Mb. Deutscher Reichstag.
^ fcung, Montag, den 30. Oktober 1616.
(Schluß.)
don SSSl ** WW«: Die offiziöse Presse,
Reaieru^'.^n^ ^ Aufklärung zu verbreiten und den
BertreleÄ ^Ä ^ ^ vertreten. Schl'eßlich bietet sie den Gelcaenbett wenn sie persönlich angegriffen werden,
oder u^nW,- blngr.sfe zuruckzuweisen. Ob das m,t mehr un‘er5f ^mper>zment geschieht, brauchen wir hier nicht zu Bezug^ch der Denkschrift, die mir fälschlich voß E ich erklärt, daß ich sie nicht verfaßt habe.
CFrfll™ ? Cn 71,(01 entspricht. Wenn man inrch dieser
0 dennoch behauptet, daß sie von mir herrührt, so ist als Ent;7egnung ern hartes Wort gewiß am Platze. (Zustimmung.) Cs .rang so, als ob Dr. Rösicke sagen wollte, man habe d?n ^ r a e n Z e p p e l, n etwas anderes sagen lassen, als er ^mw wollen W.r haben ,m Ausschüsse über diese Sache gejpr^on und die Zusammenhänge fesigestellt. Graf Zeppelin
UI !3J cin€ ei 9 ene Meinung auszusprechen und sich Ntcv4 eine andere Meinung aufdrängen zu lassen. (Sehr gut!)
~ Ss rst rmn auch d.e Angelegenheit besprochen worden, die He^in M:nlsterta!dnektor Dr. Lewald betrisst. Der von Herrn . arm ei per gegen Dr. Letvald erbobene Vorwurf ist im Aus- u'Hfj a.s nnbegrundet und unwahr zurückgewies-en worden Da-
el ' re ^Ä ^n nicht Herr Vacmeister in der ^ >-rk>arL hatte, er halte seine Behauptung in vollem Umzüge aufrecht. DteS hat mich zu eiiuer Untersuchung veranlaßt, sfj™ uh, da ich meine Beamten zu schützen und ÜU
vecken hake, bekannt gebe: Herr Barmrtftrr h-tt in einn im Se^
Eingabe seine in einer mit itS Behauptung wieder-
„7^- ^be gegenüber Bmratsmitgliedern des Luft-
der, Durchsicht der BerrinSsatzungen erklärt:
L ör t ! fetrUnß der deutschen Luft.
■ ‘ c "»K ^raus aus den Satzungen. Solche Sachen
brirv 1 w Der Klottenverein hat uns diesen Krieg ge-
brach, der L u f tf l s t t e v d e r'e i n will uns wohl den
' llf ^ Dr. Müller-Meiningen sind
aus die ReichStagSsitzung vom Sonnabend zurück«?. 2 e "S b ^ben besonders davon gesprochen, welche EindriZe Vorgänge nach außen machen. Der Meinung bin ich auch. nhmii>£ beZ i- bQ ' ^ober gemeint hat, daß ich diesen Eindruck hätte wirwil^x n>Ctm !< ^ urich in schärferer Weise der Ent.
isf &*}*'f €S angeschlossen hätte, so kann ich ihm nicht folgen. Ich darf,n meiner Verantwortlichen Stellung nicht Ent. r^untz uber Leute aussprechen, die noch nicht gehört worden sind Än! m 'tr Vorgänge fallen, die erst unparteiisch geprüft werden müssen. Ich kann es aber auch nicht gutheißen daß Be.
noch nicht abgeschlossen ist/als Tat- ^ ^ fl ^i n ? U f ße ^ lt Das erklärt meine Zu.
^ x C 1/ " n . 6 ' 1&J**** aber auch mit schärfster Verurteilung halten*" ***** *** Se ^ l Ö un Ö der Bcbauptungen nicht zurückge?
Ich mochte nicht den Eindruck aufkommen lassen, der aus Lesprochen hat. als ob Belagerungszustand. Schutzhaft und Zensur so eine Art deutscher Spezialität seien und l ebC ?r2P ^'^.^Plung dieser Verhältnisse bei uns ganz außerordentlich unerträglicher sei als irgendwo anders in den krvegfuhrenden Landern. (Zuruf von der Soz. Arb.: Darauf kommt es nicht an!) Das Gegenteil.ist der Fall. r
giir die objektive Beurteilung dieser Verhältnisse ist es von Wichtigkeit zu wissen, wie in Landern mit freiheit- " Errichtungen die Dinge während des Krieges Ü.^WFf bit ^nsur seit Jahrhunderten ab.
geschafft. Gleichwohl hatte die Regierung einen scharfen Einfluß
tollJ£ C **' ^'le. Sofort nach Kriegsausbruch
wuvde e»n Reichsverteidigungsgeietz beschlossen, das viele Er-
U ? b i>cffen Ausführungsbestrnrmungen Vollmachten an die Hand geben, die auf Aufenthalts, "^sen, Beschränkungen des Postverkehrs, der Presse und sonstiger Veröffentlichungen abzielen. Danach darf niemand Mißstimmung gegen die Streitkräfte erregen oder die auswärtigen Drehungen schädigen Auch das Recht des eigenen Hauses, das den Eiiglandern besonders heilig ist. wie es das Wort: My house * s mv esFtle, mein Haus ist meine Burg, veranschaulicht ist da.
& HEs^ng m
fafet, dem freien Wort nicht der Spielraum gegeben werden kann
Vrtk^wie'?ieuÄ!^ 2«'*' wurzett nicht selbstverständlich im hZu' ü *l*T 3 euflam fl von bet Notwendigkeit, die Waffen
^ Ä* *- -*b"°n Le. *«SE
tr«!£*.ÄVi VluVTtM *•**??.
oifct m ? | be schränken. Die Regierung
gibt ruhig zu. daß sie in der Durchführung dieser Absicht
luchtstm merganzglücklich war? (Sehr riSüal) HoffL. ^ Sl r f b ^ 8 7 " S^nft besser. Die Grundtendenz der borliegen.
und S?5 ^ unserer eigenen Wünsche
und Bestrebungen einer einheitlichen Handhabung und einer Milderung der Zensur Der Reichskanzler ist bereit, die De" tärSri *lf5} r fe i? e Handlungen zu übernehmen und den mili. ^ tb\!ÄÄ e0 n U T\ U f b Ratschläge zu geben. Ueber
sämtliche Zen-fuestellen Richtlinien ergehen lassen nach denen .nnerpolitiiche und wirtschaftspolitische Fragen JeinSfci Sfcl SSh *S!2 ^erliegen und daß nur gehässige, andere Beruft- Iut ^ herabsetzende Angriffe Zensurmaßncchmen
b i e J^? Cn . sol^n. , (Zuruf links: Kautschuk!) D a S Ge -
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oitip nichtigsten Fragen hat sich der Reichstag selbst
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Ä-Ä'r,K'£Ö;S,SS
r m retohb wenigen Fallen, während die französischen Zei.
j.. ‘den Veröffentlichungen des Herrn Bac ',' liCr ,7J dressc «r^ sich, daß er seine schwere Beschuldi- Jl ne * '2" Förderung der Suftschiffahct hochver- tH beT D6°mbener Versammlung auf-
kt e " lCI ^ P"s°nlich-
,)m Hmrpchausschuß hat Dr. Lewald festgesrellt, daß eine Be-
^s Luftflottenvereins i saSn ^emetsmugliedern Niemals ftattgefunden «Tf lmeöt . Ert dieser Satzungsänderung chdlgl.ch dQ- Mstaninge Referent im RerchsEnt des Innern Re- Gefaßt war. der nur mit den' Geichäfts- tojWotemextmi Dr. Marguard und Hauptmann / vom Lustslottenverein verhandelt hat. (Art, hört!)
abgegebene Erklärung entspricht der von ^- Lewvü. abgegebenem Aus dieser Erklärung eraibt sich, daß R- 5™« der einzigen, die zwischen dem
R^chsamt des Innern und dem Luftflottenvcrein stattgefunden hat, keine timioe. 9tafirtituhni* .u ^ "
behaupteten Aeu'ß'^ g^^rLn
Neumann hat protokollarisch erklärt, daß Dr. sstrr^^Hntercei>unicht beigewohnt bat, daß ihm auch Dr Lewalds nicht bekannt sei, und daß er auch rncht eine ivlche Aeugerung Dr. Lewalds Herrn Bac. menrer m«.geteilt habe. Der Vorsitzende des Luftflottenvereins a !, mern Berragen und auf Grurrd einer am 22. b Mts tattgehabren Aussprache des VereinSvorftandeS erklärt, daß die' .eußemrng, d,e Herr Bacmeister Dr. LewaL zuschreM und die
r-ml^Ö Cr jr rt Estnn Anlaß einer Mitteilung im Beirat gemacht ^ weder :m Vorstand noch im Be?, rat d e s L o f t f l o t t e n v e r e i n s vorgebracht oder erörtert Lebhaftes Hört, hört!) Der Vorstand hat mtt fl? Enthaltenen die Ser.
brefer Erklärung gestattet.
Ich glmrbe. damit ch der Fall 9acm«ift«c 1 c ^ 1 9 i lBoweguny und lebh. Zustimmung)
^e-Verhaftuug kann außer LwPolizeijfderBeaff tragte ohne Haftbesehl eine irgendwie verdächtige Person fest. 72™?- Versammlungen können verboten werden, wenn Störun. gen der offenttichen Ördnur^ befürchtet wett>en.
x-.. ber ? r^ iCr fte H n aßc diese Anordnungen nicht. son° ?' r o £ t r cnergifcf» davon Gebrauch gemacht. Die Zensur hat den .Labo u r lvader" urid die Zeit scherst „G lobe" verboten ^!ttori?t Gl«^)wer Arbeiterzeitung, die unserem .Vorwärts" ? f 7 n ri '2*'.^ urb c wegen eines wahrheitsgetreuen Artikels verboten weil darin eine Behinderung der Munitionserzeugung und
erblickt wurde.
r !■ die Mllitargcwalt das Recht, bei 7 *\ JJT®, >Haus,uchungen vorzunehmen, den Aufenthalt v^2'^^^^^'^"'chungen und Versammlungen zu ver-!
SIuSlafTurgcn \n d« ^5. blc Mllitarzeniur nicht nur auf militärische ! Äll^^o^otilche Dinge, ,andern auch auf Verüssentlichung^i ' !B .? r I OTn < S ;t unb R-Si-rung entölten X? 8 ^
eignet Und. die otterittrcki^ w:_ o. •. ... ”
^ u f ta " l>e [ °6t sich nicht bestreiten, wenn wir natnr.
?e“n e X ße *?°rr e BC / anCn ’ !t ' &ie in d-m S?n'ne der ^ f«*" die öffentliche SZS'K&tl' petrn Bacmcister bebandteten Btubermu, ™.w,.+ ,» brunrubiaen. " sa i.^ 0E5!!crt e'cngung
äU Die Handhabung ist äntzerst streng
^stc von 22 Blattern, die ver- i I J>^°r r ? € ? ^ in ?' cm Ö elnc auf 3 Monate, eins auf 6 Mo- Tat sTnt'fe t 'u n° * ^tznahmen. Wir sind durchaus ,i ich t baltervn rV- m \ ® lC bci un§ ^ ic erforderlich ge-
l f Ä m ""deren Ländern in mindestens der- LenScharfe «^ordnet worden, und es sind dort mindesttns dieselben Mißgriffe vorgekommen. Wir haben nicht den Ehrgeiz auf bre eo, ®d>,et am der Spitze der Ratianan Z marschig “ n ® «“&<■ Opfer an Gut und Blut auf 5W> te r - ^d7r s b ^ür. dast d,e Opfern u f d?n>
schwersten e^fnLn'X^? Es"Ä'n^ T
f rn, are ^üt XT,e5ÖU6crullc ""bestens Ebenso hoch^und höher HW
als die Opfer an Geld und Gut. (Sehr aull) Aber die U<Lfe4
« l r n lVc -nicht nur mit den Waffen.
S C m i aflCT Mitteln gerungen orirb, S
,Wt ^ llMizeS offenttrches und p-nvateS Leben nachgerade nrn-
‘ u ° l ,,,u ^ "kfireiden, wenn wir ^rgettagenen Fälle nicht billigen können. Der Reichskanzler benutzt die Zensur nicht, um seine Perlon zu kett^? l Zensur ein weites Tätigkeitsfeld. (Heiter-
Blatt S^utz der Regierung auf einem anderen
3 u r ■? r ^ b bereit, die Mißstande auf dem Gebiet der Zensur
tärisE^'?^?n^ b die Absichten der obersten mili
tärischen Stelle und des Reichskanzlers nicht überall in vollem
di7Ld7?'E^' worden find. Wir w7Xn wrster b« ro an legen muffen.^ Wrr konrren überzeugt sein da^- der
miS^üiden^wird' den militärischen Instanzen auch volles Verstand- niS finden wird. (Zurufe l.nkS: Na, na!) Auch die Negierung "kennt an. daß d,e d e u t s ch e P r e s se in diesem Krieg? i h r ? Schuld: g k e i t g e t a n hat. und die Regierung iveiß, daß kein fjj 8 ^ fe l nc auf die bereitwillige und
L.°VB"L°'^'^'r-ung der Presse sichten
Oberst v. WrieSbcrg: Es ist bemängelt worden, daß in Ellast.
e'n Srlah gegen den hcransforderr.dcn Gebrauch der herauSgckommen ist, Rechllich und fächle, rgt dagegen n.chls vor, Ter Bcfehlghober im Ope°ali°nsg7biet ist dazu bcrechstgt. (Zurufe links,, Deutsche Truppen stehet im heldenmutweu tdarnpf in der Verteidigung deutschen e-andes Die^
S °i linder 7hr?m Rü?e'«
bxofrZ föotWI °0 bcS Präsidenten wird di« Beratung abge-
kick- Mein? « ^"»-Meiningen sFortschr. Bp,, bemerkt pcrsön-
d^S “r cLÄS mufeta, mit so aufgefatzr werden, wie aas k^r s>wer)t Hoffmann getan hat. Ich veritsbe nicht -r-
Zu einer solchen Auslegung gekommen be r*® U ü7 >ru^spr°chcn. daß General b J Schneidigkeit. die er gegenüber der Presse
i— >«Wf«
Das Haus vertagt sich.
Nächste Sitzung DienÄag 8 Mr. »keine Ankraaen n^Belag-rnng^sMnd. Bericht de. «ubfch^«.
Schluß gegen V Lhr.
Gietzener Stadttheate».
Der Wewstcufel.
Drama van Karl Schön Herr.
fn ^ te* seiner Erstaufführung im vorigem Jahre
aev-nd "^rannten Stefe Ä*!
worden. Zu dem danml^ iornrulierten Urteil ist M ^ ^stärkte sich nwr bZ kn>
^ l^Neck^tr^ A M iwÄ Tramgs nicht in dem nnbemedig- tvükn whkm t. '° , * ern m ,eö,em Mutterschoffs-
eOxV-l Stücks wich non der ersten AnMstrung
Rotte T-mifftDter Lwftheape?
feiner Rolle war bis anfs fc.E nusaestri^ ^"m^tliche Linienführung £&
?£-Jr m ine r-eelenskmmirng dieser , tbreatur Gottes'
* tt Ä» Aufgabe «RSÄSi 4 WSS
Voitze ersch^k^L K
o ' ac fT l , ®W- ef Mte der einheiüiffje und vor UEerbcucktes )taufe schroff itebatc-mmrlw
«utters-ÄrftstriÄ ^e
S&'Ä'teÄ 1 %s*3 b*&..**i K?°st
nnyi dieser u.h^l mum* uugtjjcgien molle iit die Twrfh errtvn 6v„fX
BAtöpesttstrjaS
>5177 großer^ Teil des PuNikmns begriff erst etwa vom drittk-n Z in einem Trama und ni$te rtJÄE
iberattD. Es bedunte mir eines Borf«Himrirfr«m V. kS, is 45 " ane unbegreifliche Lachlust zu errea<ni,dTi>st>^>.üi!!!Ä^!^ Itermb, daß verschiedenttich aus der kuMrafdtrft
erhoben wurde, Tie 0«®,^ g?r ^.\^ !S Ura0 b« Loffe scheint hier sem^Echwir^ L Las
Ämc Unterredung Lrnft v. wi!denbruch§ mit Bismarü.
Binnen kurzem erscheint bei der G Grotescken a
Yr'ttT m 2 cr[tn 55 Eießende zweite Band bn &et er ch.Biograuln'', m Oer Professor »erthold Lltzmmm dos Led^
«ÄÄÄÄf E
hatte ihn damals die Beanstandung der Aus Dramas „Der Generalfeldoberst- getroffm, Äs Dick, i n ?°** cr Vorbereitung war. Es wurde dem trr ^lsskfeeutet, dass crn Berbot der dlussührung weaen Iln-
v^sV^dn?ch flU -‘ ^ l'cher sei. Natürlich
is S«! äss saut °s?
£,ö“ '"i“'« SriJÄSSmT-^ ns'.S’Sr
lÄfen t?- ^„Ar-Keichnung.
jrftfwsaaans tt?4s& feasaa*« »wra
uung entgegensah, Darm wird^^ff^rrttlin - ^ ^
Lmff i b0 i Mjt aus seffwm Geffäste ist^ein wohlwol^
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K p^'er MÄerWiSw SÄÄ'
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U.wmkt schweigend — der milde schünc Ausdruck den das ßV-
««».tt, tf^ÄWnsws-iSrs
bürg gefunden werden könnte." * öcgcn Habs
&®” 1 b ^h wie ein Lächeln, geht über sein Gefickt
MLKMÄKN-EB «WLDSWKM.T
Umform, chmml eben von dem Kaffer-F^thstück (mit dem
Mexarchcr-Regiment, Er geht auf den Vo z.u, der sich rn dem rMuteuil z-nrücttehnt, die linke Hand mit im
SSffi ^"“ChS'Ä %T wr»^»**
sxft£ k,! vä4 , ‘'® «
er^ctTo 6 ^' ^ * mtT bte £wnb hn. die ich. aufstehe
anli^tm^sa^f^^ Durchlaucht mit einem Worte zu I
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ll«r vm^uschlagml, daß ich Ew. Durckstaucht das Sti
s»ttä£w, A J St'A b biJf’K£; LL'L"
SÄK*-' '«“«*"«"«.» Är*A
Durchlaucht, mit Freuden!"
^ch.höre immer gern von Jahnen," fährt er fort Sie ftr
«7„||ÄÄi*gÄflÄfej
n ~ 005 war °ber m-r mäßiges Ve>
m V r m,<6 ru bemerken erlauben/- unter S./iL^ tL."Sl C !H U ’ fc ? b a? das was Sie vorhin sagten daß de wist ?ie^Din^'^ wattstisch gesinntes PirblikM hnrfa
tDill, die Drnge so schildern muß. wie sie wirklich gewesen sind.-
wär/'7?'snnst",L!eÜ T Z!$ : - un ^ t old&c Stoffe wirken stark, Wi von 9tdS ^ "n doch io schwächliches Stück wie da.
we?l 7s K^ nl S von Homburg--, so Wirker, kannte? N»
^irrtirften behandelt, wirkt es. Den» biefe- Ä'W,“ f(fcw4c8 Wo&r - -mit seiner Todesfurcht, Ist ^l;L°En Law m dresen Dingen u„d werde mich hüten, mein
M e? d K h iU^ l 2' lfPrt ’fc! ,: "ber ich finde seine Lustschel. — den zerbrochenen Krug — und — und" — und da-
Sttlb?onn"°" warf ich ein, „Ja, - das Käthchen vor
Ouitzows — so schlimm- »rrar es aber n^ckt — Brudermord rst ber ihnen mdtf vorgekommen " ^
WÄde-nbvuchs Niederschrift. Seine Gattin ha! Ao^erktmg gemacht dap er sich trotz vielfältiger Bitte nie hat entschließen kvnnen ffe fertig zu machen. Doch ist noch e Aeußenmg, die Bismarck gemacht hat, von ihm überliefert D Oultz.ows waren Nachbarn meiner Borfahren, der Sw'f gemeinsam verflucht, rhre Seelen der Holle iß,.,, hat sie
dem Fraß der-' Bög'el des Himmel? nfmetnfflm


