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föj! e m j r erzählte, ibr Mann sei bei Maubeuge gefallen, gesagt ^"en, ..a ostts wLuäitts Luerre".

. Sy 1 } ich das Medaillon, und ich bin ein feldarauer

daö sie Nutte heißt, aber mehrsiickt.

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^ .1? nsch drrn, en Henne steht ebbes drttss, ich kanns ja net ver-

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rurückÄcklaam Soffen an und wurden

littW^N^en-Befehl: Heraus und drauf in den llan-

Sws 4?* ^ rabcn ~ ~ Vandgemenge-Blut, Blut und &d\re\e

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ick das ^ i C <?7? a7nf i fel1 Nackt. En am Tag btuff

* fa "' 06ct braus mur me? früh"

EKutteflih? 1 f *7* sar ihn hatte, trag ich es neben inein»r

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la mich Gurtes Talisman hatte

fnrJit X e ^ .sich bangen, weil kein Brief mehr von iknn unb me n snn Regiment heimkehrt, wird sie hinter ben ffa^faSh* s^ben und Ausschau nach ihm halten und

'Vre Vand ttnrdstch tn den Vorhang krampfen, und ihr Schme»

' snn, sie wird zu niemandem sprechen d^rfem denn

ryr Veuebter und sie wird lange um ihn traueren,

B^rk^bat^ .und ^gen geblieben. In manchen

ml ia tL lf rfu ^ vrot aus Gerste, Hafer, 'Mais, »Ts.,, m 'E au» Bohnen herzustellen oder Zusätze dieser Art

oderin^wXXX/" , A. lft nid>t gelungen, bauen*

luLXÄr ®f»' tfen >olche ..lokale" Eigenttlmltchkcilen oder LM?u?en der Not ernzubürgern. In einigen abgelegenen Land-

mehl aI8®Ä!i. t, l WträS !r Ietn bat Hafernrehl und Gersten- N ich abn L^nen muhen an, der Hebung des Äerkehrs 5t ^Roggen- und Wnzenbrot verbreitet. Weizen

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K^ShMifnä! ^-.»^lttkden, Mehl.herAestellt. d. ^ die ^ete

Bestandteil- sind mehr oder mtnLr a«Lerl. Äe ZermaX

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es ist ja . die starke Frau.

Wu-etf nicke uL i4 »' k ' ?" französisches Liebespaar

Jj' vr, - a) yJI Nicht hüben wie drüben, ist es nicht die Hirf»?

b ^dWaTim Q 0 ? ££ ^°rdes da draußen eint?

>^y lag im Zrtadellenlazarett in LUle. Bei uns in der AhihP

fh J2& d^rn mld Sachsen. Es war im Te- ?orrfpn' ^ <? ir sprachen, daß sre letzt das Weihnachtsgebäch E?chEen. Ter Franzose, dem etne Schrapnellkugel die Armschlaa °b«r »erschlagen chatte, wimmerte. lind ich sprach mtt ihm ?m ^ seine Ltt»nerzen hinweg zu helfen. Und er trug mich

®)fi(}TiO(fjtot der Krieg zu Ende ioäre, damit sein? ftraii unb ferne Kruder ,hn besuchen könnten, und der andere r ch?? Äe b-sste es zu Öfters, denn sttne BrXt^-

das Ne i^schtgLn°Zttt ' """ * ei9tC mir rin Skelett.

am f°llf mir ein. wenn ich Guiles Medaillon scbc d!? hrimri* 8 «" Enttausittuagcn der Bräute und noch mehr der anderen ^'^nden. die Freuden der einen und die Schmerzen

Aus der Geschichte des Brotes.

Geh. Rait Rmbner leitet eine größere Arbeit die ee Ufter hi- .^usnutzungsmüglichkeit d<,z Brotgetreides in der Deut WtlkbL'Ä^ WoeliensXlft »erössenK. mit einigen ge- ?^^o^?u"lltngen ein, die von allgemeinem Interesse bat es tn der Volksernährung, obwohl es uns heute als völlig unentbehrlich erscheinen könnte, niefa zu Sw ikiten nl

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IXJr&i t,oei1 Achten, wie sie auch heilte Iwcl!

in der Weller^läbrun^ hütt 1 ,Da ^ f blc arößte Umwälzung, die sich

d!« B^°als"Äue?7des°Äicht ^e7-L.

k-m-ni ähiÄfss teält

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Knm^y ? f? 1 besseren hrruu-umischen. Das Korn wrrrde damals sogar sehr schwach ausgemahlen, so daß man als Mindest- u *^ ere ?^? ^ ftr be" Menschen weit höhere Sätze 'in An-

^Wmecknik^über k, 1 m riBeu Jahrhundert entwickelte sick n x"; i - über ft « ie Grenze der blsher üblichen Flach-

^"1,brei,^die in emem Mahlgang Kleie und Mehl trennte, zur JpidjmÜlIerei, tue das Korn in einer ganzen R^ibe verschieden Ausmahlung herstellte und in den Handel brachte. Das bat auch für die Verfeinerung der Backweise für die seine Kuchenbäckerei und Lurusbrotware aller Art Bedeutung. Die Feinbäckerei Knt »irh

d?n'F?ül,st!icksttkck^-" ff{, (f t ai K a ( ebe & t beherrscht namentlich mX.ch »tuasttsch So entstand tn den Städten der ausgedehnte Genuß von K'le.nbroten aus Weizen und das Berschwinden des ^oßorotes ans Merzen und Roggen gemischt. Erst Mitte des vorb gen Jahrhunderts kwtte man der Beseitigung der Kleie bei der Zermahlung ein besonderes Interesse zugervandt und das Bet- backen derselben bezw. das Vermahlen des ganzen Korns beiür- wortet. Im ganzen hat diese Agitation für die Aenderuna der Brotberertung aus die großen Massen ledoch keinen EinNau^ -E Dagegen sick die Wissens^ft L Frage X.wchtig unl) btc Unterschiede tn der Verdaulichkeit bei den Brotsorten durch versuche sestaestellt, und insbesondere hat Geh. Rat Rnlmer die

vermischtes.

hip *{,. *x! 11 oi^? n * Jedermann weiß, daß man

die ^eute tu beit Apnl fchickeit kann, aber vielen unbekannt ist die

0-1 rf ÖU « Ö * m il ®* ft J baS Anfuhren und Narren zu üben. In Lub-ck; B. treiben d e Kinder am 1. Mai den gleich«.. Schabet nack wie am 1 April und rufen dem Genasführten dann den Spottnamen .Mai all ' zu. Ter Ruk .Matkatze- erklingt auch in ^"?dlrnburg bei solchen Gelegenheiten. In Norderditntarschen Wein !f et r\ ^ENsentgen, der nach dem angeblichen t!och im Uetmel, auf das man Ihn aufn,erkfant ntachle, gutgläubig hin- fchaut,nt dem Worte .Maikiekerl" Die pommerfche Jugend s^derum ruft dem Mal-Narren höhnend zu ,Amah Arnat.'* singt hier tlnd da wohl auch Berschen tvie .Mai, Mai. Mai,

Steck die Naf' inS Ei,

Steck sie nicht zu tief, o, v . ^Morgen kriegst 'n Brief l*

Andere Mar-Renne laute»:

.Mai, Mai,

v Da fährt ein Fuder Öen!

oder:

Zerrte ist der erste Mai,

Schickt man den Esel ins Heu l*

Taö leistete stammt ans der Brikoiviita, aufl Ezernowlis. wo mm. den Brauch des Mai-Naeren» cbcnsaNS anttess." kam,