Ausgabe 
1.4.1916 Erstes Blatt
Seite
2
 
Einzelbild herunterladen

Der Seekrieg.

Csvrwna demSuftex"? rtW# 31 . SRStj. (WTB. Nichtamtlich.) Me der Va- fl StoÄTafflh 0 "S«ol»" zuverlässig erfahren haben läiffBrn* mL?»" dorna auf demSuffex". Nach dem S; S££t ) 'ehrte er nach London zurück und reiste am Mch'^ f T ^lst'sck^n Front. Dies erklärte

ur? t ? IKg Eadornas bei der Rückkehr nach Paris

Eine amerikanische Anfrage.

März. (WTB. Nichtamtlich.) Die u bEl Deutschland angefragt, ob

7-e^MktMManchester Engi-

«erschärfte englische Dlockade.

Nichtamtlich.) TieLondon i agrrr-e yi*r»>TcntIia>t eine Ordre m Council welcke die friif'.'rr die.Bestimmanaen chr Londone »on i£r briwj m f 9 ' l5,||e Musrassmiffen und Abmiderunaen klaulel d-r Miqenoinnicn wurden. Tie Saunt -

SottcflS^ t? bes«at. das) ,n Zukunft Artikel 1 9 der Weder etn c * ^«"'J !>r angcwendet werden soll,

fe fa^W Ä/üü! wllen, >vcnn sic die Blockade

Wech^i'mdT>^n. nur loeil sie ach dem errege nach ratrm mchtbloarerten Ort sind.

Auf einem deutschen tt-Voot.

(WTB.) Meldung des Nentcnschm Bu- hm *** norwegischen BarkLindfi el b", die

^rden war, ist in Dover berrchtete, daß er sich vier Tage und drei i^erftebrVt befrmben Iwbe. Vlatif fernen Erzah- ^ mtX ^ Mahlzeiten täglich, ober Icmlt rnm^n sre leidlich gut behandele Sie lebten in der Torvedo-

^ ^ ^ ^ bie Torpedos, dch^sie darum fafp imb nachts daraus schliefen. Tie Deutschen iT^J /nGl Wtt britisck-es Kriegsschiff auf Sr iS

hätten sich geirrt, denn noch %r U ^T ^ Unterseeboot von einem britischen Er habe, so rgte der Tune, niemals ein so .^Lu over gesehen, als wie die Deutschen .mf&JL »' "tw° -"er Minute

SSriTSf -Lösung -. LLayn i)t ans leicht

tmben&rit ( ?? 7 E stad-sten von Frankreich aus genährt SfrS jÄws Jahr viele Millionen

IWl'J?S~.; CV wT üntü *** rrvedentistischen Agitationen in Italien

**«*«» « 3 * KE** firtta

>r öwer Jahren sein Neffe, der Deputierte ^ ^ßen Mißvergnügen der Französlin,n' HNLusscgeben bat. Frankreich hielt unter in oÖtt« Strömung weiter BolkskreiU

Kit. nESSO*?? Agitation vor allem darum io reae weit

italienische Inrp^ialiüen «luke Mich suü- und westuurrtS richten würden. £3*0!- Uiit der Türkei war diese Gefahr iin Ber-

Äakut S-wordcn In Rom glaubte man !5* 7 rf 71 .lebten -i^agen des Jmruars 1912 einem Kriege mit

dMchs ^nich^ JSfiv- und Oesterreich konnten sick

r E entschlreden, ivegen der Folgen einer Schiffs-- Italien zuliebe den Weltbrand ZU entzünden San Guckiano, der damalme italienische Anfkn- ta Wtfü ®r ai>J u/'anlxuehm berührt, als er ans

'Sn..?? 1 11 bewagteu Lasen m Rom weilcichen «Ekt ^iubr, daß der italienisch-frwlzösischc

l^ne isn,b ^§siterrnch> mcht krteflsbcgeistcrnb wirken

England atmüe mck. ^ ^ "artragen und

'S " 1 Entspnirnung wieder cingetreten war, rieb man sich HZ 9 f üf c llt ~ 0i1 ^on vergnügt die 5)ände Einmal wir

L,Kr«° ** DrEuudos gegen den Treibers Mcküch ^ mieden N»r^nr, 1 -odann aber hatte man die schönsten Keime für Italiens mit Deutschland gelegt Diese Un- .Nckrcebenhnt wache rm Berlauf der Fri««ns^h°Zlunv» Z.

I^5* der -r-urkei IM stillen weiter genährt. Die !&:.

^^olf ngmfchmi Inseln gab den Vor- ^ ,^^ln.t..chla7ch durch England m den ?lngen Italiens immer hinzuurllen, d-r seinem Bundesgenossen Utcliwoer^Lus Liebe zur Türkei keine Ellbogenfreih.nt AE^'..^Erend cs bocfi England war, das aus Sorge um seine für Ägypten Italien im Osten die Sd^imrrrnten beintcte. Man kann darüber im Zweifel «£ ^ ir blc Erhaltung , des Weltfriedens gerichtete Tätig, dw PnÄ 5 A^^ng eine zu weit gehende Rücksicht aus ^u??e riahm, und ob man nicht etwa besser imperialistische Bestrebungen stärker zu Unterstufen. Aber DeutfchLand hätte Ttali^ Lm^

l Wn &** Gebens. ö te uns I Sir foirSI 8i b r ^? ,fe L. g ?? e l? ihre sturmbewegch Weile, icke fctn Urr uns, alles aUr.u für sie,

oie uebemuicbtige, der wir alle angeboren Alte SBa&rfreit

En?» »«eS S

gf&*,?j*Ä'äs

wurzelt, daß es ihm nicht mehr entrissen Werdau kann. Eck.

. Die Natur im April.

beit fte ,11 w e V' t -i 0 ? in cinr a-wlissen Sebimdei».

® ,T ** ee l l ( eben noch nicht vorüber, fallem twI ' 11010 nur einige Nordsee. f'i 10 v?" die,en verschont. Jinmeichrn sieht es aus der ^'cseschou bunt geimg ans; da sind Wiesenschaumkraut cknihlittgsadonis, der mitunter schon im März aebliihr hat' erkrant, Steintreffe (Goldmilz), die früher in - ^ kvantwrte, Vogelmilch, die Sahnenfuß^m dazu cochollkrirut und die mißachtete W olfs mi l ch (Lmklwt

da f£r% e f f r ^TrK blC * u Wo« Ehrm kommt,

s."r.-!...^aft^angebl,ch zu einem, .Dultschukersahmitiel ver-

nasrsx ^ST,pSl!!ttlg M

^ f 1 r fJJ, (Blau- ober Bickbeeren) blühen und mitunter^ tvtnn 1 ^lten, das lieblichste nCer Kräuter der M o s ^ lck^' den Wurzeln der Wald^e blaßnosenvote Lathraea squamaria, Schupvenwuä ^

Äifrfn ^r. 5 ^yazinthei?nnd N«rr-

g 1111 n. unter den S1 u e r <t ffnfv Mt >«*»»-»»<»», *

und Johannisbeere, mitunt« Mch Sclmee!^7vm ^ lantana) und die Heckenkirsche, die ch^blab.n cck zeigt. Auch der giftise, c-besichäne Gol^A Lsie.f Lt blühen. l ^ Ulib W ^ ber Wacholder'(Macha^

8011 v fc Spitzahorn, N-chkastauie, unsere

äpfj rjLr-1. t -\ Ll ^ üloa * tV «il m etwa einer Minute , 1f yterj^itr, das war eine ängstliche Mut zu Beben. Nach vier Tagen « Dtadstat uns die Deutschen <ruf die norwegische BarkSilas".

8!NL S'JSÄ?»i^SfeK. 1S"»£ :A4 *rÄ"s,'S

Es gab und gibt auch feuie noch ch Ä. S

/rrt rnum z_rv. ., ... ...7

Asr dem Aelche.

bat ^NaZ (WTB.) Großadmiral v. Tirpitz

^ ° n F l o t t e n v e r e i n auf dessen an ihn

VPMfMe S^ Siefegr ttimn folgende Anüvort zngehen lassen:

Gn,u.i e nw ^ er » l q cn 10,33 ehrenden Worte, welche Euere bes Deutschen Flottenvereins anläßlich meines Ausscheidens aus dem Amte an mich gerichtet haben 5^- Indem ich Ihnen und dem Aoltenvcreins herzlich dafür danke, im!* n.f 3 ^^ i>a & aXt h - 1 ^ btc f etIt Augenblick meinen Dank mäud^n^, str°ße Federung und verständnisvolle Hilfe Ö ^r ^ ,nci,!£r Lebensarbeit stets durch icn Deutschen Mottenverein gesunden lmbe. Es sind un- verg<rnglicyc Verdienst«, die sich der Deutsche Flottenverein

die Vertiefung des BerstLndnisjes ^dre Egeltung des deutschen Volkes erworben hat.

^^Wanucbe Arbeit durck) den Steg an *emJBaOne& ihre Krönung finden." ^

, f^ r ^ 2' 3 Il März. (WTB. Nichtanrtlich.) Im Steuer- L U J | rt b f; ReuDrages teilte Staulssekretär Krütöe mit, $ Zt°£ C im% mit Oesterreich gekündigt D^w<ck^lg sich bemühen iwCbe, nJt ^ucheitssütze imt Oesterreich zu vereinbaren.

Oberrealsc^uqebaudeS in der Werderftraste cm örcftfcmS, Ovnzeil Dachstrchl ausdehnte und d§sm ersiorte, fowie den dritten .^vck teilweise befchädiate Die Ben- vmideten und vorläufig in d-n audtt-n Lazartt^und^n

Ä*To|«änfirt^ 9£lüfti>: 1BCr - C! '' ^ W^C

f .r^ ycui taug geuoe mxa m .s'alten rin*

wi'^ <w* 1C ' ^ ^ an c einen^ Ausgleich der Interessaigegensübe stallen und dem S^/t __,'

Das Eilöe des vreibllndes.

sich nun schon bei

nahe ein »viks»® stehl',7e"inem

?? .^ em nationalen Rummel, der

St 5 «aegB aaii '

vor Jahres,rist aut der Halbinsel breit gemacht lmt AW tvar es gerade Cadorna, der Oberkommandiermde d^ sich * l T s? P ö to ^ er '^ e beteiligte und den unschlüssigen (tönia- N^^^^Ssabenteuer hineinstürzte. Die Vorgänge und Verhandlungen, bic den entscheidenden Psingsttagen des Ä ^ vorausgingen spiegeln sich lebendig in einem utterenanten Buche wwer, das Dr. Wilh. N. Doerkes- wfr ar lr dem bekannten Berliner Verlage von E S ^8?"'ter und Sohn hat erfcheinen lassen. Es führt den Titel «D -as E^nd e d es D re ib u n d esch schildert dessm Ent­stehung und Entwicklung, gibt namentlich auch den bewn- Abmachungen zwischen Oesterreich-Ungarn und ^talren uoer den Balkan breiten Raum, geht allen Tat­lachen derinneren Wandlung" Italiens, den bekannt/» ckrtratouren", nach und vertieft sich danach ganz besonders ausführlich in dw Erscheinungen und Verhandunaenbeim Ausbruch des Krieges. Es handelt sich um ein/^?^ i??

Gliche Äff?b^bTÄe%

ha< belchafsen können, sowie die in den amtlichen Denk buchern verofien lichten Akten sorgfältig und ausgiebig ver- wertet wor^n find. Ueber die geheime Hetzarbeit der puschen und engltfchen Diplomatie vor Italiens Entschei­dung wird spater, wenn die Sonne alles an d!» bracht haben wird, vielleicht einmal eine ZfnZ^ ^ stetlung veröffentlicht werden können Dr Doerkes-Nnv?/^ entrollt ein gut geschontes Bilü übe"di° imverchttstsiLu R? wxung in Italien seit der Besitznahme von BKis üf

c -'SfL Natianalstolz war dmch die als eine alvrreicbe gepriesene Eroberung der türkistl-en Provinz niLb!i^ und lenkt- die begehrlichen Blicke der Italiener Mm" JWfcer in Les.^ich-Ungarn ÄST^'o» fifÄ «oto d,e dach eixmkick, als italienisck>cs Meer migeichm LZ Esvt «nHsmarttg Bild, hm Entwicklungsganchdü^n^rch: UH&en und nretKmhiuMvn Bewegimg zu berW «JC Sie irtjbrc m ifcoat Ausängen aut die Krikudungszeit fcrs imtio-. n Uen S bmftaUt-s Mruchucht, wichrenh di- erst«- db £ t t * r * n ** e ** Ektrachvs war, von dem di? "

Wkru W>- ' , nicht zuletzt dank der Umschu.n.hch 1

te£-*»l - ' ^.des. Dr-werbmib-s, ergrißen wurden. J

Vken oer ^xitbentilbai Warteten merklvürdigerweis« nur die

Italien und dem Öttomanenrcich, die käuul "jemäl erhebkch waren, glauben." 1

unh der Zeit der italienischen Neutralität

m x < Verhandlungen mit Wien und Berlin, der Tätig-

iomfhfnTlnV Charakterisierung Salandras und

fcte Cmblicke in die letzten kritischen Tage in dog ölt'? b r m lVl di 1 b 131 h. e,lle Kabinettskrisis einstellte q a li 3 J le r ft w« ein spamiender Roman. Wer nicht Zeit und Gelegenheit gehabt hat, die amtlichen Denkschriften

3Wr^aM£ U <R 9C l t flCn 5 u ^ studieren, erfährt durch das

9ieile - vermittelt uns aus nn-

*<» d " »«->.

Aus Stadt und kan-.

Gießen, 1. April 1916.

Ln öie Leser der Gießener Anzeigers.

^>m Anschluß an die Kundgebung d^s BrrenrS deutscher

Anzeiger vom 15 . März sei m^hmalv aus dre heute nnsetzrnde, kleine Bezuasvreisl-

-ich ftchf Munch h«rK . m Öe " Kister monat-

Verlag des Gietzener Anzeigers.

bie tt fh* K M R W <Uif b t C rw fe ^hären Schmetterlii^e uS

und ciathrXuu e ^ a * ria

IX^° rh gelblichgrüne, nttt N»eißen"ö^

^? cm^t nf Z miecte d-S täfetn1t*m*£' »15?

was Iba kreucht und fleucht doch

SMW-SKKsLN 4 sH 3

S?&i$r,Ss»<sgsfffiSLa

bic errime fe ^ 9 ro ^ ,cru T %tl treibt sich

otc grüne Haltica oleracea und dns rege Geschlecht farArhJ

dwfxttn, die auf gut deutsch Mistk^ hSuefh^m^

bere find nt Blüten und Knospen zu finden, tvie die f rtvdbl Vvtt

1>Cr ' Plötze, Maifisch, Srichftnq"

Unab^hbar ist die Schar ber ankumiianixm Vögel,

Somrlagsgedanke«.

So ^ e9 £ rin enkheMches Erlebnis.

2? er mrs tn der Erinnerung da, von unseren

^ a ^ 1870/71 uns erngepräA Z^^sten Siegesnachrichten waren gekommen. Sck/lag um C^rag fiel vernichtend auf den Feind. Es war selbstverständ- Zwerfel stieg auf, so mußte es weitergehew bis zum £ b L ln ^tchem Sturmschritt voran. Dann freilich

^ Monate vor Parts. Es währte uns etwas lange'. Aber ^rr mich alles, was imferen stolz^i f .ö:agft <mferlegt wurde. Und dann donnerte ^toch einmal im Westen: ber letzte Sieg und der Frieden

rE^ieg soll uns auch diesmal ein ernhertliches Er­lebnis werden. Der Ring wird sich schließen, die Begeiste-

artc mit fortrig, ihr :.intere§ Recht erfahren rn der anderen neuen, die die derin-

lln w n wird, wenn sie den Mieden brin-

6^' ^ F^ede sie uns wiederbringt. Dann wird der .Krieg Geschichte geworden sein; nicht die, die wir chülckam mtt - machen und mit - erleben, sondern dr> anbrce £22*®, die wir in der Erinnerung festtkalten und erLälckeii werden. Dieser aber ist es eigen, daß sie die verworrenen Etnzelzugr «mn Gesamtbild ordnet Gleichgülfiaes das fick im -^rgenbttck sehr breit mack-en mag, fci>iebt Ö fie beiseite nur das wirklich Wert- und Wirkun^volle faa

Durchschlagende hebt sie heraus imb' grädt es dem

ntng'Sf mtSntlä des Krieges zu bleibender Er'-mie"

Wer wir Men, Kranen? Wie mancher - ich denke au die m der .Heimat geht dahin, ehe er das Ende sah. Und wtr anderen, die noch hoffen dürfen, es ru fafw* vmr ^ mie die Empfindungen sich kreuzen wenn vor A^s-^eheueren die Maße uns entschwin^^nd^ir für Augenblicke ungewip ins Leere starren. Vom Mut der Ge­fallenen, dem Leid der Trauernden 5 ? Lr w :

«- «fw ssssrtsxaists

3tet. ©ieg um jefcen Preis, getrübt durch die n^iaeud^ nörgelnden Gedanken, die den Weg dahin nickt ru vermögen. Und die Kraft selbst sck^int sich koriinck?^,^ spalten durch den Dopvekblack ans die Kämpfer taSfeuÄ T dHeim. Eswachse» die Aufgaben ins Ricsinhaste sie lassen keine Lebensarveit und keine Lckbensgeivvb>nH>eit V« berühre Es verschiebt sich a«les. Wir schm.^ sia^ ' -' w,e aus diesem HexenkeMl des Krieges die ^uk.mft Zf tautfjen tun*, die wir für unser Bat^la.rd lwfw, '

Und dennock» lckpi^i- oa :**

nBL bie L?uptMKuMeit ist. Es Ä

öSftÄÄB

4 >trol (auch Vogel Bulow) und eine Reihe Grasmücken Mir-

iS"»'??*!,*?'"««

kZa, 9{ab f" 3t6t <Snhe des Monats sogar

legen um dies« Zeit. Bei

Maulwürfen. H^^ « 7 .»^ «

ften ©augetiercH, den nützlichen Sv,tzm<wen üZZ d,>

^°vt, Eichhörnchen haben Same und Wildscywerne setzen Frischlinge ^ ^

a. *

Einkaufsgesellschaft für

Unter dZ^ IhZ&Z 9« } ®- in W« >N j.

c ' ' I ouicuuiru gor reit

i!«|.t?« 1 S

L-SSv ». s*. a£S«ü

verschwindend kletn, der Weltgeschichte geworden 2a^ w« freilich immer schon. Denn Zs klZfstZ ZZdk .ornern tniincn sich die Dunen ans, die dem Meere trotze,, ^ wer wußten das nicht. Wir lebten in un ZZ £ Lebenskree hin. das Ich und das Selbst und das M-i

gebildewki Großen 8'W^.AM 7"°

ö e rt e. Aber .«chrend sie ^NkbLLLL

Rheinhessen Gegeimerat B c st erfolgte Zswrn in "\\,iZ m wZ^^^'^'dungssaal des Stodthauses die uirV"

S L®; !? ä9eit [ I ^ aft für das Groß- ^rssen m. b. H. Die Gesellschaft hat den

2 N» ÄNL 8 A' d 7 ?L§äZnf 4 l^^

7ifanb C unb r ?[ul[ Cfrf 's' flCnClt " 0 ^ ^Zrn, im

^niano und Ausland zu erwerben und der Stowt!«!*»*

Sw 9 * 1 ? Hessen möglichst ausreichend Uw ju .z

Are sien^znzn sÜhren. Ihr gehört « Ze

G i est.n 11 desGwKlerzogtums, d« S t ä d . e Mainz und

^e Inlf,?. a &T un 9. §m t t e l9t*S&Äni>Iet rich

oit ztonlnmvereine in den - <... c» 2

Stammkapital beträgt 400000 Mark un^st^r ^ste^ eingczahlt. Den Vorsitz des Auffichtsm-s wwi lZ werbe >ür Landwirtschaft, tzaudcl und (£»>

riafart 6 ©* fiVhfw.^ des Jnneru. Darmstadt. Minchw .^chllephake, in seiner Bertretrmq Drovinrinl- ra^Dr A^eimerat Best bezw. Geheim« Kommerzie»- amberger. Dem Aussicht,rat gehären fnr.tz

?ätc b ber B ^nife i a?n^ tett Sv"' Provinz n, die Irri*. "" -nreise Groß-Gerau, Büdingen, Worms und Osfen-

bach die Obcrbnrgermeist« der Städte Man,, und G-es-m

n« » !m delftschen.Handelskammer,ages unb ser>

lter aus ^bkn Kreisen der nichtbehördlichen Gese!lickm. 5 t^n in

!tn?l 9 \n\r ^ellschasterversammlung die Herren

Karl Barthel (Mainz), Josef Bauer (Moinr^ sw«7 S? 1 Mer (Mainz), Otto 'ggfö 1 (9%gdn$'* IM (Brngen), Rudolf Nowack (Gießenst-Joses Saiier Ü^^L^ Zu Geschäftsführern wurden Ve%nren TomrnS r g t

d kus^Dr C ®urt ^^rtntcnder Handelskamm^-Syn- onus <ür. Wiirt Fi sch er bestellt. Eine Reibe von Bcsim. nusen hat der Aufsichtsrat einem Verwaltungsan^schuß übertragen dem folgende Mitglieder des Auffichtsrats gehören, der Provmzialdirektor der Provinz Rbeinbessen der Kreisrat des Kreises Groß -Gerau, der Oberbürqerme' stee der Stadt Mamr (Vorsitzender), Karl Barthel, Josef Bauer sämtlich in Mainz. Die Gesellschaft wird aus Grund der bisher gepflogenen Verhandlungen von der

^^l-Emkaufs-Gesellschast m. b. H. in Berlin als Be.

h» 7 <s VZ& X °uS Erkannt werden: sie hat als solche des unbehinderten Auflaufs von Waren im Jn- Ausland. Ihr Tätigkeitsgebiet erstreckt sich auf da,- ganze Großherzogtum Heften mit Ausnahme der 3t bv ^I?Uadt,. Omnbach, Worms, Bensheim, .Heppenheims

uem ^-iiowe,loeurMen

Mannheim angehören und sich ihre., fväleren 'Wiwitr u«r behalten haben. Die bisherige Einkauf rungsmittel Großhändler m. b.5o. in Ma n- n 'Lrf, f in der ebenfalls gestern abgehaltenen Äesettschafterve^samm lung gefaßten Beschluß mit allen Aktiven in d Massiven n» dre neue Gesellschaft über. Nach den in ^ der PefiamLng