Ausgabe 
17.12.1907
 
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17. Dezember

1907

Krctsbiatt für den Kreis Gießen.

Nr. 93 --------------

93

au, auswärts

LrolaüonSdruck der Brühl'fcheo Unw.

,e* yudl* unb Stemdruckereu DL Lange, Ohe&eiL

KeKanntmochlmg.

^e*r- ' staltu ttg Von Verlosungen innerhalb des Grost-

1imS ^tadt Mainz beabsichtigt mit den am 9. und 10 April am 1. und 2. Oktober 1908 üt Mainz stattfindenden Werte.

und Fohlennrarkten je eine Verlobung von Magen, Pferden Pferd' - 9e'dK- 'K sonstigen Gegenständen zu verbinden

Grotzh. Ministerium des Jimern hat die nachgesuchte Erlaub- crttilt"^b^Aung dieser Verlosungen unter der Bedingung 222*'«» Ibf Verlosung bis zu 25 000 Lose zu 1 Mk das etlöfed tiu9/Öe^m g?eprbrCItfblirJen mindestens 50o/o des Brutto- Verkaufe der Loie zum Ankauf von Gewinn- Segenstanden zu vertuenden sind ,ulIUU

bcr So'e im Gwtzherzogtum ge-

ließen, den 16. Dezember 1907.

Gwßh. Kreisamt Gießen. I. B.: W e l ck e r.

o «etrtiiiihiifldmnfl.

sigerStM 3<i 1,01,1 7' 14. Tumber 1907 tourbe in Dio

Darmstadt, den 11. Dezember 1907 Großherzogliche Staatöschuldenkasie, faiunmiid)unn. sftwsBsx»« Dreßen, den 12. Dezember 1907.

Großherzogu -o.i eramt Gießen -----Nein h n r t.

Reifezeugnisse, für die Universität und die der. k<!? ^gestellten Hochschulen und Reifezeugnisse ber ^dmnoneu, Realgymnasien und ^ber-Realschulcn, sowie Reifezeugnisse (Zeugnisse üb-/ die bestandene Echlutzpriifung) der Progymna. uon, Realprogymnasien und Realschulen sämtlich B«, 1881er 18 r Wchrordnnng o'm^. G iqnni 88= Neuabdruck Reg.-Bl. Nr. 68 von cye ,.r . 1Ju01 ausgestellt sein müssen.

im? Q?rk9en ^ie Bestimmungen der SS 88 89

und 94 der angeführten Wehrordnung verwiesen ' *

Grobherzogliche Priifungs-Kmmnis^ion für Einjahrig-Freiwillige ---------Vorsitzendem v. Starck, Regierunasra,

Bekn>iiitmak1,n»ff. *

schuldenkassc, fiÄlnn UnbL ^i^.^herzoglichen Staats- hdjen Erosshcrzoglichen Bezirl'skassen und dem Grwßh^zöqlickmr Steueramt Gernsheim gegen Einreichung der Erneuend >°Mue <Z,nchcheiw-A>,Weisungen) L>steufrei statt ^neucrnngsscheine Bei Einreichungen der ZinSschein-Anivcisunaen ist ein nnck, ^V"is in z>«ifackM AusfMigung mi§ tisssa& £-*s dieser GelegenAlt machen wir die Bescher von SVff

ShTs^ 1 ^Ulb^ff)r^-tbun^7t rtuf das seit 1898 bestellende StaÄ- cÄ/Ä aufiuerkiani, ui das alle Schuldverschreibunaen de^ Hissischen Staates, mit Ausnahme derjenigen von 1879 nnd 1897 eingetragen ioerdeu Ich,neu. Bon L« mii de K dstscS Huches beauftragten SlaatSschnldbuchburcan (DarmstZt Lu lc Platz 1) wird die gesamte Verwaltung der ein^traaeiwn 6rf,h

a!td) bic rechtzeitige Uebermittelu^ Lr Zinfm b-: e ' ÄiSßaftra 'und

-MMZWWM

VekanntmäWng^

B e tr.: Die Nachsuchung der Berechtigung zum einjährig-srei- willigen Dienst auf Grund von Schulzeugnissen

Diejenigen jungen Leute, welche auf Grund ihrer Schul- e rlr^5 1 e bie Berechtigung zum einjährig-freitvilliaen Dienst nachsuchen wollen, werden hierdurch auf die nachsolaenden bei Anbringung der Gesuche zu beachtenden Vorschriften mit'dem ^rr^l9err. au^n.er^am gemacht, daß hiernach unvollständige Ge- luche ohne weiteres zurückgegeben werden. 1 3 Ue

bei der unterzeichneten Prüsungs- brnhp AA° r t.ur bann einzurcichen, wenn der sich Mel­dende i m G r o ß h e r z o g t u m gestellungspflichtig ist

2 Meriden Aufenthaltsort hat

n /l Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienst kann |1)äteftenalhOiVenbet?1\1r7- L-bcnsjahr und muß Lf 15 6 V o i s zum 1. Februar des Jahres nack- fle^UrCn-z lII ^blchem das 20. Lebensjahr vollendet wird ciuzelne der nachstehend unter ad aufgeführten und insbesondere das Schulzeugnis wegen noch nickt vollendetem Schulbesuch bis zu vorangcführtem Termin nickt SE8o*?.erbc»!1 können, so ist gleichwohl das Gech bis zu u^ E^3E, b^^kt einzurcichen und in demselben anzugcbcn das, rei Annn0?1 er Enbm 3iaticrE Nachfolgen würden. Die Ein- ¥?.t,icic -nutz bei Verlust des An-

1.*1.11«"$;?,.V'.,f.V,;«>" > ».II

«niugebcir tatCI 8U bc^enden. Auch ist die n ä h c r c A d r e s s c

j r®efu*e l-nd folgende Papiere beizufügen:

aU5 bEm Zivilstands-Re-

d) Die Einwillig u n g des gesetzlichen V e r t r e - t .?,r ^uit der Erklärung, daß für die Dauer des ein- eis! die Kosten des Unterhalts, mit Ein-

M der Kosten der Ausrüstung, BeNeidung und Woh- dÄrÄ b m Bewerber getragen werden sollen; statt N . genügt die Erklärung des gesetzlichen

gegenüber au^rnnf,» b.nJr sich dem Bewerber bestritten' werdeu^^er^^ " er ttttä'^erwch^

'Nnib-ickrsalS' Sech stich uldm" verbürg

«10)111 Beilreters oder des Tritten wr Ru't'i-H- ÄÄ? Ä Jtste Erklärung bezeichneten Verbindlichkeiten, so bedarf feine

be, SiX,110x'r,!V^tmten Anstalten) durch d ch d e Pol,^i-Ob!i )?'^ "kle übrigen junge» Leute

, beK-de ausLL fsk" °bEE '°n' Vor«eM>e Dienst- Q Daö S chulzeugnis.

,u pos dfbbnTÄ,rt beso'-ders bemerkt,

I """ bl1 todHH.u-unn ii|f. mit AuSuabu.c der

9Cf"Btit »»b'l'&toS^"' 1 d°rk-.n°....aic mit In. U 1 *1 aJiarf intb -J' Portemonnaie mit 30

k : ,?,v,v i;; 7 ?->-, y < -»«--- StWrtelän »6r. 1 ttlolge," * 0 8 "bci "»«»«Wto ®krtzen, bett 14. Dozomber 1907. .

^riiiJ'.eiLiuiuir.'jj Po,j,,-nnt Gi-ßen. Reinhart.