Der peWöerüschaftskandidal Hughes.
Drc RBM5LQÄo-ri^ des efemaligat Gouverw-Mrs des Staates A-w Amt Lottes EvaaL- -»«-es jüLr die PrchrdeuttchaftÄwürde Der ^'MrisLn Starttru criiMtt. sv schveibt Fek^ Bmanarul im \wr&&{ J , au die 3ntngai, beacu der ruhige, befoiuifae unb auf- frichtige Rachtsgelelwtc früher von seiten der eigenen republikanl'du'n 'Parteigen»ssen ausgesetzt war. Als Hugl-es im September 1908
dem Staat s ko nvent in Sarawga zum zweiten Male zum Gou- 'verneurskandidaten erwählt wurde, hatte er die republikanische -Partei gegen sich, lim jedoch die Partei anläßlich der bevorstehen- Leu Nati-onalwaUen nicht der Gefahr der Spritung ausschetzen,, «nßten die New Yorker fic£> dancals dem Verlangen non Ohio, IJttttwis, Wisconsin und den and-er-en mittleren Staaten des [Westens fügen-und Hughes iwminieren. Seine Wiederwahl be- irettete seinen Parteigenossen citte große Enttäuschung, aber die fPkuralität von 70000 Stimmen bei der Wahl bewies, das; das [Mol? in Hughes den rechten Mmm sah. Es hatte seine Verdienste in der Stevens Gas- mrd Armstrong-Bersicherungsangelegenheit glicht 'vergessen.
Allerdings war mit Hughes ein großer Wandel vorgegangen tT-erur Ivahrend er in seiner ersten Wahlkampagne oratorisch schlecht iabgeschnitteil hatte, konnte er mit seiner erstm Rede nach seinen Miedednomination in Youngstvw tat Ohio große Triumphe feiern. .Ein Erfolg, der ihin ans seinen weiteren Reisen im irattfenert Westen ttreir dlieb. Schon damals erblickten weit sehende Politiker in Hughes »einen.angehenden Präsidentschastskandidaten.
Thevrlfts Evans Hughes wurde am 11. April 1862 als Sohn 'des Pastors David (Harles Hughes in dein kleinen Orr Glens IFckklls iw» Staate New York geboren. Im Alter von 13 Jahren verlieh er die öffentliche Schicke Nr. 35 in New York und .studierte, da er für den Eintritt in das „College City Df New York'' noch $u jung war, an der damaligen Madison-, 'heutigen Colgate--Nniversität in Hamilton. weiter. Sein Wissensdrang lieh dem jungen Predigersohn in den beschränkten Lehrver chalttriffen in HamLtton jedoch keine Ruhe, er siedelte daher nach Drovidenoe auf Rock Island über, um dort an der Brown-Umvcr- Fttät seine Studien fort^rffetzen.
Der junge Student sollte, wie sein Vater, Theologe werden. Mber em guter Freund namens Murray Marshall wußte ihn zu bereden, nmtzufattdln und Jura zu studieren. Wie Hughes selbst später oft erzählt hat, fand er jedoch weder an den theologischen noch Büchern so viel Gefallen, als wie an einem — q
luten
nselt.
Gr wurde deshalb von seinen Mitschülern oft gehäns -errang aber doch die Dünn- und Carpenter-Prämien.
9Lach^einem Mgang von «der Brown-Universität vollendete er gern e Rechtsstudrezi an der Columbia Law School in New York und Mttde dann mit 22 Jahren als Anwalt bei den Gerichten in New tImck zugelassen.
Bis zu seiner Ernennung als Anwalt in den Gas- und Vcr-
g '.^^mrgs-Unters'utt-ungen war Hughes wenig in der Oeffentlich- bekannt geworden. Neben seiner Praxis hatte er Borleiungen er Cornell Universität in Jthaca und an. der New York Law 0- gehalten. Nach der. Beendigung der Versicherungs-Unter- ^.u^ngen nahm Hughes seine Rechtspraxis wieder aus. New- tHorker waren redoch auf ihn aufmerffam geworden und verlangten ffmte Kmrdrdatur als Bürgermeister. Hugl-es lehnte ab, uni schließ- kwch als Gouverneur an die Spike seines Heimatstaates zu trer-n und nun vielleicht auch die oberste Sprosse der amerilani- chr-eu Würdenletter zu erklimmen.
New York, 12. Juni. (WTB.> Durch Funkspruch von dem MisattorrespondenMn des Wolfffchen Bureairs:
Die von dem vepublikanischcn Nationalkonvent in Chicago Mgenonrnvmen Wahllmtsätze erklären sich für die Wahrung der
M. Hughes,
6f£rPräs/tfe/7£scf/&ffsA<3/7d. 'der 3/77&i>
farjisc/jen *rapvtt/A&/7/lscfTef7föff£/'
Rechte der Amerikaner im In- und Ausland, aus dem Land und zur See. Dann heißt es weiter: Wir ^wünschen den| Frieden, ^den Frieden der Gerechtigkeit und des Rechtes, und sind für die Aufrechterhaltung grader, ehrlicher Neutralität gegenüber beit Kriegführenden in dem großen europäischen Krieg. Wir müssen alle unsere Pflichten erfüllen und auf allen unseren Rechten als Neutrale bestehen, ohne Furcht Und« Parteilichkeit. Wir sind weiter für ibue friedliche Lösung internationaler Streitigkeiten und treten für die Errichtung eines iitternationglen Schiedsgerichtes zu diesem Zweck ein.
Die Wahlleitsätze der progressiven Partei Roosevelts enthalten im wesentlichen dieselben Gedanken.
2Uts> Stützt und Cond.
Gießen, 14. Juni 1916.
Hessen käste.
Tie Z e n t*r a l ka s s e d c r h e s si s ch e n l a n dw i r t s ch a ftt- l i di e n Genossen s ch asten, e. G. m. b. H., zu Tarmftadt verschickt soeben ihren Bericht über das dritte Geschäftsjahr 1915. Der Gesamtumsatz in 1915 beträgt 336 Millionen Mark gegenüber 208 Millionen Mark In 1914 und 149 Millionen Mark in 1913. Ter Gesamtumsatz in den ersten vier Monaten des Jahres 1916 hat bereits die Summe von 240 Millionen Mark erreicht.
Aus die zweite und dritte Kriegsanleihe wurden in 1915 gezeichnet
von der Zentraßkasse von den Genossenschaften
1586 300 Mark, 17 833 800 Mark,
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Dazu die Zeichnung auf die erste Kriegsartteibe m 1914 und auf die vierte Kriegsanleihe in 1916 gezählt, ergibt eure Gesamt- zeichnung auf die vier Kriegsanleihen
der Zentralkasse 2 579 300 Mark,
und der Genossenschaften 33 432 400 Mark ,
zusammen 36 011 700 Mark.
Von diesem Gesamtbesitz am Kriegsanleihe haben die Osenoffen- schaften 7 549 600 Mark und die Zentralkasse 1 002 700 Mark in das Reichsschuldbuch cintragen lassen.
Ende des Geschäftsjahres 1915 war 312 Genossenschaften und Gesellschafterr ein Gesamtkcedtt in Höhe von 13143 000 Mark eingeräuntt, der trotz der beiden Kriegsanleihen nirr noch von 187 Genossenschaften mit rund 6 Millionen Rtark in Anspruch genommen war, während Ende 1914 250 Genossenschaften ntnb 6,5 Millionen Mark entnommen hatten.
Hatte die Preichische Zentral-Genossenschastskassc zu Berlin Ende 1914 noch rund 400 000 Mark zu fordertt. so hatte die Zentrallasse Eiche 1915 ein Bankguthaben in derselben Höhe. Ter Großh. Fiskus forderte Ende 1915 nur twch> das Notstandsdarlehn * in Höhe von 1 Million Mark. Das Kreditkonto, aus welchem der Großh. Fiskus Ende 1914 noch 1073 525,56 Mark forderte, war bereits am 14. Januar 1915 abgedeckt. Tie Zentralkasse schuldete auf diesem Konto in 1915 vorübergehend Beträge bis zu 1300 000 Mark, während sie zu anderen Zeiten an den Großh. Fiskus Beträge bis zu 1 550 000 Mark ausleihen konnte.
Trotz der ansehnlichlen Zeichnung aus die beiden Kriegsanlechen. stiegen die Guthaben der Genossenschaften in lausender Rechnung von 2 106 935,17 Mark Ende 1914 auf 5 582 729,02 Mark Ende 1915, die sich auf 240 Genossenschaften verketten.
Am 31. März 1916, dem ersten Ternnu, zu dem auf die vierte Kriegsanleihe cingezahlt werden konnte, hatten die Guthaben der Genossenschaften den ansehnlichen Betrag von 12 000 000 Mark erreicht.
Der Reingewinn aus 1915 bettägt '45 373,75 Mark, wobei zu beachten ist, daß der aocs dem Notstandsdarlehü von 1 Million Yiark erzielte Zinsgetvinn in Höhe von 10 212,50 Mark an 58 notleidende Genossenschaften vertmlt worden ist.
An Z i n s c n rourden währerrd des ganzen Geschäftsjahres 1915 berechnet für Guthaben 4 Prozent, für Schuld 5 Prozent, bezw. für einen Teil der Schuld icur 4V 2 Prozent, sofern Sicher - heit durch Berpsändung einer Forderung an die Landw. Genossen- schastsbank^gestellt war, an Prvdisivn 1 / 10 Prozent von der jeweils größeren Seite oder vom mittleren SchM>- oder Grtthabenbetrag.
Ter Zuwachs an Genossenschaften in 1915 vertettt sich auf 8 Kreditgenossenschaften nnd 1 Winzergcmossmrschaft.
Ende 1915 sind von 342 arrgeschbvssenen Genossenschaften 922 Geschäftsanteile mit 922 000 Mark Haftsumme übernonrmen. Von dieser (9esamtbaftsunrme entfallen auf 331 Genossenschaften mit unbeschränkter Haftpflicht 893 000 Mark Haftsumme.
Die M itgl i ederzahb von 339 der Zenttalkasse am 31. Dezember 1915. angeschlossenen Genossenschaften hat sich gegenüber deni Vorjahr um 421 Mitglieder vermindert, so daß aui das Jahr 1916 38 529 Mitglieder übergehen. Auf eine ange- scklossene Genossenschaft kommen danach im Durchschnitt 114 Mit- . glieder.
Bezüglich des Reingewinnes schlägt der Vorstand vor: 17 144,— Mark als 4 prozentige Dividende aus die Ende 1914 eingezahlten Geschäftsgnthaben zu »erteilen,
14 000,- Mark dem Reservefonds, und 14 229,75 Mark der Betriebsrücklage zuzwversen.
Für die Generalversamnilung ist die letzte Woche im Juni in Aussicht genommen.
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