* D a d Kvsen, 21. Juni. (Priv.-Tel.) Heute Margen brannte das bekannte Kurhaus „Zum mutigen Mt-- £ 1 : bis auf den Grund nieder. Das alte und das neue Haus, der Wintergarten und der große Saal sind völlig vom Feuer zerstört worden: die Geschäftsläden im Erdgeschoß ftnd ausgebrannt. Vermutlich ist das Feuer von der Zentral- herzung aus gekommen, die auf den Wunsch der Badegäste angestellt worden war. Die Feuersbrunst griff mit solcher Schnelligkeit um sich, daß die vielen Badegäste nur ihr nacktes Leben retten konnten; sie sind im Ritterbad, das dem Kurhausbesrtzer gehört, untergebracht worden. Das in der Nähe stehende städtische Elektrizitätswerk ist vom tftotet ebenfalls bedroht, die Holzverschalung ist berefts angekohlt. Auch das Haus des Kurhausbesitzers wurde vom Feuer ergriffen. Die Feuerwehren von Kosen, Schulpforta, Lengefeld und Naumburg, sowie Hilfsmannschaften bemühen ttch, des großen Brandes Herr zu werden.
„H ans im Glück*. Der Bauer Sedlmaier in Eksterhofen hatte Glück in Haus und Stall. Im Lause gab cs einen gesunden Kriegsbuben und am gleichen Tag im Stall ein Kalb, 9 Ferkel. 16 Enten und 20 Hühnchen.
* Der seltene Fund. Fand da bei einem Sonntags- aussrug auf die Wvlfsburg ein Wandersmann ein goldiges .ring. Die Kunde von dem Funde machte die Runde. Allgemün sprach man von der seltenen Goldmünze, Sammler von Altertümern kamen und wollten das kostbare Stück abkaufcn Der Ander tarcb dadurch stutzig und gedachte seinen Schatz nach München znr Untersuchung zu schicken. Das Bezirksamt aber, in dessen Bereich das Wettstück gefunden wurde, hotte auch davon und machte ihm einen Strich durch die Rechnung und beschlagnahmte auf Grund der maßgebenden Paragraphen den Fund. Eur Sachverständiger untersuchte ihn intt Lupe, Goldwage und ätzenden -rväuren und erklärte schließlich nach heißem Bemühen, daß der Fund ein — Messingknopf sei. So geschehen in der fröhlichen Pfalz anno 1916 zu Pfingsten.
ErngessnSt.
Die in Nr. 141 t^s „Gießener Anzeigers" gegebene Anregung, lvie Wandel über die Durchführung der Bestimmungen des Per
sonenverkehrs in den Eisenbahnzügen geschafft werden könnte, ist vollstündrg richtig. Da bekanntlich ein großer Teil Frauen zweifellos mit Vorliebe in den allgemeinen Abteilen Platz nehmen, so kann man es bei diesen llmständen den Männern gewiß nicht verdenken, wenn sie stch bei Besetzung sämtilcher Sitzplätze in Frauen- abteile verlaufen. Schreiber dieses (s. Z. Abonnent auf der bekannten Strecke Gießen—Fulda) ging aus vorgenannten Gründen ab und zu in Frauenabteile, die doch fast leer waren, und mußte bei einer sohhen Gelegenheit das Mtell wieder verlassen, obwohl nur eine Dame mit ernem Hündchen sich" darin befand. Ich hatte somit das Vergnügen, in dem anschließenden allgemeinen, hauptsächlich mit Frauen besetzten Abteil, trotz bezaUten Platzes, zu stehen, während der Hund nebenan seinen Platz aus der Bank behaupten durfte. Mes Protestieren bei dem Schaffner über solche verkehrte Handhabungen half nichts, und ob eine Beschwerde ihren Zweck erreicht hätte, weiß ich auch nicht. Anstatt der von der Bahn vorgeseheieen Maßnahmen sollte man das Zugpersonal anweisen, darauf zu achten, daß eine den Verhältnissen entsprechende Besetzung der Abteile durchgeführt wird, und man dürfte sicher sein, daß Beschwerden, wie in Nr. 139 des „Gießener Anzeigers" angeführt, verstunrmen.
Meteorologische veobachtungrn der Station Gießen.
Juni
1916
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Weller
Bew. Himmel Klarer-Himmel Bew. Himmel
Höchste Temperatur am 20. bis 21. Juni 1915: -ft 18,1*6. Niedrigste * . 20. , 21. „ 1916: + 8,0*0.
Niederschla g 0,0 mm. _ _
Wetteraussichten in Hessen am Freitag, den 23. Juni 1916: Allmähliche Zunahme der Bewölkung, >roch meist trockeit, ntäßig warm.
letzte Nachricht«».
Ein russisches U-Boot verloren.
Bon der russischen Grenze, 22. Juni. Aus,einer Mitteilung des .Megierungsbvten" geht hervor, daß ein russisches U-Boot von einer Strciffahtt an der schwedischen Küste hisher nicht zurückgekehtt fft. Es ist auch kerne 9Lachricht über den Verbleib des Fahrzeuges eingettoffeu. Allem Anschein nach ist es Mitsamt der Besatzung untergegangen. Es handelt sich vermutlich um das neue Tauchboot „Newu". Wie aus Briefen von Offizieren der russischen Ostseeflotte an Angehörige in Petersburg hervorgeht, haben russische Zerstörer in den letzten Tagen unweit der schwedischen Küste Minen gestreut. Zwei große Zerstörerflottillen find für Streifen au der schwedischen Küste bereit-^ gestellt worden. Diese beiden Flottillen haben vorgeschobene Ope- ratronsbasen erhalten Aus den Alandsinseln werden in den letzten Tagen umfangreiche Bauten cms geführt, die allem Anscheine nach einer Flotte dienen sollen, die sich besonders für den schwedischen Dienst eignet. Am Montag hat ein russischer Panzerkreuzer neuesten Typs die Staatswerft von Kronstadt verlassen. Zurzeit werden Probefahrten abgehalten.
Neue russische Grenzüberschreitung.
Bukarest, 22. Jimi. Zwischen Cholin und Mamor- nica sind vorgestern nacht wieder russische Truppen aus ru mä- nisches Gebiet übergetveten. Eine Patrouille von zwölf russi- fdjiot Kosaken überschritt die Grenze, um über rumänischen Boden an die Bukowinaer Grenze zu gelangen. Ein rumänischer Grenzwächter bemerkte die Pferdespuren und suchte mit einem Kameraden die Retter, ohne daß es ihm gelang, die Russen zu erreichen. Bei der Heimkehr jedoch verirtten sich i>te Kosaken und liefen so den beiden Grenzwächtern in die Hände. Die rumänischen Grcnzwachter riefen ihnen „Hall!" zu. Daraus gaben die Russen eine Salve gegen die Rumänen ab.^ Als die beiden Rumänen das Feuer erwiderten, glaubten die Raffen, daß ihnen eine Ueber- macht gegenüberstehe, und ergaben sich. Die zwölf Kosaken wurden dem Militärkommando übergeben.
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