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Gielert, am 7. Juni 1916.
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Bei der heutigen Ziehung sind folgende Schuld- scheme der 1682cr Anleihe Lit. B Nr. 1, 20 21 22 39, 64, 79, 96, 112, 122, mit je 200 ’ Mk.' auf den 1. Juli 1916 und die der 1900er Anleihe Nr. 74, 96, mit je 500 Mk. auf den 1. Oktober 1916 zur Rückzahlung bei der Mitteldeutschen Creditbank, Filiale Gießen, ausgelost worden. Mit diesen Tagen hört die Verzinsung auf.
Gießen, Juni 1916.
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Bekanntmachung
betreffend -Perabsetzung der Fleischmengcn für Kopf mrd -tLoche.
1. Mit Rücksicht auf die geringe Anlieferung von Vieh wird auf Grund des § 3 der Fleischverbrauchs- ® om 1016 bis auf weiteres die
Ile i schm enge aus 600 g für 2 Wochen und den Kopf der Bevölkerung (emschl. Personal der Kliniken „ und Anstalten) herabgesetzt.
2 ' plelschmarken darf nur die Hälfte des Gewichts, das uch aus dem Nennwert der Marken ergibt, an fletsch und Flerschwaren abgegeben werden.
3 ' Sff Kr® t c I antt Ä9^Fi 10 oilt nur für die Abgabe Molelsch und Flerschwaren jeder Art von Rindern, Kalbern, Schweinen und Schafen.
4 . Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Bestimm- nd^^^den nirt Gefängnis bis zu sechs Monaten * S? T strafe bks zu 1500 Mark bestraft.
mfm, bWSSS*S cn fofor ‘ in **“& 43418
Der Oberbü rgermeister^
._ Keller. ______
Bekanntmachung.
der Bundesratsverordnung vom 18 . Mat 1918 detr. Ernte flach cuc r beb un g im Jahre 1916 soll in der 15 oin 9. bis io. ouni ds. IS. die Grüße der Ernte^ suchen berm feldiiiamgen Anbau nachstehender Feldfrüchte durch Befragen der einzelnen Betriebsleiter oder ihrer Stellvertreter ermittelt werden: y r
qwfSiSiS? <f VcU ' loggen, Gerste, Menggetreidc, Hafer, KlMucht, Luvtnen, Erbsen, Linsen, Acker-sSnu-)BÄnen, Mcken zur Kürnergewmnung, Raps und Rüben, Mohn, Dotter, Sonnenblumen, u. a. Flachs, Hanf, Frühkartoffeln und Spatkartoffeln, Zuckerrüben, Runkelrüben. Gemüse
zur menschlichen Nahrung, Klee aller Art.
nfA* fc$+Jr?£L < i!V!iu glichen des gesamten bestellten und L^bestellten Ackerlandes. ferner die Weideflüchen, sowie die Bewnfferungs- und andere Wiesen festgestellt werden arnh^s ??^ 1 ” 6 erstreckt sich nur aus den seldmästigen ha V ”*r an ” tc 2 ^ucyte. Kartoffeln, Gemüse und M^r^Gewachse in Hausgärten usw. bleiben also außer
., Anzeigepflichtig ist, wer die Bodenfläche bewirt- ichastet. Demnach find die auf verpachteten Grundstücken angebauten Flächen vom Pächter (nicht vom Eigentümer) nachzuweisen. Jeder Berriebsinhaber hat seine gesamte Anbaufläche anzugebem ohne Rücksicht daraus, ob es sich P»chtland, Allmendland, Dienstland
SffiS.lt Är-SSSSmÄ’lf,» 8 '“ 1 "
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^ rl f c i §fn ^ er 2 ^der deren Stellvertreter ersucht sich u ^ er ® r 5bc und Art der angebauten Fläche Auszeichnungen zu machen, damit sie in der Lage sind Zähler, sofort Auskunft geben zu können. ' '
Bpolet jinb bemgt, zur Ermittelung rickniaer Angaben über die Ernteflächen die Grundstücke der rur kunehmemb'^^teten zu betreten und" Messungen" v'or-
,.. Betriebsinhaber oder ihre Stellvertreter die nnrrah- äu denen sie auf Grund der Verordnuna ü?-^.^o^.//usnchrungsbestimmnngen verpflichtet sind nicht oder wissentlich unrichtig oder unvollständig machen mof£{i n ® e fahgni§ bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu zehntausend Mark bestraft "
s - c^?Klebsln^ber oder ihre Stellvertreter, die fabrlässia die Angaben Nicht oder unrichtig oder unvollstäiidia machen^ werden mit Geldstraie bis zu drcitnu end^ Mark obÄ Unoermdfl e nä ra Ilc bis Ä u sechs Monnien bestraft.
Gießen, den 7. Juni 1916. '
Der Oberbürgermeister:
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Wir weisen wiederholt darauf hin, daß aües Schlacht- mch, das aur Abnahme kommen soll, vorher unter Bei- linung der amtlichen Gewichtsscheine unseren Vertranens- angemeldet werden soll. Unsere Vertrauensleute nicht vorher angemeldet worden ist ,^äen, wie ste auch berechtigt sind, bei wider Erwarten ldungen, die Abnahme auf einen der nächsten Abnahmetage zil verschieben. In letzterem Falle werden dre Anmeldenden vor der Abnahme schristlick?da-
SÄ KWiSS? »-W|
Obevhefsischer Bichhandelsverbund.
Der Vorsitzende: S k a l w e i t.
Wir suchen für unsere Montage-Werk-stätten (Heeresausträget a»f-er Nechaniitt, Vreher, Schisffer. Uhnnscher, Graveure usw. noch
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Bekanntmachuna.
Es sind wiederholt kleinermb .lictjtfdöro^tTeifeScfitweine flngelieferl worden. Dadurch wird die zukünstige Reifchk Versorgung ernstlich beeinträchtigt. Wir haben UN cre Beurauensteute angewiesen, Schweiire, die ein Stallau wicht unter 180 Psü. haben, vorläufig'nicht mehr A l "^men. Ausgenommen sind nachweisbar in der Entwicklung gehemmte Schweine. 433 n
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