Geschichtstasel
der beiden ersten llriegsiahre.
(Wichtigste Begebenheiten.)
-' , / (Schluß.) v f
S. Italienischer Kriegsschauplatz.
1915
23. Mai. Kriegserklärung an Oesterreich, t^rbe Juni bis 5. Juli. Erste Jsonzo-Schlacht.
5. Juli. Ter italienische Panzerkreuzer Dmalfi wird durchs ein östcrretchyches Tauchboot versenkt.
18. Juli- Der Panzerkreuzer Giuseppe Garibaldi erleidet dos gleich« Schicksal.
18.-27. Juli. Zweite Jsonzo-Schlacht.
18. Oktober bis 10. November. Dritte Jsonzo-Schlacht.
^de November bis Ansang Tezember. Vierte Jsanzo-Leblacht. Mle cnese O/Hlachten verlausen völlig gleichmäßig ergebnislos und kosten den Italienern mindestens erne halbe Million Verluste, den Oesterreichern ganz unverhältnismäßig weniger.
^ 1916.
14. ^ötraior. Am Görzer Brückenkopf entreißen die Oesterreicher dm Italienern den Kirchenrücken bei Oslawffa und nehmen ihnen 1000 Gefangene ab.
25. Januar. Bei Oslawffa machen die Oesterreicher weitere 1200 Gefangene.
23.-24. Februar. Tie in Mbanien gelandeten Italiener werden vor Turazzo von den Oefterreichcrn entscheidend geschlagen. Anfang März. Fünfte Jsonzo-Schlackst: Ergebnis wie bei den früheren.
6. April. Kriegs minister Zupelli tritt zurück und wird durch General Marrone ersetzt.
15. Mai. Beginn des österreichischen Angriffs in Südtirol nach vorhergegangener Artillerie-Vorbereitung: zunächst 2500 Gefangene, 11 Maschineng ewe hre, 7 Geschütze.
30. Mai. Jü Süvtirol ist die Zahl der gefangenen Italiener auf 30 400 (darunter 700 Offiziere), der erbeuteten Geschütze auf 300 gestiegen.
10. Juni. Die schon seit längerer Zeit tief in italienisches Gebiet vorgedrungenen -Oesterreicher zählen 45 000 gefangene Italiener.
25. Juni. Mit Rücksicht auf die Ereignisse in Rußland brechen die -Oesterreicher ihre Offensive ab und nehmen zur Verkürzung ihrer Front und dadurch erreichter leichterer Verteidigungsfähigkeit ihre am weitesten vorgeschobenen Truppenteile zwischen __ Brenta und Etsch etwas zurück.
Anfang Juli. Ziemlich gleichzeitig mit der französisch - englischen Generaloffensive beginnen auch die Italiener eine verstärkte Angriffstätigkeit: sie erzielen keinerlei Erfolge.
4. Kriegsschauplätze auf dem Balkan und in Asien.
1914.
1. November. Eintritt des Kriegszustandes zwischen der Türkei und unseken Feinden.
2. Dezember. Belgrad von den Oesterreichern genommen.
14. Tezember. Belgrad von den Oesterreichern wieder aufgegeben.
1915.
18. März. Erster See-Angriff auf die Dardanellen, dlbgeschlagen, zwei englische und ein srauzöfisches Linienschiff versenkt.
28. April. Einem englisch-französischen Landungskorps gelingt die Landung auf der Halbinsel Gollipoli.
Mai. Im Lause des Monats werden in den Dardanellen die vier englischen Linienschiffe „Goliath", „Triumph"'. „Majestic" und „Ayauremtwn" versenkt.
16.—28. August. Höhepunkt der Kämpfe aus Gollipoli: alte Sturm- angriff'e der Engländer und Franzosen werden abgeschlagen.
5, September Türkische Patrouillen nähern sich dem SueMnal bis aus etwa 5 Kilometer.
19. September. Erstes Eingreifen deutscher Truppen gegen serbische ' iArtilleriefeuer in der Gegend von Semendria über die Donau
hinüber).
21. September. Mobilmachung Bulgariens.
2. Oktober. Bei Saloniki landet trotz des griechischen Widersprt-lchies eine französisch-englische Truppen-Ab Heilung von zunächst ' 30000 Mann.
8. Oktober. Belgrad zum zweiten Male und endgültig genommen. 11. Oktober. Erste Kämpfe zwffchen Bulgaren und Serben.
18. —25. November. Bernichtungsschlacht gegen die Serben auf
dem Amselfelde.
23.-26. November. Schlacht bei Ktesiphon. Die Engländer bei ihrem Vormarsch auf Bagdad entscheidend geschlagen und zur ' Flucht nach Kut-cl-Amara genötigt.
7. —11. Tezember. Die Bulgaren bringen den in Südmazedonien
eingedrungenen Engländern und FrarMffen eine entscheidende Niederlage bei und zwingen sie zum fluchtartigen Rückzuge.
19. /20. Tezember. Flucht der Engländer und Franzosen von der
Westküste Gallipolis (Ari-Burnu und Ana forta-Gruppe>.
1916.
8. Januar. Tic Engländer und Franzosen räumen nunmehr auch
die Südspitze Gallipolis, so daß die ganze Halbinsel vom Feinde befreit ist.
16. Januar. Bedingungslose Unterwerffrng Montenegros. Es folgt das bekannte Ränkesviel des Königs, das an der tatsächlichen Entwickelung nichts ändert.
16. Februar. Tie Russen besetzen Erzerum im Kaukasus.
17. April. Tie Puffen besetzen Trapezunt.
29. April. Tie rn Kut-el-Amara eingeschlossenen Engländer (etwa 13 000 Mann) kapitulieren bedingungslos.
5. Ereignisse zur See.
_ 1914.
28. August. -Seegefecht bei Helgoland. Gewaltige englische lieber- macht. Deutscherseits gesunken die kleinen Kreuzer „Ariadne", „Köln", „Mainz". Dü englische Flotte erleidet sckffvere Beschädigungen.
5. September. Der englische Kreuz.'r „Palhffndcr" an der Ostküste ^Englands durch ein deutsches Unterseeboot versenkt.
22. L>eptember. Kapitänleutnank Weddigen versenkt mit seinem ,,t 9" in der Nordsee die drei englischen Panzerkreuzer „Aboukir", „Hoguc" und „Crcffy".
1. November. Seeschlacht bei Santa Maria oder Coronet (Küste Chile). Strcikkräfte aus beiden Seiten etwa gleich. Das Geschwader des Admirals Gras v. Spee vernichtet die beioen englischen Panzerkreuzer „Good Hope" und „Manmoulh", wahrend die kleinen Kreuzer „Glasgow" und „Otronto" entkommen.
9. November. Ter kleine deutsche Kreuzer „Emden" beendet an den Kolosinseln seine Ruhmeslaufbahn.
8. Tezember. Schlacht an den Falklandsinseln. Von ungeheurer Uebermacht angegriffen gehen von dem Geschwader des Grafen v. Spce die großen Kreuzer „Scharnhorst" und „Gneisenau" und die kleinen Kreuzer „Nürnberg" und „Leipzig" ruhmvoll unter; nur die „Tresden" entkommt.
. ~ 1915.
1. Januar. Das englische Linienschiff „Formidabte" wird im Kanal unweit Plymouth von einem deutschen Unterseeboot versenkt.
4. Februar. Ansage des verschärften U-Boot-Krieges; er beginnt etwa 14 Tage später; dauert einige Monate and kehrt etwa mit Beginn des Sommers unter dem diplomatischen Drucke Amerikas in die frühere mildernde Form zurück.
18. März. Vor den Tardanellen werden dte beiden englischen Linienschiffe „Ozean" und „Jrresistible" versenkt. (Ob durch türkische Artillerie oder deutsche U-Boote steht nicht völlig fest.) Ferner fanden ihren Untergang anläßlich der Kämpfe um die DardaneUen am:
13. Mai. Linienschiff „Goliath":
25. Mai. „Triumph", ebenfalls Linienschiff, beide durch Torpedo-
27. Mai. Tie Linienschiffe „Majestic" und „Agamenrnon", letzterer Verlust von der englischen Admiralität als Ballverlust allerdings nicht zugegeben.
7. Juli. Italienischer Panzerkreuzer „Amalsi".
18. Juli. Italienischer Panzerkreuzer „Giuseppe Garibaldi" durch österreichisch? Tauchboote versenkt.
28. Oktober. Ter englische Panzerkreuzer „Argyll" läuft aus eine Mine und sinkt.
30. Tezember. Ter englische Panzerkreuzer „Natal" erleidet das gleiche Schicksal.
1916.
10. Janüar. Tas englffche Linienschiff „King Edward VII" läuft aus eine feindliche Mine und sinkt.
8. Februar. Ein deutsches Unterseeboot versenkt an der syrischen
Küste den französischen Kreuzer „Admiral Charner".
29. Februar. Ter deutsche. Hilfskreuzer „Greif" besteht in der Nordsee ein Gefecht mit drei englischen Kreuzern und einem 'Zerstörer; er vernichtet einen großen englischen Kreuzer von 15 000^Tonnen und sprengt sich dann selbst in die Lust.
4. März. S. M. S. „Möve" kehrt nach mehrmonatlichen Kreuz
fahrten in den heinffschen Hafen zurück. Ter kühne Kreuzer hat zunächst die englische Blokade zu durchbrechen verstanden und dann im ganzen. 15 feindliche Fahrzeuge davon 13 englische) mit zusammen 54 000 Tonnen zum größeren Teil versenkt, zum kleineren in neutrale Häfen als Prisen geschickt. Ten von ihm gelegten Minen ist u. a. „King Edward VII" zum Opfer gefallen.
28. April. Tas englische Linienschiff „Rüssel" läuft aus eine Ntrne und sinkt.
Mai. Unter dem Einslüß des verschärften U-Boot-Krieges (begonnen am 29. Februar, wieder gemildert Anfang Junff erreicht die Monatszahl der vernichteten feindlichen Handelsschiffe der Zahl nach 96, und der Tonnage nach 225 000 Tonnen.
31. Mai /1. Juni. Glänzender deutscher Seesieg am Skagerrak. Deutsche Verluste der Tonnage nach 60 000 Tonnen: englische von der feindlichen Admiralität zugegeben: 118 000 Donnen, wahrscheinlich aber das anderthalbfache.
5. Juni. Der englffche Panzerkreuzer .Hampshire" geht bei den Orkney-Inseln unter. Auf chm befand sich Lord Kitchener mit seinem Stabe.
Gesa mtverluste der Engländer in den beiden ersten Kriegsjahren :
a) Kriegsflotte: 600 000 Tonnen,
hierbei sind allerdings nfftgerechnet einige Verluste, die von der englischen Admiralität ganz oder teilweise bestritten werden, z. B. „Audacious", „Tiger" und „Agamemnon". Aber abgesehen davon, daß diese Verluste so gut wie sicher sind, sind bestimmt auch noch weitere Verluste eingetteten, die in Deutschland nicht bekannt wurden. Die angegebene Zahl darf daher als Mindestgrenzc gelten. b) Handelsflotte: Insgesamt 2V» Millionen Tonnen.
Uriegrbriese aus dem Westen.
Telegramm unseres Kriegsberichterstatters. lUnbcrechligter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.!
Gesteigerte Artillerietätigkeit der Verbündeten.
Großes Hauptquartier, 29. Juli. Zwischen Tiepval und Maurepas, von wo die Engländer auf Bapamne zu drücken hoffen, haben sie heute ihre schon
in den letzten Tagen sehr lebhafte Artillerictcttigkeit zu dauerndem Trommelfeuer gesteigert. Auf der Linie zwffchen Commecourt und Beaumont—Hamel, wo sie beim General- Zugriff am 1. Juli n-ack) Bavanme, dem ersten Ziele ihrer Offensive, durchstoßen wollten, haben sie inzwischen ebenfalls mit einer erneuten stärksten Beschießung unserer Linien begonnen. Starke Angriffe, die sie nordöstlich und nordwestlich von Pozieres unternahmen, blieben ebenso ohne den mindesten Erfolg, wie kleinere französische Angriffe bei der Monacoferme. Am siidlichen Teile ihrer Offensivfront, in der Linie zwischen Barleux und Estrees, haben auch die Franzosen wieder schweres Trommelfeuer gegen unsere Stellungen angesetzt. Die Engländer behaupten, uns aus dem Telville-Walde vertrieben zu haben. Das entspricht nicht den Tatsachen Der Delville-Wald ist wie bisher halb im Besitze der Engländer und halb im festen unserigen.
Kronprinz Rupprecht bei den Fromellcskämpfern.
Großes Hauptquartier, 29. Juli.
Der tapferen bayerischen Division, die am 19. und
20. d. M. nördlich und westlich von Fromeltes den durch Trommelfeuer vorbereiteten Angriff mehr als doppelt überlegener englischer Divisionen glänzend abgeschlagen und dem Feinde über 500 Gefangene abgenommen hat, stattete Kronprinz Rupprecht von Bayern einen Besuch.in ihrem Frontabschnitt ab. Tie Abordnungen der beteiligten Regimenter waren im Viereck auf dem Rasenplatze eines alten Parkes aufgestellt. Der Kronprinz schritt, jeden Truppenteil begrüßend, die Reihen in der neuen Feldmarschalluniform ab und hielt folgende Ansprache: „Als ich am 19. Juli hörte, daß die Engländer hier angegriffen haben, da habe ich mir gleich gedacht, 's ist ganz recht, sie sollen nur kommen!" Der Kronprinz führte dann die zahlreichen Gefechte an, in denen sich die Division seit Kriegsbeginn ausgezeichnet hat, und fuhr fort: „Nun haben Sie wieder Großes geleistet, und vor allem ist es ehrenvoll für die Division, daß sie wiederum aus eigener Kraft den großen Angriff abgewiesen hat. Wir sind stolz auf unseren Erfolg und geben uns zugleich Gelübde, ferner auszuhalten zum Heile des ganzen Vaterlandes." Jubelnd nahmen die Truppen das vom Kronprinzen auf den Körny ausgebrachte Hoch auf, in dessen Namen er dem Divisionskommandeur eine hohe Auszeichnung überreichte, und ebenso stürmisch jubelnd das Hoch, welches der Divisionskommandeur im Namen seiner tapferen Streiter dankend auf unseren „Kronprinzen, den Feldmarschall Rupprecht", ausbrachte. Der Kronprinz ließ sich dann die für diese Schlacht mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichneten Mannschaften vorstellen und fragte jeden über Einzelheiten des Kampfes. Jeder mußte ihm erzählen, wofür er die Auszeichnung erhalten hatte. Ein Münchener sagte, er habe Stücker 500 Handgranaten in die Reihen der Mrg- länder geworfen. „Donnerwetter", lobte ihn der Kronprinz, „das ist aber eine tüchtige Leistung." Ein anderer hatte über 200 Handgranaten geworfen. „Haben sie auch gut ge- ttoffen?" — „Einen ganzen Haufen Hab' ich umgelegt." — „Ist recht!" antwortete der Kronprinz. Sehr belustigte ihn die urwüchsige Antwort eines Oberbayern, der sein Verdienst an der Abweisung der Uebermacht in die Worte kleidete : „Weil i grad dahin genga bin, wo die mehvan ^rmna san." Der Kronprinz nahm dann ans einem Platze der benachbarten französischen Ortschaft den Vorbeimarsch der Truppen ab und sprach sich im .Kreise der Offiziere, unter denen er im Stabsquartier einige Stunden vorweilte, in herzlicher Anerkennung «über den Herrlichen Geist der Truppe aus, den keine Uebermacht ins Wanken bringen kann.
W. Scheuermanü, Kriegsberichter statter.
Nirche *tnfc Schule.
ü. Crainfeld, 30. Juli. Unter dem Vorsitze von Schul» rat A ndres fand hier am 27. ds. Mts. die zweite amtliche K riegs-Leh rerkvnfercn z für die Bezirke Herbstein und Nieder-Moos statt. Schulverwalter Stein mann - Hörgenau, ein Kriegsverletzter, sprach an Hand des Buches von Geh. Ober- schnlrat Block-Darmstadt „Schulsragen der Gegenwart" Wer die Einheitsschule. Leitende Gedanken tvaren: 1. Was ist und will die Einheitsschule? 2. Welche Gründe bringt Block vor g e g e n die Einheitsschule? Auf einer der nächsten .Konferenzen sollen auch die Ansichten der Freunde der Einheitsschule zur Geltung gebracht werden. Im zweiten'Teile der Konferenz wurde die Sammcl- arbeit (Brennessel, Papier, Obstkernc usw.) besprochen und orga- nisiett und die Lehrer der einzelnen Dörfer zu Berttancnsmännern ernannt. Ms Stapelplatz für die gesamnrelten Gegenstände wurde Herbstein für den Bezirk Herbstein und Grebenhain für den Bezirk Niedcr-Moos besttmntt. Schulrat Andres wußte auch die Lauen und Bequemen aufzuivecken und zur Arbeit heranzuziehen. Nicht sammeln, um zu verdienen, Gegenstände braucht das Vaterland! Wer sammelt, hilft das Dnrchhalten erleichtern ! Hier ist den Daheimgebliebenen ausreichend Gelegenheit geboten, dem Vaterlande seine Liebe zu beweisen. Denken wir nur an das, was unsere Feldgrauen draußen tun! Denken rvir vor allem an ihre einzig dastel-enden Leistungen im Monat Juli! Dann wird und darf keiner die Hände müßig in den Schoß legen.
Bekanntmachung.
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