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29.7.1916 Erstes Blatt
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t cU c^hn n f das d e u t, cy e a n-

^ J "JL^ oJ Tamm *"- Der Angeklagte hat ^ der erste Ofstzier und der leitende Maschinist des

^^Ef C ^ C T Zt Rfc" -tapferes Verhalten" bei dieser der brrtischeri Admiralitttt eine goldene Uhr F.^ohnung erhalten und war im Unterhaus lobend er- -0^ t>er damaligen Begegnung drehte er, % 2? ^^ Srgnale des U-Bootes, das ihn zum Zeigen fE^atwnalflMge mb zum Stovpen aufsorderte, zu kunwierr: nn entscheidenden Augenblick mit Haber Fahrt

InJ nitiir t S>T &ÜX)t tias nur durch sofortiges Tauchen ?^Eber von dem Dampfer freikam. Er gab zu, h^ernnt nachten Weisungen der Admiral: tät ge- &!*Ä«S£ ^bestätigt und am 27. Juli

Js^Uem der Aushungerung Teutschla nds einzu- gl ledern. Wenn Viscount Grey die Verantwortung für die wii!? 11 ' ^ C r ]° ungeheuerlicher Plan für die Bewohner der verölen Gebrete hat der deutschen Negierung zufchieben wiU, so

Heuchelei, die sich durch besondere -^urchsichtlgkeit auszelchnet.

Bon der englischen MariueberwaLtung.

London, 27.Juli. (WTB. Mchtamtlich.) Lord Lyt- , u stt cm stelle des Herzogs von Devonshire znm Zivil­lord der Admiralität ernannt worden. °

Aus Rumänien.

n, 29. Juli. Zur Lage in Rumänien meldet berliner -Tageblatt" aus Bukarest: Die wichtiaste Ver-

UT?d. ntf* hirrFn*Av»K __... a, r r .

das

;.r A l 1 Su yaoen. ^as Urteil ist bestätigt und am 27. Juli r? ,^-trner ^ageviatt" aus Bukarest: Die wichtigste Ver- ^^m.lttags durch Erschießen vollstreckt worden. Eine von! o-ft^run g^ d,e während der letzten Tage eingetreten sei, sei c\L n ^anktircurhandtungen der englischen? ^ Ministerpräsident Dratiarm sehr erheblich an Ellen-

QtqC 2 un X^ Kriegsfahrzeuge t)at so zwar! ^nttcchett eingebüßt habe. Er werde jetzt nicht nur von eure späte, abeb gerechte Srchne gesunden. Vertretern des Vcerverbandes, sonderit auch von einer

Reihe von Mitgliedern der eigenen Partei zur Ent- gedrängt Ans der anderen Seite habe auch die

*eiuc späte, a bei gerechte Sühne gesunden.

»tt»e «»griffe gegen eine russische FlnzKatio».

. .Merlin. 28. Juli. (WTB. Amtlich.) Die russische Uug- Itation Lebara aus Zerel wurde am 27. Juli erneut von ernem, Geschwader unserer SeeMgzeuge zwciinalan ° r l^jL e Swar am frühen Morgen und abends

. starter Gegenwehr wirrden gute Erfolge gegen die Sta- un J?. Brandwirkung in den Hallen ein- acbrEt bei>baä)tet ® tn Haus der Flugstation ist ab-

Der türkische Bericht.

2 f- 9^- lDTD.i Dos Hauvtauartckr StraLT**« - ^ c§^^Ea>usfront trieben auf hem rechten

^u^larungSpatrouillen die des Feindes zurück nnb töteten viele SoldoKm, darunter einen Offizier. Vom Zentrum imb böit ImfenOTl^C liest keine erwähn ensioerte Nschrichr vor.

^ewchsern von Smyrna eröffnetm zwei feindliche LuftauMärung unterstützt, ein unwirksam^ £*£c flC ^ ^wehr

2Iit bat anderen Fronten feine Veränderung.

Die Italiener i» TripoUtanrcn.

Iu. Einem langen Bericht aus KtTouT ^^.^Eve bclk Sera interessante Nachrichten über

Mn&iSrl r Ä tön to' Zunächst bemerkt der Karre- ÖS Ir??' d?e Engländer hatten IM Herbst 1914 und Frühjahr äl 5 *ÄL5SL?" en gegen Italien offenu nterstützt Jur diesen Whiler mußten sie später büßen, als sich die Senuisen sandten- In dem anschließenden Aufstand 77 - lwrrai d» -folgen tnr Italien allerdings schlimm.

s&gni 4000 Mann eingeborener Askaris und Rebellenlager von Kasr Bubadi aus

iftfrj ? 1 d^h^n TÄnen der Meeresküste von den sieareichenj ^lwauf Misurota, BeninHb, Tarlnma Suaro bc? toat ?^ belagerten, )o daß die Italic^ nach Raumung aller inneren Garnisvnpiiche auch mußten. Der letzte Aussall- ^ Italiener einen neuen, ^ dem Schlutz des Artikels geht hervor E «?ch Tripolis, .^oms und Z^a dwrch erneu 38 Kilometer langen Trahtverhan r.?c ^chuse»gv>LeiulcD ^gm Ängrisff qeicdüm- ^oms tst^orso m emem engen

?« ^ deutsche truppen gemeinsam mit bulgarischen

an der Dowau stehen, und im, Antransport an, die Karpathen- ftch befinden, auf die überhitzten Gemüter sicherlich abtuhlend gewirkt. Ein klareres Urteil werde sich aber erst in einigen Tqgeu fällen lassen.

Die Schweiz und die Entente.

r il Der« 28 Juli. (WTB. Nichtamtlich.) Nach dem Bund

Sckwoir'iihÄS 5 " 1 if * ar ? Lolchen den Vertretern der nJ k»* ^?r Erttentemvchte am 1. Anglist wieder ausgeiiommen

^nr,'cht' tme das Blatt weiter ansführt, fiwLitS 1 -gen lammen der ÄUnerten wenig Zuversicht Eneigi,ch znriickzuwepen sind aber .alle Versuche, die Schweiz hin- ^rer neuttalai Haltung zu beeinflussen. Sollten die Ver- handliutgen Paris un Saude verlaufen, so wird mau von

Achten, die Handelsbeziehungen mit «Sw* 5} nrc anderen Bans aufrecht zu erhalten. Das ÖJ5 materiellen Standpunkt aus bettachtet,

genau so nöttg, wie den westlichen bte f&üüiujtg der eingegangenen Verpflichtungen ^1° erfolgten Leistungen betrifft, wissen wir

tH ^-F eihnCt ? e abgeschntttenen Zentralmächte Ixuipar zu schätzen. Daß wir dazu unsere Berechtigung haben LttMteregicrnngen, zu denen die Schweiz in:mer UnfS? 1 - ?^^uugen imterhalten hat, wohl verstehen.

VZL ^Ulchließnugen po litt scher und wirtschaftlicher Natur lkerne in bte Hand der Redaktionen des ^ "Echo de Paris" legen, die bei öie schweizerische Adresse deitt- ftch durcklüicken Jemen, dep die Verl^andluugen keine Aussicht am

fS fn P -die ^Züricher Post" verbittet

stch die ^Belehru ng aus Parts, daß die Entente für das Recht der ttetnat Staaten mrddie Befreiung der Neutralen von den deutschen fesseln kamche. Büan habe darüber in der Schweiz eine eigene w^wtlich von derjenigen Herbettes abweiche. 9?icht Darüber rondern das Bestreben, den Kvmpeu- sattvn^verkehr mm den Zentrcumäckflen aufrecht zu erhalten wuck die Aufga^ unserer Delogierten^sein. Dabei handelt es sich

der ohnehin fchr brüchigen Wirl- ichattsblockade der Eurarte gecstn Deutschland, sondern um unsere eigenen schweizerischen LebenAinteressen.

schichte der Leidenschaften und der Selbstverleugmmg wirv da enthüllen, von der wir heute nur wenig erfahren, uv«: hinter und über allem werden kommende Geschlechter nach dem Gerft suchen, der diese Zeit erMlt hat. Unfascharr und doch allg-egenwärtig, gehÄnrnisvsLt und doch die letzte Wrrtltcht'ett, werden sie ihn cruffMven in Heer und Volk, tn Schulen und Kirchen, in Reichs-, Land- und Genieindo« Vertretungen, rn Vcrsanrmlungeit und Vereinen aller Art, cm_ allen statten, an denen auf Hilfe für Kampf und Rot ist gesonnen und eme unübersehbare Arbeit der Liebe geleistet worden. Dieser Geist wird ihnen das große Wunder unserer Tage sein. Wer ihn euträtselt, seine geheimen Wurzeln bloß- legtz ihn m der Fülle seiner Kraft und Geduld, seines Wa- gen^ und Könnens, seines Wollens und Entsagens enthülleni wtrd der.wmd die Zeit des großen (.Krieges verstanden haben.

~ srr k S-tsJ t,er .J^ C/ Forscher, alle miteinander, oa. ganze *>Ub zu zeichnen und aufzubewahren vermöqen? St e werden davon erzählen, wir haben es erlebt. Erlebt fj 16 jeb ^ bie Lanze Fülle dieser Jahre. Aber jeder doch in ferner Wetse, an seinem Ort, mit seinem Herren-, Verstand und Willen. Dasselbe eine Geschehen hat sich datrn nt uns mtllronenhaft vervielfältigt. Anders erfuhren es me draußen, anders wir daheim. Unter jenen wie unter vresen wieder wird sich eine unübersehbare Verschiedenheit und Empfindung, der Wirkung imd Gegen- j Wirkung in Genrnt und Wille auftun. In Wort und Ge- danke gleiches Geschehen empfängt da eine überreiche Manntgsalttgkett der Betotrung und Färbung Wer dies Ganze zu schildern unternehmen wollte, er wurde immer nur von Groszen reden, die er aus dem Ganzen ausso" wurde. vW, auch wenn ein einzelner für sich sein ganzes frismtt? uEmlen wollte, er würde uns wieder nur Äus- lückenlos wäre auch seine Erinnerung nicht letse wurde sich ihm ein Tiefpunkt hier, ein .Höhepunkt dort vorjchreben. Das Ganze umfängt, ergreift, durchdringt in GiBanke und Anschauung kein endlicher «Geist. Wir glauben * göttliches Vorrecht ist. Ihm und chm allein ^ ^ fernen unermeßlichen Weiten wie in seinen verschwindend kleinsten Teilen gegenwärtig. Wir beugen

vor den Bruchstücken, die SS ^rchtstrahlen in uns ausnehmen dürfen Und wenn diese Bruchstücke schon uns so überwältigend mwtz erscheinen, wie erst mag das wirkliche Ganze dieses Welt-

7 lutS^Gn!Si^^ides sein, das durch diese beiden Jahre flutet. Gott ser ferner mit uns! gQ

Euglauds Schwierigkeiten im Seehandel.

W Juli. (WTB. Nichtamtlich.) Im Unter-

bet BtoZhEiUM EIH?? bas unwirtschaftliche Verfahren beMlrch der Handelsschiffe. Er erwähnte Ä ?*w bt ? "^uitama", ,,Britannm" und r - DreAguttania" habe über sechsmal die

Ääflrf Schiffe lftcn r.oonoo ober

« üO° Mmd Sterlmg verschwendet worben und es sei noch &ttt mtat schleunige SwänberuTtg sei SarnÄ uacht begonnen worden. Mac Nonrara verteibiate die Adnnralidal und sagte, die Veränderung eines Schiffes imU'^rrsch notwendig. 10 OeLamchfer seien zu Trans portschiffen unigewmtdelt worden, denn man habe anaenom- d-eseSchiffe«f°lge ihrer Bauart si^geg7n 7 ^?^se,von Unterseebooten seien als gewöhnliche Trans .Erfolg sei allerdings wcht groß geweff^' Zweck fÜr if,ren uosprünglii-n

«eey'sche Aomaßunge»: nud Unmöglichkeiten.

London, 28.Juli. (WTB.) Dieldnng des Reuterschen Bureaus. Brscount Grey sagt in seine? Erwid^ung ach den Ausruf des amerikanischen Botschafters an alle O-i U-e»den Regierungen Xt da? H^fswest f?r ^ ° rsf \ f x, öu einer Verständigung zu gelangen

SIäSSÄw umuscht ein- für attemat dir gan,e ffroge der ^evensmrttelemfuhr nach dem vom Feinde fcefc frVw

endgültiGm Vorschlag: Wemt ^^.^^Egarische Nehrung ^^ ^ ^een besetzten Gebiete die ahmten ~ **!? I ^ be ^ s . 7T&ent<IT ' sämtliche Leberisimttel und lick '!>Eer- oder Düngemitteln in diesen Gebieten sümt-

tick vorbehLlten wollen, wenn iie in biete. Gtefrte**> »w r T , I st ^^n Präsides

tue eme umfassende Vsllmvcht ^halten Zterl teifamg der Lebensmittel an die ganze Bevölkerung zn übennnrhm und, wenn es notwendig nnd möglich ist ben \

InSrnTT 1 011 ^ njttcn m anderes Gebiet über-

zu fuhren, wo es daran mangelt, und wenn der Präsident

ermgter> Staaten dre AusLchl dieser^uL^ ^

Lehmen will, s» Wirt die brchschc Recherunq ihrerseits ihiwi,

® cilianä> --ewüchtM

Kne «-brei- alle Lebensmittel und Hilfsmittel -inge^lm'^.?^ d.e nonvendtg ,md, di- im Land- befmdüchm Lr§e ^

H S S!. <me ansemessenc Guiühumq ?u

gewichr-n solange chr dadurch Genua- geleistet wird ff-mde chrcheus das ?Muumen gewisse^aft beobachten^

°b,chchtz,-u wird, oder toeun ^Me taS&Jfe M«err-itW-uugariickl- Regieruug nicht vor Beginn der tvwt b»>eiitcn Gebiete antworten, sondern es danernb unt-rlall-n chrc genaue Haltung binsichtlich dieser das ^agen amtlich 7e,tzul«k-n. ff mirt die b^üscheRea^fnn?^ für veranlWt'ttlw! halten und von ilm-n für ,As infflge ^ nugender Srnahnung m ,tbon »NI bot «mta« fcL SK}£

2*2% ra ^ rtC D I5 ü:' Leben vm^Zwil ,^ E'

wiche Vergeltung lwffern. Wie sie durch di- Waffen der öuut ^ gesichrrt od er dtw ck, di- oswntltche°Mummg L n^a^ ZL! erzwungen werden kann. Es ist einlencktend dS*

ff°Nchl<ü, erfolgreich «mSgefichrk werten ffll^'^ lieren t)t. X4e neue Ernte wird in hmrm

.Nt d-r Plan für die Beoölkeruitg der d-s-uten toa * en -

welchem Vorteil '-in ffll, muß d-r

llebernrachung gestellt Werden, bevor er für dm, Gcbrauch^r tauen Tcntschlanos wch O-sterreich-Ungg^ iwrt

Berlin, 28. Juli. ,WTB. Amtlich^^L^d^ÄiLk --merilamichen Prch'ident-n an alle kriegsuhrend ^^2e-r -ln Hilsewerk für Bolen zu einer rierstanöia^!^!:

,0< &cn Viscount Grey geantwortet Dieff^klü" urtb "ichi »oeniger als m, Dersach die onn -Wterrn<(,Un 3 arn fcfefttoi wStfi femu * n ^Mernng gegen ledes MIknw°cht PrtLi^te

Der §eekrieß.

Berlin, 28. ^ult. (WTB. Atntlich.) Am 27. Juli 1 Uhr vormittags nahm ein deutscher Hilfskreuzer 15 Sse- metlen südöstlich bvn Arendul den bewcrfftdeten englischen

fft einge^racht ^^ Ge f«e ch t. Der Dumpfer

Kopenhagen, 26. IM. (WTB. Nichtamtlich.)Politiken" Eui norwegisches Torpedoboot hat festge- E daß die Aufbringung derEskimo" auf inkerna- Tw .Ts^no" besitzt einen Wert von 2 Millionen Kroneu. An der Versicherung der Ladung ist Nor­wegen mit 100 000 Kronen beteiligt, der Rest entfällt auf England H/lsrng borg, 28. Juli. (WTB.)Helsingborgposten" ruellEt: Zwei große englische Dampfer, tont einer E PLsfugrerbw-pfer zu -ein schien, wurden mittags im Katte^ ungehalten und haben, von dvei deutschen Tor- IfsÄ begleitet, um 3 Uhr 50 Minuten nachmittags, südwärts gehend Moelle passiert. ^

Siss Stabt nrrd £and«

Gießen, 29. Juli 1916 .

SourtLagsgevanken.

^or dem Ende des zweiten K-riegsiahres Unwtllkurltch wre wir mit dem Maß der Jahre die W SST KeM der Zetten zu teilen gewohnt sind, halten wir Ruckschau auf das, was wir erlebt haben. Es ist viel, nnend . rch vtel.

Bon diesen beiden Jahren wird man in fernstrn Zeiten

£*fw e %AteK£Lr iln ^5" Wird von ihnen zu sagen willen, ^n allen Schulen nns-res Vaterlandes bis in das entlegenste Gebirgsdorf hinein werden unsere Kinder und Kindesktnder von Geschlecht zu Geschlecht eine lange Reche »Tatsachen,^ Ereignissen ihrem Gedächtnis zu bllttbendem Besch ernpragen, die mit diesen Jahreszahlen l 9 . 1 * lg l verknüpft sind. Ste werden noch von Kriegen ruhercr Zecken hören. Aber vor der Anschauung dieses Weft- ^teges werden alle anderen, die ftmals geführt wurden, klein erscheinen. Das Bild dessen, was wir Weltgeschichte Ene n wird sich in den Neinen Köpfen wundersam aus- qewertet haben. In dem Brennpunkt dieses Krieges Iverdm die Namen von Völkern und Ländern und Meeren sich sam- ineln nnd eine Lebendigleck der Vorstellung erzeugen wie es niemals zuvor möglich war. Der Kinder Herz wird zittern und brennen wenn sie von den Helden und ihren Taten Horen, und ihre Seel« wird stärker und freier atmen, wenn sie ihr Volk und Vaterland inmitten dieser Weltweiten wer- den schauen dürfen.

Inzwischen wird die Geschichtsforschung unendliche ätcBeit darauf wenden, dies Erdbeben, das die Welt der europäischen Kultur bis in ihre Grundfesten erschüttert bat

seinen geschichtlichen Ursachen und Notwendigkeiten abzuleiten, ihn auf seinem Gang deckt- lich M machen, das vielverschlnngene Gewebe der Gedanken utti) Nöte, Kämpfe und Siege, die seine bck^n, xn entnnrrmr, ein annähernd »wllstän- dwses «igeheurm zu gewinnen.

Enschenalter werden niber dieser Arbett hrnoeben Sie bvr- in bnr OTtojWmWn der 3>ipümatoi , 6rn ^tei btr He erführer, den Erinnerungen der Kriegsteilnehmer stsdern. ^e werden gleichzeiftg den unerGrten Uiwoälzun- gen nachgehen bie d«se Jahre in Industrie nnd Technik m Handel und Wrmdcl seüer Art hervorgerusen haben Sie "*7^ « ach de n Wandlungen ftagen, die in Regierung«! und Bolks^rtretung«, und poUttschen, wirtschaftlich«,, ft- zialen, kirchlichen Parteien vor sich gegangen frtT Das mmnturbtge Dmg, das man Bnrgftiede nennt, wird ihr Nachdenken und cifriaeä Forchen heransfordern, eine Ge-

ru r^' H ? on t ^ er LandesnniversitLt. Der 'wpQMWQ bat den anßerott^ntlichen Professor bei der inristtichen Fakultät unserer Landesuniversttät Dr. Leo Ro- lenverg zum ordentlichen Professor in der iuristiscben

an ^Elle des uad) Halle gehenden Professors Dr F: j^ch e r ernannt.

Th's Vorlefungs Verzeichnis der Landes-

u n i v e r, i t^a t enthält svlgende zeitgemäße Vorleftmgen von all- gemimerem^nteresn':^hriftenttmi und Kirche im Orient" von ^ Tr. ©ä»l Bölkerreäü, Pros. Dr. Gmel^ V^chsnn^ f^ftust<tsrecht von Oesterreich-Ungarn, Prof. Dr. ^Aistlk Dr^ ^ventzfch, Länderkunde von Oesterreich-Ungarn ^teve^, Tte rernä hrnngsl ehre nnd Fütternngsledrennter §Eerbeschafftmg nnd s-Verarbeittrug rn Zer fiittegszett, Pros. Dr. Kleberger, Geschichte derOstteevMinn'^

Kvl-Mpation durchs T^tt- !5, ^ O^cgemwort, Türkisch für Anfänger und für ffott- gsiä.rtttenc, Pr?vs. Dr Kahle, Einführung in die moderne OK- Ötteratur nnd Erklärung ausgewäUter Terte, Lektor r^ 1 J^lanr als Religion, Paff Dr. Kahle

^ü^Tbifänger nnd netemm ira % trtöQt Gebrauch der turfiK&en Sprache, NenbaloarSch für An-, Grmührung in das LtusUchc, Dr. Junker, °^brauch mrd Stnachttchtigkeü, Pwf. Tr. Behaghel, J Kultur, Tr. Franz. Die JnmvatrrkuürttvnQr

beginnen am 16. Oktober, die LÄirlesungen am 23. Oktober N^^^^^^"_ldibliothek. Ml« Benutzer,' mir .In^me^^ttElerc^r' leiben die von ihnen vor hem Eeyenen BiÄer spätestens am 10. August zur

^ 12 - bis 21. Oktober ist fce

^bftothtt täglich mm 91 Uhr geöffnet.

-chr L WL8K?' r t ° N °, o ° r, ° r«g u n g und B-r.

Starkenburg und Rheirchefses.

28 Qllf Anordnung de« LandratS-

anites streuznach vorgenommene Treibjagd derBinaer Vorder, cine Strecke v°'n ? Wirtschwein (Ü-L laufer), ^ rzmfchlingen und 3 Sechferböcken.

a r. r; ?^ m » 28-Juli. Der hier gebürtige 21 jächvj«

3cgenmörtig in KvnstantinopelJhA ^ttteilnngen des hiesigen Standesamtes znfolqe mit der T lu C n £l Q a.tsangehöriaen! Marika Ca l m a g i, ^r^n m ^-enikö: bet Konstantinvvel, wohnhaft *nr ® lter ll ^Aneidermepter Vasili Calmagi nnd seiner ^atum zwecks .Eheschließung vor dem Kafferl. Geneml- wnsulat m Konstanttnopel" standesamtlich anfbieten lassen.

Kreis Wetzlar.

Wa. Wetzlar, 29. Juli. Das StaatÄninisterium hat bsmfj vom ^0. ^nU die Wahl des Apolhekenbesitzers Siegurund ^F'^knBeigevrdneten der Stadt Wetzl« beftatigt - Die Wahl des SjwrfafanH ^ d^Ek MM Gemeindevorsteher der Gemeinde ^ Ae^'tst vBm Landrat bestattgt worden. - in Stadt mch Kreis WetzLrr m der Zmt vom 1. 7. Juli vervrrstattj^

Sammttmgen zugunsten einer Bolksspaude für die dcutt^r Kriegs- und Zivilgesangeneu hat einschlieMch später mxü c£> gegangener EinzcLipenden den Gesanttbänag von 11606 37 W ^L wrr M ajor Gau pp vom Jus-mtenr-Rechm^ Ri. 88, sulcht KoMmmiveiir des Laudnurmcrfftibataillow ^xaan wstrde m Geuchnngawg ffmch AbschiedSKsiiÄs zur DispoW^ gqtellt mrt zum Bezrrksvmzi-r beim Luidwehrävrk Rubrnk -rmmut. Mmw Gaupp ch als ftüberer Adj-ckant dis B-ZrL- komAwnbos Wetzlar hi« ein woWekanter Ofstzier

Wa. D«tzla r, 8 9 Jckli. Für das Vaterland ist gestorben- Lwidstnnmnann <^nst Js-ngard. Res.aJnf.-Re^ Wells' M^t ^m Eiirrnen Kreuz 2. Klasse Warten tmäaa^H- Kchl Rhe,n, iws.-Regt. Prinz.Wilhelm,Nr7ü12^^rtTcle^Et Hcrnnch Kreut er, Res.-Fernlvrech-Wtetlung Nr 18 ^

va Wetzlar, 29. Juli. Der stEcke Erwrit'erunetS« ^"Statton Wetzlar geht scckikr Vollendung entq^^ES werten dann die beiden Wärtesale und di- Stationierte

Wirt b ^ ^ Dwnlt- S* WEl-Ä^e

« H«s °l«S .. 29. .IM. Oberlemp und Bermoll sind tne beiden letzten Gem«ndcn rm Hohensolinfcr Land, welche sich für dtc Zu,«mnrenlegung ihrer fteibm*, ichlossen haben. Alle unsere Landwitte wünschen nie wieder ^ ' alten Verhältnisse der Feldwirtschaft wrüd *

TO. Aus dem Kreise Wetzlar 29 ^kli

ÄÄmÄ T**? 1 I»tbeiÄ ÄmS

^ wZ/ef c der Aehren, die auf dom Felde

E-nmästig feftgeftut iwS? tm leWm 2°^' nnai Ge-dU'-tt von

, b Kreis« Wetzlar, 28. Jnli. Dem .Kwia-

sur diese Woche für die Zivilbevölkerung um« IW Simti zur «effügunat 27 Junbcr, Ö0 -chwwnc lurü 35 Kalb«. Hiervon eWToUcu aus