Ausgabe 
31.12.1868
 
Einzelbild herunterladen

Berlin, 27. Dec. TäeKxeuijtg." ist wegen des siebentägigen Kriegs im Abgeorrnctenhaufe ge­gen das System Mühler noch immer sehr aufge­bracht. Sie nimmt von den Beschwerten ter geg­nerischen Presse über das nicht rechtzeitige Zustande­kommen tcs Finanzbutget« Veranlassung zu eignen Klagen über dieunnütze Verzettelung einer kostba­ren Zeil", deren sich die Opposition durch ihrered­nerischen Speetakelstücke" undTendenzmanöver" schul­dig gemacht habe.Sie hat, sagt das evnservative Blatt, die Budgetdebatte nicht gefördert, sondern dieselbe in einer sachlich durchaus nicht gerechtfertig­ten, alles Maß überschreitenden Weise ausgedehnt und verschleppt. Ueberhaupt ist in keinem anderen Lande Europa's eine auch nur ähnliche Behandlung des Budgets üblich, wie sie von unseren liberalen Abgeordnetenhaus-Parteien in Scene gesetzt zu wer­den pflegt. Da vertieft man sich in die kleinsten Detail-Angelegenheiten der einzelnen VcrwaliungS- RcffortS. Da wird die vielbelobkeTrennung der Gewalten" praktisch durch die Einmischungslust illu- strirt, welche auf Schritt und Tritt dieExecutive" zu Hofmeistern und zu bevormunden sucht. Da stö­bert man nach Anhaltpunkten zu Beschwerden herum, und wo sich keine finden, da werden Quängeleien auS der Luit gegriffen. Da zieht man Streitfragen aller Art bei den Haaren herbei und ergeht sich in Prineipien - DiSeussionen, die mit dem vorliegenden Gegenstände in der Regel nicht das Mindeste zu schaffen haben und auf die Etatsbewilligung selbst meistens ohne jeden Einfluß bleiben. Da wird das Budget der Tummelplatz für jeglichen oppositionellen Einfall / ter darauf ausgeht, die Regierung zu ver­lästern und die Institutionen des eigenen Landes vor aller Welt Augen möglichst anzuschwärzen und in Mißerecit zu bringen."

Berlin, 28. Dec. Die leichte Verletzung, welche der König sich am heiligen Abend dadurch zugezo­gen, daß derselbe, im Begriff, die für die königliche Familie bestimmten Weihnachtsgeschenke aus seinem Arbeitszimmer in ras durch eine Wendeltreppe ver­bundene Zimmer der Königin zn bringen, einen Fehl­tritt auf der gedachten Treppe that, ist wieder voll­ständig beseitigt. Die Einladung des französischen EabinetS zur Beschickung einer am 2. Januar zu Paris in der türkisch-griechischen' Streitfrage zu er­öffnenden Eonferenz ist am 25. hier übergeben. Der französiiche Minister des Auswärtigen, Marquis de Lavalette, wird die Eonferenz eröffnen und den Vorsitz führen, während sich an derselben vorerst die ständi­gen Gesandten der betreffenden Machte in Paris be­theiligen werden. Erst vom Verlauf der Verhand­lungen wird es abhängen, ob auch die resp. Minister des Auswärtigen sich nach Paris begeben dürften. Vor dem Zusammentritt der Eonferenz und während des Tagens derselben ist selbstverständlich eine krie­gerische Action zwischen der Psorte und Griechenland ausgeschlossen.

Wien, 27. Dec. Die offieiösen Organe ver- theidigen heute die Minister Giskra und Berger ge­gen die demokratischen Blatter, welche der Ansicht sind, daß Männer, die sich selbst alsBürgermini- |lcr" proklamirt haben, keine Orten hätten nehmen sollen. Ein Ossiciosus gibt die Thatsache zu, daß Dr. Giskra und Dr. Berger allerdings in den Flit­terwochen ihrer Ministerschaftim Allgemeinen den Wunsch geäußert haben, nicht decorirt zu werden", doch sei zu bedenken, daß dieselben die kaiserliche Auszeichnung nicht wohl zurückweisen konnten, auch müsse sich eigentlich die ganze liberale Parteidurch einen solchen Act der Krone geehrt und gehoben fühlen". De gustibus non est disputandum. Nach­träglich verlautet, daß der Vater ter neuesten Aera, v. h. Graf Beust, den Orden der eisernen Krone für die beiden Bürgenminister erwirkt habe. Unter den Gratulanten, welche sich bei den Decvrirten ein» fanden, wird boshasterweise auch der ehemalige StaatSminister Ritier v. Schmerling genannt. Die griechischen Kaufleute in den Städten Turn-Severin und Turn-Mogurele in der Wallachei haben 90,000 sl. für den Befreiungskrieg gegen die Türken gezeichnet. In Galizien predigen die Jesuiten gegen die neuen Volksbildungsvereine; der Pater Formanios rief von der Kanzel:Beten soll das Volk, denn mit dem Beten kommt das Glück, nicht aber mit dem Wissen!" Durch die kirchenfeinbliche Wissenschaft werde nur die Unzufriedenheit und die Revolution befördert. In Wien hat sich eine Volksversammlung, zu der sich über 5000 Personen, grdßtcntheilS Arbeiter, einfan- den, wieder einmal mit den Kirchengütern beschäf­tigt. Der antirömische Wanderprediger Subarie, ein Slovene, beantragte die Einziehung aller Kirchen- und Klostergüter, und die Verwandlung der Klöster

in Arbeiter-Werkstätten. Dieser Antrag wurde ein­stimmig angenommen. Das gesammte Eigenthum der Kirche in Oesterreich ist jedoch durch einen Artikel de« StaatsgrundgesetzeS geschützt, welcher nur durch eine Zweidrittelmajorität in beiden Häusern des Reichsraths annnllirt werden könnte. Als Subaric von denLügnern und Heuchlern in allerlei Kutten" sprach, wurde er von dem anwesenden Polizeicom- missär, einem Ezechen, zur Ordnung gerufen. Die Versammlung erklärte sich außerdem für die Abschaf, fung der indirekten Steuern, welche durch die pro­gressive Einkommensteuer zu ersetzen seien. Ein frommer Wunsch in einem Staate, wo das Deficit permanent ist!

Wien, 28. Dee. DieN. fr. Pr." schreibt: Nach hier eingetroffenen Nachrichten hat die Türkei eine officielle Einladung zur Eonferenz noch nicht erhalten, würde jedoch keine Eonferenz beschicken, welche nicht das Ultimatum der Pforte als Pro­gramm annimmt. Die Pforte erließ eine Instruction an ihre Vertreter, worin dieselbe ihre Forderungen rechtfertigt und erklärt, ein Druck auf Griechenland wäre zweckmäßiger, als die Ueberweisung der Streit­frage an eine Eonferenz, welche nichts zu entschei­den, sondern nur den überwiesenen Schuldigen zu verurtheilen hätte.

Paris, 26. Dec. Der härteste Schlag, den das Kaiserreich in dem nun nahezu verflossenen Jahre erlitten hat, steht in den Annalen des Buchhandels verzeichnet. Die Zehn-Sous-Schrift über den Staatsstreich vom 2. Deccmber, herausgegeben von den Verfassern des Dictionnaire de la Revolutien, hat nunmehr in dem kurzen Zeitraum von kaum zwei Monaten elf starke Auflagen abgefetzt, und präparirt augenblicklich ihre zwölfte. Man erwäge: Die ge­genwärtige Sturm- und Drang-Generation, d. h. die jungen Männer im Alter von circa 25 Jahren, sind nicht mehr urtheilsfähige Augenzeugen des be­rüchtigten Verfaffungsbruches vom Jahre 1851 ge­wesen. Ihre Kenniniß von diesen Vorgängen ist daher eine rein geschichtliche, zum Theil sehr unvoll- ständige und verworrene, und die bestehende Regie­rung konnte in ihren Augen als fait accompli ge« wissermaßcn fanctionirt erscheinen. Und nun gießt diese begierig verschlungene Schrift, die ihren Flor einzig und allein der Baudin-Affaire verdankt, ein genaues und dctaillirteS Wissen in Hunderttausenden von Exemplaren über das ganze junge Frankreich, und reißt mit einem Male den letzten Rest von Ver­band von der immer noch eiternden Wunde! Die Geschichte wird demnächst auch Hrn. Pinard als Feind des Imperialismus zu registriren haben: denn Feinde sind auch jene Freunde, vor denen man, dem bekannten Sprückwort zufolge, den Himmel um Schutz bitten muß.

London, 26. Dec. DerEconomist" kann in einer Besprechung über den türkisch-griechischen Eon- fiict den V-rcacht nicht unterdrücken, daß man in Frankreich und Oesterreich lieber den Krieg im Osten als im Westen beginne, um England zu einem Bündnisse gegen Deutschland zu verlocken, und warnt das Ministerium vor einer Handlungsweise, welche die ganze öffentliche Meinung gegen sich haben würde. Das Einzige, wozu derEconomist" räth, ist, sich auf die nächsten Interessen zu beschränken, um Aegyp- ten zu halten.

Vermischtes.

Gießen, 26. Dec. Mit der Lenne-Lahnbah» steht ti, gutem Vernehmen nach, so: Die Direction der Bergisch-Mär­kischen Eisenbahngesellschaft hat vorläufig mit dem königl. Han- delsminister «ine Vereinbarung über diesen Bau dahin getrof­fen, daß die Vergisch-Märkische Cisenbahngesellschaft die Bahn von Altenhunden ad über Biedenkopf 1) nach Cölbe (erste Station von Marburg nach Kassel) und 2) von Biedenkopf über Gladenbach durch das Salzbödethal über Lollar nach Gießen baut. Der preußische Staat übernimmt eine Zinseu- garantie von 31/« pCt., koch unter der Bedingung, daß die Bergisch-Märkische Gesellschaft für das erste etwa ausfallende i/4 selbst aufkommen muß, ja unter allen Umständen den Uebcr- schuß der Nuhr-Siegbahn über 3y2 PrCt. zunächst und zuerst zur Deckung des etwaigen Ausfalles bei der Lennc-Lahubahn zu verwenden hat, ehe der Staat in Anspruch genommen wer­den kann.

Darmstadt, 24 Dec. Das heute erschienene Regie­rungsblatt Nr. 65 enthält:

I. Gesetz, die Erhebung der Staatsauflagen in den ersten sechs Monaten des Jahres 1869 betreffend. (Ausdehnung dr» FinanzgesetzeS vom 26. September 1867 und der Wirksan.leit de« Einkommensteuer-Gesetzes vom 11. April 1868 auf die genannte Zeit.)

II. Bekanntmachung Großherzoglichen Finanz-Ministeriums, den Ausschlag der directen Steuern und Beiträge zu den Ko­sten der Staats- und Provinzialstraßen für da» Jahr 1869 betreffend.

III. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums der Fi­nanzen, die neue Bonitirung der Eichelschälwaldungen betreffend.

IV. Bekanntmachung Großherzoglicher Commission für Post- Angelegenheiten, den Personengeldtarif auf dem Personenpost- course zwischen Gießen und Nidda betreffend.

V. Ordensverleihung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst zu verleihen geruht: am 8. October dem Mufikmeister in dem 3. Infanterie-Regiment, Schäfer, die golden« Verdienstmedaille des Lutewigs-Orden«.

VI. Dienstnachrichtrn. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 9. Dec. dem evangel. Pfarramtöcandidatcn Höfcld aus Darmstadt die evangel. Pfarrstellc zn Klecstadt, dem evangel. PfarramtS- Sandidaten Müller au« Langen die evangel. Pfarrstelle zn Gensingen und dem evangel. Pfarramtscandidaten Miene r aus Monsheim die zweite reformirtc Pfarrstelle zu Groß-Um­stadt zu übertragen; an demselben Tage den von dem Herrn Grafen von Schlitz, genannt von Görtz, auf die evan­gelische Pfarrstelle zu Hartershausen präsentsten evangelischen Pfarrer zu Hutzdorf, Heß, für diese Stelle zn bestätigen; am 12. Dec. dem Schullehrer an der zweiten evangelische« Schule zu Bleichenbach, Diehl, die erste evangel. Schulstelle daselbst und dem gewesenen Schullehrer an der evangel. Schule zn Buchenau, Muth, die zweite evangel. Schulstellc zu Geiß-Nidda zu übertragen; am 17. Dec. den DistrictSein- nehmer der DistrictScinnehmerei Schlitz, Spahr, in gleicher Dienstcigenschaft in die Districtseinnehmerci Richen zu versetzen, den Steueraufseher Kabey i« Bensheim zum Districts- einnchmer der DistrictScinnehmerei Schlitz; am 18. Dec. dem Kreisbauaufseher-Aspiranten Braun von (Daubringen die Bauaufseherstelle zu Wimpfen mit dem Charakter al» KreiS- bauaufscher zn verleihe».

VII. Charakterertheilu ngen. Seine Königliche Ho­heit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 15. Oct. dem seither im Engagement gestandenen Opcrnregiffeur Ludwig Cramolini den Charakter al« Hofopernregiffcur zu verleihen.

VIII. Versetzungen in den Ruhestand. Se. König­liche Hoheit der Großherzog haben allergnädigst geruht: am 9. Dec. den zweite» Registrator bei dem Hofgerichte der Pro­vinz Starkenburg, Georg Conrad Schnell, unter Anerken­nung seiner langjährigen treu geleisteten Dienste, und «m 12. Dec. den Schullehrer an der katholischen Schule zu Eich, Sieger, in de» Ruhestand zu versetzen.

IX. Gestorben: am 14. No», der Militärpenflonär Bormuth zu Lautern.

Wiesbaden, 24. Dec. Am 21. d. M. starb in seinem Geburtsort Rothenburg an der Tauber Hr. Geh. Reg.-Rath Albrecht. Er ist derUnbekannte", welcher die Palmsonntag­stiftung mit einem Capital von 40,000 fl. gegründet hat. Albrecht starb im Alter von 84 Jahren. Das hiesige land- wirthschaftliche Institut betrauert in ihm einen seiner Gründer und seiner ältesten Lehrer.

Wien. Am 15. Dec. fand die Schlußverhandlung we­gen Betrugs gegen de» Hosrath Schwab und dessen Mitschul- digen, Aug. von Altvatter, statt. Die Anklageakt« behauptete, daß Schwab die Gräfin Erdöby durch gefälschte Urkunden um 15,300 fl. gebracht, ferner den Eheleute» Nowak unter fal­schen Vorspiegelungen eine Silberschatulle im Werthe von 700 fl. entlockt und versetzt habe. Der Staatsanwalt erhebt somit gegen Schwab die Anklage auf Fälschung von Privat- und öffentlichen Urknnde» und Betrug, gegen Altvatter die Anklage auf Veruntreuung. Hofrath Schwab ist 60 Jahre alt, verheirathet, Vater eines Sohnes und pensionirter Rath de» des obersten Gerichtshofes, Ritter de« Leopoldorden« u. f. w., 1867 wurde er hauptsächlich wegen seiner auf 10,000 fl. sich belaufenden Schulden penfionirt. lieber andere Gründe seiner Pensionirung will sich der Angeklagte nicht auSlaffe», wie er sagt,weil er sonst Sachen aufdccken müßte, die im Interesse der Regierung besser verschwiegen bleiben würden". Seine Pension beläuft sich auf 3937 fl. I« der Verhandlung schob er die Schuld auf seine (verstorbene) Gattin. Der Staats­anwalt beantragte, den Angeklagten zu sechsjähriger schwerer Kerkerstrafe zu verurtheilen. Das Urtheil lautete auf 4 Jahre.

England. Vielleicht das größte Schwein auf unserer ganzen Erde ist in England anzutreffen. Es gehört einem Gutsbesitzer, Namens D. Lloyd aus Brcdon in Worccstershire, welcher es von seinem Nachbar im vorig«» Jahre, 2 Monate alt, für 5 Thaler 25 Sgr. gekauft hat. Diese« ungewöhnlich« Thier ist jetzt 22 Monate alt, und es mißt von der Schnau­zenspitze bi« zur Schwanzspitze 9 Fuß 6 Zoll. Dabei ist der Umfang seine« Halse« volle 5 Fuß und sein Bauchumfang be­trägt überdieß nahezu 9 Fuß. Seine Höhe ist 4 Fuß Hun­derte von Mensche» wandern sonntäglich hin auf da« Gut, um sich da« Ungeheuer zu besehen, und der Besitzer ist von allen Seiten dazu aufgefordert worden, diese« Schwei» im Lande umherführen und für Geld sehen zu lassen, ein Rath, welchen er jetzt auch wirklich zu befolgen fich entschlossen hat. Da« Schwein ist im klebrigen lediglich au« der Schweincn- ray«, wie sie in jener Gegend besteht, hervorgegange», und hat also keine besondere Abstammung.

sEhe zwischen Bruder und Schwester.) Ein Stück griechischer Tragödie wird in derDetroit Free Preß" gemel­det. Ein englisches Ehepaar, welches bei seiner Auswanderung nach Amerika im Jahre 1838 seinen 10jährigen Sohn al« Schiffsjungen auf einem Ostindien-Fahrer zurückgelaffen hacke, wurde bald nach seiner Ankunft in Ncwyork mit einer T»chter beschenkt. Da kurz darauf beide Eltern starben, wurde da« Kind in einem Findelhause untergebracht, bi« fich später ein kinderlose« Paar in Elmira, Newyork, seiner «»nahm und es als Tochter erzog. Mit dem Alter von 18 Jahren heirathete sie einen strebsamen Handwerker, der sich nach langem Hcr- umrcisen im Westen schließlich in Missouri niederließ. Wäh­rend des Bürgerkrieges ging er unter die Armee de» General« Price und fiel nach «twa 18 Monaten in einer Schlacht. Seine Wittwe zog nach St. Loui«, wo sie fich von Hand­arbeiten nährte, bi« sie im Jahre 1863 zum zweitenmal« hei­rathete. Die Ehe war eine glückliche; sie wurde von zwei Kinder» gesegnet. Tas Geschäft »-« Gatten dehnte sich im­mer mehr aus. Auf einer seiner Geschäftsreisen kam er »ach Chicago, wo er zufällig die lange verlorenen Pflegceltern sei­ner Frau ausfindig machte und freundliche Aufnahme fand. Am Abende vor seiner Heimreise ward« er zur Erzählung seiner Abenteuer veranlaßt, und ehe er dieselbe geendet, wußten die Zuhörer, daß er seine Schwester geheirathet habe, welch« nach seiner Eltern Abreise und kurz vor deren TodeMeboren wsrden. Der Mann, al« er di-ß hörte, nahm von seinen Gästin Ab­schied und ist seitdem nicht wieder gesehen worden, und die Frau oder vielmehr Schwester kehrte, nachdem sie die Traner- knnde etwa sechs Monate nachher erhalte» hatte, zu ihre» Pflegeeltern nach Chicago zurück.

Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen ® ruderet (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.