Hw ei arWiertrUeberwuchungsdampferimAr-
gillcricfu mp f versenkt. Auf der Rückfahrt wurde stynen der Weg durch wenigstens sechs feiirdlichc Zerstörer EMeS mächtigeren und schnelleren Typs, so viel aufnehmbar ^,Jnsomito verlegt. Beim Durchbruch kam es zu einem hrf- sttgnr Geschützkamps, wobei ein feindlicher Zerstörer in Brand Wkschosser: liegen blieb, wenigstens drei andere auf Nahdistanz ^nelfach getroffen und in die Flucht gejagt wurden, darunter gw Zerstörer eines iwch stärkeren unbekannten Typs. Von Mnseren Zerstörern erhielt einer zwei Treffer im Kamine, ein zweiter einen in die Aufbauten. Ein Mann tot, kein Ver vmndeter.
Flottenkommando.
Wien. 25. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird .verlautdart: 25. Dezember 1916.
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mackensen.
Die Kampstätigkeit nahm an mehreren Frontabschnitten KN Lebhaftigkeit zu.
Heeresgruppe des Generaloberst Erzherzog Josef.
An einigen Stellen wurden russische Aufklärungsabtei Lungen zurückgewiesen.
Heeresfro nt des Generalfeld marsch alls
Prinzen Leopold vonBayern.
Bei Lisi ec hat ein Jagdkommaudo des vielbenmhr- dm f. u. f. Infanterie-Regiments Nr. 16 in einem nächtlichen Vorpostenkampf den vierfach überlegenen Feind mit dem Bajonett zurückgeworftn und ihm schwere Verluste zugefügt Auch alle weiteren Angriffsverfnche der Russen sind geschei fttxi.
Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz.
Kein Ereignis von Bedeutung.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. H ö f e r, Feldmarschalleutnant.
Wien. 26. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 26. Dezember 1916.
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mackensen.
Zn der G rohen Walachei dauern die Kämpfe an. Deutsche und österreichisch-ungarische Truppen erstürmten beiderseits der von Buzeu nach Braila führenden Dahn vor- «ehnrd. die starken russischen Stellungen bei Filivesti. sArch im Nmnne von Rimnicul-Sarat wurden Fortschritte erzielt. Die Zahl der in den lebten Tao-'N in der Walacher eingebrachten gefangenen Russen beträgt über 5509.
Heeresfront des Generalobersten Erzherzog Josef.
Südiv-stlich von S u l t a und südlich von D o r n a W a - tra. fühlten russische Streifkommandos erfolglos gegen ppiKte Stellungen vor. In den Waldkarpathcn vielfach neu au flehender Geschützkampf.
Heeresfront des Generalfeldmarschalls
Prinzen Leopold von Bayern.
Nichts von Belang.
Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz.
Keine besonderen Ereignisse.
Der Stellvertreter des Chssfs des Generalstabs v. H ö f e r, Feldmarschalleutnant.
Die Antwort Oesterreich-Ungarns
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entschlossen, den Krieg, der Frankreich aufgenötigt wor«
In Beantwortung des am 22. laufenden Monats von Seiner den ist, zu einem siegreichen Ende zu bringen, das würdig Exzellenz dem Herrn amerikanischen Botschafter hier mitgeteilt^n rst der Heldenmütigkcit der französischen Soldaten, deren ^räs mewoirg, welches Vorschläge des Herrn Präsidenten der Ver- unsterblichem Ruhm der Senat von neuem seinen Gruft einigten Staaten von Amerika für einen Gedankenaustausch unter sendet. Der Senat nimmt von den Erklärungen der Re» den gegenwärtig im Kriegszustände befindlichen Staaten behufs aierung Kenntnis, gewährt ihr Vertrauen, damit sie im. möglicher Herstellung des Friedens, enthält, legt die k. und k. Einverständnis mit den großen Kornmissionen und unter
SIS 0 daß fic sich von der Kontrolle des Parlaments die energischsten Maßregeln
demselben Geiste der ^-remrdschaft und des Entgegenkommens. ergreife sei es mit Frankreichs materielle Uederleaenbeit welcher m der Anregung des Herrn Präsidenten zum Ausdruck ^ *_ l€
kommt, auch ihrerseits bei Beurteilung derselben leiten ließ. Der f e , r ? tn t? ein 5 icherzustellen, Jet bv. um unter eurer etil» Herr Präsident hat das Ziel vor Augen. Grrmdlagnr für yertlichen und tätigen Leitung die Gesamtheit der Anstren- .Herstellung eines dauernden Friedens zu schaffen, wobei er die Zungen der Armee und des Landes zu organisieren, sei es, Wahl des Weges und der Mittel nicht zu präjndizieren wünscht. UTTl im Anstande mit Klugheit und Festigkeit die Würde imb Der f. ynd k. Regierung erscheint als der geeignetste Weg zu diesem das Prestige Frankreichs zu verteidigen, und geht zur Ziele ein unmittelbarer Gedankenaustausch zwr- Tagesordnung über.
scheu den kriegführenden Staaten. Im Sinne ihrer Naris 9d «_
Erklärung vom 12. laufenden Monats, in welcher sch sich Mimt! merkommlss-inn ^.crrlslen meldet. Dre Kam»
Eintritt in Friedensverl)andlAngen bereit erklärte, beehrt sie sich, auvwar.igen Angelegenheiten.vrufte
den baldigen Zusammentritt von Vertretern der kriegführenden! > Leitern abend die Rote Wilsons und ernannte eine Mord- Staaten an einem Orte des neutralen Auslandes vorzu-! stvng, die sich zum Ministerpräsidenten begebetr wird, um schlagen. Die k. und k. Regierung stimmt gleichfalls der Aufsas- ihn aufzufordern, auf die Note nicht zu antworten, fung des Herrn Präsidenten zn, daß es erst nach Beendigung des Der hnjurtnirfm Qrie.iava*
Krieges möglich sein würde, sich dem großen und wünschenswerten * J ^"egsrat.
Werk der Verhütung künftiger Kriege zn widmen. Im. gegebenen Paris, 24. Dez. (Havasmeldung.) Der Krieg srat Zeitpimkt wird sie gern bereit sein, demselben ihre Mitarbeit zur. am Samstag abend zusammen. Es wurde beschlossen^ Verwirklichung dieser erhabenen Aufgabe zu leihen. daß über alle die Vorbereitung und Wetterführung ' Des
I Krieaps fipfrpFfortHe»™ o»:j. _ t ..-/ ,»«r_
Verwttklichung dieser erhabenen Aufgabe
*
Ein Friedenswort der Schweiz
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Krreges betreffenden Fragen unter Leitung des Generals Lyautey beraten und berichtet werden soll. General Lyau- ™ oo ctn ^ k ~ ctn » !^?baustragt, den beteiligten Ministern und dem Ober-
Bern, 23. Dez. (Meldung der Schweizer. Depeschen- befehlshaber die gefaßten Beschlüsse zu übermitteln und dos agentnr.) Gestern, den 22. Dez. 1916, hat der Schweizerische bei ihrer Ausführung notwendige ZufaEn^tEc^r- Bundesrat an die Regierungen der kriegführenden Staa- zustellen. e-mtge ^ammenarvenen sicherten folgende Note gerichtet: ... _
Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, ^er ltaUcinsche Senat,
it \npXrhom hpr förfihipi ip-Hfrfip 9^nnhpSraf aosoitot van I Rom, 23. Dez. (WTB.) Meldung der Agenzia Stefant
vU| U'L lll Uwl- 'Vtl'l.UliyiwIl V./VUUIL. 1 l v vH 1
mit welchem der Schweizerische Bundesrat, geleitet von 0 . ^ d . meumrcg oec Ä-genzra Elefant,
^einem heißesten Wunsche nach einer baldigen Beendigung bi™*,* e , nat rankte Bos elli den Rednern, die insgesamt
>er Feindseligkeiteti, vor geraumer Zeit in Fühlung ge- vertrauen zur Regierung ausgedrückt hatten, undRührte reten ist, hatte die Freundlichkeit, dem Bundesrate von der !r u ?/Jt! 1 ' ß K . e r tr a u e. n s t a g es o r d n u n g des Senats verleit Reaierunaen der Zentral- und Ententemächte zuae- vollständige das Kammervotum und bestätiae don
Der bulgarische Bericht.
So f ia , 25. Dez. (WTB.) Bulgarischer Generalstabsbericht nom 25 Dezember: Mazedanische Front: Von der ganzen tMvnt ist kein Ereignis von Bedeutung zu melden.
, Rumänische Front: In der Dobrudscha besetzten wir die Staot I s a c c e a. Nachhuten des Feindes halten sich bloß vor M-acm.
Sofia, 26. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) M^dtmg der bulgarischen Telegvaphen-Agentur. Bulgarischer Generalstabsbericht vom 26. Dezember.
Mazedonische Front: Stellenweise Artilleriefeuer an gewissen -Frontabschnitten.
, Rrr man i sch^ Front: In der Dobrudscha haben feind- irch,e Monrtore dre Ltadt Tul cea beschossen. Zehn Häuser svurden zerstört mw mehrere Frauen und Kinder getötet. Bei Jsaccea ^ -reind zwei Brücken über die Donau gefälageir, eina Mmanrsche und eine russische. Beim Rückzuge gelang es den Russen, die rmnänische Brücke auf das nördliche User der Donau zuruckzuztehen, während die russische Brücke in Brand gesteckt wurde. Ber Mac,in ist der Kampf um die brückenkopfartig aus -gebaute Stellung im Gange.
Der türkische Bericht.
Konftantinopel, 25. Dez. (WTB. Amtlicher Bericht) ^:n Zrakabschnitt wurden unbedeutende englische Angriffs- versuche voltkonimen abgeschlagen. Dem Feinde wurden ziemlich schwere Verluste zugefügt.
. den anderen Fronten hat sich nichts von Bedeutung ereignet.
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Die deutsche Antwort auf die 5rieden5NoteAmerrka§'
Berlin, 26. Dez. (WTB. Amtlich.) Der Staats -ekretär des Auswärtigen Amtes hat heute dem Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Beantwortung des Schreibens vom 21. De zamber folgende Note übergeben:
' „Die Kaiserliche Regierung hat die hochherzige Anregung des öernt Präsidenten der Vereinigten Staaten ,von Amerika. Grundlagen für die HersteNung eines dauernden Friedens zu schaffen, iu dem freundlichsten Geiste aufgenom men u n d e r w o g c n, der in der Mitteilung des Herrn Präsi deuten zunr Ausdruck kommt. Der Herr Präsidetrt zeigt das Ziel, das ihm am Herzen liegt und läßt die Wahl des Weges offen. Der Kaiserlichen Rlegierung erscheint ein Unmittelbarer Gedankenaustausch als der geeignetste Weg, um zu dem stzewünschbeii Ergebnis zu gelangen. Sie beehrt sich daher, im Sinne il-rcr Erklärung vom 12. ds. Mts., die zu Friedensverhand- slungen die Hand bot, den alsbaldigen Zusammentritt jvon Delegierten der kriegführenden Staaten an ine m!*neu tra len Orte vorzuschlagen. Auch die Kaiser- ' l«he Negierung ist der Ansicht, daß das große Werk der Verhütung künftiger .Kriege erst riach Beendigimg des gegenwärtigen Völker- ringens in Angriff flmontmen. werden kann. Sie wird, svenn dieser Zeitpunkt gekoiNmcn ist, mit Freuden bereit sein, zusamwtzn mit den Vereinigten Staaten von Amerika an dieser erhabenen Auf gäbe mitzuarbeiten."
... im Kriege steyeu- a;um|terumt werde ;ede auf den Sieg
den Mächtegruppen verbunden, loie eine Insel inmitten der I^relenoe Tätigkeit entfalten. Auch der italienische Senat Brandung des schrecklichen Völkerkrieges gelegen und in r ? c . m heutigen Italien hpn rnprr —
seinen ideellen und materiellert Interessen auf das empfind-orsasi.) — Die Bertra lichste bedroht und verletzt, ist unser Land von einer tief^ | lij „fl 11 ® angenommen.
gehenden Friedenssehnsucht erfüllt und bereit, mit seinen S immcn zum amerikanischen Vorschlaa
schwachen Kräften mitzuhelfen, um den unendlichen LeidenL .. Petersbu rg, 25. Dezember. (WTB.) Meldung der Peters, des Krieges, welche ihm durch tägliche Berührung mit den Tele^aphe^A-FLntur. Dü Blätter zollen den Beweg
internierten Schlververwundetetr und Evakuierten vor Augen ^ ^^ ^ujon zu seinem Schritte bestimmt haben, einstimmig geführt werden, ein Ende zu bereiten und die GrutidlagenI der Aufrichtigkeit
zu ein, schaffen
Der schweizerische /ou.nveVrui rrurccu vager ,reaviu viel ^l-eagrierrrkWve. iL'S strebe naw d?r --
Gelegenheit, die Bestrebungen des Präsidenten der Bev- Welt, indem es seine Herrschaft von Berlin bis^Bagdad^begrÄch^! enngten Staaten von Amerika zu mrterstützen. Er würde wolle Dagegen verteidigten die Eutentemäckste die Freiheit Europa^ sich glücklich schätzen, wenn er in irgend einer auch noch so öer ticnt-en, Völker, wie Serbien und'Belgien. Ihr Ziel sei bescheidenen Weise für ,die Annäherung der im Kampfe!?^ des Friedens, die twtwendig die Zerstörung des
stehenden Völker und für die Erreichung eines dauerhaften ü.)'.bed-urge, denn sonst svürde Deutschland
Friedens tätig sein könnte. Ww SWWfHtÜÄ.
^ _ I „ f fßc vn oje Wremia" weist danruf lun. daß n,r
Aus dem B- t>ka». B-festiamig des Friedeirs in Enrvpa sich of^n Mf die ^itl- d^r
Rom, 25. Dez. (Meldimg her Agenzia. Stescmi.) Der Papst a ^sollen.
das H e i l i g e Kolle a i unt, das il>m_ seine Wünsche dar- j daß alte Parlamente mtb miswärtigen
sie oayin führe, dre Oucue zu erkennest aus der dar- Frreden, W
sttome, und den Weg ztt finden, um die von Gott gowotlte Ordnung ^ ^ V f rln zu erlangen, die ihn aufrecht erhalten könne. l verzusieilen.
Ter Papst erwiderte, er freue sich über die Anerkenmmg des Heiligen Kollegiums für seru Werk, das die Leiden des Krieges zu lindern trachte, und über die Eminütigkeit in den Gedanken imd Bestrebungen der Kardinale und des Obmhauptes der Kirche. Er erinnerte an seine früheren Friaderismahntingen nnd schloß mit dem Wunsche, daß die Erde zum Weihnachtsseste erketuicii möge, was
du §eMeg.
Das Gefecht in der Straße von Otranto in italienischer Beleuchtung.
zu ihrem Frieden diene, daß die Mächttg-LN der Wallt, MN denU .Rom, 25. Dez. (WTB. Nichtamtl.) Das Marinemini-.. Laus der Zerstörung der Völker aufzuhalten, die Stimme des' ! stevrunl gibt bekattnt: In der Nacht zum 23 Dezember Heiligen Kollegiums hören möchten und daß die'Völker Nachdenken machten einige feiitdliche Einheiten eilten Anaritt ank' pininr ^.Mvrt des al1«n PsaLnis^n, daß Gerechtigkeit kleine Wachtschisfe im Kanal von Otrauto^Si ^^VS und Friede sich kusfen m unseren.TagM nm neue Anwendimg aber alsbald von französischen Doroedob.wdsrenWrprn Ttnben möge. Der Papst drückte sein sicheres Bertraueti auf die merkt Nach einem iel U ^ t -v ''
■ Zukunft der Kirche und der Staaten mis. Er dankte den Kardinalen, Seiten 2? IZ ^ 3 ^ Bctbcn
btackste ilincn feilte Wünsck)je dar und erteilte ihnen den apostoli- \T n ?i?L 9 -I ?A bem ö . an ^. tbcreu Verstärkung ent ! scheu Segen. N-? ■ t n ^aliemschen und alluerten Einheiten verfolgter
* . * 5 'etnbe, unter dem Schutze der nächtlichen Dunkelheit zu ent-
Londoner Beratungen. Sr!n 7 £L fC o !t rr idjt b K r bei bem Gegner
»D» ,«».>«un« u, ÖSÄfi ““SSTJSSSSt
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Reihe von Kriegsratsbesprechungen die KriegAorganisatio- L ^ ct sranzosrfche Zerstörer verloren, nen und die für die Zeit nacl) denr Kriege sich ergehendenL London, 25. Dez. (WTB.) Meldung des Reuterschw Probleme zu erörtern. Die Premierminister werden mög- Die Admiralität teilt mit: Am 21. Dezembe
licherweise auch über die Friedensbedingungen befragt 1°™ tn ber Nordsee zwei T or p ed o bo o ts zer stö r e. werden. ^ ' infolge eines Znsaminenstoßes bei sehr schlechtem Wettet
Der französische Senat gegen den Frieden.
Paris, 23. Dez. (Havasmeldung.) Um 6 Uhr abends, beendete der Senat seine Geheimsitzungen zur Besprechung Lugano, (23. Dez. (WTBZ Das französische Tor der Interpellationen. Eine Viertelstunde darauf wurde die pedoboot Nr. 3 00 lief am I. Dezember 1916 vor Havr. öffentliche Sitzung lvieder aufgenominen. Es wurden mehrere auf eine Mine und sank.
Tagesordnungen eingebracht. Ministerpräsident Briand London, 25. Dez. (WTB.) Die Mannschaften de: erklärte, die Regierung werde nur die Tagesordnung versenkten Daunpfer „Dans borg" nnd „Marquis d, Eheron-Mougeot annehmen, die die Regierung das Vertrauen U r q u i j e t" sind gerettet. Ferner sind nenn Mann de; ausspreche. Der erste Teil, der der Regierung das Ver- dänischen Dampfers „Hroptatyr" an Land gebracht worden trauen ausspricht, wurde mit 194 gegen 60 Stimmen an- Einer ist verwundet.
aenomtnen, der zweite Teil und die ganze Tagesordnung Amsterdam, 25. Dez. (WTB.) Lloyds ineldet: De: durch Handhochheben. Daraus wurde die Sitzung geschlossen, dänische Danrpfer „Hr op ta tyr Dans borg" (?) i Die vom Senat angenommene Tagesordnung Cheron versenkt worden, hat,folgenden Wortlaut:, (Der Senat versichert, d a ß F r a n k- Mal m ö, 26. Dez. (WT^.) Ein Schoner namens ^ 0
r G w etn 5 m Gesinde, d er sein Gebiet be- Hanne", lvahrscheinlich deutscher Nationalität ist am^2l
setzt halt, nicht Frieden schließen kann. Er ist>Dezember nachmittags östlich von Stevus-Leuchtseuer ge.
" - - .-'..I'vijw c/v-1 f IW'UIU
!gesunken. Sechs Ofsiziere und 49 Matin sind ertrunken


