Eine Vergrösserung n
als
passendes Weihnachtsgeschenk
Nh Beamten uov. Es udifje eine frühere Hausl>altsgrüirdnrm er- mbnlwht IwrNm Semit elfem fei cS aber 3tül)l gettnr. die Ans-- brldtzmg der Mädchen müsse andere Bahnen als heilte einschlaaen. Den, aber )tel>eii schSvere Hindernisse entgegen. Diß^ radikale Frmu iibewegiudg H<U einen Geist der Auflehnung großgezogen, der sicli der (Ll^lchlietzung mtfefoifflieTtt. Es ntüfK bei der Jugend cnuti ans den sittlichen Witten fmgelmtft werden, was mir nrüglich sei in der Emilie. Am besten werde der tVevnrtenrückgang dadurch bekambfi UH'txVn, das; mau die Kinder möglichst friil-zettig zu wird- srlmftliciwn Werten fiir die Imnilie mache. D^r kleinbäuerliche Betrieb sei nach Möglichkeit zu fördern
9htrh dem mit lebhaftem Beifall ansge-eichneten Vortrag ilnach als zweiter Redner Herr Sanitätsrat Dr. Bren necke- Väagdebura. der besonders die Präge der Säuglin güfür^ sorge und den SäuglingSsMd lx-hmtdelte. Den dritten Vortrag Inelt Verbandsdirektor G r ü n w e 11 c r, Rheydt über das Thema: ..Ter Neuaufbau be.< deutscheu FaririLunrlebenS nach dem Knege nach Seiten tn-r >kindcrerftiehun-p". Der Redner behandelte und begründete eingehend fomende Lertfähe:
..Wir erstreb«» und erloarten als Sogensfrircift unserer gro- szeri und schweren Zeit Vertiefung und Erneuerung deS deutschen ErzielmngStIlsens und fordern darum: - ^
l. Ge) vis sendete kindereryiehnna in der deutschen Fatnilre Zn Gottesfurcht, Vaterlandsliebe, FlE und Gehorsam als Grundlage der gesamten Jugend- und BolrServiehung.
2 6(i,,ib bce leimenden Hebens besonders durch Berti eftum und Verbreitung 6er sittticd-religiösen Welt- imd Lebens' mrschaurmg. ^ ^ _ , r M
3. Zweck- und planmäßige KlernnnderftirsorDe ans Grund
des pantüienprintzipS dmxb Dhrtterschutz, Säuglingspflege und MHerffortt. „,
4. Eliristlick>giationale Sckuilcw-nchung. erttc gesunde Schul
Verfassung. Schulgemeinde. SekmlVorstände. .Hausbesuche, Elternabende. Schulfeste, eine gemäße Schuloraiurisativn (Beseiti. mrng der Voricftule. Ausbau und Aufbau der Volksschule, Deutsche Bürger- und Obervürgerschule. _
5. Erziehung der Jungfrauen zu tüchtigen Hausfrauen und Hansnütttern (Hanshaltungsschule, Inngfraueiwereine. weibliches Dicnstjalw) und der Inngmannen zu tüchtigen Hans-- und Familien vä Nun (Fortbildumgsschlule, Iugerrdlvehr und Botksheer, Mmpf gegen Alkohol und UnMclK).
6. Einl^itliche öffentliche Erzicümna durch Schaffung eines Erzieht ingsvatcs oder ErzielZungSonsfelmsses für jede bürgerliche Gemeinde."
Auch diese Ausführungen wurden von der Bersannnluug mit lebhaftem Beifall ausgezeickmet.
D a r m ft a d t, den 9. November 1916
Zu den heute vormittag 10*/, Uhr eröffneten Beratungen im .Maisersaal" war wiederum ein außerordentlich starker Andrang: auch daS Grobherzogspaar und P r i n z e s s in F r i e b r i aj Karl von Hessen wohnten der Versammlung bei.
DaS heutige Tliema lautet:
„Der Neuaufbau sta ch Seiten des i Wohnungswesens".
Zuerst sprach darüber d«w bekannte Bodenreformer Adolf Damaschke- Berlin. Er wicS darauf hin, daß schon in den früheren Beratungen die Wohnungsfrage mit als Mittel zum Neuaufbau des Familienlebens gestteift worden sei: fte bilde auch nach seiner Meinung den Kernpunkt des ganzen Problems. Der Redner mächtig dann zu dem Tliema nähere Ausführungen, wobei er mitteilte, dab sein Vortrag bereits gedruckt vorliege und zwar in den „Sozialen Heiniftätten" mit deni Urttertttel „Eine Lebensfrage für das deutsche Volk". Auf die Versammlung machten seine Ausführungen einen starken Eindruck mid wurden mit stürmischen Beifall belohnt.
(Als zweiter Redner sprach Oberbürgermeister v. Wagner- Mm, der eine Reihe beachtenswerter Vorschläge Machte, aus die wir heute wegen Raummangel nicht näher eingehen können. An
die iVorttäge schloß sich eine znm Doll sehr lebhafte Aussprache, >die sich bis */,2 Uhr ausdehnte. Den Beschluß des Tages macht« eine wiederum sehr stark ln-suchte Bersainm.lju.ng iM Turnhallen saat am WoogSplatz, in welcher F-rcm Pastor Har heck-Thallichten - (erg und Frau Gch. Rat Heß berger-Berlin das Thema: „Die deutsche Frau als Haussvalu und Mutter" behandelten.
(Fortsetzung folgt.)
vie Goldankausftelle
ist morgen von \() bis { 2 % Uhr geöffnet!
Meteorologische Beobachtungen der Station Sieheir
Nov.
1916
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Nebel
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höchste Temperatur am 8. bis 9. Nov. ISIS: -f- 9,6' C. Niedrigste „ „ 8. * 9. , 1916: + 4,3° 6.
Niederschlag 0,0 mm.
Bekanntmachung.
Die Sammelstelle der Raftauischen Sparkasse in N o d h e i m wurde, nachdem Herr D u d e n h ö f c r sein Amt als Verwalter freiwillig niedergelegl hat, nach Bieber verlegt.
Mit der Verwaltung der Sammelstelle Bieber- Haben wir Herrn Hauptlehrer Fr. Löll daselbst betraut.
Die Geschäftsführung erfolgt in der seitherigen Weise. 809 T
Wiesbaden, den 8. November 1916.
Direktion der Naffauischen L andesbank.
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Richard Loewenthal L Comp. Gießen eingetragen: Der Richard Loewenthal Ehefrau, Karoline geb. Schuster in Gießen ist Prokura erteilt. 809 <B
l( Gießen, den 7. November 1916.
Großherzogliches Amtsgericht.
Bekanntmachung.
Für die Obst» und Gemüsetrockenanlage werden täglich. auch in kleineren Mengen, Aufträge entgegengenommen. Der TrocknungSprciS betragt 3.— Mk. für den Zentner Frtschwaren.
ES wird darauf htngewtesen. daß sämtliche Obst- und Gemüsesorten, wie Aevsel. Birnen. Weißkraut, Rotkraut, aelbe Rüben, Kohlrabi, Kartoffeln usw. zur Trocknung übernommen tveroen
Die Anlieferung bat an den Werktagen von 10—12. Uhr äU erfolgen.
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