tarnte wie der Dichter und Frerhertssünger Friedrich Stoltze Zwar entstammte der am 21. November 1816 geborene Poet keiner Altfrankfurter Familie — sein Bater war zu Hörla im Wal- deckschen daheim — aber er war doch in der alten Kaiser- und > lönnngsstadt zur Welt gekommen und ein Frankfurter Kind mit Leib und Seele. Friedrich Stoltzes Vaterhaus war der „Rebstock", ein Gasthvs, in dem vie Frankfurter „Demagogen" zusammen zu kommen pflegten, mn ihre Gedanken über die Zukunft des deutschen Vaterlandes auszutauschen. Mancher, der aus politischen Gründen pm Wanderstad hatte greifen müssen, fand bei dem Wirt Friedrich Christian stoltze freundliche Aufnahme. Auch viele Polen, die nach dem Mißlingen des Aufstandes von 1830 austvanderten und durch Deutschland zogen, hielten im „Rebstock" Einkehr. Friedrich Stoltze genoß eine gute Erziehung. Unter seinen Lehrern findet man Goethes Neffen, Tr. Textor. Früh regte sich in dem Knaben aus dem „Rebstock" die Lust zum Dichten. Der Vater wünschte, der Sohn solle Kaufmann werden, ein Beruf, zu dem sich Friedrich wenig hingezogen fühlte. In einem Geschäft, das sich im Lause des Herrn von Willemer befand, ging er eine Zeitlang in die Lehre. Seine ersten frischen Gedichte sicherten ihm die Gunst Marianne von Willemers. Nach dem Tode des Vaters sagte Friedrich Stoltze dem Kaufmannsstand Valet Und ging auf Reisen. Er besuchte Paris und andere französische Städte, kehrte nach der Vaterstadt zurück und gab 1841 ein Bändchen Gedichte heraus. Dieses gewann ihm die väterliche Freundschaft eines Mannes, M. G. Seimerheldts, der ihn zu seinem Privatsekretär machte. Nach der Ao-icht des Gönners sollte sich Stoltze in Thüringen mit den inken der Fröbelschen Kindergärten vertraut machen, um die - dann in Frankfurt zur Durchführung zu bringen. Aus dem Plan wurde nicht viel. Ter ftmge Dichter kam ans Thüringen zurück — Pädagog war er nicht
geworden. Er war dann eine Zeitlang Vorleser beim alten Amschel Rothschild. An den Bewegungen der Jahre 1848 und 1849 nahm er mit glühender Begeisterung teil. Manches Lied mr die Freiheit und zum Preis des deutschen Vaterlandes, wie die Männer jener Zeit es sich dachten, sang er damals. Von 1852 ab gab Stoltze in zwangloser Folge die „Krebbelzeitnng" heraus^ die in Frankfurter Mundart alle möglichen Begebenheiten der Stadt und ihrer Umgebung besprach . 1860 rief der nun weithin bekanntgewordene Poet Frankfurts zusammen mit dem Maler Sckalck die „Frankfurter Litern" ins Leben ein humoristisch-satirisches Wochenblatt, das manchmal recht kräftig den Standpunkt der Bürgerschaft der Stadt, insbesondere der freiheitlich gesinnten Kreise, gegenüber der Politik Preußens zum Ausdruck brachte. Als im Verlauf der kriegerischen Ereignisse von 1866 die Marnstadt von preußischen Truppen besetzt wurde, reiste Stoltze nach Stuttgart und von dort über den Bodensee nach der Schweiz. Erst, nachdem bie_ allgemeine Amnestie ausgesprochen war, kehrte er in tue .Vaterstadt zurück, wo dann, bald nach- dem deutsch-französischen Feldzug, die „Frankfurter Latern" wieder erschien und sich schnell genug die Gunst zahlreicher Leser, die sie vordem besaß, aufs neue sicherte. Wie stark Stoltze selbst das Wochenblatt beeinflußte, wie sehr dessen Erfolg von seinen Beiträgen abhing, erhellt aus dem Umstand, daß die Zeitschrift ein Jahr nach Stoltzes Tod ihr Erscheinen einstellen mußte. Am 28. März 1891, an einem Ostersamstag, starb Friedrich Stoltze. Seine Gedichte sind heute, vor allem in seiner Vaterstadt, so lebendig wie in den Tagen, da der Dichter sie zum^erstenmal veröffentlichte. Ms Tialektdichter darf man Friedrich stoltze zusammen nrit Klaus Groth und Johann Peter Hebel nennen. Das Frankfurt um die Mitte des 19. Jahrhunderts bat Stoltze mit seinen Gedichten mit unvergleichlicher Liebe und mit einkr von echtestem Humor durchttänkten Anschaulichkeit geschildert. Er war
nn
.... Mann von echter Vaterlandsliebe, erfüllt von den Idealst der Freiheit, der Gerechtigkeit und der Menschlichkeit. Mle Fragen der Politik interessierten ihn aufs lebhafteste. Und nicht selten hat er zu ihnen in poetisch-hum>vristtscher Fornr Stellung genonrmen. Wie deutsch Friedrich Stoltze fühlte, ,rne stark er uü neuen, 1870 erkämpften Reich — mochte er gleich mit manchen Wendungen der inneren deutschen Politik nicht einverstanden Mn — wurzelte, bekundet z. B. sein Gedicht von 1890, „Helgoland, das mit den Worten schließt:
„Und so wollen wir uns freuen,
Helgoland nach langer Frist,
Daß Tu. hoffentlich in Treuen,
Wieder deutsch und unser bist.
Wieder ragst Tu als derselbe Deutsche Meerfels wie zuvor;
An der Weser und der Elbe Stehst Tu Wacht am Eingangstor."
Obschvn die Zeit des Krieges nicht zu großen Festen angetan iff* wird es sich Frankfurt doch nicht nehmen lassen, würdig des Dichters seiner Eigenart bei der hundertsten Wiederkehr von dessen Geburtstag zu gedenken. Es wird Friedrick Stoltze feiern als den fröhlichen Poeten, als den Sänger der Freiheit und als den wackeren deutschen Bürgersmann.
„Gedenket der Gebmt§tag;spende für’$ Note Ureuz"!
Naoh langer Ungewissheit erhielten wir die traurige Nachricht, dass unser lieber, unvergesslicher Bruder, Schwager, Onkel, Bräutigam und Petter
Karl Schwalb
Musketier im Inf.-Regt. Nr. 168, 10. Kompagnie
den Heldentod fürs Vaterland gestorben ist.
In tiefem Schmerz:
Familie Hch. Schwalb Familie Fritz Schwalb
Familie Gg. Mager Karoline Seibert
Familie Hch. Eckard.
Bingen, Büdesheim, Gross-Steinheim, Wieseck,
den 21. November 1916 °i888s
unser
8844
Auf dem Felde der Ehre f treues Mitglied
Wilhelm Schäfer
Fäger im Reserve-Jäger-Bat. 17, ö. Jäger-Regt., 4. Kompagnie.
Ehre seinem Andenken!
Gesangverein Germania n. Turnverein Mainzlar.
Gewinn-Auszug
der
8. Preussisch-Süddeutschen (234. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie
5. Klasse. 12. Ziehungstag. 20. November 1918
Auf Jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinn« gefallen, und «war Je einer auf die Lom gleicher. Namuier ln den beiden Abteilungen I nnd II
Verwandten und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass unser innigstgeliebter Sohn und Bruder, der
Ers.-Res. Karl Hildebrandt
Reserve-Infanterie-Regiment 217,
Inhaber der Hessischen Tapferkeitsmedaille
am 6. November den Heldentod fürs Vaterland erlitten hat.
In tiefem Schmerz: 013390
Familie Georg Hildebrandt.
Iserlohn (Westf.), Wilhelmstrasse 3, 18. Nov. 1916.
Todes-Anzeige.
Gestern morgen 5 Uhr verschied nach schweren Leiden mein geliebter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager und Onkel
Gerhard Jahres
im Alter von 46 Jahren.
Dies zeigen tief betrübt an Die trauernden Hinterbliebenen, in deren Namen:
Margarete Jahres.
Giessen (Bahnhofstr. 50), Mettlach (Saar), Rödgen und Heuchelheim, den 20. November 1916. 88 *i
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 22. November, nachmittags 2 V 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhofe statt.
Gestern nacht verschied sanft nach längerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Tochter und Schwester
Frau Mnni Hasler, gab. Beverstein
Die trauernden Hinterbliebenen.
Giessen (Rodheimer Str. 41), den 20. November 1916.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 22. November, nachmittags 3 Uhr, auf dem israel. Friedhof statt. Blumenspenden dankend verbeten.
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2 Gewinne zu 75 000 M 187821 4 Gewinne zu 5000 M 57194 167380 52 Gewinne zu 3000 M 9214 22119 24314 24060 30697 84730 42663 50152 68519 73060 77806 86095
92065 125241 151033 162786 168073 184362 189868 200326 200530 201413 208532 209692 222545 226608
128 Gewinne zu 1000 M 3294 11156 12594 20147 20397 22900 25916 26209 28973 27289 30664 30908
34048 37439 40836 41890 42034 61640 54548 6579«
63146 06376 71245 71427 75541 78549 84537 88871
96460 97453 103306 106671 110310 115675 118153 118846 120563 131621 141129 147164 151807 15441s
156332 166697 160951 162013 169880 176256 177625
180835 130955 182036 187514 103816 196414 199688
199614 202380 207429 210271 216631 221266 223110
232183
202 Gewinne zu 500 M 1335 1808 4611 11303 15182 16341 19319 19972 22479 24613 27804 33712
34183 36734 41680 41800 41848 42484 44163 47152
51162 52431 53354 54140 55216 56474 66262 57542
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76050 81893 84369 86066 87214 87955 88310 89531
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123384 123886 125922 127246 127553 130562 133363
138250 139941 141127 141475 1 <15750 148993 154339
166822 166366 156900 158219 158524 158684 160127
160553 165840 170648 172637 179382 180897 183092
186166 188388 194701 197984 198034 205032 211334
214327 222886 223860 224539 226480 226781 232348
In der Nacbmittagsziehung wurden Gewinne Über 240 Mark gezogen.
2 Gewinne zu 30 000 M 77177 8 Gewinne zu 5000 M 3274 92591 109348 184071 76 Gewinne zu 3000 M 11 2770 16348 1771«
19161 53156 06794 78860 83796 87636 60488 61919
96123 101880 103909 104588 108782 114519 116026 120855 133909 145202 147938 157702 166725 168914
172673 173789 175100 176569 179904 188330 194661
194951 201386 204135 206817 223834
128 Gewinne zu 1000 M 1226 3422 3529 11923 14894 17184 23547 24728 29529 30447 35171 35277
43943 44897 44957 45543 47502 48459 60494 62758
62832 64600 68977 61966 62389 64193 66863 72190
80321 84738 93027 102434 104320 111377 112175 123264 124877 126768 133062 136826 139380 143089 149650
151201 155189 168663 162351 169641 174627 176947
179619 189922 192264 205131 209513 213046 215204
218510 223146 226136 229357 230461 231044
222 Gewinne zu 500 M 336 7196 7661 10067 14408 14688 15899 16774 17702 19724 21197 22197 22657
22915 23457 28679 29087 29108 31705 32888 32967
83739 34094 35289 39366 44145 44330 46789 49539
49812 60087 60600 51029 62064 63439 64133 65787
68859 69204 91965 02302 64320 68630 68654 72146
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89372 89836 90440 92519 94017 97693 109009 109261
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