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Die ersten Kosaken, die auT den Hatten springen, falten

Betroffen zu Boden. Tie andern werfen sich den Angreifern! entgegen. A?m Lagerplatz kommt es -Ml Zusamimenpralh

Fedor ist beim ersten Schutz aus seinen Fieber- trau men empor­geschnellt und späht nach den Deutschen.

. Als Vizefeldwebel Hahn in die Lichtung tritt, reißt Fedor fem Gewehr cur dre Backe und zieht es ab. Das Geschoß geht dem Feldwebel durch den Aernrel. Wütend, seinen Mann gefehlt zu haben, springt Fedor auf.

Mit geschwungenem Kolben stürzt er aus den Gegner los, aber ehe der Hieb srtzt, hat er eine Revolverkugel in der Brust und schlagt mit wildem Aufschrei aufs Gesicht.

In dem Augenblicke kommt Sergej hinzu, der sieinen Sohn dort gesucht, wo er ihn hingebettet hatte.

Aufheulend wie ein Tier, das sein Junges verteidigt, rennt er nach dem Feldwebel, packt ihn mit den Eisenklammlerrr seiner Bauernfäuste am Halse und würgt ihn, bis sie beide zu Boden fallen.

Das hat aber der Kriegsfreiwillige Hans Weber gesehen, der nun hmzuspringt und mit einem Kolbenhiebe Sergejs Schädel zerschmettert.

. Bizeseldwebel Hahn richtet sich mühsam auf. Er schluckte em Paar Mal, betastete seinen Kehlkopf, und als sein Blick auf Sergej fallt, memt er:

-War d^ nicht der verfluchte Muschik, der uns hierher ge­führt h^t? Was fällt dem Kerl em, mich auf einmal abzu- wurgen?"

Ta schiebt sich ein verkrüppelter russischer Student heran. set ^. t /S 11 ' oedor Und sagt mit seinem gebrochenen Deutsch nur zwer Worte:

Sein Sohn."

Weiß Gott/' meinte der Vizefeldwebel,meine Schuld ist das mcht, aber weh denen, über die all dieses Blut kommen muß"

rx 'ft nickt und in seinen Augen loht der düstere Wwerschern der Revolution, wie das beklemmende Morgenrot eines neuen Tages.

entkommen, schien aber halb betäubt, und wurde immer wieder ^^ebracht. Endlich fing sie an, sich langsam um sich selbst zu drehen. Ein Bekannter Forrers, der als Beobachter diesen Vor- den Inder, was er getan hätte, wenn der Schlange es gelungen wäre, ihn zu beißen, und erhielt die Ant- wmt daß er em sicheres Hellmittel immer bei sich führe und darum mn»V U habe. Mehr scherzhaft als im Ernst gemeint, bot

.??? ^"f Rupien, wenn er sich von der Kobra beißen ließe. Sofort steckte der Inder dem Nepttl einen Finger in den Rachen, fi; , ei "M zuruckzog, waren zwei leicht blutende Punkte auf der >^,aut zu sehen. Er gab die Schlange seinem Gefährten, der sie in emem riorb barg, brachte ein Stückchen verbrannten Knochens, den s® L. ^"^enstein" bezeichnete. aus der Tasche und hielt ihn ^wzer Zeit nahm er de,' Stein weg und er- larte, daß alles Gift aus der Wunde gezogen sei. Dann warf er oen "Schlangenstern« tu eine Schale voll Much, au? deren Ober- §4 kleme Tropfen einer öligen, strohgelben Flüssigkeit zeigten. Horners Bekannter holte ein junges Huhn, brachte ihm eine gerin» sugige Schenkelwunde bei und bestrich die blutende Stelle mit der gelvnchen Flüssigkeit. Das Huhn starb nach zehn-Minuten unter Belglttungserfcheimmgen.Und doch", schreibt Dr.Forrer,konnte wy meinen Bekannteil bald überzeugen, daß .er von den beiden ^noern getauscht worden war/ Wie das zuging, wird in dem kürzlich erschienenen 5. Band derB i b l i o t h e k der Unter- vsltung und des Wissens" (Union, Deiilsche Verlags- ge ellsihait, Stuttgart) erzählt, die außer Romanen und Erzählungen beliebter Schriftsteller allch größere und kleicrere Beiträge alls allen Oetneken menschlicher Forschung unb Erfahruiig und viele Ab- bitdungeu enthält. Jeder der vierwöchentlich erscheinenden Leinen- bande kostet nur 75 Pfennig.

Die Sotnie Kosaken ist kot oder

Der Weiler ist genommen, gefangen.

rtn Morgen flutet schon der Heereszug der Deuten

Korber. Der Kiiüppeldamm ächzt unter der ehernen Wucht der Regimenter und Batterien

sich mit den kleinen Erdwölbungen stette Brfie stcht ^ ^ ßinB,ftl cin Meer, Über dem eine Und ein feiner Regen sickert unaufhörlich herab.

. vermrschtes.

^ üEseler - Geschicht 2 . Graf H a e s e l e r der des Drin^en^-^0. Jahre^ alt rvird, war Hauptmann im Stabe ß P ,;. rjf Fnedrrch Kars der nach Beendigung des siebentägigen imbfn L! 0C ^ r D s° n p^ußüchen Truppen besetzten Böhmen blieb Kaisers ftram Sfij ec ?i \ n Aiigust, am Geburtstage des ^ ^sef, fuhr der Prinz mit einigen Herren seines Z^olges nach dem Baumgarten, den sich weit hinstreckenden

mSSfSS!!* 0 ®-» 1 er H^^wtstadt Böhmens, wo die Kapelle eines preußischen GarderegmientS spielte. Das Zahlreich bnrt s,,

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dastehenden Kapellmeister den Befehl des Vrinren TO*,* wieder den bo g J ^

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Vücherttsch.

Unter dem Titel eutscher Militarismus und Englands Schuld am Kriege" ist eine Broschüre, versaßt von Krug von Nidda, Wirkt. Geh. Rat in Darmstadt, in ^arl Heymanns Verlag in Berlin (Preis 1 Mk.) erschienen. Der schon aus dem Titel ersichtliche sehr aktuelle Gegenstand ist in paulotlschem Geiste als eine Verteidigung gegen den Verleumdungs- lelozug unserer Feinde behandelt. Die bekannten Lügen wegen an- gevtlcher Exzesse in der deutschen Kriegsführung werden widerlegt F; oas Ergebnis der durch fortgesetzte Kriegsführung und als a Ergebnis der durch fortgefetzle Niederlagen gesteigerten Wut oezelcynet. Der immer wiederkehrende,t Phrase von deutschem ultausmus und dem Mangel deutscher Kultur wird ein iu- tereisantes Material gegenübergeßellt über die Friedeustäligkeit in Deutschland und über die vielfachen in der Zeit des Friedens über­einstimmenden kriuschenLobsprüche unserer Feinde über den Charakter oer deutschen und deren Leistungen auf den Gebieten der Kuttur- arvelr. Als ein besonders schwerer Vorwurf wird die Verleumdung Deutschlands an dein jetzigen großen Weltkrieg be- und in historischem Zusanunenhang die Schuld Englands und dessen mhrelange Einkrcisungspolitik gegen Deutschland dar- 0C e 7i l .P? r k. en Allssprüchen von Shaw, Tolstoi. Björnson rc. wird die ^.atitzkeit des demokratlschen Klubs in England besprochen, welcher entschiedene Opposition gegen die eigene Regierung erhebt Ulf rJ 111 denenglischen Militarismus" mit semer die

Weuherrschaft beansprucheudeu kriegerischen Politik verantivortlrch ^^e Teit der Schrift behandelt die belgischen Gesandt- fcha tsberrchte aus den Jahren 19051914 als gewichtiges Beweis- lnaterlal snr Deutschlands Frledenspoluik und Englands Schuld, unter Mittellung von AuSzügeir ans den offiziellen Bekannt­machungen über die erwähnten Berichte.

Gkeichttang-Ratsek.

Als Zugvogel durchreise ich Wohl manchen Teil der W.lt.

Als Krankheit bin zu heilen ich Oft nicht für schweres Geld.

(Auflösung in nächster Nummer.)

Auflösung der Skat-Aufgabe in voriger Nummerr Abkurz^noen: tr -- Treff, p = Pique, c = C Tr fLrreau

B (tT» rA = P'a»°-Ab, cD = Coeur-Tome u m

Mittelhand toitvmevt trA und findet noch rA '

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den Nesp ^e/iei.'w'urde L°kde°nw°ß7n - ^ i. V. cK M. cA H. trK = 19

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Stc Gegner hoben somit «I Augen erhalten.

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