ESmÄ?s
^ Tüe^eäeUmrEe^ haben^cichtzeüig mit beijg «usweiSkarte an bk Bezirgsberechtrgtrm die rwdG^chüstS-
räume der an der Sorrderzuterlrmg b^r^en M^nk^rdler d«m »ugs berechtigten bekannten geben. ^ ^
gestenrpelbeir KleinverkäufSpreisen durch die BezuHs berechn gten an die Dem Händler *u bezahLen.
8 11. T« Ausweiskarte hat zu enthalten:
L) den Vordruck „Neues Bernfsschuhwerk", d)die fortlaufende Ziffer,
c) die Art des zugewiesenen Schthwerks,
d) die Vor- yrtb Zunamen, Wohnort des Bezugsberechttgt^n tz)die Art seiner Beschäftigung,
f) den Tag der Ausstellung,
x) die Unterfertigung ber VerteilungSsb elle imter
des Amts siegels und mit NamenSunte-rschrrst des auSf-crlrgenden
Beamten.
Ueber die ausgegebenen Wrsweiskarten haben bk BcrtcÜiutj^* Men Listen tzu führen. Tie Einträge haben dr fortlaufender R^- «n folge zu erfolgen. Tie Nunmrmr der Lisienem^äge. Kben tomüben fortlaufenden Ziffern auf den Ausweiskardm »udeE.^
Die Wustneiskarten verlieren mit dem.MKmf ern^ MvES, l»tn Tage der Ausstellung an gerechnet, rbrc Gültigkeit, wnnen »der von den Auslieserungsstellen verlängert werden.
5 12 Tie Kleinhändler haben die abgelieferten MusweiS- tzrrten durch Firmenstempel und Datum zu entwerten und ge» ortmet z^ir Nachprüfung cmszuben»ahrcn
Schuhwerk. das ein Klein harrdler nicht innerhalb emes Mv. »ats nach der ersdlgten Anmeldung der der Vertellungsstelle »bketen kann, ist dem H<mpA>er1eilungsausfchnß nach Ärt, .Icenge Und Größe zu meldeil. Ter Hailpwertmlungsausschch ^rmgt Uder has übrig gebliebene Schuhwerk für Rechmmg der Bertel lungs- stellen. .
6 . Zuständigkertsbestrmmungen.
6 13. Für die Anmeldung sowie für die Zuteilu^ M stets ter Prt oder Bezirk maßgeb-Ock>, in dem! der Arbeiter beschästcgt rst. Sind Arbeiter nicht mindestens ein halbes Jahr m L-1e!lung »der sind selbständig erwerbstätige Personen erst rm Laufe des letzte: l halben Jvhvos in den Kvmmiunal!ocrband zugegen w £nr? ihnen Schtchwerk nur Mg«E wmdentvenn d«Berbe^ tunaSstellen durch Rückfrage festgestellt haben, daß die betcef enden verstell wahrend des letzten halben Jahres nicht andertvertrg Bernfsschuhwerk eihalwn haben.
(Schluß folgt.)
§ 8 Tiefe Verordnung tritt mit dem Tage der Backidckmng
in 5kraft. ^ . _ Ä»
Berlin, den 14. Mai 1916 ,
Der Staatssekretär des Kriegsernährung-amtS
von Waldow._—
Bekanntmachung.
Mif Grund des 8 2 der BervrdnM v om 14 . De»cmb« E Meg.-Bl. S. 303) wird für sämtliche offenen Frschwasser des
Grotzherzogtunls bestimmt: __ _
Tie wöchentliche Schorr-eit für alle Frschgattungen mt Ar»- nannte vonLachs und Maistsch wird mit Wirkung vom 10. Juni
^ a) bis zum E^ des Jahres 1918 für di« 0'*^
iabrsschonzeit (H4 der Verordnung vom 14. Tezemver tovs-, d) 9^Oktober 1918 iÄr den Neckar iZ 2 der Vero»nm«
vom 29. Januar'1890), sowie für dlc^w^ssrmtr Wrnter. Uonzcit und diejcniMir mtt doppelter iLhrltcher S«»n»eU (ßs 6 und 7 der Verordnung vom 14. Tr-ember 1687). Darmstadt, den 12. Mai 1918. ,
Großherzogliches Mmrstermm des Innern
I. V.: vr. Weber. _
Erzeugerpreis
I,
Gwßh.
Preis
0.12
© e t f.: Zuck-erverbrauchsregelinrg, hier; Zucker für die häusliche
Obstverwertung.
Au die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des
Kreises.
Auf Grund des ß 2 der BekanntmackMrg vom 15. Jan,rar 1916 (Kreisblatt Nr. 5) wird bekanntaegeln-n, daß die erste ^on- -erzuEmg vmr Zucker für die häusliche Olrstverwertnna nunmehr Aufgabe gelangt. Es entfaOen mck den Kopl ver Zrvil- ^völkrnng eirlMiestlich der Mililärhersonen außer müttarlsck)er Ve-üchlegung 2Ys Kilogramm - 5 Pfund Linker.
Kriegsgefangene und !Wachtmann schäften sowie Ferien kin der er ha l ten ke i rren , O b st zu cker.
Es könrren auf die Zuckerurarken 56 bis 65 ;e 250 Grannn-- »00 Grmmn ßucfer im Mmrat Juni bergen werden. Mrt W* Uu\ deS 30. Juni 1918 verlreren die Marken 56 brs 65 rhre
^ Da^es unbestimmt ist, ob mit späteren ObstzuckerzutellungLir Noch gerechnet luerden kann, muß dieser Zucker für die Ernmachzert prrückgelegt und txrr? nicht für andere Zwecke vernmndt werden, damit er in der wirklichen Einmachzeit rächt fehlt.
Wir beauftragen Sie, diese Verfügwlg ortsüblich bekannt
»mnaä^u. , _
Gie ßen, beu 24. Mai 1918.
Grosstierzociliches Kreisamt Gietzm.
e m m e r d t.
Verordnung
öber die Sicherung des Aeerosbedarfs an Lmfer. Vom 14. Mai 1916.
Auf Grund des 8 8 der Verordnung Mn die Preise der k.sT'dmirtschirrftlickeu Erzeugnisse mrs der Ernte 1917 uird sttr WchW^W 19. Wz 1917 (Reichs^setzbl. S. 243) wird
benorbnet :
S 1 Tic Hecresveriyaltnng tvird crmiichtlgt, für Hafer aus brr ^rnt« 1917, der lns zum 15. J!nni 19.19 einssUießlrch zirp Ablieferung gebracht wird, bis »u 600 Mark für die Tonne «j zahlen Tie Vcstimntnngen der D 10. .11 der Verordnung über Lüchswrcise für Getreide, Buchweizen und Hirse vo,n 12 Inlr M (Michs-Gesetzbl. S. 619) bezw. 27. Oktober 1917 (Reichs- Gefetzbl. S. 975) finden Anwendung.
Zw'llingSrunddruck der Brüh l'fchen Univ
Bekanntmachung.
Be tri Festsetzung von Erzeuger-, Großhandels- und Klrüch«v» W-Mchstpreisen für das Großherzogtmn Hessen mrd den Regierunitsbezrrk Wiesbaden In Ergänzung der tzlsf-r III unk«er BrkomnImnÄu-« »°m 18. v. M. werderr hierrmt für Kopfsalat allgemein folgende Höchstpreise festgesetzt:
™ !» « ® w
a beitbe Preisfestsetzungen beziehen sich «ck den Kops und ähige Ware ei^ier Güte. .«wm
Mainz, 21. Mai 1918. 4<Jüay
Hessische Landes-GeTnAestelL.
We rner, Mgierungsrat.
Wiesbaden, 21. Mai 1918.
Bezirksstelle für Gemüse u. Obst für den RegierungSbez. Wiesbaden. _ Droege, Geb. Regierungs-rat. _
Bekanntmachung.
©etr: Festsetzung Don Erzeuger-, Großhandels- mrd KHeiw- NL-D»ä)stp«is«n sür das ^os;hor»>gtM, Wien Mt, beit Regierungsbezirk Wiesbaden.
Es sind Zweifel daritber anfgetcaccht.. in wckchm Jüllm d« Erzeuger lieim Berkruf von Geniüse dre Höch:tyrei,e, btt tftr Den Erzeuger festgesetzt sind, überschreiten darf.
Ter Erznlger ist grundsätzlich andre bunden. Uel’-eniimnü er aber bie fördcrung cinschlreM- dÄ GennckMvcrlusteS nmngsorte. sowie den Verdvrs der Wrre mä Gefahr an Klcinhfmdler oder cm BnbrMcche'.-, yo V-t er mbm bnn Erzeugerpreis Anspruch aus Gewährung der am Bcstwr- nmngsorte ' geltenden Grvßhandel^stchiäge ^ >.b^m Verkauf an Klcinlstindler^ oder Klemha^lszuscS^t^m brancher). mithin ans Zahlung der Groß^mdÄs- und Klein
^^'^ibchernimmt der Erzeuger nur die Kwsten mck> die Gefahr bre Beförderung einschließlich des ^^Ktsverlustes b^ jm . stimmungsorte, nicht auch den Verlaut der Kosten und Gefahr, so darf er zu dem Grzeugerprers lÄ>r^ich eiuen angernessenen Zuschlag verlangen, der geringer sein chl^tz als der Großhandelszuschlag, und Mrc mn denrenwen ^echag, der durch den Fortfall des Vcrkcnrfes der Ware aus eigene Koster, und Gefahr erspart bleibt.
Mainz, den 21. Mcn 1918.
Hessische Landcs-Genntsestelle.
Werne r^sRegicrungsrat.
Wiesbaden, den 21. Mai 1918. , - k—
BezickSstellc für Gemüse n. Obst für den NegtcnlngSbez. Wiesdadm. D r v e g e. Geh. Rsgienulgsral.
B c t r.: Wie obsn.
Die §>cfsifch^ Lcmdes-Gntrüsestelle, BenvaltungSabteiUrng,
mr
die Grobherzoglichen Bürgermeistn-fp-n der Landgtmeinden.
Unter Hinweis auf rwrftehcude Be8l»mtmach°mg empfehlen wir Ihnen, diese in vrtsWlichcn- Weise bekmcntzu^ben^^tzchder- Itam%ni»ni sind zur Llnzeige zu bringen. Auch die Großh. b^n- ! darmertc wird ersucht, ZuwLerhandlmrgen zur Anzeige zu bringen. Mainz, beu 2t. Mai 1918.
4004D Der Bm-sitzende:
Wcrncr, Regie rung-'rat.
und Steindruckerei R. 9 .i n g e Gien


