xDer AngeLagte hat, me er selbst bchairptet. nicht aus Not <*>
imöclt, -nbt vielmehr als Entschuldigung an, er habe der »er- > suchung mcht wideriteben können. Das Gericht verurteilte den lAngeklagten zu einer Gefängnisstrafe vvn einem Jahr, auch klvurde chm die FLHlgkeil zur Bekleidung öffentlicher Aemter aut Lne Axurer am 3 Jahren aberkannt. Bei der Strafzumessung zog rdas Gericht rn Betracht, daß es sich imr einen groben Vertrauens- ^Nii!-brauch l-andelte, und daß der Angeklagte sich nicht gefcheut
E '*™*, sich an Lrebesgabesendungen der Angehörigen an ihre Sol- en . im J&r*' ^aben, die sich die Ta heim gebliebenen selber am »v^unde abgefpart hätten, zu vergreifen. »
Sport.
Fußball. Am Sonntag spielten hier auf dem Trieb die fl. Mannschaft des Sportvereins »Hessen*, Gießen, gegen die Kriegs- mannschast des Sportvereins „Merkur", Gießen. „Merkur" ging dabei mit 9:1 auS dem Spiel als Sieger hervor, trotzdem er sich des Krieges wegen feit zwei Jahren dem Sport nicht mehr widmen konnte.
Eingesandt.
lFür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Die KTtegshausschlachtunss!
Privaten ist es erlaubt, ein Schwein zu schlachten^ das sie .mindestens 6 Wochen in der eigenen Haushaltung gehalten haben. -Das scheint auf den ersten Blchk eine gute Bestimmung ju; sein, 'inn dem Unfug entgegenKutreten, daß man einfach ein Schwein sich von irgend einem Bauern mästen laßt, um es dann seinerzeit schlachten Kl können. Tenn es gehörte keine besondere Einsicht dazu, erkennen, daß auf diese Art das ganze Schlachtverbot hinfällig füittb wirkungslos gemacht werden könnte. Aber auch vie obige Bestimmung hat ihre Schattenseiten. Zitm Schweinehalten gehört ein
Stall. Der ist in vielen Fallen nicht vorhanden. In den merk-, würdigsten Gelassen werden daher eben Schweine gehalten. Die Waschküche ist noch nicht die außergewöhnlichste Wohnung des begehrten Tieres. Stalle und Stallchen iveröen hergerichtet in Mancherlei Art. Darin liegt eine große Gefahr. Wenn das Schwein aus seinem gewohnten Stalle herauskommt, läuft es Gefahr, besonders bei dem Eintritt des Festes, sich zu erkälten. Es kann damit gerechnet werden, daß eine ganze Anzahl der teuer ein-- gekauften Tiere bei der ungenügenden Art, wie sie untergebracht stxrden, einfach eingehcn. Das bedeutet schon einen schweren Verlust für den Besitzer, der vielleicht gar nicht zu den Geldmachern rm Kriege gehört. Es schließt aber auch einen Verlust für die Allgemeinheit ein, der das Fleisch eines Tieres entzogen »vird, und die um eine mit Fleisch zu versorgende Familie nicht gemindert wird. Dem muß die Behörde imter alten Umständen entgegentreten. Solche Verluste können wir nicht brauchen, roemt sie — was wahrscheinlich ist — in Masse austreten. Tas dürste ein Ausweg sein, daß man denjenigen, die nachweislich seit Jahren geschlachtet haben, den Ankauf eines gemästeten Schweines zur Schlachtung gestattet und daß ment ber den anderen die Erlaubnis von dem Nachweis einwandfreier Stallung usw. abhängig macht. Gewiß bedeutet das für Einzeln« eint Härte. Mer die ist Um' der Allgemeinheit willen nötig. Tie früheren HaUsschlachter haben eben .dadurch. daß. sie auch im Frieden schlachteten, das Bedürfnis nachgewiesen. Das gilt allerdings nicht für Wirtshausschlachten zum Nutzen der Gäste. Hier dän vuch nur Bedarf der Familie gedeckt werden. Aber sehr nötig ist es für Landbewohner, die nicht Bauern sind und die auch nicht so leicht frisches Fleisch am Orte kaufen können, und denen Ersatzlebensmittel wie Fische usw. nicht so erreichbar such wie den Städtern.
Märkte.
Gießen, 24. Oft. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter das Pfd. 0,00 - 0,00, Hühnereier das
Stück 00 - 00 Pfg., Käse das Stück 10-00 Pfq., Kasematte 1 Stück 3 Pfennig, Kartoffeln das Pfund 57, Pfennig, Milch das Liter 30 Pfg., Spinat 00 Piq. das Pfd., Gelberüben 15—18 Pfg. das Päckchen, Rosenkohl 00 Pfa. daS Pfd., rote Rüben 15-00 Pfg., Zwiebeln das Pfund 18-00 Pfg., Nüffe 100 Stück 00-00 Pfg., Blumenkohl 30—70 Pfennig, Sellerie 10 — 25 Pfennig das Stüch Kopfsalat 5-10 Pfg. das Stück, Kohlraben 10-20 Pfg., Römisch Kohl 10—12 Psg. das Päckchen, Lauch 5—8 Pfennig das Stück, Weißkraut 20 bis 40 Pfennig, Rotkraut 20 bis 50 Pfennig das Pfd., Birnen 22-00 Pfg. das Pfd., Tafeläpfel 20-22 Pfg. das Pfund, Wirtschaftsäpfel das Pfund 10-12 Psg. — Marktzeit von 8 bi» 2 Uhr.
Meteorologische Beobachtungen der Station Sieken.
Okt.
1916
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Höchste Temperatur am 22. bis 23. Okt. 1916: -4- 8 8° C Niedrigste w „ 22. . 23. „ 1916: -2,7°C.‘ Niederschlag 0,0 mm.
„Gedenket der Geburtztagrspende für'z Rote Rreuz"!
Für König und Vaterland starb in einem Feldlazarett an den Folgen seiner Verwundung am 8. Oktober der Kanonier
Karl Vurk
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Er war ein pflichttreuer, gewissenhafter Soldat, ein braver wirklicher Kamerad und wird von seinen Vorgesetzten und Kameraden nicht vergessen werden. 7647V
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Die Landwirte bedürfen zur vollständigen Ein bringuna der Ernte dringend weiterer Hilfskräfte.
Einem Ersuchen der Landwirtschaftskammer für da8 Großherzogtum Hessen entsprechend richte, ich an die Be- völkerung der Stadt Gießen die Bitte, die weiblichen und soweit möglich auch die männlichen Dienstboten bis zur Einbringung der Ernte auf das Land nach ihrer Heimat zu beurlauben. 7653B
Gießen, den 23. Oktober 1916.
Der Oberbürgermeister.
__ Keller. __
Weigerung non $irfen=$efenreifern 7 ^
Samstag, den 28. Oktober 1916, vormittags
11'/« Uhr werden im Stadthaus, Gartenttraße 2, die in den Waldungen der Stadt Gießen sich ergebenden Birken- be senreiier in verschiedenen Lo sen inetstbietend versteigert
Vergebung von Fuhrleistungeu f.b.fit Sulingen
Die bei der bevorstehenden Holzhauerei in den städt. Waldungen durch den Transport von Stammholz usw. an die Wege und Schneisen sich ergebenden Fuhrleis ungcn sollen SamStag, den 28. Oktober 1916, vormittaaS 11'/» Ubr, un Stadthaus, Gartenstratze 2, vergeben werden. 765013
Samstag, den 28. Oktober 1916
11 Ubr werden im Stadthaus, Gartenstraße 2 htJlnb «Iil ev -? tn 'b,ßen erforderlichen Kultur nn!
den ..... .
bekannt machen zu lassen.
176511


