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Neue heftige Kampfe an der galizischen Koni.
(MTB.) lyroßeS Hauptquartier, 28. Juli. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Ein deutscher Patrouillenvorstoß brachte in der Gegend von Neuve Chapelle dreißig Gefangene (darunter drei Offiziere) und zwei Maschinengewehre ein.
Dem nördlich der Somme zur größten Kraft gesteigerten englischen Feirer folgten im Laufe des Nachmittags starke Angriffe, die bei Poziöres, sowie mehrfach am Foureaur- Wald und südöstlich davon vor unseren Stellungen völlig zufirrmwerckrachen. Sie führten im Longueval und im Del- ville-Bvld zu erbitterten Nahkämpfen; aber auch hier kann sich der Feind keiner Erfolge rühmen. Südlich der Somme ist es bei beiderseits lebhaft fortgesetzter Artillerietätigkeit nur zu Vorstößen feindlicher Handgranatentrupps bei Soyecourt gekommen; sie find abgermesen.
Oestlich der Maas find die fianLösischen Unternehmungen gegen das Werk Thiaumont erfolglos geblieben.
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von Hindenburg.
Die Lage ist im allgemeinen unverändert.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls
Prinzen Leopold von Bayern.
Die Russen haben ihre Angriffe mit starken Kräften erneut. Sechsmal find sie seit gestern nachmittag gegen die Front Skrobowa—Wygoda (östtich von Gorodischtsche) mit zwei Armeekorps vergeblich angelauftn, weitere Angriffe sind im Gange. Mehrmals fluteten die Angriffswellen zweier Divisionen vor unseren Schtschara-Stellungen nordwestlich von Ljachowiffchi zurück. Die Verluste des Gegners sind sehr schwer.
Heeresgruppe des Generals von Linsingen.
Nordöstlich von Swiniachy haben russische Angriffe zu- nächst Boden gewonnen; Gegenangriffe sind im Gange. Bei Postomyty warfen österreichisch-ungarische Truppen die Russen aus Vorstellungen im Sturm zurück.
Armee des Generals Grafen von Bothmer.
Keine besonderen Ereignisse.
Balkan -Kriegsschauplatz.
Nordwestlich und nördlich von Vodena haben sich kleinere. für den Gegner verlustreichere Gefechte im Vorgelände der bulgarischen Stellungen abgespielt.
Ober st e Heeresleitung.
Die amtliche „Bayerische Staatszeitung" nimmt den Telegrammwechsel zwischen dem Kaiser und dem König von Bayern zum Arttaß, einen heftigen Ausfall gegen diejenigen machen, die den leitenden politischen Persönlichkeiten nicht volles Vertrauen entgegenbringen:
Wir verbitten uns deshalb zu solcher Zeit eine Agitation, die aus falsche oder ungenügende, oft in recht bedenklicher Weise erworbene Informationen gestützt ist und bei ihrer Kritik Verleumdungen und Verdächtigungen niedrigster Art gegen unsere an leitender Stelle berufenen Staatsmänner geflissentlich verbreitet! Win verbitten uns solche Machenschaften, denen häufig auch verborgen gehaltene Mottve zugrunde liegen. Machenschaften, die bisher nicht tn deutschen Landen heimisch gewesen und die wir auch in Zukunft dem feindlichen Auslande überlassen wollen! Wir verbitten uns in Deutschland Umtriebe und Jntriguen, deren Erfolg nur von unseren Feinden mtt freudiger Spannung erwattet wird! Deutschland ist durch seine Treue zu seinen Führern groß geworden. Daran wollen wir auch in dieser ernsten Zett, die Deutschland beschieden ist, fest- halten!
Die Absicht ist gut und richtig, der Ton dieser Musik klingt aber nicht sehr angenehm. Wir haben mehrfach dar- aetan, daß wir eine Hetze gegen den Reichskanzler für schädlich und verderblich halten. Es muß an der Festigung der inneren Geschlossenheit im Reiche rüstig gearbeitet werden, aber dazn sind nicht alle Wege und Mittel recht. Mit gezogenem Schutzmannsäbel, wie er oft auch bei Absperrungen während festlicher oder feierlicher Aufzuge und Veranstaltungen gebraucht wird, werden oft nebenher Wirkungen erzielt, die nicht beabsichttgt waren. Ein versöhnliches Zu- . reden, ein lustiges Scherzwort neben bestimmtem Willens- gebot hilft da oft viel besser. Nun haben es der Kanzler und ! seine Beamten und Verteidiger gewiß viel schwerer, die Absperrung aufrecht zu erhalten, als ein gewöhnlicher Schutzmann, aber der empfindlichen und gereizten Worte scheinen ,uns nachgerade genug gewechselt zu sein. Könnte es nicht einmal mit positiv klingenden Worten versucht werden, j könnte uns durch eine amtliche Verlautbarung nicht einmal \ die Erquickung verschafft werden, zu erfahren, daß im
Reichskanzlerhaus weniger Aerger und Müdigkeit als vielmehr Mut, Zuversicht, Lebendigkeit, Verständnis für alle Regionen schwieriger Volksstinrmungen vorherrschend sind? Dieses Bedürfnis nach einem wirklich befreienden Wort, das ja nicht ausschließlich an die unbelehrbaren Gegner des Kanzlers gerichtet zu sein braucht, macht sich auch in solchen Kreisen geltend, wio man nicht geneigt ist, dem leiteuden Staatsmann vorzeitig und ungerechtfertigt Fehler und Cha- raktermängel vorzuwerfen. Die Zeitschrift „Das neue Jahrhundert^ bringt in ihrer neuesten 9öu.nrmer einige solcher Verteidigungsartikel, die für Herrn v. Bethmcrnn Hollweg prechen, aber das genannte Verlangen nach zweckmäßiger Aufklärung daneben deutlich Durchblicken lassen. Der Herausgeber Dr. Adolf Grab owsky bespricht den inneren Frieden im Kriege und nach dem Kriege und macht folgende Unterscheidungen von Möglichkeit^, wobei wir hervorheben wollen, daß er ganz in unserem Sinne sich gegen die Methode von volkstümlicher Schönrednerei, wie sie in den feindlichen Ländern von Ministern so viel geübt wird, wendet:
Der überschauend denkende Mann des öffentlichen Lebens hat zwei Wege, einen höherän und eiftein niederen. Der niedere liegt darin, daß er als Realpolitiker auch insoweit realpolttisch denkt, als er die attgemeinen Forderungen der Masse mtt kräftig klingenden ANgemeinhetten erwidctt, mtt Ausdrücken, die er selbst also nicht ernst nimmt und die als fremdes Glied neben seinem sonstigen Tun einherlaufen. Das ist die Att der gewandten! Geschäftspolttiker, der bedeutenden Diplomaten, wie Talley- rand einer war. Der höhere Weg ist, wie alles Höhere, schwer, aber, wie alles Höhere, auch leuchtender vor der Geschichte. Er lügt nicht im Weisen großer Ziele in einer Zett, da diese Ziele noch nicht deutlich erreichbar sind, sondern im offenen Aufdecken des politischen Wollens. Ter Staatsmann legt die innersten Triebkräfte seines Voran- schrcitens dar, er macht gleichsam das Umgekehrte wie die sogenannte Jesuitenmoral. Während dieser Moral das Ziel alles, die Mittel nichts sind, ist dem großer: Staatsmann rn einer Zett, da jegliches noch in der Entwuklung schwillt, das Ziel nichts, das Mittel alles. Und wofern der Geist, in dem nicht allgemeine, sondern nächste und dringende Ziele gewollt werden, groß ist, wird die ganze -Politik Hes Staatsmanns üVerchänzr von dieser Größe. In diesem Monumentalsttt hat etwa FriÄwich der Große den Sieben: ährigen Krieg geführt. Er hatte grimmig gelacht, romn man Vvn ihm Preisgabe server ,$neg&&sdc" gefordert hätte, wo er sich doch von Dag Ar Dag ferner Haut Kr wehren hatte. Danach aber wäre er ganz ernst geworde n und hätte nur auf seinen Degen gezeigt.
Dann aber fährt Grab owsky doch fort:
Sein Herz aber soll der Staatsnvann seinem Volke offnem damtt es sieht, was es an ihm hat, damtt es beruhigt sein kann über die Größe und >Lttaffhett des Wollens an verantwortlicher Stelle. Vielleicht hat Bethmann Hollweg hier nicht immer die richtige Art getroffen.' Statt positiv zu werden, hat er sich wohl öfter als notwendig in negattver Polemik erschöpft. Aber das eine werden wir ihm zu gestehen: Seine Absicht war es immer, dem Volke die Richtung zu zeigen. Sein Ziel war imnrer, der Gesamthett die Mittels seines Vorgehens zu schildern, ihr klar zu legen, in welchem Smne er in diesen fieberhaften Zeiten die Reichsge- geschäste anpacke.
Prof. Ernst Troelsch schreibt in derselben Zeitschrift über „Politik des Mutes und Politik der Nüchternheit" und legt für den Reichskanzler dabei mehr als eine Lanze ein. Aber auch er trägt ein Weniges von der Stimmung in sich herum, o:e nach den bekannten Veröffentlichungen der „Nordd. Allg. Ztg." und neuerdings der „Bayerischen Staatszgt." manchmal über uns kommen will. Troelsch schreibt n. a. folgende Sätze:
Weniger deutlttl) und erkennbar ist daraus, ob dem Mute der selbständigen Situationserfassung auch die Härle und Konseguenz entspricht, sie gegen alle inneren und äußeren Widerstände durc^u- setzen, ob insbesondere der öffentlichen Meinung oder richtiger den öffentlichen Meinungen gegenüber die unentbehrliche Doppel- stellnng einer vollen inneren Unabhängigkeit und einer trotzdem erfolgenden z:oeckmäßigen Bearbeitung stattftndet. Das sind Drnge, die man nicht wissen kann mtb über die daher nichr mehr zü äußern ist als der Wunsch: es möchte so sein. Höchstwahrscheinlich ist es so, und um so besser, wenn der Wunsch, den wir haben,' müssen, mit den: wirllichen Sachverhalt übereinstimmt.
Wir wollen nicht ungeduldig werden und hoffen, daß es nächstens eine Gelegenheit geben wird, wo uns der Reichskanzler durch positive Eröffnungen aus seinem von vielen Ueberlegnngen und Empfindungen erfüllten Innern zu ireuem, unentwegtem Dnrchhalten bringt.
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 28. Juli. (WTB. Nichtantttich.) Anttlich wird verlautbart: 28. Juli 1916.
RussischerKriegsschauplatz.
Am oberen Czerny Czernemosz scheiterten mehrere russische Angriffe.
Im Raume nördlich von Brody setzte der Feind gestern seine Angriffe den ganzen Tag über fort. Bis in den späten Nachmittag vermochte er. von brav fechtenden Truppen immer wieder zurückgeschlagen. nicht einen Schritt Raum zu gewinnen. Erst einem neuerlichen, abends angesetzten Massenstoß der Russen gelang es. östlich der von Leszniow nach Brody führenden Sttatze in unsere Stellungen einzudringen. Unsere Truppen setzten deu Kampf am Südrande vou Brody fort.
Bei Pustomyty in Wolhynien vertrieben K. u. K. Abteilungen den Feind aus einer vorgeschobenen Verschanzung.
Nordöstlich von Swiniuchy wird einem lokalen Einbruch der Russen durch einen Gegenstoß begegnet.
Seit Mitte Juli hat der Feind nach einer Pause von 4 Wochen in Wolhynien seine Offensive wieder ausgenommen. Das Gesamtergebnis derselben läßt sich bis heute da- i)in zusammenfassen, daß auf unserer Seite ein 80 Kilometer breites Frontstück in einer Tiefe von nicht mehr als 15 Kilometer zurückgedrückt wurde. Diesen geringen Raumgewinn hat der Feind durch eine ununterbrochene Reihe schwerer Angriffe und mit ungeheuren Opfern erkauft.
Italienischer Kriegsschauplatz.
An der ganzen Front keine größeren GefechtShand- lungen. Im Becken von Laghi brachte rine Patrouillen-Un- ternchmung einen Offizier und 27 Mann als Gefangene ein. Im Raume von Paneveggio hielt das starke feindliche Ge- schützfeuer an. Das Vorgehen schwächerer italienischer Abteilungen wurde schon durch unser Feuer vereitelt.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Unverändert.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer, Feldmarschalleutnanl.
Ereignisse zur See.
Am 27. morgens haben unsere Seeflugzeuggeschwader Babnhöfe, militärische Objekte und Fabriken von Otranto, Mola, Bori, Giovinazzo und Molfetta mir schweren, leichten und Brandbomben sehr erfolgreich belegt. Namentlich in Bari wurden verheerende Volltreffer in Bahn- gebüude. Fabriken und im Gouvernementspalais erzielt und starke Brände beobachtet. Trotz heftigster Beschießung und Bekämpfung feindlicher Ätbwehrflugzeuge kehrten unsere Geschwader unversehrt zurück.
Flottenkommando.
Eine Erklärung des deutschen RationalauSschrrfteS.
Berlin, 28.Juli. (WTB. Nichtamtlich.) Der Deut- scheNationalaus schuß hielt heute hier eine aus allen Teilen des Reiches zahlreich besuchte Sitzung ab. Die Verhandlungen waren vom Geiste unerschütterlicher Zuversicht gettagen. Einstimmig wurde nachstehende, grurMegende Erklärung beschlossen:
Der Deutsche Nationalausschuß sieht seine Ausgabe darin, den Geist der Zuversicht im Volk daheim zu pflegen und damtt den Rückhalt für unsere Kämpfer im Felde zu starken. Er halt es deshalb für seine vaterländische Pflicht, allen Bestrebungen entgegen-« zutteten, welche unter Verkennung des Ernstes der Stunde die sieg- verheißende Einttacht gefährden. Sett: Leitspruch heißt: G q-« schlossenheit nach innen, Entschlossenheit nack außen! In diesem Geiste wird er auch, wcmn die Zett gekommen ist, in: Vertrauen auf unsere milttärische und polttische Leitung seine Kräfte für einen -Frieden Einsetzen, der unseren Opfern entspricht und die Gewähr der Dauer in sich schließt.
Der König von Bayern in Leipzig.
Leipzig, 28. Juli. (WTB. Nichtamtlich.) Der König von Bayern traf heute abend 7 Uhr 3 Min. von Braunschweig kommend im Sonderzuge aus dem hiesigen Bahnhof ein, wo er vom König von Sachsen, der kurz vorher von Dresden ongckommen war, auf dem Bahnsteig empfangen wurde. Die Begrüßung der beiden Monarchen, die Marschallsuniform trugen, war sehr herzlich. Nach Erstellung der beiderseitigen Gefolge begaben sich die Majestäten im Wagen zum königlichen Palais. Ein zahlreiches Publikum bereitete ihnen lebhafte Ovationen. Nach etwa zweistündigem Aufenthalt geleitete der König von Sachsen seinen hohen Gast nach dem Bahnhof.
MannschastSmangel in Frankreich.
Berlin, 28. Juli. sPriv.-Tel.) Wie verlautet, liegen sichere Anzeichen dafür vor, daß sich bei der französischen Armee Mannschaftsmangel fühlbar mackst. Nachdem schon 1915 die Stärke der Bataillone von 1000 aus 800 Mjann herabgesetzt wurde, ist in der letzten Zeit bei der gesantten französischen Infanterie und den Jägern bei jedem Bataillon eine Kompagnie aufgelöst worden, um als Ersatz bei andere:: Kompag:::en zu dienen. Man scheut sich wohl, die Rekruten des Jahrganges 1917 schon jetzt an die Front zu bringen, um die dort entstandmen Verluste auszugleichen. Diese Verluste belaufen sich übrigens, wie cs heißt, vor Verdun auf mindestens 350 000 Mann, im Kampfgebiet an der Somme auf 50 000 französischeffeits, während die Verluste der Engländer an der Somme aus mindestens 150 000 Mam: geschätzt werden.
Die französische Parlamentskontrolle.
Paris, 28. Juli. (WTB.) Die Kammer hat die Eröttermrg der parlamentarischen Kon trolle bei der Armee beendet und mtt 269 gegen 200 Stimmen einen Gesetzentwurf angenommen, der den großen Ausschüssen die nolloendigen Vollmachten zur nnrksamen Kontrolle an Ott irnd Stelle im Rahme:: ihrer Befugnisse unter den durch die am 22. Jum angenommene Tagesordnung vorgesehene:: Bedüsung«: übetträgt.
Ein englischer Franctireur zur See.
Berlin, 28. Juli. (WTB. Amtlich.) Am 27. Juli fand in Brügge die Berhandlnng des Feldgerichts des Marine- kvrps gegen den Kapitän Charles Fryatt von dem als Prise eingebrachten englischen Dampfer „Brüssel" statt. Der Angeklagte wurde zun: T o d e v e r u r t e: l t, weil er, obwohl er nicht Angehöriger der belvaffnete:: Dtticht max, den Verfluch gemacht hat, am 28. Mai 1915, 2 Uhr 30 Miir.


