Oberarm wenigstens fejUööe, hatte ich mich unter großen Schmer-ett Lu ihm geschleppt und zwei Msarnmenigeknüpfte HandtürAr um semen Körper und die beiden Oberarme gebunden. So hatte er es haben wollen, konnte sich nun aber niclK rühren. Ich mußÄ Zusehen, wie ihm der Speichel der Franzosen am Gesicht herunter- lief. Helfen konnte ich nicht. Immer waren Leute da. Auch hatte ich bei immer stärkeren Schmerzen heftiges Fieber und war vor Hunger so sthtvach, daß ich bald keinen Finger mehr erheben konnte. Meist schices ich Doch immer checkte mich dann das Kommen und Gehen von Neugierigen.
So grn-gen Tage, ohne daß außer der Nachttvache der Gen- darmen sich. lemand um uns gekümmert hatte. Fünf Tage mockrten wrr gelegen haben, als eine Nonne den Kopf durch, die Tür steckte Ter Maror twf fie cm und bat um Hilfe. Er müsse endlich veoi bunden und gesäubert werden. Es ist nämlich zu verstehen, daß er länger etts eine Woche, ohne ausstehen zu können, auf fernem Lager ^a! Tie Nonne mrtwortetr kalt und verächtlich, sie könne einen Ätschen Offrzier nicht pflegen. U-eberHaupt erfuhr ich während mecner Gefangenschaft, daß französische Frauen grausam wie die Männer des Landes fern können. Besucherinnen begnügten sich) nicht uns zu Verhöhnen und anzuspucken, sondern zeigten sich ttnftre Wunden und fteuten sich daran. So gemeine Rü>ensarten) führten \rs tm Mund, daß der Major oft sagte:
>,Auch in der gebildeten Frau Frankreichs scheint die Petroleuse AU stecken.'
Endlich kam eines Nachmittags ein französischer SanftätS- ^ ^^Eralsrang mft großem Stab in unser Zimmer, ^uch.dre fünf Aerzte vom ersten Abend waren dabei. Ter Major dem Generalarzt, daß wir nur Mißhandlung erlitten oder verbunden zu werden. Der augenschein- Uch anMndig denkende Franzose stellte Frag«:. Ter Major scknl- vmt mpeve Ersebmsse. Ter grauhaarige Generalarzt wurde vor
sich mtt Vorwürfen Äch verstand, daß sie rhve Schande ableugneten, aber der alte Frar^ose glaubte dem Major, denn er schnauzte die fmrfRe^te an und drohte ihnen mit dem Zeigefinger. Auch gab ^gte.dem Maior wir wüchen sofort verbunden und verpflegt. Doch rst. wre rch noch häufig erfuhr, bei den Frau- Wey vom Bekchlen zum Gehorchen. Ms mariner ° rt . öet ¥ Ten h°ben mochte, fantot E-ten , me noch nie. Si- traten nach dem jUtüior mit Fußen und sagten:
sollst du Schwein erst recht verrecken."
(Schluß folgt.)
vermischtes.
!m! a u* Sl 4 r f enersatz. Weibwollene Sachen, z. B. Dack^. Handschuhs Schals. Mutzen usw., lassen sich - wie die —.Tie« Blatt gehört der Hausfrau* empfiehtt statt mit Seife sehr gut mit pulverisierter Kreide reinigen. Aus dieser mische man sich mit warmem Wasser eine Lauge zu einem
©eZTCr, ?"/-« % b ‘? drei btinae man den »»"waschenden Ehn so lange darin liegen, bis die Kreide ö 2h^ öe i 0ft .. en bat. Dann spült man ihn zweimal »u Wasser, druckt da- Wasser alsdann aus. ohne ihn
^ man ihn in ein weibeS, sauberes Laken, druckt abermals das Wasser heraus und miedet ln n n nl!f S' ( M* Mten Tücher durch trockene ersetzend, noch .,^tzt bringe man den Gegenstand in die richtige
STä SSCäT 3lm "" »•* ««•
®Ä™i'iÄrÄSr,a» äs
zum KrtegsauSbruch roerden wieder einmal durch e.ne ^
^ 0f"vre mit aller Deutlichkeit charakterisiert: ^n
dem Katalog eines groben Pariser Geschäftes sah ich die Abbildung Nähmaschine zum Preise von 65 Francs. Ich Entfloß mich zum Kauf und schrieb an die Firma, worauf ich die r bluffende Antwort erhielt: ,Zu unserem Bedauern müssen wir
nich7 mebr a ck^^!'^ r™h Me ^? n ^ nen beze'chnete Nähmaschine nt*t mehr aus Lager haben. Sie war ein deutsches Fabrikat Doch
ÄSE
L,'° ■„•“tti?
Ä- (fbruM, bic Ermahnung zu sparsamerem Lichtverbrauch aus höchst merkwürdige Weise -u Herzen. Wenn man einen q .?
definde man sich auf einem völlig dunklen Babnstein nny der B.llettkontrolle geht meist in absoluter^Du"heit vor M X
üi|ÄH;S£-2SJr#|
fcer Fall." ^ Um 10 U ^ c abenbä - sondern - am Hellen Mittag
wÄS" i*.: H’Ci, SsVSÄ""
r°'°ns au, b “
Ter eine freiet um Dukaten,
Der andere nur um das Gesicht.
Der Dritte, weil es andre taten, er Vierte, weils die Mutter spricht: ' \
3>er Flmfte tut«, um sich zu setzen.
Der Sechste denkt: Es muß so sein:
Ter Siebente tut«, um ergötzen;
Der Achte, weil die Schulden schrei'n;
Der Neunte tutS amc um die Ahnen,
Der Zehnte, sich Wn Glück zu bahnen;
Den Elsten, Zwölften fragt: Warum?
Sie wissercs nicht; sie sind zu dumm;
vöchetttsch.
«.» aX.Ti'.W: -> A*:Ä..LL
EÄSX , "" w ” »«»''“• »ÄS
... “to®? r c , n ( ft i e '" c »i3vH1 0 n: Ein froher Bursch. Nr. 1 j^abÄ era ' l,C - ?rci5 10 P'g- München 2™ Färber-
. . S ® ? 8 « rarischc E ch o. Halbmonatsschrift für Lite-
- Egon Fleischej & Co., Bertt» W. 9. Da»
MMIe ^rei/n! « Z 3n!)aI ‘ schienen: Richard
aÄÄÄ ■f4» s;
tQ^iö , J?nrl Strecker: Heinrich von Stein' Waltber Bübnen ^herS Glaube; Kurt Martens: Nei.e Ess^s. - Echo^r Bühnen. Echo der Zeitungem — Echo der Zeitschriften —
riKen - D.r°Büch-^atttt"° ~ Nach-
Gietzeuer Hausfrauen-Vereiu. i.
^gedrückte QuLrk wird mtt den gekochten aeriebene« Kartoft^n vermwgl. Et, Kartoffelmehl, SaEz 1 Löf^l
s|ps^l«
Sü ßr Pu ddin g von Bodenkoblrab en - fH\r KmA Personen.) 100 Gramm gekochte, geriebene B-odrmknbs^/I^
«dtm i 8 ^»; Kdrmchoi. 20 Gramm Butter,^ Prrsr
BSSB&5 s?ÄÄg£S
fjrnt. 9 ) 1(01 fodjjt den Pudding l 1 /? Stunden tm Wasserbad intboiS t&m ntU Äpfelbvei oder Fruchttunke -u Tisch. ^
Magisches Dreieck.
m ?Elder des Dreiecks sind die
Buchstaben A A, B B, DD, EEEE I I I, N ^ ^ N N, 0. RR derart ein- zntragen, daß die drei Außenreihen und die vter wagerechten Mitkelrehien Wörter von folgender Bedetttunq bilden:
1. vielgenannter franzöf. Staatsmann:
2. Feldzeichen,' '
3. Bediensteter:
4. ägyptische Gottheit;
5. Nebenfluß der Donau;
6. arabische Stadt;
7. weibl. Gestalt der griechischen Myt he
Auflösung in nächster Nummer.


