gewtntruttfr int Potsdamer Forst." Das mag für einen Pikarden- rungen wvhl schnTer zu übersetzen sein.
Eine Granate.
Soeben ist wieder eine Granate in das andere Ende des Dorfes geschlagen. Sie hat drei Einwohner getötet und einem Landwehr- mann beide Beine abgerissen. Er sollte heute abend in Urlaub nach der Heimat reisen, um sich kriegstrauen zu lassen und mar in glücklicher Abschiedsstimmung in den Garten gegangen, um sich zu sonnen und von den seligen nächsten Tagen zu träumen. Da hat ihn die Granate gefaßt, gleichzeitig mit den französischen Bauersleuten, die in ihrem Garten Obst pflückten. Der Arzt ist sofort zur Stelle, aber es ist keine Hoffnung mehr. „Wieviel Zeit habe ich noch?" fragt der Verwundete mit fester Stimme. „Wenig." „Dann will ich gleich mein Testament diktieren!" Da er sonst niemanden auf der Welt hat, vermacht er sein ganzes Vermögen seiner Braut tnrd schreibt ihr dazu: „In meiner letzten Stunde sollst Du von inic wissen, daß ich Mein Leben gern für das Vaterland gegeben habe und als braver Mann gestorben bin, ohne zu klagen. Ich uritt, daß auch Du nicht klagst. Mein Wunsch ist, daß Du einett braven Mann findest, und wenn es sein kann, einen KriegsbesMdig-- tcn, dem Du das Dasein mit Deinem Vermögen erleichtern kannst. Du sollst nicht ledig bleiben, denn das Vaterland braucht nach dem Kriege die Kinder braver Mütter. Ich werde vom Himmelauf Dich lstnrmtersehett tind Deine Kinder segnen, als ob es meine wären." — Am Abend bestatteter: ihn die Kameraden auf den: kleinen Friedhof vor dem Dorfe, wo täglich die Erttte des Todes ans der: Verbandsplätzen beigesetzt wird, und jeder streute eine Hairdvoll Blumen auf das Grab des braven Mannes.
W. S ch e u e r m a n n , Kriegsberichterstatter.
rrnv Schure.
rr. Schlitz, 31. August. Gestern tagte hier die Synode des Dekanats Lauterbach: sie begann mit einem Gottes- dintst, li n dem Pfarrer Frank- Crainß4d die Predigt Istelt über: Joel 2, 21 „Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich rrnd getrost; denn der Herr, kann auch große Din,ge tun." Unter Leitung von Dekan Müller folgten sodann die geschäftlichen Verhandlungen. Aus dem über das Jahr 1915 erstatteten 'Jahresbericht des Dekanatsausschusses entnehmen wir folgendes: Erledigt waretr 3 Pfarreien, 1 Missionsfest wurde gefeiert, 4 Taubstu mmen gottesdienste fanden irr Lauterbach statt. Wöchentliche Andachten ivjuvden in den 4 Lazaretterr des Kreises gehalten, des- glÄchen Kriegsbetstuuden in sämtlichen Gemeinden. tz-edächtnis- gottesdiertste zur Er innertnig an Gefallene wurden in den Land- «öröen aklgemein gefeiert. —. Im Berichtsjahre wurden getauft) 432 Kinder (138 weniger als in 1914), konfirmiert 597 Kinder, .73 Ehen kirchlich eingesegnet (69 weniger als in 1914), 320 Personen kirchlich beerdigt (5 mehr als im Vorjahr). Austritte aus, der evangelischen' Kirche kanten im Dekanat keilte vor. Kirchen- und Abendmahlsbesuch hielt sich 'ungefähr auf derselben Höhe toie in 1914. — Für Werke der. Wohltätigkeit wurden aufgebracht^ Au Vereine urrd Anstalten evangelisch-christlicher Liebestätigkeit!
25 859 Mark, allgemein erhobetre Kirchenkollekten 13 262 Mark; an sonstigen Gab«: gingen ein 6 844 Mark; int ganzen 43 965 Mk., gegett 1914 ein Mehr von 8 927 Mark. — Es wurden sodann genehmigt verschiedene Wahlen, Anschluß des Dekannts in Lauterbach an das Fernsprechnetz und der Voranschlag für die Dekattats- kasse. — Es folgte ein Vorttag von Pfarrer Knott-Schlitz über: „In welcher Weise kann die Kirche mit ihren Organen einen: etwaigen Mangel att Zuversicht und Vertrauen in bezug auf ein Turchhalten während des Krieges entgegeiuvirken". Den Ergän- znngsvortrag hielt Pfarrer B o e ck n-e r - Schlitz. Eine rege Aussprache schloß sich an. Zum Schluß berichtete Pfarrer Naumann- Meder-Mdos über die Arbeit des Dekanatserziehungsvercins. Mit dem Gesang von „Ach bleib nrlit deiner Gnade" nahm dicr Synode ihr Ende.
Offenbach, 1. Sept. Ter lMische Hauptoerein dev G u st a o - Ä d o l s st. i f t u n g hält seine diesjährige Kriegstaguna, seine 72. Jahresversammlung, am 11. und 12. Septetnber hier ab. Die Tagung ivird eröffnet mjt einem Fcstgottesdienst am 11. d. M., abertds 8 Vs Uhr, in der Fciedmskirche, in dem Pfarrer Berk- Maittz-Mombach die Predigt hält, am folg.",wen Tag, nachm. dret Uhr, findet,im Gemeindehaus der Friedenskirche die Sitzung des Vermaltut:gsrates statt, abends 8 Uhr hält Geh. Kirchenrat Professor I). R endt « rff-Leipzig ebendaselbst einen Vortrag über das sehr zeitgemäße Thema: „Deutsches Volkstum und evangelische Kirche in Polen und im Befehlsbereich des Feldmarschalls von Hindenburg".
X. Frankfurt a. M., 1. September. An Stelle der sonst üblichen Jahresversammlung hält die „Südwestdeutsck>e Konfermz für Innere Mission" wegen des Krieges am Mittwoch, den 13. September, vormittags liy* Uhr, eine Arbeitskonferenz in dem großen Saal der hiesigen Matthäuskirche ab. Im Mittelpttnkt der Tagung stehen zwei wichtige, zeitgemäße Vorträge: Prof. I).! Mahling, Berlin, spricht über: „Der Beitrag der Inneren Mission zur Lösung der Bevölkerungsfrage", Pfarrer IägerI Frankfurt a. M., über „Der Beitrag der Inneren Mission zur Lösung der Iugendfrage". Abends 8V2 Ubr wird die Tagung durch einen liturgischen Gottesdienst in derselben Kirche abgeschlossen, 'für den Pfarrer I). Grünberg, Straßburg, und Professor D. .Mahling, Berlin, die Ansprache:! übernommen haben.
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AbendS: 8.20 und 8.55 Uhr.
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