_ K»r«errLS»e ITrontttjtfe. A
Mrchsiche Nachrichten.
Evangelische Gemeiabe.
Sonntag, den 5. März, Estomihi. Gottesdienst.
In der Ztadtkirche.
vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Dt a h r.
Rachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Markusaemeinde.
Abends <5 Uhr: Platter Schwabe. Mahr.
Äbends 8 UhL: Bereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Markusgemeinde.
» .Montag, Len 6. März, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten we,blichen Jugend der Matthäusqememde.
, ^. ^u stag, denij, März, abends 8 Uhr: Bereiniglkng der tonftnnierten weiblichen Juaend der Markusgemeinde
Mitttooch, den 8. Marz, abends 8 Uhr: Knegsbetstunde.
Pfarrer Schwabe.
^. 2« der Iohcmneskirch«.
BorrnZttags 9»/, Uhr: Pfarrer B e ch l o l § h e i m e r. V«mtttags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.
r-. Pfarrer Bechtolsheim er
Abends 6 Uhr: Pfarrer A u s f e l d.
Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und Johannes- ttbetat Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde
»Jh? btt fonfirmiert * n »*««<*"
„ . . 3bi «onssrmakrdenfao! (Llebigstrahs 56).
, Nachmittags 2 Uhr: Taub,tummengottesdienft und freier des
’ 'Sir? ^ en S m ?{k B - « t , P'°r»r 8 e ri, t o ! S f, e i m e r.
Jvhannes^aal ^ Versammlung und Bibelbesprechung im
Dtä ** G 6 rardnier
Io ,im um. MM
Wartburg, evangel. Jünglings- und Manner-verein.
^ (Dlezfiraßö 15.)
. ?ountaa, den 5. März, abends 8 Uhr: Vortrag. - Diens- den 7. März, abends 8'/. Uhr: Bibelstunde. - Donnerstag d n 9 Marz abends 8'/, Uhr: Leseadend. - Samstaa den 8 ’ lU)t ' 3lef " :e Mfr,eillm 9‘ - Gast/' stets
^belkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten.
für sT ,r 2? Ill n?! ,le f Ublei(ui ^ ^den Dttttwoch uoit 6 bis 7 Uhr Johanne»,"atz ' taciIm,fl !eSc " SamSlag von 0 bis 7 Uhr fm
^ at Mädchen aas der Iohannesgemcindc.
Jeden Dlensiaa mni 6-7 Wir im Jahanneslanl
Sonntags-Verein für Mädchen. (Di-zstraho 15 p.)
■vjeöe» Sonntag nachmittag Zusammei,tunst.
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Evangelischex Gottesdienst.
Kcrchverg: Sonntag, den 5. März, vormittags 10 Uhr.
Mainzlar: Sonntag, den 5. März, nachmittags 1* */, Uhr.
m*nt? Särt "Cf®;..
bel^'nde. _Dekan Gukmann.
Aathottsche Gemeinde.
Gottesdienst.
. Samstag, den 4. März: heiligenVchtk ' "« b °b'"ds 8 Uhr: G-l.g-nhei. zur
Sonntag, den 5. März, Sonntag Q u i n g u aaeiimä DornnttagS 6'/, Uhr: Gelegenheit zur heiligen Beichte „ 7 „ Hl. Messe. J '
" 5 " Austeilung der hl. Kommunion.
» y n Hochamt mit Predigt.
» H - Hl. Messe mit Predigt.
Die «riegsausstegung in Oarmftadt.
, r ^ ^ / 3. März. In den Räumen der ehemaligen
Residenzschloß ift r*ute mittag in ? der tnrrsttn Moar^e zu Erbach-Schönberg, der
drei Mrmster und der Gmeralität, wie der Spitzen der Staats- und Zrvrlbehörden erne KÄegsausstLllung eröffnet worden die em MwewT-dQttliches, Jnberesfe im ganzen Hessenlande zu erbten st-eergnet ersännt. Wie der Vorsitzende des Hessisck)en Landes Vereins vom Roten Kreuz, Generalleutnant Exz. Korwan der die Ausstellung veranlaßt und ausgeführt hat, in seiner Er osfnungsanjvrache betonte. ist die mit Unterstützung des Kal Pret^s, Kriegsministenums des Reichsmarineamts, der Hamburg-Amerika L.Mie und anderer Behörden ins Leben gerufene Ausstellung volt- standig aus Kriegsgegenständen zusani men gesetzt und sie enihält w ziemlich alles was auf dw gegenivartigen Weltkrieg irgendwie Bezug hat Die Ausstellung soll nicht ausschließlich dnt Krieas- beuteausstellung snn. sondern vielmehr, anschaulich gesammelt und planvoll geordnet, alles das Meten, was allen Kreisen des! Kolkes zur Erläuterung und zum Verständnis des deutschen Ver- teidigungskamptes dienen kann. Auf deni neben der Ausstellung ^ttndkchen Schloßhvf erregt unser besonderes Interesse ein eng- lischer Dotzpeldecker „Curtty', der ganz neu erscheint und jeden Augenblick in die Höhe steigen könnte. Weiter ein russisches
riesiger Länge, belgische 7,5-Ztm.- Geschutz^ in Stahllafette, sranzostjche 9^tm.-Kanonen, eine russische Lchnellseuerkanone mit Stahlschutzschirm, russische Mu- nitivnswagen und zum Bagagerransport verwendete Dauernwagen. eine russische Feldkück-e u. a. m., wä-lsrend der breite Haupteinganq bei der SmlonmaM^ mtt <vm<*r or«. rt fo' r.«r^,;..„t. c_ Zu.. H
----- —V- UV.l ut-TTlLv iKT!
hn dtt SMohwache mit emtt Anzahk üelaischer und franzosssch^ ^ -A«klhutze in FestunyÄasatta besetzt und mit
mächtigen 2S-3O.«tm.-ßjrauat«i umzciunl ist. ^
... QnJ^n memumfäSrn ift in sämtlichen Mumru eine fast '■ümnft 3-idff von Kru>,sm«t«iar aller Art >m,Ug«ttdnet und m,t näherer Bczvrchmung versehen zur Schau aestellt. Jnsantttie- u> d Ärtillttic-Älaf'en irder Sorte. Söticl, Äeschitte. und vor «l/ens. «ne sr-M Auswahl der vtthhicdenstcn Ünisormen der temdllchtt! S>mc «eben dem Beschauer ein umfassendes Bild von dtti SoldakenlEn unterer Feinde, nrährend andererseits auch alle inwlge v«4 Krieg« und in dessen Lause cntsdmdenen Erzeug- lttiegsli^atur in Bü,Hern und Zestschristen. Einblatt- dvicke, Ausrute, Erlaflo, Lriagsordan und ElTrenzotchen hrieas» noWt>, «rahhische Mätter -md Bhttographun. Tarsttlluu?en michttg« Orte und Ermgmsse im Kriege. KricgshriesMarkcn, Felh.
^Sch-rumünMl,^Mvatbindcr, Krieazeriunerun-
tschaukscht wtt» i^vird.
tLiM ri^sh ttis 46 ' Big.) nur j*rnmtn rmMllsMmklichh'eiunchh. len werden kann.
*
Df« italienisch-eir Dichtsr und der Krieg, fahrend die deutsche Kunst in deiner Weise ernsthaft unter dem -Anea gelitten hat, lassen die Nachrichten und Schilderungen der K-unstverha{tnifie im feindlichen Ausland immer deutlicher erkeii- ^/aß Me itarfe n JEesseir unserer Gegner durch die stur- 'N Gegenwart fast völlig sortgeweht chiirdem und einer
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Htät Platz mochten, bic alle Schwächen der englischen, ftaittöfifefteit mtb tlflacnir*cn shmft blosjlegt. Am traun/st n sE « gcg« ' ^ ? ,e Lttmatm in Italien, D' Ännu nzio btt ^ ttemsche Reklame- und Nationalpoet, hat sich in einen S chl achten- bumm er ver-vandelt, der von ktihneri Erlebnissen schw/ttmt die ut aC} ' a ? t bat, und IM übrigen sich damit begnügt, von Zeit ^ Alliierten eine ebenso gehässige wie
Mstinnt^D^"Keinen m lassen. Ein anderer oerannrei Dichter, der Benettaner Fradelletto, reist im Lande
^ber, um Vorlesungen über die Ursachen und Erscheinungen
stelle^Ääii-änk^^2? philosophischen und kritischen Scl-rift- S!ntitS! Ä^- ? ^anz gut zeitgemäße Propaganda. Die bekanntesten Novellisten und Erzähler schreiben Kriegschroniken und die Verlagvhäuser haben die Herausgabe von Dichttverken Ms zum Kriegsende verschoben. Die jungen Dichter verhalten G?sänne »Ä von wenigen die als Bvlksdichter iiationale — völlig untattg. Darum ist, wie der Ika- Michele Ricciardi tn der New Porker „Evenina Post" EriMsbegiim noch feine italienische Dichtung be- fr L". kunstlttisch su werten wäre. .Mn^e ^hghen dtt Italreinsche Berichterstatter wkittt,
** r ^h^br neuen Stücke bekanntgegeben aber
a t ^^bglich, in jetziger Zeit Ttzeateraesellschaften ^ eÜe N bewegen. Zwar wurden in Ront nfl f gespielt, aber sie fanden ein
gteichaulttgss Publrkmn und eine strenge Kritik, weil Publikum, Kritiker rmd Schauspieler den Albdruck des Krieges zu stark emv- smden, um^rler Interessen ansbringen zu können Die Gastäußerst in r- ben Einzelnen Städten sind
x farff hEssm, sie reuen überall umher, um Publikum zu hüben, und tötaben toegen des schlechten W°'tsganges meist gar nicht den Mut, die Einstudi-rung NE Stucke ^u unternehmen. Im allgenreinen werden nur Dramen gespielt mögen sie auch noch so alt und abgeleiert sein d e fbrn^t ^ieg in Beziehung gebracht werden
m!? 1 \J l ^a aU(i> b c e,e ^Ücke üben keine starke Anziehungskraft 9, e p n .verhältnismäßig noch die Svaßmacher- ganz seichten Schwänken und billigem Witz begnügen. Gin lleberblick ergibt, daß die italienische Prix,
stellet { 2' lfrtb ble bekanntesten Schrift- nu I uoch als KriegschkoMsten oder Propa- Jfrft,! 15 übrigen steht es auch um Maler,
?!^bhaukr und Musiker nicht besser. Der Krieg hat das Nation tn allen seinen Einzelheiten beeinflußt, er ^ bedrückt die Herzen. Tyrannisch und
Set™ hÄ ^webend, er je^s sonstige Interesse rti, Lifr L »-t ^ipn tn Kampfe steht, mgt es sich deut- ltch, daß Italien keinen wirklick^n nationalen Dichter, keine wirk- kch natwnate .rrtobwte Tichrkmtst besitzt. Dir bekanntest^.. Erztchkr w.° Nwbanni, ferja ®atm*ta, Da Robttt«, Matilüe u. cr., standen und strhrn vSlliss unter französischem Einfluß
f l nb Lchüitt ZolaS. aitöftt taffe, sich durL au« von DumaS oder Bourget beeinslussen, die jüngsten fh,K
M°r°L!?eratÜrt^»^ Kriegsausbruch Modernen Ba-
l\t ‘av$f T^J mb w«ng unabhängig, wie
n: und Präses,oreu. die UmversitätSleutc liSer- hanht, die stets unter dem Einfluß deutscher Philosophen und
uracymittagS 6 Uhr: Christenlehre: darauf Andacht. Dienst«rg, abends 8 Uhr, ist KriegLbittandacht. ^rettag. abends 8 Uhr, ist Fastenandacht.
Viaspora-Gotterdienft.
^ Sonntag, den 5. Marz:
In Laubach 10 Uhr.
In Lich 9'/, Uhr.
Bekanntmachung
über das Verbot einer besonderen Beschleunigung des Verkaufs von strick-, Wed- und Wirkwaren. Vom 25 Februar 1916. Der Bundesrat hat auf Grund des $ 3 des Gesetzes über bis Ermächtigung des Bundesrats zu wirtschaftlichen Maßnahmen nsw. vom 4. ?llugust 1914 (Reichs-Gesetzbl. S. 327- folgende Verordnung, erlassen: .
8 1. Veranstaltiung>en, die eine besondere Beschleunigung des Verkauf- von Strichvaren oder von Wed- und Wirkwaren (Web^ und Wirkitoffen, Waren, die aus Web- oder Wirkstoffen hergestellt sind), oder von Waren bezwecken, bei deren Herstellung Web- oder Wirkstoffe verwendet sind, sind verboten.
Als verboten gelten insbesondere die Ankündigung und die Abhaltung von Ausverkäufen und Deilausverkaufen, Inventur-, und Saisonverkäufen, Fest verkaufen, Serien- und Restewochen oder -tagen, Weißen Wochen oder Tagen, Propaganda- und Reklamen Wochen oder -tagen und von ähnlichen Sonderverkäuseii, sowie die Ankündigung von Verkäufen zu herabgesetzten Preisen oder Jnventurpreiseu.
8 2 Bedeutet die Durchführung des Verbots f§ 1) bei Todes- fällen, Ges ch ä st souflö s ungen und Konkursen eine besondere Härte, so kann die Ortsvolizeibehörde auf Antrag Ausnahmen zulassen, Xu Landeszentralbehörde kann an Stelle der -Ortsyplizeibehördo eine andere Behörde für zuständig erklären.
*3- 8 v ^. et Borschristen des § 1 zuwiderhandelt, wird mit Geld,träfe Ms zu eintausendsünsli'undert Mark oder mit 6)esängnis bis zu drei Monaten bestraft.
™ Diese Bewrdmmg tritt am 1. März 1916 in Kraft. Der
Retchskaitzler bestimmt den Zeitpunkt des Außerkrafttretens. Berlin, den 25. Februar 1916.
Der Stellvertreter des Reichskanzlers'.
Delbrück.
B c t r.: Wie oben.
An das Grotzh. Polizeiamt Gietzen und die Grotzh. Bürg«r. melstereien der Landgemeinden des Kreises.
c i v Befugrtts, auf Antrag Ausnahmen von den in!
I der Verordnung des Btmdesrats vvnt 25. ls. Ms. über das Verbot emer besonderen Beschleimiguna des Verkaufs bon Strick-, Web- und Wirkwaren (Reichs-Gesetzbl. S. 121) aus gesprochenen Verboten zu bewilligen, weisen toir lftermit ausdrücklich hin. «er Bewilligung bet erbetenen Ausnahme ist jedoch stets genau zu Pntten, ob bte in ß 2 der Verordnung näher aufaeführteni Voraussetzungen füv Me Gestattung der Ausnahmen auch tatsäch, lich vorliegen.
Gießen, den 3. März 1916.
GrvßherzoglicheS Kreisamt Gießen.
Or. Ü sing er.
Bekantttmachnng.
In der Stadt Gießen ist die Maul- und Klauenseuch, ausgebrochen.-
Es NXrden folgende Bezirke gebildet:
- . ^ Sperrbezirk.' das Gebiet der llnionbrauerei au de, pardt und der Hardthof.
!!^^??^ung§aebiet: das Gebiet der Stadt Gießen HI. Gefährdetes Gebiet: die Gemarkung Heuchelheint
Für diese «Lck gelten die
mack^ng vom 12 November 1914, abgedruckt im Kreisblatt Nr. vom 17. November 1914.
An den Oberbürgermeister zu Gießen und die Greßh Bürgermeisterei Heuchelheim.
^ Vekamittnachung oI^baH
aut ortsübliche Weise 3dii>allgemeinen Kennttns zu bringen.
^ das Großh. Polizeiamt Gießen bie Großh. Gendarmeriestation Gießen.
f . r veranlassen Sie, btc Durchführung der Maßregelr avß zu bringen^ und jebe ZuNnberhandttmg zur Anzeig
Gießen, den 9. März 1916.
Grvßherzoaliches Kreisamt Gießen.
Hemm erde.
arbeiteten. Der moderne italienische Roman ist noc s^Ä^^bschrieben worden, auch D'Annunzw ist als R,man vrcht rem italienisch. Und setzt ruhen die Feder völlig, sofern sie nicht im ^Knegsbienste ber Zeitungen stehen.
f..-., m Die Ritziera im zweiten Kriegswinter Wol % ni) durch den Krieg 'so völlig vercnder müentbott's°e doch ftnlher der internationale LuruS Angehörigen aller Weltteile, dir sic Mer in strahlender Sonne und milder Luft erholen und veranüae wollt-n. Dttt,cho und Engländer, ^rauzosm und Oestmli^
S huc itt skt^lichvii Arttwmts MI
oen Golf- und Tennisplätzen entgegen. Wasserflua-,euae
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S>: ric05*)etnnc unb Torpedoboote der Gegenstand nrcnnNtrfw
1914 »Irr T.T itt bE , R Mmttt"» d« W
A ? 14 vier mit so vielen änderen heiter und fröblicb m-ir
ahnen können, datz sich da« Bild d,>ser liebüchen Ge Ilde s° rafl
er,ianer me Wandlungen der Riviera wäliirend des Krie,-»es r>i H 5« besuchen fest stellen konnte. ZunäaÄ schse
pte mn Ende der Saison von 191.4 geschlossen ttw-de.u warer A^ nicht medr cuifmachen. Endlich, nach einem halbe ^ahre, öffneten verschiedene Gebäude wieder ihre Tore
Gästew Derbe Bauerngestalten aus der Nor ?leaa^nten^ IN fchmntzigen Uniformen mackneu sich, in de
heimisch. Die -ahne mit der moren -N'reuz auf weißem Grund wurde an, nnmer mehr Häuser
Riviera hatte sich in eftr großes Lazarett vn mm Trauet und Sch^ und Uebermut geherrscht, da wohnte ^L?ahr verging. Man fand, daß vic eingerichtet waren, als nötig schien Di Role-Kreuz>r)-ahnen wurden wieder heruntergebol und allen
™ M HU sich ^%in kri
^u erwecken, als solle es wieder wie vor dem Krieae »uerdm Ä ^-,1
L Ä tum
.Rolladen verschwanden von den Schau mÄln sulche creichahen nur mit halbem Herze
wetter^La^r^ ^ '^uptklubHäuser bliebe!
Ä blC -^Nees mit der Aussicht nach den I b'enten nach wie vor als Arbeitsraume für die Franmt un Ä^er ^rD^Mier an beraub „Die alte schöne Zeit b^ Ri
'merkt man so recht in dicsöni ttveitti war diese frühere Epoche! Nirgend die ^^ gemei,rm'jtzige Institute q-eschassen
ritt ^ Knuten. Die Gemeinden hatte all Ürnti2ihL * U ^ n ' uml Ö ,errl1 ^ Kasinos und schön gepflastert Promenaden zu bauen. Wie viele UnterttehmungeN sich im Ben>
. E vus ptv grossen '
ttrahlenden Wärme: der Himnrel zeiat noch dasselbe tieie M Uilb b,( ‘ ^rUhl.ngsblume» «ntfaften fe «ft? ftrrtlcfCTfbc %ta!i


