(Eine Voffchasterronserenz in Washington.
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»Hast" in
*«nh<iaen. 28. ©eOt. (WTB.) Der anglikanische Bot- *,! 9Vtfhi QVcTOtb, und Gemahlin folgten gestern einer ster m Gesandten, Grafen Brockdotch Rantzau. zürn
an dem auch der Innige amerikanische Gesandte, Egan, ^nülin ferner van der deutschen Gescntdtschast Prinz und i^Savn Wittgenstein, Graf Wedel, der Haudelsattack^
k^n^nnklin^sn-trer van der deutschen Gesandtschaft Prinz und rach Sann Wittgenstein. Graf Wedel, der Haudelöattaä^
sowie der R^akdeur der „New Park World", Swope, % Grund eines gestern von dem Washingtoner
E^d^vartemeitt erhaltenen Telegramms entschloß sich Botschas- ^^^^e Gemahlin auf der Reise trach Amerika zu begleiten. ÄÄ=M*.r" ®ertrtter Sen „Politiken", er ge- J i Dezember wieder m Berlin cmsutrcficn.
^ Dorn wird uns ans Berlin geschrieben: Der zurzett »„vrnliatlen weilende amerikanische Botschafter in Berlin rard reist nach einer dänischen Meldung dieser Tnge n>omhotf, um den Präsidenten Wilson in der Vor- ^rntuntl seines Wahlseldznpes ztl unterstützen. Die Tat- S der Reise stimmt, die Begründung stimmt nicht FL ^tames Watson Gerard ist zwar ein glanzender Wahl- ^-Miker seines Vaterlandes, er war vier Jahre lang Vor- swnd des demokratischen Wahlausschusses im Staate New. lÄ"und hat sich bei den letzten Wahlen als Vermittlcv Wichen Tammanh Hall und der Wilsonpartei sehr vcr- ^ent gemacht. Aber diesmal käme er zu solcher innert volitischcn Tätigkeit zu spät. Kaum, daß er nun ^ Newyork ^trifft, werden die Wahlen schon beginnen. Es ist also anderer ©rrntb, der ihn (wie auch den amerikanischen Atschaster in Paris und London) ans kurze Zeit von seinem Mosten abruft. Es handelt sich, wie man ,n Berliner politc- ® en Kreisen weiß, um eine diplomatische Mission, um eine
Da jedes Zeichen der EstnÄdunä oder der Schwäche von den Feinden gierig au-fgegrifstn wirb, um neiien Ansporn zu weiteren Krastansircngungen zu bilden, bebentet i«de Lässlgnnt oder NMbcteiligun« an der Zeichnung nwiedmgt <nnc Berlange- rimg der Krtegödauer. Dieser schio-ren Verantwortlichkeiii mutz sich jeder bciontzi sein, der nicht alle Kstäftc ciiisetzt, um der -lnleihc zu einem gnotzen Ersvlg zu vethelsen Umgekestri trägt >edcr, er die Anleihe zeichnet, zur Verkürzung der Krregsdaucr bei. Auszur Zeichnung i m
" DicWasfedcr Dal, e im a c bl t e bene n MN uiiserc Feinde ist heute die Zeichnung auf du Kriegsanleihe^ Wer gleich- gilltia an dieser vaterländischen Pflicht vorubergeht wird nach alückitcher Bcendigiing dieses Kriegs den heimkehrendcn -äch en Brüdern iind Vätern Nicht mit fteiew Auge und dem Beivnschen Mtnpwntroi™ Wirf™ *. Auchf t6 W* ™ 1*™ Wrrtschastskrteg
u Marburg, SS.^Sept. Den ProftNortU.l «h»u-" D. Privatdozentcii ber , V', ebi > 1 "!,n . sowie
Grstter, Dr. Berbling er Philologe Dr. W e g e n e r
, ts ch a j t e r I on ser e n z , die Wrlson nach Washiiia ton zusackmenberüfen und für die sich auch Herr Gerard, ^ wir erfahre», in den letzten Wochen durch eifrigen Be- des Berliner Auswärtigen Amts vorbereitet hat. feg dürfte wohl allgemein weniger bekannt oder
in den Sorgen des Krieges wieder vergesse» ftn daß Wilson Anfang dieses Jahres eine
ttmltche, nicht so weit wie jetzt gehende Aktion ernleitete damals alle amerikanischen Berwetnngen Europas
an, ihm über di« wirtscha f t lr che n V e r h a l t n i s se der Staaten, bei denen sie beglaubigt sind, emen gmtz e,n gehenden vertraulichen Bericht zu liefern. Der auf Deutsch s^dbezüglich« Bericht wlird« von Herrn Gerard und dem NenetEonsul Hay ausgearbeitet. D« d^dent woMte nur Tatsachen wissen, aus denen er sich die Schlüsse sBlsl ziehen »nne. Die Botschafter und Generalkonsuln m Engend .Frankreich, Rußland, Italien, Oestervnch-Ungarn und der Türkei sandten gleichfalls ihre Berichte ein. Präsident Wilson ließ nichts ut ftrnen Anweisungen dwcu-ber ver- Inirten wozu er diese JNfornratione.ii brauche. Man glaubt -ch^ i»ß er aus den Tatsachet, ftstMllen woNte, wievwl Anforderungen die kriegMirenden Mächte noch an Amerika stellen würden, und um sich ein Bild darüber zu inachcii, ob iim weiteren Verlaus diese Nürtschastlichen Verhältnisse die iprtedensnidqlichkeiten iM«r rücüm. Es sckzetnt nun, daß ürw ähnliche Aktion zurzeit von Washingtoiiaus im Gange ist SM»" sie aber führen soll, zu ennw persönlichen fc- mittlungstätigkeit Wilsons oder zum Besuch etwa eures »orbereitenden Friedenskongresses, das bleibt noch reich sich unklar. In jedem Falle darf gesagt werden, daß Deutsch tori, und seine Verbündeten solchen Bemühungen nickst nur hMstöndig (fern stehen, sondern ihnen üruch nrrt großer MHLe, m nicht zjn sagen mit Mißtrauen begegnen.
Dr. H a g e m a n n
der
„7j* IV M. "27. Sevt. Mit Rücksicht -ms die W Kriegsteilnehmer und de stütze „„ erfolgt
An» Stadt ««d Land.
icn, 29. September 1916,
Fragen und Antworten zur Kriegsanleihe.
eine Herabsetzung des AinsfnßeK möglich? Das Reich hat sich verpflichtet, mrter alte* Umstanden brs -um kladre 1924 die Kriegsanleihe mit 5 Prozent z-u verzinsen. Erne ^«rbietzuna des Zinssatzes vor diesem Termm ttt lurbedrngt aus- Ä ^ > OktL 1984 an hat Reich d-S RM. «n ^insfus' -u ermjätzigen; falls aber tne desrtzer bex shiffr^ nicht Erstanden sind, besteht die VerpflMung die ietzt mit 98 Prozent ansgegebenen Paprere ^^00 Prozent ™ ^^uLablen. Daran, daß diese Verpflichtnng tmter allen Um* den^eingehalten wird, kann bei einem Schuldner vom Range er» Deutschen ^steiches keinen Asugenblrck gezwe,selt werderr, selbst yvm der Krieg noch so lange dane^r^wurde
Wa« ist vo n den Gerüchten ^ber erne Sonder 9e>uer aus Kriegsanleihen z>u yatteNk' . . .
! >Snl<te Gerüchte sind durchans unrrchtig. Das Reich wird ri^cn Gläubiger memals schl-chwr bchandeln als ander-- Sita S Gegentctl Mm eher Struervorüste »u- wie Ms' tackiichltch schon bei der Bezahlung der Kncgs- der Ml ist. Zn deren Begleichung wird dre Kriegs- n^ibr zu l00 Prozent tZeichmmgspieis 98 Prozent) und äst pro, SM^^eis.mgm^79^Pr°Mit (Zeichnungsprris 95 Prozent,
cntgrgentietrn dürfen: „Auch ich W*. Wirtschastskrwge
nack, Krästei, mitgckämpst, ich habe merne Psticht getan, rch habe mit Euch gekämpft und nickst dazu brigrtragru, Eure so teuer erkauften Erfolge abzuschwächen."
** M i t t e i l u n a d c r E r s e n b a b n d r r r k t r o n Mainz,
Im Sommer ds. Js. ist durch AuSha.tg, durch Mittelung der Presse nnd Handelsvertretungen usw. von der ^nbahnveuva tung darauf ansnrerksam gemacht worden, daß wahrend de - wenden Herbstverkehrs mit einem ßestetsterten W a ge n b e d a gereckmet -rerden müsse, mti, deshalb du ^chrztrnbeMn d^ fuhtgc Sommerzeit zum Bezi-g ihres Winterbedars^ mwnutzm möchten, da Schwierigkeiten in der Wagenstellung.wobrsP der Herbstmonate nicht vcrmteden werden könnten. Dieser gesteigerte Verkehr hat in hohem Matze nun ernste,eDt Autzerdcnr >mrd zur Besördenmg der HeereSbcdürsNisse ein großer Test der Wagen bestände danerird in Ansvr,uh genommen, es , t bafjc fla W verständlich, datz der übrige Terl der Wagenbesta, de nw an« reickmrd bleibt, alle Anforderungen der^Berkehrstreibenden mU Lus nab ne der Wagen für Speisekarto eln voll zu befrrednnn. ^,e Mde; dadurch täglich ausfallenden Wagmbes«n und dfe Stellen, auf denen sie aussaNen, smd der Gtsenba mdir Mon, die die Verteilung der Wärmt selbst vormmmt genau bekam, Es ', daher zwecklos, datz die einzelnen Verfrachter ,,cl> d'.eftrhstb an d e Eiscnbahndirektion schriftlich, telegraphisch oder m>t FernsPretMw
ivenden und sich über unpünktliche Wagenbesst lung beNag-n. Bn
den Fällen, in denen die beste, ien Wagen mcht nbeclm sen werden konnten, kann vorerst keine Abhilfe erfolg, n. ^us solch - ^
vermag die Eisenbalmverwaltung daher „>, ttnstelnen. >nch gehen inst, insbesondere d e r R e N e „ a ch auch k-me Antwort «n erteilen. Indem die Eise.nbahnd>rekt,on von Met« brtjfl b matt absieht geht sw von der Annahme ans. das, die Verkelststreiben diesem durch die Verhältnisse bedingten Verhalten d-w zugleich °uw notwendige Geschäftserleichterung bedeutet, vott&Xir «nbm« m gegenbringen werden, und s,e qlaubt sich zrl dieser Anna > mn
mehr berechtigt, als sie ihrerseits bestrebt ist den * 6 ™ össentlichen Verkehrs auch währeich der Krugszelt mit all-n st rauen
0ete ** D "*"» 1 1 füttern von Kartosfe ln und E rzeust- nässen der K art ° f fel tr o ck n er e , nach -wer Anor-P nung des KriogsernährlingSamtes für die J^linst nur w Schweine und an F edervie h gestattet ^e-lnordwmg ist notwendig geworden, da die ^v^mende He^stkart 1 . cr ^ (tJ Ansicht aller beteiligten Stellen W wo hl an Ertrag me an v WFHf- liir Deckuna de-^ Bedarfs an Spenekartosseln und an -vrm peckung'smLrial so^ie zur
Aufziehcns^des Geflüwi"'uM> des Äufmästens v°» Schwenwu »ü
ben würden Die als Speriekartofteln benötigten Doonyen wuwen alsdonnistcht mehr vorLen s°w Als Ersatzfür SpeiseMtoMw Karlofselpraparatr, insbesondere KvptosselflEN, ru verwenmi ist ^'er" schirre Be-iwrächtigun« der B°lksern°hrnng. nM
möglich. Das Krrsgsernälfrungsamit verkennt nicht, .^ß dre g
Mene Aiwrdimng gerade in der jchigen Z-ü Ar dteLandttnrlL änßecst schwer ertragen werden kann. Fnr die zur 'öA.daroeit m loendcten Spanntiere mutzte aus die Dauer der bEsc dbestelliMg unbedingt die Möglichkeit eines Ersatzes für die intotge oer Anordnung sehlende Karchsselsütterung ge,chafsen werden. D es ist W M Weise geschehen, datz gleichzeitig mit dem Verfuttern,igst- net^te die Landeszentralbehörden wtta ,
Gietzener Strafkammer
Gietzen, 22. Sqstenwer E Ter bei der Wnsterung mn 2. Äiärz >9'^ w°genserm« leidenden Zustande« als zeitig arb-'tsverwendnngstäh.g 9^^
Nt.^,t^r.''M^cksTs^^^n^AusMch mV
der Ätnstmung vorzulegem Ämrzu Vom es a«r iw, ^
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Kriegs^eit ,zn befreicn._ ■ —
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und tassr&s»
Verantwortung.)
3um Karloffclbezuß.
©er in der lebten Reit Kartoffeln bezogen b^, wird benker t haben" datz'auch w den kleinsten Mengen d'° °M.7äa?.Kln
^^^-.mnit'aLrtL-wuns^
a bi T' n *i' m Z$ «"SrÄÄ '°m- .in'ach den uereinicitcL Kartoffelhändlern, lowie den M^ *
Kartoffeln verladen, bic Provlswn bet ..berarttgen ^endunge lieben Auch jolltc sie beit (ttießener Händlern,
löffeln neben. Ich bin überzeugt, datz wir schon in einigen ^°g° zur Freude der Hausfrauen wieder nach Sorten getrennte narioge, sendungen erhalten. ,-
etwas von b er
ln rTTfe Steuerbehörde
B, ‘te "Ai“ 'iüiL'tiSA.
0ßüft oder irgend eine Bank, Sparkasse “-fttJ. Stlxm baä 91^, ßSt MTebtsflncii Aeichrmngscmmeldmrgen der Steuerbehörde Aus-
rrt oder verkürzt die Beteiligung ai der^Leichnüng die Kriegs d aue r ?
den in denm VE Kartoffeln an Pftnde und Rind-
m>h bis^ üblich war, die Lstimmung ,uGreffen, daß die Land^ wi^e in der Zeit bis 16. November an ihre zur Fetdarbert vet- wendeten schweren Arbeüspserde, Arbeftsochsen und ^ugkuhe neberr den diesen allgemein zustehenden tzaserinienMr noch eme außer- ordentlicl^e tzaserzulage von 3 Pfund taglrch der deir Pferdert u^d l^ Pfund täglich bei den Ochsen und Kül>en verfuttern dürfem Nüben sa ft. Ter Präsident des KrregsernahrmtHsamles
tvAT 4 -tniYrii hrtfe ÄUt Ä CtÄtuCltlirtfl (Xlll
Rüb^nsÄt ^mft 'Genehmigung der KriegsrübensaftgesMschaft verwendet und abgesetzt werdim dürfen. Anträge von feeri>cllerit rmt Rübensaft die Zuckerrüben hix'rzu erwerbeir oder verwenden wollm^ sind^ an Kriegsrübengesellschaft zu achten. ^s gr t auch für diejenigen Betriebe, die rm ^hre wenr^r als 100 Doppel Herstellen und deshalb aus Grund der Lie vom 6. Zuni 1916 von den Landesbehörden zum freietr Absatz' ihrer Ware.ermächtigt werden konnten Auch dreie Betriebe &&n zur Erwerbuteg rmd zur Verarbeitung von) Zucherrüben der Gen-ehmigui^ der .Kn^srubeniastgeffellschach
** Die rumänische Klerenrcht vergiftet. >r„rc durch die landwirtschaftliche jrLl'nchzstatwvrnn L^'g-M°ckern »o^ge- munmene Untersuchung der rumanrschen Mete, nad, veren fütterung angeblich Schweine erkrankt und erngegangen lern sollten,! hat eine einwandfreie BesckstiffenM derse ben eraebm. ine Kr<mk heits- bezw. Todesfälle der Schwetne müssen also m anderen Ur fachen gesucht werden
Witterungsbericht.
(Oesfentlicher Wetterdienst.)
Untier denr Eiustuß von Nandwrrbeln eimr nördlichen De- v re ssion^bl ieb^ unfer e- Wetterlage am dlnsang^es^BerEs^ - W^Sevtemiber bis 26. September T Ä rwch uwbestchndLg.
chnE jedoch nicht melsr nieder. MlmÄhlrch drang aus ^ÄlÄü-tt!' ^s aS>en^n Tiefdruckgebiets hoher Druck VE ^eutiäüaud hin vor nnd brachte imsere Wetter- ^dünes KmWWna ÄtttSta Mt Morgennebel herrschte fast bEte
chescr Berickstswoche hmdinch. J'E M^S^^r>ickgeb^ei-WN ticki>netl n«ch Osten lnn ab, wahrend von ^esüllid per erne neim hcrannalste Schon am Samstag glanbtx- man einen Wtttkinngsumschlog befüEen zu mnsfen, jedoch änderte sich dre Wkstteckage nur sLr memo. Die ÜBcttertorte J»n M vMag sewtr wi chl^ineimn dasselbe BA> wie ine von das Itai&t,
■ laacxtf noch immer hohkr Druck, rm We)tL U dagegen
drang^die Depr^si^ kaunr mmklich vor^ Wir blieben alft der Gren-e zwischen dem festländischen Hvchdrnckgebret und ^Imi^nUcscn Truck. Trotzdem behielttn tmr auch fmuerhm bei Winden aus voNviegend östlichen und südlichen das heitere bis aus Viivrgyrnebel Iwckene WÄm. Uuber dem Einftuß der allmählichen ?msheiterrmg stiegen dte^ Tagestempera^ ^cn stark an -Gie^n von 12 (^ad bis aus l^lrad - wahLmd die Nachttetnperaturen infolge der WärmeMtsstrElMg sehr sanken, Gießen vmt8 Grad bis auf 3 Grad, ftr Iwheren Lagen sopar unter Null. Seit MEtag ist die westlrche Depresswn etwas '«nber südostwarts nach Deutschland hin vorgedrungen. Twtzdem hält auch beute wxl> das heitere Herbstwetter an, und zwar bn lÄnWinden infolge von ^Shnwirkung. Dre sr^-npeDMu^^ datier auch nachts relativ hock, - besten sogar 12 Grad.
Märkte. w ^ t
fc. Wiesbaden, 28. Sept. Heu- und S tr o h m arr Man notierte: Heu b.bO bis 0,00 Mark, Stroh (Richtstroh)
0.00-0.02 Mk., Krummstroh 0.00 Mk. Alles für k>0 Kilo. _
—Woic3a .Q'Z<a2npen - 2.5 ~
C2°/efzen -vcnpfe-Hhoff die ($ewöhn.
lidien nei&Ud^ohi L&mpen
•Bei Ver=b^a«ch
ergiebigUe Uclnlcjiuedle.
tfemeffe, Taforf
iie&Fb&pe
25 Waff • 100 -130 Volf 60 M/aiZ • 2JDQ -2303kte
Man verlange Jnformatiorrs • Material bei den £/eMtnizitats -
ud<3( sJnpfallateur^en.


