Ausgabe 
31.5.1865
 
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| Herzoglich Nassauische Staalseisenbahn.

Fahrplan vom L Juni 1865 ab.

Aus Gießen

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* ohne Wagenwechsel. f letzter Anschluß nach Gießen nur an Sonn- und Festtagen. Wiesbaden, im Mai 1865. Herzog!. Elfenbahndirection.

1911) Für ein in guter Lage und Milte der Stadt befindliches Detail-Geschäft

bietet sich Gelegenheit, durch den Commissionö - Verkauf eines neuen bewährten Mittels gegen Zahnschmerzen einen bedeutenden Nebenverdienst zu erwerben.

Franco Offerten an F. Schott in Frankfurt a. M. zu arressiren.

1900) Dienstag den 3. Psingstseiertag:

Missionsfest

zu Burkhardsfelden bei Gießen, wozu Jedermann freundlichst geladen wird. Fest- prediger: Herr Pfarrer Bai st von Ulfa und die Herren Pfarrverwalter Daab von Beuern und Zinßer von Münster. An­fang Morgens 10 Uhr.

1913) (Einern geehrten Publi­kum hiermit die ergebene An­zeige, daß ich von heute an Chaisenfahrten übernehme. Be­stellungen wolle man in meiner Wohnung abgeben.

Wilhelm Jacobi, ___________in der Neustadt.

1867) In einer nahgelegenen Stadt wird in eine frequente Conditorei ein Lehr- ling, welcher im Schreiben und Zeichnen bewandert ist, gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltls.

1923) Ein gesitteter Junge, der die Buchbinderei zu erlernen wünscht, kann in die Lehre treten. Bei wem? sagt die Exped. d. BlttS.

1902) Ein braves und gesittetes Mädchen, das mit Kindern umzugehen versteht und einigermaßen im Hauswesen bewandert ist, wird in einer benachbarten Stadt gegen guten Lohn zu miethen ge­sucht. Das Nähere bei der Exped- d. Bl.

1908) In ein hiesiges Bar- biergefchäft werden 1 auch 2 brave und gesittete Jungen in die Lehre gefucht. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.

80 Gichlleidkndk,

die sich um das Dr. Nüller'sche Heilver­fahren interessiren, können dessen Schrift- chen über die Gicht gegen Entrichtung der Jnsertionekosten ä 1 Sgr. in der Exped. v. Bltts. in Empfang nehmen.

1891) Ein braver Junge, der das Schneidergcschäst erlernen will, kann in die Lehre treten bei Louis Benner, an der Schoor.

1919) Nr. 252 hat das Clavier ge­wonnen. Blitz.

1921) Ein Mädchen von gesetzten Iah- ren, welches in häuslichen Arbeiten erfahren, wird in eine stille Familie auf einem Mine­ralwasser - Brunnen mit baldigem Eintritt in Dienst gesucht. An Lohn erhält dasselbe 40 fl., später nach Maßgabe seiner Lcistun- gen zugesetzt. Nähere Auskunft ertheilt die Revact. d. Bltts.

1887) Im Darmstädter Haus wird ein Hausknecdt gesucht._____________________

1907) Zwei gute Betten werden als­bald zu kaufen gesucht. Das Nähere bei der Exped. v. Bltts._______________________

1912) Ein gesitteter Junge kann in meiner Buchdruckern in die Lehre treten.

Eduard Ottmann.

1906) In der Nähe des Loos'schen Felsenkellers wurde ein goldener Uhrschlüssel (gcz. mit G.) gefunden. Der sich legit'- mircube Eigenthümer kann denselben gegen Erstattung der Jnseralgebühren in Empfang nehmen bei______Weichenwärter Bloß.

1910) Mädchen von 14 bis 16 Jah­ren finden dauernde Beschäftigung bei

K o ch & Patz.

1905) Ein tüchtiger Feuerschmied, der selbstständig arbeiten kann, findet sogleich Beschäftigung bei G g. Renzel.

1874) Eine stille Familie sucht ein braves Dienstmäechcn, das einigermaßen im Kochen erfahren ist. Auskunft gibt die Exped. v. Bltts.

1866) Am zweiten Pfingstfciertage ist gutbesetzte

Tanz-Musik

bei Gastwirth Heinrich Reh in Oppen­rod anzutreffen.

Geld-Cours vom 29. Mai 1865.

Pistolen........

ditto Preußische . . . . Holt. st. 10 Stücke . . Dueaten........

20 Frankenstücke . . . tingl. Sovereign« . . . Preuß. Thal er.....

5 Franken-Thaler . . . Preuß. Eaffen-Scheine Dollar« in Gold . . .

fl. 9. 44-45

9. 56-57

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5. 35-36

9. 28-29

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2. 274-281

Fruchtpreise von nachbenanuten Städten und Fruchtmärkten.

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Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Buch- und Steindruckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.