine solche Aus­stellung hat nun wiederum stattgefunden, zu bet Mancher eine schone Blume in ärmlichem Topfe beisteuerte, bie er während des ganzen Jahres mit Sorgfalt gepflegt. Diese Aufmunte­rung zur Blumenzucht hat schon viel zur Berbesserung des Ge- suodheitSzustaudes in ben ärmeren Theilen von Westminster bei-- getragen.

England. Einem neuerbtng« ausgegeben Blaubuche zu­folge wurden im Jahre 1867 18 Sklavenschiffe mit 3330 Sclave» an Bord durch Ihrer Maj. SchiffeWesp",High- flpet",L»ra" unbPenguin" an ber ostafrikanischen Küste weggenommen. Die Fahrzeuge würben zerstört. An der West­küste Afrikas wurde durch Ihrer Maj. SchiffSpeedweli" I eine Brigg mit 96 Sclaven aufgebracht.

Italien. Ein Orkan hat am 1. b. M. in unb rings um Neapel entsetzliche Verheerungen angerichtet. Wolkenbrüche, Blitzschlag und Sturm thaten ihr AerißersteS.. Der Kai der Chiaia ist mit entsetzlichen Trümmern bedeckt, bie sich von den Hügeln ablösten, Häuser stürzten ein, ober ftnb vom Einsturz bebroht. Mehrere Straßen wurden verschüttet unb bret Men­schen ertranken, wovon zwei in ihren Betten. Die Nachrichten vom flachen Laube sinb ebenfalls trostlos.

(Loyale Leute.) Zur Characteristik ber neugebacke­nen ägyptischen Repräseutantenkammer erzählt ein Correspvn- bent berAllg. Zeit." fulgenbe Anekdote: Die gewählten Deputirten AegnptenS hatten gehört, baß in Europa bie An­hänger ber Regierung sich auf die rechte Seite des SaaleS zu setzen pflegten. In dem Bestreben, ihrer Ergebenheit einen möglichst energischen Ausdruck zu geben, entstand beim Eintrm in den ©aal ein solches Drängen nach der rechten Seite, das bie linke Hälfte desselben ganz unbesetzt blieb. Ob seitdem du Regierung ihre Deputirten unter Anerkennung ihrer Loyalität bewogen hat, in etwas bequemerer Weise Platz zu nehmen, ist uns nicht bekannt. Die Anekdote selbst aber ist nicht erfunden, sondern Thatsache.

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.

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