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Fünfzehn Tage lang )^te .Stepan^ltne^über^S^hn^
nnd Eis Puschkin nach, mrt et J■ stellte. Zlveimat
Anforderungen an Kräfte und E g 1 ^ ^ den
täglich wechselte er als J?^t Pestal d e Stationen. Acht Stunden Knuten chl der Gouver- Manchmal kam ^zlme schtwUe n Vorsprung, denn
neur — häufig gewann Pas) Merdetnaterral zur Ber- ilnu stand unverglerchkrch besserem PMoemare^ s
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gewisse Erwägungen und Befürchtungen ^
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Und so kam es, dass noch me lM Lev-ß Mise, und so
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rtJi ^lines Motiv war das stärkere, treibendere.
«z er um die MittagsM des jechr-hnten Tages, v°-
dem kleinen Wirtshaus des
SS'SlifÄS (K ?& ■«' :i;ii||f£Ä£Ä;Ä GSSS^-i-LSL-««
Nordwind die Schneeflache.^
"L/L »1°° ÄNusinu^-i-f der Wirt. . Ihr seid
“SrÄ,Äkd für diese
LLLckte Eile. Sieh dir den Himmel «‘»M“
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K waZle so habe ich auch den großen Herrn gewarnt, der bei mir übernachtete und mit Tagesanbruch ab rer ge I er der nach St. Petersburg rerst. Huudert-
bet l ^ n m^Ä^ü iü es bis zur nächsten Station, Exzellenz ^17^°ich L WM ür Scharert überall auf dem Weg ! Und was hat er mir geantwortet? Ich möge mi.ch gesattfgst nm: um bteicniqeii T ilge bekümmern, die mich auch etwas anainaen' Uud^dabei fünkelte er mich aus sernen grünen. Sfr? ™ daii mir angst und bauge wurde, barm. Aber Ä ei^er Äude war der Schlitten des Gouverneurs wieoer vor meiner Türe —"
^mU^eÄl°M?br°chene>, Kufe. Stundenlang mußte ich hämmern und schmieden. Noch schwärzer war der Hun- mel geworden unterdessen. Meinst du, der große Paschkrn hätte sich darum gekümmert? Nein. Als ich fertrg war nach drei Stundm, jagte er Hals über Kopf hrnaus in die große
^^Stepan mußte sich g-waltsam beherrschen, um nicht auf- zuiubeln vor Freude. Drer Stunden Verspntrr ng ! Nur sun s Stunden Vorsprung hatte Paschkm rwch gehabt? Endlich war der Zufall ihm zu Hilfe gekommen
_Und wenn er auch ein sehr großer Herr ist, fuhr
der Wirt fort, „so war doch mein Rat klüger als sirn Tum
Opfer sicher sind. -Du gehst in den Tod, darin, wenn du 8W in die Steppe wagst bei diesem Wetter."
?MeiS^oM^Wcchrhaftig, ihr alle sind wadnsiuniai G ist nur schade, daß du nicht früher kamst, ^.nn gattet ißt miteinander ins Unglück jagen kdnnen, chr Narren! > mef der Wirt, ärgerlich, daß alle hl-se Leute heute ferne wphb- gemeinten Warnungen nicht beachteten.
(Fortsetzung folgt.)
vie Eroberer kehren zurück.
Bon Otto Al scher.
Ter eine der Gefangenen erhob sich Mb, kroch, mälzte sich über die anderen hintveg, Mischer Wen durch von dem frerest Vlatz unter eine der Bänke auf dem Oberdeck des ^Mfles. nr f'rcidbt amu langsam, schwerfällig, wie ein trautes Tier oder emi Tier an einer Kette unter die Bank, krümmte stch Msammen, sckiiob eckig die fleischlosen Arme mü den. Hand«: unter den Manttt, zog das kleine magere Gesicht ganz in dm Kragen hruem und suchta die Kraftlosen Füße noch näher an den Lew zu brrngm TaM stieß er an einem anderen an. der raunzte wre wm,elnd, sag^ ickümviend ein paar Worte mü tonloser ^trmme und luchte mtt denFüßnr zurückzustptzen. Aber kraftlos nur schprrten ferne Bern«
über^das^^^enen^waren unruhig. Immer wieder erhob sich eine« von ihnen stand laug rrnd furchtbar abgezehrt da, dre rnmanrschL eSbSSJe mit den zwei Zrpfesir erschien plE und vrel zu groß über der dürren Gestalt rn rhrem Taunreln mW beim Schütter» des Schiffes In , der , Werte dre hell über foeirt
Strome lag, war die Gestalt wre. ern Bbsahl, eurlam rn ern« weite Schoreefläche gestellt, vom Winde gerüttelt.
Vielleicht waren es 200 Mann. Ter Dampfer trug sie stronrab. Armselige Lumpen, in denen man kaum den Körper merkte, ballten! iind krümmten sich ans dem Mitteldeck vor dem Lannttg des Kapitäns rrnd urüer dem Steuerhaus, krochen durchnnanwr, trM sich vor dem Wind zu bergerr, oer scharf zwischen Han Bergen heraus über das Schiff schnitt. Und in diesen Wust von..Körpern, von zerfetzten Mänteln sah man von den Menschen nrchts als viele tttterig unruhige Harrde und Verne, reglose Gesrcher,, tot in ihrer Mgezehrtheit und ohne Mienensprel und mrt den eckigen. BtNieanrigeir von Leichen, die man schüttelt.
Tie vielen Menschen, das langsame, zuckerwe Bttvegen — aber sie redeten nicht Man hätte kerne Stinrmen, kerne Worte, nur Hw und da einm ^quälten Torr, euren dünnen Laut wre von emerst Kinde, sonst ein stummes Starren auf dre Berge, dw rechts mÄ» links langsam vorherzogen, ans das Was!«', dcsien Brausen alles erfüllte das tausendfach gebuckelt wre eine grob gennrßelte hart« Mrtallvlatte sich über Nähe und Ferne breitet.
Tie ganze Menschenmasse lag durchinarwergekrumnü auf^dwr Boden, keiner stand auftocht, selbst auf den Banken saßen sre mckst. Iu alle Winkel hatten sie sich gedrüctt, um vor dem Wmd geschützt
iVL Offner stieg zu den Invaliden vonr anderen Teck.herüber, wo viele österreich,is d^m garische Soldaten saßen, dre rn dre Hcrq mat aus Urlaub fuhren oder wieder zurück rn dre Front am unteren! Sereth Er sprach mit der deutschen Bewachurrgsmannschast, danU stieg er über die am Bodm Lagernden hinweg, setzte srch auf ern« Bank und sah sie vorgeneigt an. ^
Sie sahen strrmm den frenrden Soldateir an, gegen den sre eurst! gekämpft lMtten, desserr Heimat auch, sie verheert hatten, da sie ub« die Grenze gebrochien waren, um fern Land zu erobern. Jiu Jraffbfl der fremde Soldat die Rummren rn rhrer Sprache: ,.Wrßt rhr, wohin ihr fahrt?" Sie wawn erst überrascht, dann ichrrttelten sre die Köpfe und^sagten: „Nein, Wir wissen es nrcht, wohrn war ge-
^ ^ Ta lächelte der Mann und sagte still, aber freudig: „Zhr geht nach Hause!" .
,Acase?" fragte einer rmglaubrg , . „
„Ja. ihr geht nach Hause. Ihr werdet alle rn eure Hermat enb,
Sie ^frerüenE sich'daß Sprache spreche, zeigten es erst
jetzt und wurden auf einmal alle lebhaft. „Jlst's wahr, wrr gehen nach Hause?" rief einer. Ter andere klagte: ,,Oh, wrr sind krmrk! Wieder einer rief: „Selbst.sterben zu Hause rst schon. „Was, sterben wenn wir nur arberterr tonnen aus unserem Acker, darrst werden wir schon leben!" Nmr lachte sogar erner von rhnen und
ülk Te^^desM^Hesinat^sie' verwüstet hatten, Wsi, ch-Ler: ,,Jhr geht nun wreder nach Corabia, vorr dort toerdet rhr vetterlt, rhr seid ja alle aus der Malachi, aus Oltenren. Für euch, rst der Krieg
iU ^ir uns ja! Aber auch, für dich Er wird es ja einmal fein, ^ur tJlrJn» miwidn nach Lause."
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D 4 r?nf pfm> schlechte Koveke möchte ich um das Leben oev , Für uns w:. Mer ana, INI-^ 'LLT ck'Hsi.,r»
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mich'nEdenn wein Heim ist verwüstet/.'Er,hatte dre Zrgarettendow herausgenonrrnen und fragte: „Raucht rhr? ,.
Sie führen aus. Äe kröchen, walzten sich heran, streckten drr


