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1.8.1916 Erstes Blatt
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Kr. 178

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Erstes ölatt lob. Jahrgang

Vienstag, 1- August MS

General-Anzeiger für Oberhefjen

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Ein Ausruf des Kaisers.

<DTB> Grotz«4 Kauptauartier. 31. Juli. (Amtlich.)

Wcstlicher Kriegsschauplatz.

Die englischen Unternehmungen bei Pozisres und Longueval erstreckten sich bis in den gestrigen Tag Eie leiteten einen neuen, großen englisch-französischen Angriff ein. der zwischen Longueval und der Somme am Morgen unter Einsatz von mindestens sechs Divisionen einheitlich er­folgte. während er zwischen Poziöres und Longueval tags­über durch unser Sperrfeuer nicdergehalten wurde und erst' abends in Einzclangriffcn mit ebenfalls sehr starken Kräf­ten zur Durchführung kam. U e b e r a l l i st d e r F e i n d u n- ter schtve rste n blutigen Vertu ft en abgemiesen worden, keinen Fuß Boden hat er gewonnen. Wo es zu Nahkörnvftn kam. sind sie dank dem schneidigen Dravsgehen bayrischer und sächsischer Reservetrupven. sowie tapferer Schleswig-Holsteiner zu unseren Gunsten entschie­den. Zwölf Offiziere, siebenhundertneunund- sechzig Mann des Gegners wurden gefangen genommen, dreizehn Maschinengewehr? erbeutet.

Südlich der Somme Artillerickämpfe.

In der Gegend von Prunay (Champagne) brach ein schwächerer französischer Angriff in unserem Feuer zu- ftwrmeu.

Oeftlich der Maas verstärkte sich das Artilleriefeucr mehrfach zu größerer Heftigkeit: südwestlich des Werkes Thimrmont fanden kleine Handgranarenkämvfe statt.

Sin feindlicher Fliegeraugrift auf Eonflans wurde mtt Ferner auf Pont a Mousson beantwortet. Ein auf Müllheim in Baden angesetztes französisches Flugzeugge- schmader wurde bei Nenenburg a. Mein von unseren Fokkern gestellt, in der Flucht geschlagenund ver­folgt. D«s feindliche Führerflugzeug wurde nordwestlich von Mühlhausen zum Absturz gebracht. Leutnant Hochndorf setzte nördlich von Bapanme den elften. Leutnant Dintgens östlich von Pcronne den zwölften Gegner außer Gefecht. Je ein ftanzofischer Doppeldecker ist westlich von Pont ä Mous­son und südlich von Thiaucourt (dieser durch Abwehrfeuer) abgefchoften.

Oeftlicher Kriegsschauplatz.

Beiderseits von FriedrichftÄt wurden russische Auf­klärungsabteilungen abgemiesen. Angriffe gegen unsere Ka- rmlstellung westlich von Logischin und bei Nobel (am Stru- mie«. südwestlich von Pinsk) sind gescheitert.

Die gegen die

Heeresgruppe deSGeneralS von Liusi»gen fortgesetzten starken Anstürme der russischen Truppenmasftn sind auch gestern siegreich abgewehrr worden. Sie haben dem Angreiferwiederumdie größten Verluste ein­getragen. Den Hauptdruck legte der Feind auf die Abschnitte beiderseits der Bahn Koroel-Sarny, zwischen Witoniez und der Turya, südlich der Turya und beiderseits der Liva. Gin gM vorbereiteter Gegenangriff warf den Feind, der bei Zarocze (südlich von Stobychwa) vorgedrungen, wieder zu­rück. Soweit bisher festgestellt, wurden gestern e in tau - sendachthundertneunundachtzigRussen (dar- uuter neun Offiziere) gefangen genommen.

Unsere Fliegergeschwader haben während der letzten Kampftage dem Gegner durch Angriffe auf Untertunftsorte, marschierende und biwakierende Truppen, sowie die rückwär­tige« Verbindungen erheblichen Schaden zugefügt.

In Fortsetzung der Angriffe im Abschnitt nordwestlich und westlich von Buezacz gelang es den Russen, an einzelnen Stellen in die vorderste Verteidigungslinie cinzudringen. Sie sind zurückgeworfen. AlleAngriffesindsiegreichab- gewehrt.

Balkan-Kriegsschauplatz

Nichts Neues.

Oberste Heeresleitung.

Es sind männliche, entschlossene und schöne Worte, die der Kaiser bei der Vollendung des zlveiten Kriegsjahres an das deutsche Volk gerichtet hat, sie sind würdig des erhabe­nen Geistes, der die Führung auch beim weiteren Fortgang des Krieges behalten muß, und sie treffen das Große und Ganze, das alle Deutschen zusammenhält. Warum hat der Kaiser mit keinem Worte die Meinungsstreitigkeiten berührt, die um die Person und Ziele seines Kanzlers geführt wor­den sind? Die Antwort ist leicht zu finden: weil Herr v. Beth- mann Hollweg der Mann seines Vertrauens geblieben ist und weil der Aufruf offenbar in vollem Einverständnis mit dem Kanzler abgefaßt worden ist. Wie der Kaffer beim Mrsbrnch des Krieges das Losungswort gefunden hat: Ich Kegne keine Parteien mehr, so hat er uns setzt ohne große Worte wissen lassen, daß er sich durch kein vorzeitiges Fe st­iegen auf ganz bestimmte Pläne beirren lassen will und nicht auf Forderungen der Alldeutschen, noch weniger auf Einflüsterungen von Flaumachern hört. Wir vernehmen aber aus dem Aufrufe das, was wir uns in der letzten Zeit oster auch aus des Kanzlers ?.Nund gewünscht hätten: der Si e g e s w i l l e in der Führung des Reiches ist unerschüt­tert geblieben. Es ist, nach dem Wortlaut des Aufrufes, nichts abgeflaut an den ursprünglichen Vorsätzen. So hoffen wir, daß, wenn die Stunde ruft, unsere Regierung ihrer großen Ausgabe gerecht lverden wird. Haute kann man sie weder loben noch tadeln, denn die Daten werden allein

gewertet und diese Taten sind noch nicht aus demsicheren Winkel des Herzens" unserer obersten Führung' hcrvor- getreten. Der Kaiser hat jetzt um neues und erneutes Vertrauen geworben, und es wird niemand zögern wollen, seinem Rufe und seiner Aufforderung zu folgen. Das Wort Vertrauen" hat er nicht einmal ausgesprochen. Er tM aber, was besser ist, seine eigene feste Zuversicht bekundet, nicht, daß überall blindlings die Wünsche und Ansichten zum Schweigen kommen, sondern die feste Zuversicht, die ihn nie verlassen habe, daß Deutschland siegen werde. Darum kann, so erklärt er, dem Volke nichts seihe Ent­schlossenheit und Ausdauer erschüttern. Und stark, stolz, metallisch klingen die Schlußworte, die von der- Zukunft unseres Reiches sprechen. Schwache Kriegsziele lassen sich in solche Aussprüche nicht hinerndeirten. Auch in seinem. Erlaß an Heer und Flotte komm! dieselbe Zuversicht des Kaisers zum Ausdruck, und es ist, als sei der Satz auch drohend gegen den Feind gerichtet: Wir werden in diesem EnffcheidungSkampfe auch im dritten Kriegsjahre die alten bleiben!

Ein frohes Zu.tra.nen auf deutsches Glück erhöht die Herzlichkeit der kaiserlichen Botschaften. die dem Volke, das nach des Reichskanzlers Wort heiße Liebe verdient, innige Dankbarkeit für alle bisherigen Leistungen bezeugen.Aus Deutschlands Fluren lohnt Gottes Gnade des Landmanns Fleiß mit reicherer Frucht als wir zu hoffen wagten." Die neuesten Scklachtenberichte aus West und aus Ost sind günstig, und das drifte Kriegsjahr hält uns bei seinem Beginn die Verheißung eines glücllühen Friedens vor.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien, 31. Juli. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verüwtdart: 31 J'lli 1916.

Lusfischer Kriegsschauplatz

Auf den Höhen östlich von K i r l i B a t a wurde in der vorletzten Nacht durch Truppen der Armee Pflanzer-Baltin ein russischer Vorstoß abgeschlagen.

In Südo st- Galizien verlief der Tag verhältnis­mäßig ruhig. Im Westen und Nordwesten van Buczacz setzte der Feind seine Angriffe nach wie vor mit größter Zähigkeit fort. Hs wurde mich gestern erbittert mW hart­näckig gekämpft. Die verbündeten Truppen haben alle Stel­lungen behauptet.

UmnitteLar westlich von Brody scheiterten mehrere nüchttiche Angriffe des Gegners. Auch in Wolhynien opferte der Feind gestern wieder ungezählte Tausende von Kämpfern ohne jeden Erfolg Do immer er anstürmte (bei Zwiniacze. westlich und nordwestlich von Suck und zu bei­den Seiten der von Sarny nach Kowel führenden Bahn), überall brachen seme Sturmkolonncn zusammen. Südlich von Stobychwa. wo er vorübergehend auf dem linken Stochoduftr Fuß faßte, wurde er wieder zurückgelrieben. Die in Wol­hynien kämpfenden verbündeten Truppen haben gestern meh­rere russische Offiziere und 20 00 Mann gefangen ge­nommen und drei Maschinengewehre erbeutet.

Italienischer Kriegsschauplatz.

In den Dolomiten wurde gestern im Gebiete der Tofauen der Angriff mehrerer Alpini-BatailLone bluttg ab­gewiesen. 135 Italiener, darunter 9 Offiziere, wurden ge­fangen. zwei Afaschine^ewehre erbuttet.

An der I s o n z o > F r o n t unterhielt die feindliche Ar­tillerie ein heftiges Feuer gegen den Tolmeiner und Görzer Brückenkopf, sowie gegen unsere Stellungen am Monte San Michele.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Keine besonderen Ereignisse.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer, Feldmarschalleutnant. j

Erlasse des Kaisers.

«n das Volk.

Berlin. 31. Juli. (WTB Amtlich.) Seine Majestät der Kaiser hat an den Reichskanzler folgenden Erlaß gerichtet:

Zum zweiten Male kehrt der Dag nsteder, an dem mich die Feinde zwangen. Deutschlands Söhne zu den Waffen zu rufen, ujnt die Ehre icnb den Bestand des Reiches zu schützen. Zwei Jahre beispiellosen Heldenmutes in Taten und Leiden hat das deutsche Volk d-urchmchjen, Heer und Flotte haben un Verein mit den neuen und tapferen Bundesgenossen in Angriff und -)lbwehr den höchsten Ruhm erworben Viele Tausende unserer Brüder haben ihre Treue gegen das Vaterland nrit ihrem Blute besiegelt. In West und Ost begegnen unsere heldemwüitrgon Feldarauan m un­erschütterlicher Festigkeit dem gewaltigen Ansturm des Gegners. Unsere junge Motto hat am ruh nrnchchk n Dage von

Skagerrak der englischen Armada einen harten Schlag

versetzt.

Leuchtend stehen mir die Taten nie ermüdenden Opfer­mutes und treuer Kameradschaft an der Front vor Augen. Aber auch daheim ist Heldentum: Bei Mann und Frau, bei jung und alt, bei allen, die Trauer und Sorge still und tapfer tragen, die ordnen helfen, um die Leiden des Krieges zu mildern, in der Arbeit derer, die Tag und Nacht un­ermüdlich schaffen, um unsere kämpfenden Brüder im Schützengraben unb auf der See mit allem notwendigen Rüstzeug zu versorgen. Die Hoffnung der Feinde, uns in der Herstellung von Kriegsmitteln zu überflügeln, wird ebenso zuschanden werden, wie ihr Plan, durch Hunger zu erAvin- gen, was ihr Schwert nicht erreichen kann. Auf DeutschLcmds Fluren lohnt Gottes Gnade des Landmanns Fleiß mit reicherer Frucht, als wir zu hoffen wagen. Süd und Mrrd wetteifern darin, die rechten Wege für eine brüderliche Ver­teilung von Nahrung und anderem Lcbensbedarf zu finden. Allen, die draußen und daheim für Volk und Heimat kämpfen und streiten, ihnen allen gilt mein heißer Dank. Noch liegt Schweres vor uns. Zwar regt sich nach den furchtbaren Stürmen zweier Kriegs­jahre die Sehnsucht nach dem Sonnenschein des Friedens in jedem menschlichen Herzen. Aber der Krieg dauert fort, weil die Losung der feindlichen Machthaber auch heute noch Deutschlands Vernichtung ist. Auf unsere Feinde allein fallt die Schuld des weiteren" Blutvergießens.

Niemals hat mich die feste Zuversicht ver­lassen, daß Deutschland trotz der lieber za hl seiner Gegner unbezwingbar ist, und jeder Tag befestigt sic aufs neue.

Das deutsche Volk weiß, daß es um sein Dasein geht. Es kennt seine Kraft und vertraut aus Gottes Hilfe. Darum kann nichts seine Entschlossenheit und Aus­dauer erschüttern. Wir iverden diesen Kampf zu einem Ende führen, das unser Reick vor ernem neuen Ueberfall schützt und der friedlichen Arbeit deutschen Geistes und deutscher Hände für alle Zukunft ein freies Feld sichert Frei, sicher und stark wollen nur wohnen unter den Böllern des Erdballs. Dieses Recht soll und wird uns inerwcmd rauben.

Ich beauftrage Sw, diesen Erlaß zur öffentlichen Kenntnis zu bringen.

Großes Hauptguartrer, den 31. Jllli 1916.

Wilhelm I. L.

An Heer und Flotte.

Berlin, 31. Juli. Se. Mas. der Kaiser hat die nach-

folgende Kundgebung erlassen:

An die deutsche Wehrmacht zu Lande und zur See!

Kcmieraden'

DaS zweite Jahr des Weltkrieges ist vvllendtt. Es war, das erste, für Teuffchlarids Waffen ein RuhmeSjahr! Aul allen Fronten habt Ihr dem Feinde neue, schwere Schlage versetzt^ Ob er niedergekmnpft der Wucht Eueres Angriffs nnch oder ob er. durch fremde, aus älter Wett zusammengerosste und erpreßte Hilfe verstärkt. Euch den Preis der bisherigen Siege wieder zu ent­reißen suchte: Ihr habt Euch ihm stets stberlegeii gezeigt. Auch da. wo Englands Gewaltherrschaft unbestritten inar, aus den freien Wogen der Sec, habt Ihr siegreich gegen erdriickende Uebermacht gejochten. Die Anerkenrrmig Erreres Kaisers und die stolze Ü$f- Minderung der danGaren Heimat sind Euch für diese Taten un­erschütterlicher Treue, kühnen Wagemutes urrd zäher Tapferkeit gewiß. Wie das ?lndenken an die gefallenen Helden, so wird auch Euer Ruhm bis in die fernsten Zeiten marken Was die Wehr­macht vor dem Feinde an Lorbeeren pflückte, trotz Not und Gefahr stets hochgemut, tmal ihr das stolzeste Los des Soldaten beschert mar, ist unzerttennliä) verknüpft mit der hingebungsvollen und unermüdlichen Llrbeit des HeimatheereS. Immer frische Kräfte hat es den fechtenden Truppen zugefühtt. immer wieder das Swwert geschärft, das Deutschlands Zrrpersicht und dex Feinde Schrecken ist. Auch dem Heimath^er gebührt Mein und des Vater­landes Tank!

Noch aber sind die Macht und der Wille des Feindes nicht gebrochen. In schwerem Streite müssen wir werterrckigen um die Sicherheit unserer Lieben, um des Vaterlaiides Ehre und für die Größe des Reiches. Wir werden in diesem Entichei- s ch e i d U n g s k a nr p s e, gleichviel ob der' Feind ihn mit Waffen­gewalt oder mit kalt berechnerckcr Tücke führt, auch im dritten Kriegsiahr die alten bleiben.

Der Geist der Pflichttreue ge>nii das Vaterland und der un­beugsame Wille zun: Siege durchdringen heute, imc am ersten Tage des Krieges, Wehrniacht mtb Heimat. Mit Gottes giiädüge? Hille, dessen bin Ich gewiß, werden Eure zukünftigen Taten d< vergangenen und der gegenwänigen würdig sein!

Großes Hauptquartier, den .'ll. Juli 1916.

Wilhelm I. R.

Ein Dank an die Arbeiter in der Heimat.

An den Reichskanzler.

Berlin. 1. Mg. > WT B. Amtticv. > D as A rmeeoerord-« nungsblatt veröffentlicht nachstehenden allerhöchsten D a n ke r l a ß:

..lieber der unauslöschlichen Dankespftickt gelfeii unsere todes­mutigen Käutpfer drmißen, werde ich und wird ganz Deutschland iriemals derer vergessen, die in der Heimat in treuer Pflickn ersüllung rastlos tätig waren und tätig sind, alle Streitmittel in vorbildttcliar Vollkommenheit zu schaffen, die Heer und Marine zur Ersülllmg ihrer gewaltt.-reii Mrsgaben Tag für Tag gebrauä>en. Ich beauftrage Sie. merneii uiid deS VaterlairdeS besonderen Danl allen denen Mi.szusprechen. die in nimnier ruhender Geistesarber oder an der Werkbank, anr Schmredeseuer oder im tiefen Sämär ihr Bestes stttgeben. mn unsere Rüstung stabil,an und undnrch. dringlich zu erhalten Gleicher Dank gebülnl auch den tapfer nr Frauen, die den, Gebote der Stunde gelwrcheird, zu ihreli m dieser Zeit wahrlich nicht leiäuen Fraueirpftichten geni auch dce hatte Männerarbeit aus sich nalpnen. Sie alle dürfen mit Recht das stolze Bewußtsein in sich tragen, <m ihrem Teile nrttgenurki zu haben, wenn die Anschläge der Ittnde verwett wurden uw. der Sieg auf unserer «Seite mar.