schwedische Rote Kreuz sich der mMtkischen Kriegtzgafan-
«enen annehme und das amerikanische Rote Kreuz der rrivil- gefangenen. Es könne daher kaum erwartet tverden) daß die russischen Behörden hierin eine Aenderung vo-rnehmesr wurden, ^.luf der l1koten-Kreuz--Konferenz in Stockholm sei Zkr Bonchlaq erngebracht worden, daß die Tätigkeit des T^^zeS sich auch aus die Zivil-Kriegsgefangenen erstrecken falle. Der Vorschlag wurde von deutscher und Ssterrelchiscj)-ungarischer Seite angenommen, dagegen von Rußland gvgelehnt. Prinz Karl hat darauf vor'ge'schlagen, den Zwu-Kriegsgefangenen die .Heimkehr zu gestatten. Zur dieses Vorschlages hat das russische Ministerium des Aeußern eine Kommission eingesetzt.
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Das englische Oberhaus und die Tauchbootfrage.
London, 24. Nov. (WTB.) Oberhaus. Lord Sy den- ya m eröffnen die Debatte Aber die Tau chb o ot f ra g e und kne Regierung l>abe sck-on am.15. August eine endgültige Er- uarung mcht nur Englands, sondern alllw alliierten Regierung Qai m Aussicht gestellt, in der sie -der deutschen Politik gegenüber dav uuacheuerliche Verfahren der deutschen Tauchboote sestlegen wollte. Aber nichts sec geschehen, im Lande herrsche ein Gefühl
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ai? m ? r!tt J e / mcht alle .Tatsachen kmidgegeben würden Der Redner fragte, ob dre Regierung einen Plan habe. Wenn dies bei Fall sei sollte pr Mvorzüglich ve-rösfentlicht werden. Lord Beresford sagte, man erreichte eine ernstliche Krise. Die Re- gierulrg schcme W glauben sie werde den Krieg durch einen Glücks- m gymmi«r, aber alle früheren Kriege seien durch Voraussicht Eiun-gie mw die Offensive gewonnan worden. Der Redner kri- ttslerbe dte dldmrralttch und erklärte, .indem' er die Verluste durch dm TaAchbootkrieg Msammensteltte, daß die britische Bor d ; •'L rur r See durch, die Tauchboote in Frage ge- sei. Beresstord forderte, daß die „Blockade" Deutsch- öl 0 * Ettel verschürft »verdau müsse und schloß ^.^rMill^Lung, er habe kürzlich erne von Deutschland ver- ösfaitlichte Liste der brrttschm Flotte gesehen, die Jnforinattonen enthalt«! haue, Jtne tjt England /irvetmmd außer den führenden Emiraten lutb hm Mitgliedern des Kabinetts besitzen konnte, o- <9 r <5 ctltnberte, Ibk englische Regierung halte die
^atigkrnt der bauschen, Motte für Piraterer. aber Deutschland habe 5? Versp^chcn, g&oxfcn, tont es England toi Bersprcch^ gegeben habe. Man könne ein deutsches Tauchboot >mr «s^ernd betracht«!,, dm aus den ersten Blick zu vernichten er- “ »* f«. Das Ersännen des ozeanfahren.
■*5” c- <{,}* ^.^ootc J fyahc die Schwierigkeiten sehr »vermehrt aber die Mnttralttitt ser sehr erfolgreich darin gewesen, die Taucht
p°lmrisierte gege»r die Unterstellung, daßdie englische Motte Untätig ser. ES bestände die Gefahr, daß sie
SüJrän- levchtfertigm Unternehmung fort- gerissen werten kvnntt. Ä>rd M idleton sagte: Creive habe deck ££*£ TAftmng m eine wes«ttliche Wenderung, TütiBkrt der Motte betresst, geinacht. Ec gebe die Gefahr m, daß ne Flvttt M emer leichtsinnigen Handlung gereizt wer- vyr kvrmc. Lord Lhtton verteidigte die Mmiralität
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Arbeiterbewegung Segen die hohen NaLrrrngHmiLtelpreise in England.
! \ n ' 25 Nov. Am letzten Sonntag fand in London auf
r™ ^raRllgar Sguarc erne große Massenversammlung aü Protest,gogen die hohen Rahrungs- ^ ? 1 e Beschluß Wirtbe angenommen, in dem
.ft. ftftg iiber die himmelschreiende g£5vJ A c L r n 9 gognrüber der Aus-
^lkeS toch du Schiffseigner und Nahrim gsmittol- lmnw»«tisten irnL über die Unfähigkeit betont nnrb, »virlsam
Nahrungsmütelprmse anznkmnp-
Teuerung in Amerika?
%}nK 5; 7/ 5 V ^0V- Die französischen Blätter erhalte»!, wie d -Vos, Ztg. berichtet tuird, Depeschen aus New York, nach
Aufhörcn der amerikanischen X. enspNrtt clzusii hr a»i die Alliierten zu rechnen sei. Der Mnt!E^ ^ Budget-Ausschusses im ameriranischen Repräsen- .Fltzoerald, habe die Beschlagnahme aller in emigten Staaten vorhandenen Lebens- verlangt 0XTütt me0en ^ tm L^nide herrschenden Teuerung
Der 5eekr?sg.
A _ - -KCfitwai UlLlKlf I71C CTTC
tintgtn uns gemeinnützige Gesellschaften vorne lernen lasse
Sin englischer Pessimist in Flalieu
18 ‘ (WTB.) „Daily Telsaraph'" ver> DL^Ebre» pessimistischen Antike? seines rrst Mischen Korrespondenten Dillon:
^ ^cn an allen Grundstoffen und Kräften
Hl^ Men ' reicher als ihre Gegners ^^^Etzen als diese. Die ® efahr evohcft DckLvn tn der Verringerung des Kriegsmaterials der Alliierten durckj den Ta u ch b o o t kr i e q fSS«? wirtschaftlichen Not^ die dmch die
^S«r die Straße von Messina un- tal .ll n entstanden sei. Die italienische Bevolkevmg leche schwer mtter den nahez»! den Kauf unmöglich ^ Kohle und Zucker, aber im Vergleich angel noch mel ernstere Folgen haben ^or alftm im .Walisischen Süoen, wo die Bevölkerrmq' ihre Jm- “S? Lccheiischaften mcht beherrschen könne. Im Süden, tme z. B. m Sizilien, lebe der Arbeiter fast allein von Brot ^t Grundbesitzer verzehre viel mehr
Brot als sem Landmann im Norden. Die Einführung von Brot-
chrmve Folgen haben. Die Lage der itallemschen Regierung die ShSfonb ÄbT 0 n ' TÖTOtfe ^ ^lter tonten, als man im
w^ti^cr ^wEf hin daß, als Italien den .Krieg des für die Neutralität ge^
N^ends to&§Wiüp*t gehalten:
Kriegsmüdigkert und der Wunsch nach Frie- dmM spüren. Aber um mrt den Alliierten »veitrr zusammen- ^onrum, müßten die Italiener leben, und um zu tzbm, MilßLeii sie Weizen haben. Dieses Problem sei durch de^ Tmrchbootkrieg akwell geworden, man dürfe seine Bednitmig ni^t üevftetntxti. Das ^ßToWcm irnifie feine Lösuna Winril 't.tX,.,, a»f die böse Geschichte de?Fehl"?. die i^KZ^a^cht worden seren, nm an neues Kapitel bereichert werden.^ ^
Die „Times" über die Lage.
^ a“’!*"’?', 2 f lWTB. Nrchtanitl.) Tie „S:ime3" schreibt ■
T™ A^lpiockt erreicht, wo jede Nation die ganze . [! ?*?- r n ^'r hU Ji t ^ n ' lmb däS sofort.
äXt «^mir 714 btffe NotwendiMt
* ^
Griechenland.
w,rfh.+ e s"' a?f» 5?0b ' C®? 59 - Mchtmntlich.s Laut „Secolo meldet die Athener „Hestia", Admiral F-ournet werde
ein Ult,maturn stellen mit einer Frist, ^ ^^ren d,e m der letzten Note gestellten Forde- ^n«en Mgenonrmen t^rden müßten. Unterdessen Hab« verboten daß^.Km^srnaterial ans der .Hauptstadt » werd e x ,n Teil der fßreffe verlangt, daß .Heer
A°tbkk widersetzem
a r ? C rü' eT 4 ' r 9 *- (WTB.) Meldung des Rentcrschcn Bwreans. In der letzten Forderung des AdmiE FaZ?.
?q « ^ ^Übergabe von Kriegsmaterial »rxrren IZBatterien Fetdartrllerie, 16 Batterien Gebirgsartillerie 4 OM Mannlicher-Gewehre, 1 40 Maschinengewehre, 50 Auto)
Munitionsmengen einbegriffen. 'Xbmiral FDirrnet erk^rrte, dre Menge käme dem Krieas- ^rial gletch das den Deutschen und Bulgaren Vge-
fei ‘ ? ie antwortete, die Entmrte
habe schon 191 moderne Geschütze aus Griechenlarrd fort- 85^Een Ferner behauptet sie, die Stimmmrg m btlfm ^iJ^l bl[be J me südliche .Handlung gegen die Zentral außerdem Griechenland unmöglich, sich zu vertermHen. Daher verweigere sie die Forderung ' ^
Der Untergang der „Britanic".
' 24 (WTB.) Wie der „Corriere della Sera" aus London mellret, ist man dort vielfach der Ansicht, daß der Untergang der ,Britanick' durch eine Mine ver- «sacht worden ist. Anscheinend sei in Konstanttnopel ein Minenleger-Unterseeboot mit der Bahn angclommen, das W Aegarschen Meere zwischen den J-nseln Feves und Fes Manen auslege.
Berlin. A Nov. (MBi AnMch) Im t angeblich durch ein deutsches Untersee-.
Bont erfolgte »erfenfung des Hospitalschiffes „Britanic" *1 Vvlkerrechtswrdriger Akt unmenschlicher Barb-arei hin- 6e>reut worden. Demgegenüber wird festgestellt, daß die '.Bmtantc durch ein deutsches Unterseeboot nicht versenkt worden ist. 1 ‘
Der Chef des Admiralftabcs der Mariire.
*
■ A°?don, .24 Nov. (WTB. Nichtamtlich) Die Admiralität teilt mrt, daß das britische Hospitalschiff
Weoe^m?g ^rnttoregistertonnen) auf dem
^^^.Salomkr von Malta mit Verwundeten an Bord im Mykom-K-mal im Aegalscheu Meer auf eine Mine g.e l a u fe n o d e r ve r se n kt worden ist. Alle Personen die suh an Bord befanden, sind gerettet.
Bern, 24. Nov. (WTB. N bringt eine Peihe von Meldun,
5WUStJW?«!«r m-
I " @t - 5fto 8 a tw« // (1581 Tonnen) und der griechische
^ versenkt worden. Die Besatzungen
^den Schtsfe seren gerettet worden. Ferner sind 'bet ®o^ e ^?. er . "Notre-Dame de Lourdes" und die Goelette psvvv infolge der Fahrlässigkeit ihrer Kapitäne unter»
''Prcsldeute Varia" aus Monte- ^ 1 St. Noyan und das Paketboot „Lorraine" ans '^av^ Ms der Seine bet Fle Corday gestrandet.
KjxbmeWd) bertchtet. der Konrman- dant des Dampfers „Machieo" habe erzählt, ein deutsches Unterseeboot habe sechs Schüsse auf sein Schiff abgegeben und es zwei Stunden lang vergeblich verfolgt ' '
r® 0 J-PÄ v ' bU ' T3 ' 24 - Nov. (WTB. Nichtamtlich ) Der h'estge Ftschdampfer Delfin brachte 18 Mann drü Stock- h °s m e r D a m p f c r s A r t u r (1900 Tonnen) ein, der vormittags sechs Seemeilen südöstlich von Skagens Feuerschiff von e,nein deutschen U-Boot versenkt wurde. Der Dainvfcr Artur war von England nach, Kothenbnrg mit Kohlen unter- ist das erstemal, daß ein deutsches U-Boot ein für Schweden bestimmtes Kohlenschiff versenkte Der Kavi tan des Artur nimmt als Ursache der Versenkung nn daß bei Dampfer m,t Grubenholz nach England ging ' ® ® Amsterdam, 23. Nov. (WDB.) In enalisilien BWt- tern vmn MffNEmber wird der «riecksifche Dampsir „Sty ° ltenr (8600 Donnen) als versenkt angegeben, o, «WTB.) Der griechische Dampfer
lft 00,1 ei ’ ,em Rutsch», SS«.
isKaft. .haucht Bicher Halle eme ff--,»-.
sisch-belgrsche Gesell,Hast, tn Deutschland bekamt, unter dem ab- gekürzten Namen „Internationale Schlahvagen-Gesellschaft", »vie m den meisten Ländern des kontinentalen Europa, so auch in Oesterrerch-Ungarn das Monopol des Schlafwagen- und Speise- wayen-Betriebs. In Deuts^chland führte diese Gesellschaft Luxus- zuge, berl anedene wichtige Schlafwagen!Lust und Speisewagen- Alrse Endlich beherrschte sie durch MchoriLLtAbefttz die deutsche ^sen^lii^Speffe^acn-Gesellschaft. Schon vor dem Kriege hatte die Preußisch-Hessische Epenbahnv-erwaltuirg beschlossen, die ad- lanfenden .Verträge der fremden Gesellschaft nicht zu erneuern. Die Verwirklick/mig dieser Absicht wurde durch den Krieg be- )chlcun»gt. ^m ^Einvernehmen mit den Staatsbahnverivaltungen von Oesterreich-Ungarn beschlossen die sämtlichen deutschen Eiseu- bahn Verwaltungen, einer neuen Gesellschaft, an der deutsches osterr^ämches und ungarisches Kapital beteüigt fft, ausschließlich da^ Recht für den Betrieb von Schstfwagen und Speisewagen ^ übertragen. Die Betriebsvertrage ruft der internationalen Gesellschaft werden mcht erneuert und, fmoeit sie rächt schon
Kündigungsterminen
aut die ^deutsche Gesellschaft überführt. Es war nötig, dem neuen llnternehmen auch die in Preußen von einigen Unternehmern etther gerührten Speisewagen kurse a n z u g l i e d e r n, sowohl im Interesie der Berettch-eiÜichung und V<wetnfachrmg, wie namentlich auch z-u dem Zweck, das neue Urrternehmen für die l 9ÜTl3 leichte Aufgabe so machtvoll wie
möglich m frfMte n. Die durch die Preußisch-Hessische Verwaltung betriebenen Schlaswagenkurse bleiben im Staatsbetriebe Nur die
ber Preußisch-Hessischen Verwalüma überschreiten, sollen eben alle von der Mitropa übernommen ^ ^m^.organisierl und in naher ^rist den Betriebs auftrehinen. Das Konsortium, zu dessen Haupt- beteillgten erste peutjche, österreichische und ungarische Banto und deutsche Schfffahrtsgesellschäften gehören, wird geführt von der Deutschen und Dresdner Bank. Den Vorstand bilden Ge- Ij. 1 ? Ob erre gi ermigsrat Renaud, bisher Vortragender Rat im Mrmstown d^ öffentlichen Arbeiten, Berlin, und der bis- Z^e BMrrdirektor Hermann Witscher. In den Aussichtsrat sind die Staatsersenbahnverwaltungen vertreten: Sachsen durch den
Reußen durch den Mini- sterraDir^wr Franke und Bapern durch den Ministerialrat Ruck- deschel. ArbettsmlsAüsse und Aufsichtsrat werden gebildet in Berlin, Wien und Budapest.
Hus bm hauptausschuß des Reichstags.
MchtamA-vch) Im Hauptaus- fchuß des Reichstages betmtte der der Bc-spvechung des Ge- ] 3 r Cn cJ ™ r '^, 1 ^ den vaterländischen Hilfsdienst emleitrmv X , l f.S ^ 1 n 1 ft c r / baß es bisher noch, in jedem Kriege ^^umnogllch war, von Anfang, an seine weitere EriüvicllLaÄ ö u überblicken, was gelte auch von diesem Kriege, der unter anderem! ungeheuere früher von den imnsten für unmöglich oehavM W ^ Anführung der Wel 7 rpW>t in GigLrch, ge- !S?LS‘ ^ ^ ^?Uig unangebracht, für eine etwa!
vlH vornherein erfolgte Anpassung an Bedingungen und Er- fordenlis,e dre mcht vorauszustlien waren, nach dem Schuldigen! o]i luckien. Heute fet lediglich die Frage des restlosen Kräfteetnsatzes k? 1 ? Sieg zu erörtern. Nachdem wir erkannt haben, was noh tue, sti es unsere.Pflicht, alle Mittel anzuwenden, die die LagÄ von uns erfordere und unseren unerschütterlichen entschlossenen Willen einzust^i bis zur Entscheidung. Täten wir das, bmm Butten wir nn Recht, einen endgüttigen und dauerten Erfolg m R^E^lter erklärte xirm Schluß, er fühle sich ffigWß, ^p^ückllch zu betonen, daß während des ganzen/ Krieges kern einziges Zrollressort den Forderungen der Heeresver» Elm^iemals dre genngsten Schwierigkeiten in den Weg ge-
Im weiteren BerlÄff der Besprechung stellte der Staats- LLm^I^Ä nn ^ r r n mü Genugtuung fest, daß in der Frage ^ UTlb bec Kosten organisatorischen Ar-
jft 1 Ausfuhnmgen erforderlich sei, vÄlige Ueberein- stimmtung Amschen dem Ausschusst und der Regierung herrsche. Der Swatss^retar trat den Befürchtungen entgegen, daß im Nationen Interesse wichtige wientbehrtiche Betriebe stillgelegt. bczw
in der Begriffsbestimmung nicht ausdrücklich genannt seien. Inders die Presse anlcrngx, wisse die Rc^gierung ganz ge- baß die Aufrechterhaltung auch der mittleren
und kleinen Presse wahrend der ganzen Dauer des
Krieges eine dringende vaterländische Notwendig- kert stu .Achnlich verhalte eS sich mit tstr Berufsvr ga ni sa- t i v n. Dre Regrerimg sn sich ganz klar darüber, daß auf deren Mit- H 1 !?/ 11 die innere Kriegführung und namentlich auch siir die Durchführung des Knegsdienstgesetzes garnicht veweichtct werden ronni-. ÄC einzelnen Probleme müßten natürlich an Ort Und Stelle tn (genauer Kenntnis der örtlichen Verhältnisse gelöst ioerden. Etz ^ .Organtsativnsffagen und Fragen der praknschm Dinchfuhrnng gleich von vornl-erein in Ein-^lheitenffest. anlesen. Der Staatssekretär besprach dann die Maßnahmen, die qe- trosscn werden können und grtwffen tverden. um auch die B e o ö l- besützlten Gebiete imiechalV der durch das Völkerrecht und durch gewisse rein tatsäMchd Erwägungen gezooe- M Arbmt in Deuffchland heranzuziehen. Er s-Aoß
nrtt der Bitte, in der Behandlung oon Enrzelk,eiten nicht weiter zu gehen, als dies eben im Interesse der Durchstibrutrg des Gesei-rS notig sei. Die Stillegung einzelner Betriebe solle im engen Ein- vernchmen mit der imchiubustrie und auf Grund ihrer Anregungen und BorschLge erfflgen. Die volle Einheitlichkeit ber Durchführung « EM lokaten Stellen sei dadurch gewährleistet, daß alle General- kominandos in den einschlägigen Fragen an die Weistmqen des .PrieMitmfleMlms und damit^drs, Krikysamtrs gebunden seien.
Tie MitwiMing der untersten Zivilbehöiffen, vor Llem der Kam- mun albeh orden,,werde selbstverständlich ständig in Anspruch genom- man wardeu musskm.
Gen e r a l l e \\i t n a n t Grüner erklärte tvefter, dir Uwstel- lang von IMmstrwzwergen^ und Fabriken s^lle weitt!öglichst auf dem Wege der Frerhert erricht werden. — Auf die Einwände eines Sr?- 1 * Abgeordneten eingeHmd, ap-
tcat§fcftet<it des Innern an den Ausschuß sich des großen Zreles bewußt zn blefben, und die Vortage von toter Seite her mit Bestimmungen m bÄasten, die für die Durchführung der H!lfsd!enstpftiM entbehrlich und für irgend erne ^aüoere jSeitt unannehmbar seien. Er {rdmttc wiederholt,i baß oer Zwang dre Ausnahme und letztes Miittel bleiben solle. Vlter mrrf) dwienigen, die schließlich einer bestimmten Beschäftigung ül^rwiescn werden müssen, seien ihrem' Arbeitgeber oder Be- trwbc kerneswegs rechtlos aNsgeliefert. Die Beschwerde-Ausschüffe boten i<De Gewähr. Unbegründet seien auch die Besorgnisse wegen! ernes ctwa^n Lohndruckes. Der Staatssekretär schloß mit der »vis- ^erholten MahnMg, das Hilfsdienstpflichtgesetz nicht Mm Gegenwand partetpol!trscher Kämpfe zu machen.
Lm hm Nslche.
Die Gründung einer mitteleuroMscheu Schkafwciaen- und Speisewagen-MiengrseAschaft.
Berlin, 24. Nov. (WTB.) Mit dem bes^e2en-n 40 1 w^ Millim!en Mark, das in abselchurer Zeit bis^aus 40 Mi« stergen dürfte, wird zurzeit ein Untmlehmen inl Sc&en gerufen, dessen Zweck aus seinem Namen: Mitropa M i t - teleuroparsche Schlafwagen- und .Speisewagens
Der Wechsel im MswärtiHcn Amt.
'Berlin, 25. Nvv. (WTB. Nichtamtlich.) Die Norddeutsche Allgemeine Zeitung meldet: Se. Maj. der Kaiser und König hat dem Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Staatsminister von Jagow den erbetenen Abschied bewilligt. Gleichzeitig ist der scheidende Staatssekretär als lebenslängliches Mitglied in das Preußische Herrenhaus berufen worden. Zum Staatssekretär des Auswärtigen Anttes ist der bisherige Unterstaatssekretär Zimmermann ernannt worden, an dessen Stelle der bisherige Dirigent der polrttschen Abteilung, Gesandter von Stumm, tritt. Mit Nückftcht auf die wackffende Arbeitslast, die sich durch den Krieg ergeben hat und weiter ergeben wird, ist der Psstcn eines zweiten Unterstaatssekretärs zunächst kommiffarrsch ge-


