Lin russischer General über den - Zukunftskrieg.
Mitten im Wüten des Weltkriege« hält der russische General 2st P. Lkllq-arewiki es für- zeitgemäß, ein Bild vom nächsten Kriege, den« Kriege der Zukunft, M entwerfen, der mich seiner Meinung in 10 bis 20 Jahren ausbrechen wird, wenrn es dem Bierverbande und seinen Helfershelfern nicht gelinge, Deutschland entgültig zu Boden zu werfen. Im ,, Rußkoje Slowo" macht er darüber seine Darlegungen, die reclu fesselnd tu lesen sind. Er geht davon aus, daß der gegenwärtige Weltkrieg im Vergleich $u früheren Kriegen unerhörte Maßstäbe ouftveist, und nveint, wie man alle frül>eren Krieg-«' gegen den jetzigen als Kürderspiel bezeichne, werde der gegenf wärtige Weltkrieg gegen den der Zukunft unbedeutend erscheinen. Tie Heere, die Ausrüstung und die Vorbereitung auf den Zukunfts- krieg führte er dann an dem Beispiele Rußlands vor. Aus den rufuschen Statlstkkßn entnimmt er, daß die «n-ännliche Bevölkerung Rußlands zwischen 20 und 45 Jahren annähernd 18 o. H. der Gesamtbevüikerung l>eträgt. Der jetzige Krieg hat gelehrt, daß man jüngere und ältere Leute auch in den Heeresdienst stellen kann und so wird man im Kriege der Zukunft die gan-e männliche Bevölkerung. 25 oo der Oiesamtbevölkerung, unter die Waffen rufen und muh Abzug der Kranken und Untauglichen werden 20 v. H. übrig bleiben. In 10 Jahren wird die Bevölkerung Russlands über 200 Millionen betragen (wobei der General die Wirkung der jetzigen Verluste aber außer acht gelassen hat), Deutschlands Bevölkerung wird dann noch unter 100 Millionen stehen, und Rußland ein Heer von 40 Millionen, Deutschland eins von unter 20 Millionen zur Verfügung haben. Für dieses Heer von 40 Millionen Mann verlangt General Skugarewski 300 000 Offiziere. Um so viele zur Verfügung zu haben, muß man seiner Meinung nach den Unterricht in Rußland umgestalten und einen Zwangsdienst als Offizier einssthren und da die ganze männliche Bevölkerung mit geringen Ausnahmen im Kriegsfall benötigt wird, denkt er auch an einen Zwaugsdieust für Mädchen und kinderlose Witwen, wobei Uniformen, Brot hat. Weiter rechnet
Millionen Mann Infanterie umfaßt, einige Millionen Kavallerie.werden. Außerdem aber faßt Skugarewski auch die Anlage ge
5 Millionen Artillerie, eine Million technische und Spezialtruppen und 5 Millionen Manu für den gesamten Dienst hinter der Front. Tiefes Riesenheer hätte über 100 000 Geschütze, 1 Million Maschinengewehre, Zehn tausende von Kraftwagen aller Art, euren Vorrat von 50 Millionen Artillerreg eschost'en und 6 Milliarden Gewehrpatronen zu verfügen; außerdem rechnet er- damit, daß Selbstladegewehre mit einenr Sprengstoffe, der, «oie flüssige Luft, wenig Wärme entwickelt, erfunden sein «verden, und auch die Erfindung des „automatischen Soldaten^, den Wille vorgefchlagen hat, hält er für bis dahin gelüst. Das Bild des Zukunftskrieges selbst kvlmnt beim General Skugarew-fti amZchlechtesten inen; er hält es zwar für selbstverständlich, daß jeder Staat mit Tausenden Lenkluftschiften und Zehntauseuden von Flugzeugen arbeiten wird, daß die von Luftgeschwadern abgeworfenen Brand- und Äiftgasbomben auf Riesenflächeu im Lande redes Menschen-, Tier- und Pflanzenlehen vernichten werden, aber über die so nötige Kriegsführung scliweigt er sich ziemlich aus. lieber das Kaliber der Zukunftskanonen enthält er sich der Schätzung. Sie werden sicherlich, so sagt er, über Dutzende von Werst schießen, vielleicht wird Dover von Calais aus beschvsseu (wenn das die deutschen Geschütze nur nicht heute schon könnten!). Festungen wird es seiner Meinung nach im Zustmftsknege nicht geben. Jeder Staat arbeitet einen Verteidigungsplan ans, nach dem, wenn die Kriegserklärung ergangen und die Mobilmachung angeordnet ist, in wenigen Tagen die Verteidigungslinien gezogen werden. Besonders merkwürdig sind im Hinblick auf die Fiua«rllage Rußlands Llugareuftkis Anschauungen von den Kosten des Zukuuftskrieges: das russische Heer wird in diesem Znkunftskriegc täglich 400 Millionen Mark verbrauchen, was im Jahre fast 150 Milliarde aus- macht. Auch die Vorbereitungen auf den Zukunstskrieg während der Friedensjahre werden viel Geld verschlingen, nämlich, die Unterhaltung des Heeres 2 Milliarden Mark im, Jahre, dazu kommt noch die Einrichtung eines eigenen „Ministeriums für Kciegs- vorbfreirung", die Neubewafmung, bei der für Gewehre 2 Milliarden, für Artillerie dagegen „mehrere Milliarden Rubel" angesetzt
waltiger Magazine mit Nahrungsmitteln und Futter ins Auge, sodaß er an eine Durchführung einer Art „Dienstpflicht" für die gesamte Erzeugung der Landwirtschaft und der Industrie rechnet!
Witterungsbericht.
(O öffentlicher Wetterdienst.)
Gießen, den 5. September 1916.
Am Anfang dieser Bcrichtöwoche — 30. Aug. bis 5. Sept. — lag im Westen von uns ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet, das allmählich ostwärts vordrang. Bereits am Dienstag, den 31. lag der Kern dieses Tiefdruckgebiets über Jütland und der südlichen Ostsee. Unter dem Einfluß von Randwirbeln lwrrschten bei uns starke Winde auS nordwestlichen Richtungen, die uns unbeständiges Wetter mit Regenschauern brachten. Aus der Rückseite der ostwärts abziehenden Depression breitete sich von Südwesten her hoher Truck nach Deutschland hm aus. so daß nunmehr die Bewölkung abnahm und die Niederschläge nachließen. Leider zog dieses Hochdruckgebiet schnell über uirs hinweg, da von Nordweften wiederum ein tiefer Druck herannahte. Tiefes Tiefdruckgebiet beeinflußte uns bereits in der' Nacht von Sonntag zu Montag, wo vielerorts Regenfälle niedergingen, die auch noch am Montag und heute, Dienstag, anhielten. Die Temperaturen in dieser Berichtswoche schwankten fast von Tag zu Tag, je nachdem wir mehr oder lveniger mit starker Bewölkung und Winden aus nördlichen und südlichen Rick; tun gen zu rechnen Härtel«. Dos l-öchste Temperalurmaximum haften wir am Sonntag den 3. September (Gießen t 22° . Das Temperaturnftnimum war an einigen Tagen stark gesunken, von 14° sogar bis auf 6" am Donnerstag den 31. August (in höheren! Lagen noch niedrrger, z. B. Lauterbach 4“). _
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Märkte.
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Amtlicher Teil.
Feldpolizeiliche Anordnung.
Betr.: Fkldschutz.
Auf Grund der Artikel 36 und 43 des Feldstrasgesetzes voin 13. Juli 1904 wird nach Anhörung des GemeinderalS mit Genehmigung Großh. .Kreisamts Gießen vom 29. August 1916 für die Feldgemarkung der Unterzeichneten Gemeinden angeordnet, daß sämtliche bepflanzte Grundstücke /offene und eingesriedigte) von abends 9' ,> Uhr bis morgens 5 Uhr geschlossen sind und deren. Betreten allen .Personen, auch den Eigentümern, verboten ist. Ausgenonmmn sind nur Flächen, die als Hausgarten dienen «md mir einein Wobnhaus t«nn«rttelüar verbunden sind.
Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafe bis zu 60 Mark oder mit Haft bis zu 14 Tagen bestraft.
Diese Anordnung tritt alsbald in Kraft.
Birklar, den 3. September 1916.
Großh. Bürgerineisterei Birklar.
I. D.: Müller.
Göbelnrod, den 3. September 1916.
Großh. Bürgermetsterer Mbelnrod.
6in7 W eher.
Trais-Horloff, dsr 2. September 1916.
Großh. Bürgermeisterei Trais-Horloff. mos Born mann.
Weitershain, den 31. August 1916.
Großh. Mrrgerrneifterei Weitersharn Kit I-
B : Pfaff.
Feldpolizeiliche Anordnung.
Betr.: Feldschutz.
8ljuf Grund der Artikel 36 nird 43 des Feldstrafgesetzes vom 13. Juli 1904 wird nach Anhörung des Gemeinderats mit Genehmigung Großh. Kreisamts Gießen vom 29. August 1916 für die Feßdgemarkung der Unterzeichneten Gemeinde angeordnet, das; sämtliche bepflanzte Grundstücke (offene und eingesriedigte von abends' 9 Uhr bis morgens 5 l / s Uhr geschlossen sind und deren! Betreten allen Personen, auch den Eigentümern, verboten ist. Ausgenommen sind nur Flächen, die als Hausgarten dienen und mit einem Wohnhaus unmittelbar verbunden find.
Zuwiderhandlungen «verden mit (Heldstrafe bis zu 60 Mark oder mit Haft bis zu 14 Tagen bestraft.
Diese Anordnung tritt alsbald in Kraft.
Grünberg, den 5. September 1916.
Größt). Bürgermeisterei Grünberg. /
Ranft
Feldpolizerliche Anordnung.
Betr.: Feldschutz. , , [
Auf Grund der Artikel 36 und 43 des Feldstrasgesetzes vom 13. .Juli 1904 wird nach Anhörung des Gemeindekats mit Genehmigung Großh. Kreisanrts Gieße«« vom 29. August 1916 für die FeiDgemarkung der Unterzeichneten Gemeinde angeordnet, daß sänilliche bepflanzte Grundstück: .offene und eingefriedigte, von abends 9 Uhr bis morgens 5 Uhr geschlossen sind und derer« Betrete«« allen Personen, auch den Eigentümern, oerboten ist. AuSgesiummen sind nur Flächen, 'die als .Hausgarten dienen und mit einem Wohnhaus unmittelbar verbunden sind.
Zuwiderhandlungen «verden mit Geldstrafe bis zu 60 Mark oder mit Haft bis zu 14 Tage«« bestraft.
Diese Anordnung trftt alsbald in Kraft.
N i e d e r -B e s! i n g e n . den 4. September 1916.
Großh. Bürgerineisterei Nieder-Bessin gen.
6411 I. P.: Roth.
Feldpolizeiliche Anordnung.
Betr.: Feldschutz. ^ . _
Auf Grund der Artikel .36 nird 43 des Feldstrafgesetzes vom 13. Juli 1904 wird nach Anhörung des Ü^emernderats nrit Genehmigung GvoßherzoglicheN Kreisamts Gießen vo«n 29 August 1916 für die Feldgemarkung Saasen angeordnet, daß sämtliche bepflanzte Grundstücke (offene und eingeftiedigte- ooir abends 9 Uhr bis morgens 6 Uhr geschlossen sind und deren Betreten allen Personen, auch den Eigentümern, verböte«« ist. Ausgenommen sind nur Flächen, die als Hausgarten dienen und mit einem Wohnhaus uninittelbar verbünde«« sind.
Zuwiderhandlungen «verden nrit (Geldstrafe bis zu 60 Mark oder mir Hast bis zu 14 Tagen bestraft.
Diese Anordnung tritt alsbald in Kraft.
Saasen, den 3. September 1916.
Gvoßh. Bürgerineisterei Saasen.
6412 S ch epp.
Feldpolizeiliche Anordnung.
Betr.: Feldschnü ' . _
Auf Grund der Artikel 36 und 43 des Feldsiraigesetzes vom 13. Juli 1904 wird nach Anhörung des GcmeinderatS «nrl Genehmigung Großh. Kreisamts Gießen vom 29. August 1916 für ibie Feldgemarkung dir u«tterzeichi«eten Gemeinde airgeordnet, daß sämtliche bepfla««zte Grundstücke offene und eingesriedigte, von
abends 8 Uhr bis morgens 6 Uhr geschlossen sind und deren Betrete«« allen ^Personen, auch bene Eigeulilmern, verbot^«« ist Ausgenommen sind nur Flächen, Pie als Hausgcrrteu die««en u««d mit einen« Wohnhaus unmittelbar verbunden sind.
Zuwtderhandlunge«« werden mit Geldstrafe b«s zu 60 Mark oder mit Haft bis zu 14 Tage,« besttaft.
Diese Anordnung tritt alsbald in Kraft.
W i t f c (f, den 2. September 1916.
Gvoßh. Bürgermeisterei Wieseck.
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Der nachstehend näher be- zeichnete Musketier Johann Kraft der 2. Koinp. l. Ers.- Batl. J.-R. 116 ist, weil er der Fahnenflucht verdächtig ist, zur Untersuchungshaft zu bringen- Es ivird ersucht, ihn $u verhaften und an die nächste Militärbehörde zum Weitertrailsport hierher ab- zuliesern- Geiuerbe' Rei« sender. Geburtstag und Geburtsort: 10. 9. 76 zu Mainz- letzt. Aufenthaltsort: Mainz- Größe: 1,58 in: Gestalt kräf-
arz- ..
tener schwarzerSchnurrbart- Sprache: Mtatnzer Dialekt: Tätowierungen: auf beiden llnterarnien u. linkem Oberarm- besondere Kennzeichen: schielt auf einem Auge- Be kteidung: besserer feldgrauer Anzug, vielleicht auch Zivil- kletdung. Ü402I)
Gießen, 6. September 1916.
Gericht des 1. Ers.-BatlS.
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