Ausgabe 
7.10.1916 Erstes Blatt
Seite
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Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme bei unserem schmerzlichen Verluste sagen wir auf diesem Wege unseren auf­richtigen Dank. 7226

Im Namen der trauernd Hinterbliebenen:

Wieseck, den 5. Oktober 1916.

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Danksagung.

Für die innige Teilnahme bei unserem schmerzlichen Verluste sagen wir auf diesem Wege auf­richtigen Dank.

Familie Kümmel.

Wieseck, den 7. Oktober 1916. 72 ^

Es ist bestimmt ln Gottes Rat, daß man vom Hobsten, was man hat, nraß eehoiden.

Tieferschüttert erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber, unvergesslicher Mann, der treusorgende Vater seines Kindes, mein hoffnungsvoller guter Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

Ludwig; äCiirak®!

Kalser-Franz-Regt. Nr. 2, 3. Bat., 9. Komp.

am 13. Sept., in hartem Kampf, im Alter von 37 Jahren den Heldentod gestorben ist. 012428

In tiefem Schmerz:

Frau Elise Klinket, geb. Wagner Frau Katharina Klinkel, geb. Heinrich Lollar, Familie August Momberger

Alten-Buseck, Feldwebel Kiinkel, z. Zt. im Felde

6 . Okt. 1916. Familie L. Wagner, Schwiegereltern Familie Ludwig Wagner Familie Heinrich Wagner.

Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung!

Den Heldentod fürs Vaterland starb nach 26mona- tiger treuer Pflichterfüllung am 20. Sept. mein lieber, herzensguter Mann, der treusorgende Vater seines Kindes, unser unvergesslicher, als zweiter gefallener Sohn, unser lieber, guter Schwiegersohn, Schwager, Neffe, Onkel und Pate 7225

wdirmann Wilhelm Baiser

Krankenträger der 2. San.-Komp., 18. A.-K.

im Alter von 32 Jahren, was wir Verwandten und Be­kannten mit der Bitte um stille Teilnahme hierdurch mitteilen.

Im Namen aller trauernden Angehörigen:

Elisabethe Baiser, geb. Stumpf.

Oppenrod, Albach, Beiskirchen, den 7. Okt. 1916.

Plötzlich und unerwartet erhielten wir die tieftraurige Nach­richt, daß am 20. September 1916 unser lieber hoffnungsvoller Sohn, unser lieber guter Bruder, Schwager, Onkel und treuer Freund

I Gefreiter Karl Lotz

Im Inf.-Regt. Nr. 87, 7. Komp.

schwer verwundet und am 28. September 1916 durch diese Verwun­dung sanft den Heldentod gestorben ist»

Die tieftrauernden Eltern:

Jacob Lots n, Fran

Wilh. Botz, zurzeit in Gefangenschaft, n. Familie Heinrich Lots, zurzeit im Feld Otto, Marie n. Ottilie Lots Marie Wallbott

nebst allen Verwandten.

Garbenteich, den 7. Oktober 1916.

Wiedersehn war seine und unsere Hoffnung.

7232

Danksagung.

Für die vielen Beweise warmer Anteilnahme an unserem Schmerz sagen wir herzlichsten Dank.

Im Namen der Familie:

Rechnungsrat Fischer.

7Ä6D

Treues Gedenken!

Ich habe geglaubt, gehofft und geliebt.

Doch die Welt bar mich *tt Tode berrubt:

Drum frag' ich daS Schicksal: warum, warum?

'S gibt keine Antwort Schicksal bleibt stumm.

Zum 25. Geburtstag meines seit dem 16. Mai 1915 vermistten Sohnes

Heinrich SSootz

B«8.-ZHf.-Eg!.223 l 7.Efi. l 43.53v. l Zats.£eatfshsS>aitar!X3a.

Mit Begeisterung zog er hinaus, um gegen den damals übermächtigen Feind mitzuknmpfen. Am obigen Tag soll er verwundet morden sein. Seitdem fehlt jede Nachricht von ihm. Herzensguter, lieber Junge, mo magst du sein? Möge Gott mein Flehen um ein Wiedersehen erhören. Du bist mein Einziger, mein Stolz, mein Aller.

Die liesbetrübte Mutter:

Frau Margarete Mootz Witwe.

Grosten-Buseck, Beuerncr Weg. (012422

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