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liege nun, nachdem die Steuerungen in der Gesetzgebung eingetreten seien, auch kein Grund vor, demselben * » KWMRSBWM er will das Sittenzeugniß beigebrc^t wM Der e N-'S-LL-r L« rÄÄ r-gg ifa
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Versammlung, sich darüber ju andern. , , , r, rp.;„r„ fnnrte am bellen über die
Menkel will das Zeugniß der Dienstherrschast beigebracht sehen. Diese könne an I
Sacke urtheilen Der Knecht eines Schachersuden habe Gelegenheit genug, durch Pr i h J s9ri“m.rta. D°- s° «u u« « ***
Redner. Indessen sei dabei doch denkbar, das; der Bittsteller , was auch die ^udmsch.f z 3
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wider die vom Bittsteller beizubringenden Bescheurigmigen zu liefern. Ihm, dem 3iiv , l
Individuen, nicht minder aber das Recht der ^memden heilig. vielen
Tip,, ororf svrickt sein Bevauern aus, daß der eiug. vierer icy, «uj "MH, w
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fammtS? bevor si über den Antrag des Berichterstatters entscheidet, die Akten über das Gesuch des La- ams Grünewald an die Reg -Commission zurüllzugeben, mit dem Ersuchen das Zeugnch der bett. Lokal- behörde und der Dienstherrschaft einzufordern, zugleich aber der Gemeinde Waldgirmes Gelegenheit zu g ben, einen etwaigen Gegenbeweis führen zu dürfen
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Zusatz zu dem Protokoll vom Vormittag mache. Er begründet dle,e Bitte durch Anfuhrung des Umstande, dasi erwähntes Protokoll in größter Eile habe niedergeschneben wedoen müssen.
b Die Versammlung genehmigt die zur Vervollständigung dle,es Protokolls nothigen Zusatze.


