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Erster Statt
M. Jahrgang
Sich«« Alyeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Zamstag. jo. Juni (916
vezu q»»re^ > manatl. 90 M., vlenel-
jährl. Mk. 2.65: durch Abhole« u. Zweigstellen monatl. 80 Pf.: durch die Post Mk. 2. ^5 Vierteljahrs. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf. — Hauptschriftleiter: Aug. Goetz. Berarrtwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goeh; für Stadt und Land, Vermischtes und Gk»
8otaÄ-srdr«S m,tz Verlag der vrühl'schen Umo.-vuch- und Steindruckerei R. Lauge. Schristleitmig. Seschäst-ftelle und Druckerei: Schuistr. 7 .
Em Artilleriegefecht an der flandrischen' Allste.
Die Blockade Griechenlands.
Pfingsten.
GKßen, 10. Juni.
Mrk einer gewissen Freudigkeit und einem leuchtenden Stolze hat Herr^ v. Bethmann Hollweg dem Auslande zu- gerufrn, ja, es möge wissen, daß wir in unserem vom Weltver- verkechr abgeschnitcken-en Deutschland zu leiden hätten — und dvescr Ausspruch hatte eine innere Verwandtschaft mit seinem I>erm Ausbruch des Krieges geäußerten Geständnis^, der Einbruch m Belgiens Neutralität sei ein U n r e ch t, ein von ' Notwendigkeit erzwungenes Unrecht, das wir wieder gut zu machen gedächten. Viele nannten dieses Bekenntnis eine ftmrtsmännrsche Unklugheit; allein, wer nicht am oberflächlichen Schein einer geglätteten Polemik hängt, wer die Ueber- zengirngskraft nicht nur in geschickter Rechthaberei erblickt, sondern auch im Wahrheitsspiegel innerlicher, seelischer Betroffenheit, der kann dem Kanzler nicht unrecht geben. Die Spreu skrupelloser Dialektik wird sehr bald hinweggeblasen fern, dre Spuren des Ernstes sittlicher Auffassung dagegen olerben und haben Beständigkeit. Sp hat es denn auch dem obersten Reichsbeamten wohl angestanden, daß er in.der Frage der von unseren Feinden versuchten Aushungerung nrchtDie Miene eines triumphierenden und protzigen Schlemmers aufgesteckt hat. Wir haben es nicht nötig, zu verbergen, daß wrr nicht im Fette schwimmen. Gerade aber der «Ke Hrnwers auf die Knappheit unserer Lebensmittel und D«Wurde und Unbeforgthett, mit der unser Volk sie trägt, mrb Äberzeugen, daß wir dem „Hungerteufel" nicht unterliegen. Dre Einschränkungen und Unbequemlichkeiten, die uns ye«^ auferlegt werden, sollen uns zum Ruhme werden. Und Es rst tn der Geschichte wohl ohne Beispiel, daß ein Regieren- ^der während harter Kriegszeit in so begeisterter Weise von eisernem^Bolke spricht, von „heißer Liebe" zu seinem Volke, wie es der Reichskanzler getan hat. Vom Volk, nicht nur, wie Esrn tot Schützengräben kämpft, sondern auch wie es am petWpchen Herd entsagungsvoll die Mängel trägt, die ihm '.dieser Krieg für seine bessere Zukunft auferlegt.
^ f J®* c FeierhagApjM.se, die uns das liebliche Pfingstfest (beschert, ist wohl geeignaet, daß lvir uns einmal im Zusammenhang hie Veränderungen betrachten, die der Krieg amt der Zeit im Innern des Reiches hervorgebracht hat. So lebhaft manche Erörterungen über die Lebensmittel- 11?^ waren lvir sehen im ganjze-n doch eine ruhige .Stimmung der Fstgirng ins Unvermeidliche. Am Anfang cheim Ausbruch des Krieges', da hat es uns fast erschreckt, sund die Kämpfer draußen waren davon bedrückt, daß in cher Hermat alles schier unverändert seinen Lauf weiter- :ging, das Vergnügen, der Genuß uckd das Wohlleben. Jetzt ichat unser Dasein andere Formen angenommen, und der ^Charakter der Zeit 'hat auch dem Leben der aus der Gefahr- Wone Zurückgebliebenen einen eigenen Stil ausgeprägt. Die , Umwandlung hat durchaus -nichts Schreckhaftes; wir sehen ,uns wie in einen Abschnitt der Vergangenheit versetzt. Die bunten Farben sind vereinfacht und etwas verblaßt, j der hoh e Don des Lebens ist ab gedämpft. Wir hören noch ^Theater und Musik, die Städte haben nach ihre Freuden 'Winkel, aber in viel bescheideneren Grenzen als früher !Wir sparen die Zeit und. das Licht, und zu bestimmter (Abendstunde leeren sich die Gasthäuser so prompt, wie wir «es sonst rmr beim Schluß 'der Schule oder des ^Gottesdienstes gesehen hatten. Die Macht der Gewohnheit, hdie so unerschütterlich war, ist durch die höhere Macht des : Krieges auf ein MnA a-nderes Geleise geschoben worden.
' llitb alles Volk hat seine Wagen nmraagieren lassen. jDie fleischfreien Tage sind uns, so paradox es klingt, in '.Fleisch und Mut übergegangen; in den allerletzten Tagen oat sich die Kette unserer Entwöhnungen noch etwas verlängert. Wir'fühlen uns an das köstliche Kapitel Montaignes ; erinnert, wo er von der Gewohnheit als einer „heftigen und Schalmeisterrw' spricht, durch deren Hilfe jener Kvnrg seinen Magen dergestalt einzurichten vermochte, daß [5* ^ 1C ^ vom Gifte sich! nähren konnte. Große Völker- sichasten, unter ganz verschiedenen Hinrmelsstrick>en, vertrugen Sprnnen, Heuschrecken, Ameisen, Eidechsen und Fleder- puaufe, und Montaigne fügt hinzu, daß bei einer großen kTeuSvmrg eine Kröte um sechs Reichstaler verkauft wurde.
haben Anlaß, das Walten des Generals Gewohnheit mit errnger Besorgnis wei terzuv erfolgen, aber in s o üder- ßpajattex Weise hat er bisher bei uns "nicht gewütet.
Ber etwas schmälerer Kost brauchen wir uns die Pfingst- efrenden doch nicht verkümmern zu lassen. Das Zusammengehörigkeitsgefühl der Volks klaffen hat sich bei diesen Män- geln und Noten, die sich ertragen lassen, verstärkt. Unsere ^^lge mw Siege draußen geben uns die Zuversicht, daß s-alle Entbehruiigen bald ein Ende nehmen werden Auf »arrrserer schönen deutschen Erde wogt es von heranwachsen- kdenr Erntesegen In Wald und Aue rauscht es von Psingst- Unmnespende. Dankbarkeit für das Erreichte urtb Gebete ft; iimfeve treuen Kämpfer in blutigen Schlachten führen wrr überall mit uns. Die Kriegsdauer ist länger, als wir im Arffang hatten ahnen können, aber unsere lebendigen Kräfte Nicht versumpft. An unserm geistigen und moralischen Hausstand ist viel gehämmert worden, und die Wirkung Nt nur, daß der Pfingstgeist des Jahres 1916 uns des Lebens Pulse noch frischer und lebendiger schlagen läßt als zuvor. „Er regt und rührt ein kräftiges Beschließen", und
sogar in dem Getümmel der Welt entlegenen Revie/en stockt l du Arbeit Nicht; unter der Kriegsliteratur wachsen Bücher I über Impressionismus und Expressionismus heraus, und Literalen führen damit einen Sonderkrieg. Nur die große Welt draußen, die über den wogenden Ozeanen liegt, bleibt uns, solange wir kämpfen, verschlossen. Unsere Sommersehnsucht nach dem glitzernden Meere muß unterdrückt werden; unsere treue Marine jedoch wird nach wie vor hinaussegeln und uns auch dieses Licht der Welt wiedergewinnen. Die Pfingstsonne strahlt uns bei der Aussicht, daß der Deutsche, wenn die Waffen niedergelegt werden, da draußen freier und stolzer atmen soll als je vorher. Möge diese Wärme und Schaffenskraft vor allem auch im Kanzleramt und Kaiserhaus wirksam werden, denn wir wollen nicht nur deutschen Geist und deutsche Tugenden in die neue Zeit hinüberretten, sondern neuen, erweiterten Lebensraum gewinnen für dieses Volk, das im Kampfe, wie vorher im Frieden, sich vor allen anderen bewährt hat.
(WTB.) Großes Hauptquartier, 9. Juni. (Amtlich.)
WestlicherKriegsschauplatz.
Unsere Artillerie brachte bei Lihons (südwestlich von Peroune) feindliche Munitionslager zur Entzündung; sie beschoß feindliche Lager und Truppentransporte am Bahnhof Suippes (in der Champagne) und hatte auf dem westlichen Maasufer sichtlich gute Erfolge gegen französische Batterien, sowie gegen Infanterie und Lastkraftwagen-Kolonnen.
Rechts der Maas sch^eftet der Kampf für uns günstig fort. Feindliche, mit starken Kräften geführte Gegenangriffe am Gehöft von Thiaurnont und zwischen Cha- pitre-Walde und der Feste Vaur brachen ausnahmslos unter schwerer feindlicher Einbuße zusammen.
In den Vogesen östlich von St. Die gelang es, durch Minensprengungen ausgedehnte Teile der feindlichen Gräben zu zerstören.
Oestlicher und Balkan-Kriegsschauplatz.
Bei den deutschen Truppen keine Veränderung.
Oberste Heeresleitung.
Berlin. 9. Juni. (WTB. Amtlich.) Im Monat Mai wurden durch deutsche und österreichisch-ungarische Unterseeboote und durch Minen 56 Schiffe des Vierverbandes mit einem Bruttogehalt von 118 599 Registertonnen versenkt.
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
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Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien. 9. Juni. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlantbart: 9. Juni 1916.
Russischer Kriegsschauplatz.
Die Kämpfe im Norden waren gestern weniger heftig. Bei Kolki, nördlich von Nowo-Alexiniec. nordwestlich von Tarnopol und am Dnjestr wurden rusnscheAngrifse unter schweren feindlichen Verlusten abgeschlagen. An der bessarabischen Grenze herrscht Ruhe.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Auf der Hochfläche von Asiago eroberten unsere Truppen den Monte S i s e m o l und nördlich des Monte Meletta den von Alpini stark besetzten Monte Cascelgomberto. Unsere schweren Mörser haben das Feuer gegen den Monte Lisset, das westliche Panzerwerk des befestigten Raumes von Primolano eröffnet.
Die Zahl der gefangenen Italiener hat sich um 28 Offiziere und 559 Mann, unsere Beute um fünf Mrrschrnengewehre erhöht.
Unsere Marineflieger belegten die Bahnanlagen von Portogruaro, öatisana. Palla, Ziwlo, den Binnenhafen von Grado und eine feindliche Seefsugzeugstation ausgiebig mit Bomben. Unsere Landflieger warfen auf die Bahnhöfe von Schio und Piovone Bomben.
Südöstlicher Kriegsschauplatz. Unverändert.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Doier. Feldmarschalleutnant.
Der türkische Bericht.
™ ^onstantinopel, 9. Jmn. (WTB.) AmMher Berichte An der I r k f r o n t ist die Lage unveränd-ert.
An der K a u k a s n s f r o n t fanden gestern kerne wichtigen Unternehmungen statt, abgesehen von -unbedeutenden Patrouillen- und Vorpostengesechten auf einigen Mschtnittein der Front. Am linken Flügel wurde ein überraschender Angriff, den der Feind mrt schwachen Kräften unternahm, mit Verlusten für den Feind a b g e s ch l a gen. Wir verjagten aus dem Gebiet der Meerengen zwei feindliche Flugzeuge, die über Sedd-ül-Vahr und K u m Kale flogen. Ein Patrvui llen bo-vt d<s Feindes, das versuchte^ sich K nch Ad a zu nähern, wurde vvn zwei unserer Ar- tillericgeschosse g>etroffen und mußte sich auf die hohe See zurückziehen, nachdem es einen Erwidernngsschnß abgefenert hatte.
Der französische Bericht.
?• Ä'umi. 3 Uhr nachmittags: In den Ar^nnen ließen die Deutschen auf Punkt 285 bei La H ante C h e va n ch e e eine Mine springen, ohne Schaden anzurichten. Die Franzvsen' bewtzten deii Sndrand des Trichters. Auf dem linken Maas- n f e r dauerte die Kanonade mit UnterbrechnTigen gegen die zweite ftanzösische Linie fort. Auf dem rechten Ufer sind die Ar- tillerrekämpse sehr intensiv in der Gegend Thianmont — Dou- aumvnt. Nach siebentägigem erbitterten Kampf gegen die beständig erneuerten * Sturmgrnppen hat die an der Grenze ihrer Kraste angelangte Besatzung des Forts Vanx den Feind Nicht hindern können, das durch ein wütendes Bombardement vollkommen in Trümmer gelegte Fort ^u desetzen. Tie u-ranzosen halten die unmittelbaren Zugänge mrd die Gräben rechts und links des Forts, vor denen alle deutschen Angriff durch unser Feuer gebrochen wurden. Der Artilleriekampf blieb sehr lebhaft am Hart mannsWeilerkopf.
11 Uhr abends: Ans dem linken Maasuftr ttwr die Artillerie- tatigkett heftig im Wschnitt von Punkt 304 und in der G^end von Chattanomrrt. Auf dem rechten Ufer unternahnc der Feind nach ernem heftigen Bombardement anfeinanderfolgende Angriffe aut unjere Stellungen westlich und-östlich des Z$iu ü m o .t - Gehöfte s, die alte an nnsecem Sperrfeuer und Maschineir-- gewehrfener scheiterten. Heftige Kanonade in der Gegend östlich von Pont-ä-Moussön, nnt Unterbrechung ans dem Rest der Arvnt.
Der russische Bericht.
Petersburg, 8. Juni, abends 5 Uhr. Westfront' Am 6. Juni ergriffen, unsere Truppen ihre Qft>ensive in der Richtnng Rowno—Kowel, folgten dem Feinde hart auf dem Fuße, warfeii ihn über den Hausen und eroberten nach einenl Kwnpfe die^Gegend um die Stadt Luck. Sie besetzten die Stadt selbst. An manchen stellen bemächtigten sich unsere Truppen iricht nur der Linie der Jkwa^ und Strypa, sondern setzten auch ihren V^nnarsch, nachdem sie die Flüsse überschritten hatten, fort. In Galizien an der unteren Strhpa eroberte unsere Infanterie, unterstützt durch das Feuer der Artillerie, durch einen energischen Vorstoß die mächtigen feindlichen Einrichtungen an dev Front Trybnkhowze—Jas- lowice. Unsere Truppen gelangten dann ganz nahe an die Strypa- linie. Außer den gestern gemeldeten 40060 Gefangenen uns Trophäen machten wir gestern ueu-erdings int Laufe dieser Kämpfe 5 8 Offiziere und ungefähr 11 0 0 0 Sollxtten zu Gegangenen. Wir erbeuteten noch eine große Anzahl Geschütze und Maschinengewehre, die noch nicht genau feststeht, Waffendepots, Fahrkuchen und Telcphonmaterial. Die Resultate der Kämpfe währeiid der Periode vom 4. bis zum 7. Juni in Wolhyni-en und Galizien erlauben schon jetzt den erzielten Erfolg als einen bedentenoew Sieg unserer Armeen zu bettachteu, der durch einen ttefen Einbruch in die befestigte Front des Feindes gekrönt wurde.
An der Front -der Düna, weiter südlich iwn Dünabucg v und in der Seen-iGegend findet an manchen Stellen heftiges Jnfanteriefeuer statt. Tie Deutschen bo:nbardierten durch konzentrisches Feuer den Brückenkopf vo,i ttexkull. Wiederholte Versuche der Tieutscheii, in der Gegend^ südlich von S'.norgvn vorzurücken, wurden durch unser Feuer abgewieseu. -Südlich von Krewo führte die gegnerische Artillerie gegen die Stellurrgen unserer Truppen Trommelfeuer aus.
Kaukasusfro nt: Die Lage ist mrverändert.
Eine Konferenz in London.
Amsterdam, 9. Juni. (WTB. Nichtamtlich.) In London wurde am 9. I u n i morgens, dem Reuterschen Bureau zufolge, eine wichtige Konferenz abgehaften Joffre, Cambon, Grep, Llopd George und die Mitglieder des Kriegsamtes nahmen daran teil. Ein amtliches Reutertelegramm meldet noch, daß auch Briand Ro- ques, Clementel urrd Denps Eochin in London angekonrmcn sind, um mit dem britischen Kabinett und dessen militärischen Ratgebern zu konferieren.
Bom französischen Parlament.
Paris, 8. Juni. (WTB.) Meldung der Agence Ha- vas. Kammer irnd Senat nahmen'den Gesetzentwurf über die Krie gs-gewinn st euer an, sowie einen Eiit- wnrf über die Einführung der S»omnrerz ei t. Dairach wird die Zeit in der Nacht vom 14. zum 15. Juni um eine Stunde vorgerückt.
Aus der itatienifchen Kammer.
Ro m, 8. Jünü (WTB.) In der heutigen Kam me r fi tz u n g schlug der republikanische Abgeordnete Chiesa vor, die Teb«le über den Etat des Innern zu rmterbrecheu, um der Negierung Ge- bvgewhett zu^geben, in chrer ihr beliebigen Forrn die erforderliche Mitteilung über die militärische Lage sowie über die zrcr Sickerung des Sieges getroffenen Maßnahin<m zu machen. Der offizielle Sozialilt Modigliani schloß sich, obgleich von einem miixnvu Standpunkt ausgehend, dem Vorschlag Chiesas an, wobei er hinzii- fugte, wenn die Regierung meine, daß geheime Sitzmigeu zuxrk- maßlg seren, wmrdeu die Sozialisten zustimureu. Der reformisiichv: Sozialist Bissolatr üenierkte, daß die Rcgierung der Kammer


