Ausgabe 
1.2.1865
 
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Haidi-

JCy- Per V1 Fl- 20 Sgr., per */? Fl- 10 Sgr.

295) Ean de Cologne philocome (Kölnisches Haarwasser),

bek. u. d. N. MoraS' haarstärkendes Mittel, beseitigt, wenn es mit einem Schwamme tüchtig tn'd Haar eingerieben wird, sofort durch wahrhafte Er­frischung jeves Kopfweh, welches sich nach nächtlichen Ermüdungen, verbunden mit dem Genuß von Wein oder Spirituosen, einzustellen pflegt.

Köln a. Rhein. A. Moras 8» Comp.

Aecht zu haben:

in Gießen bei Fr. Chr. Pietsch;

in Wetzlar bei Wilh. Brauneck;

in Altenkirchen bei Carl Pauly;

in Siegen bei Louis Schmidt;

in Frankfurt bei M. Beer.

8^ Per V1 Fl. 20 Sgr., per V- Fl. 10 Sgr.

§ 293) Von den schwersten, un> 8 heilbar scheinenden Nervenleiden, g

| gegen welche ich Alles aber vergeb«

* lich gebrauchte, hat mir eine Schrift: A zDr. Kerner s sichere Heilung § § für Nervenleidende" dadurch sehr *s g rasch geholfen, daß ich das in derselben Z » näher erörterte Verfahren anwendete. *3 A Ich empfehle deshalb allen Nerven-

»3 leidenden diese Schrift, welche in H »f jever Buchhandlung für 7* 1 2/, Sgr. zu

haben ist. Albrecht Monster, § i* Ober-Controleur.

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221) In Lit. B. Nr. 13 in ter Schul­straße sind 18 bis 20 Maas Milch täg­lich abzugeben; auch wird dieselbe auf Ver­langen in's Haus gebracht.

294) Ein Haufen Mist ist zu verkau- sm Neueinweg Lit. B. Nr. 144.

256) Ein Haus und Garten ist aus freier Hand zu verkaufen. Das Nähere bei oer Exped. d. Bltts.

Vermiethungen.

4196) Im Brühl'schen Hause ist eine Familienwohnung zu vermiethen und alsbald zu beziehen.

213) In Lit. A. Nr. 124 vor dem Wallthore sind im 3. Stock 4 Zimmer, Küche, Keller u. s. w. zu vermiethen und sogleich beziehbar.

300) Im Trapp'schen Hause vor dem Wallthor ist ein kleines Familienlogis zu vermiethen.

306) Eine Stube in bester Geschäfts­lage, parterre, ist zu vermiethen. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.___________

310) Ein möblirtes Zimmer ist zu ver- mietheu. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

281) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen; auch kann Mittag- und Abend­tisch dabei abgegeben werden. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

305) Eine Familienwohnung ist zu ver­miethen und im März beziehbar bei

L. Klinkel.

28) In meinem Nebenhause ist eine kleine Familienwohnung zu vermiethen und können auf Verlangen noch mehrere Zim­mer dazu gegeben werden.

Carl Hensel Wittwe.

26) Ein möblirtes Zimmer, wobei seither vollständige Kost abgegeben wurde, ist in ähnlicher Weise zu vermiethen und sogleich beziehbar. Näheres bei der Exped. V. Bltts.

89) Der zweite Stock meines Hauses ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen.

W. Ferber.

Vermischte Anzeigen.

297) Bei Wein- und Bier-Abgabe über die Straße ist es uns ferner nicht möglich, Notizen über einzelne Flaschen zu führen.

Wir ersuchen deshalb unsere verehrlichen Abnehmer, sich mit den entsprechenden Ge- säßen zu versehen, oder den jeweiligen Be­trag für dieselben gefälligst vorlegen zu wollen, welcher bei Zurückgabe der Flaschen wieder erhoben werden kann, und zwar:

für eine halbe Maaßflasche ... 9 fr.

ein Schoppenfläschchen ... 6

eine Rheinweinflasche .... 6

Bierflasche.......8

halbe Bierflasche ... 6

Gebrüder Ebel.

296) Auf Sonntag den 5. Februar, Nachmittags 4 Uhr, werden die Mitglieder der Leichenkasse-Gesellschaft zu einer General- Versammlung in das Gasthaus zum Rappen mit dem Wunsche hiermit eingeladen, sich recht zahlreich einzufinden.

Tagesordnung:

1) Abhör der Rechnung pro 1864.

2) Ergänzungswahl des Vorstandes.

Gießen, am 30. Januar 1865.

Für den Vorstand: Georg Schmitt.

207) Am Freitag den 6. Januar ist in den Waldungen bei Hattenrod ein Mut- tcrschwcin, das kürzlich erst Jungen gehabt hat, aufgefangen und hier in Verwahrung gebracht worden. Dasselbe ist von Farbe weiß und am Kopfe schwarz. Der recht- mäßige Eigenthümer kann solches gegen Erstattung der Fütterungskosten und Jnse- ratgebühren dahier in Empfang nehmen.

Hattenrod, am 19. Januar 1865. Großherzogliche Bürgermeisterei Hattenrod. Petry.

Iur Nachvicht.

302) Samstag den 4. Februar schicke ich wieder Gegenstände zum Färben und Drucken an die B l o ch'sche Hofschönfärberei in Darmstadt ab.

I. Schlund, Schloßgasse.

212) Für mein Auswanderungsgeschäft suche ich in Gießen einen Agenten.

Darmstadt. Carl Gerschlauer.

226) In eine Brauerei wird ein tüch­tiger Küferbursche gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltis.

\l Wb 30 Kreuzer "^£2 I g kostet 1 Loos, 5 Loose kosten 2 fl., g i© 10 Loose 4 fl., 15 Loose 6 fl. zu der gj it schon am 15. Februar d. I. stattfin- tzi g benden großen Ziehung des garantirten gj ig allerneuesten gj

l Staats-Pränrieii-Anlehens, g g welches in seiner Gesammtheit 400,000 gj 1© Treffer enthält, worunter sich solche^ Z von 5 L 60,000, 8 ä 50,000, g |©4 h. 45,000, 14 ä 40,000, 13 ä gl 8 »5,000, 6 ä 32,000, 30,000, 8 25,000,20,000,18,000,16,000, g I© 15,000, 10,000, 6,000, 5,000 j j| Frs. u. s. w. befinden. g

jg Es ist mithin Jedermann die Gele- gj S genbeit geboten, mit einer ganz kleinen © jg Einlage einer der vorstehenden hohen gj © Treffer zu machen. gj

% Durch Unterzeichneten sind Loose, I für obige Ziehung gültig, gegen Ein- gj i© sendung des Betrages, Postnachnahme gi A oder Posteinzahlung, zu beziehen. Jeder I Z Auftrag wird pünktlichst und verschwie- gj 8 gen ausgeführt und den Theilnehmern H jg die Gewinnliste nach der Ziehung un- gj g entgeldlich zugesanrt. gj

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