Landkreis (Suöen.
n Heuchelheiu,. 9. Marz. Reservist Karl Rinn Sokm de- hieben n:d v,rts Phil Rinn x ' . starb infolge einer schweren Leri'.nmdnng uu >vr,egolazareN den Tod fürs Vaterland
0 X? c 1 1) n e ft ein, 8. Marz. Der Gefreite Otto Leb 2. Eriatzlmnp. Zw.-Regl. Nr. l«8 r erhielt das Eisern c K r e n I 2. Klaiie. v>efj diente beim Ausdruck, des Kruges aktiv im Tni. Regt Nr. l*i im 15 ecptembcv 1914 wurde er durch einen Lnngensckntß schwer vernmndet. Im Lazarett SiechenbauS in G'encn 'and er Wilutui und ist seil Mgstz 1915 beim Jak -Real K'8 in Dürnbach dem ^lusbildungsversongl mgcte-lt Am 6 d Nri'' wurde dre Auszclchnnng von seinem irüliercn Reaimenle jeiucii Ellern nberjandt.
KrciS Büdingen.
ch: Büdingen. 9. März. Die hessische TavserkestsmedaiNe eilnelc der Umerotzizler Riebeling im Landsturm-Insanterie- Vataillvn , Friedberg".
Dio Heliilche Tavlrrkoit?- mk-a,l>o erhielt bei S?nnbfturm-Umevoifijier g n l- e v im Lanbsluin,- Infantertc-Batamon riedberg".
Kreis Friedberg.
Bl- Friedberg ^ 9. Riärz. In der Stadtber ordnet ens!tznng teilte der Bürgermeister mit, das; er itmimck i960 Li er Erdöl angesammelt fab:, das dimrumbst zur V-nckestung kommen f fl Es "kann dann ich an jede Fanii- eil c für 30 Pfg- ab tc neben werden. Die Verleitung soll in der nächsten Bloche statt sinken. — Zunr 80. Geburtstag des zu Friedberg geborenen RektiorS Laug in Frankfurt ist von der Stadl ein Glückwunsch dargebracht worden, wofür Lang in einen: Schreiben seiner Vaterstadt dankt. — Von dem verstorbenen Mitbürger Gfl. Hieronimns sind der Stadt 3000 Mk. vermocht worden, wofür dessen Grabstätte unterhalten werden soll. Außerdem hat Hiewnimus noch 2000 Mk. für die Armen der Stadt vermacht Die Vermächtnisse werden angenommen, dem 'Nachlasseger soll
ge
währt nnd die PackÄsnmme für 1916 auf 150 Mk. ermäßigt. — Die Anbringung eines Schrankes mit Wetterkarte an dem '.Hause Hanauer Straße 22 wird gegen Anerkennungs gebühr genehmigt.
— Der Voranschlag der Schillerschule wird in Einnahme und Ausgabe mit 11 000 Mk. genehmigt. — Das Ge mc rbcgericht wurde im Jahre 1915 nur in fünf Fällen in Anspruch genommen.
— Nack, den Standesamts-Eiutra g u n g e n sind in 1915 im Stadtteil Friedberg 109 Geburten, 33 Eheschließungen nnd 212 Stei'bcsälle, im Stadtteil Fauerbach 33 Geburten, 7 Eheschließungen nnd 25 Sbcrfafälle. zusammen 142 Geburten. 40 Eheschließungen nnd 237 Sterbcfällc an gemeldet worden. In der Sterbefallziffer sind die aus 'dem Felde der Ehre Geblrebenen, über welche bis seht Sterbenrkunden ausgestellt roerden konnten, einbegriffen, — Alsdann wurden Obligationen des Darlehns aus 1905 ausgelost. — Aals Bevollmächtigte zur Eraän u- gs vah zum Kreistag wurden die Stadtverordneten und Beigeordneten bestimmt. — Dem Schutzmann Kaiser wurden in Anerkennung seiner am 1. April ds. Js. vollendeten 25jäh'Ü!ien Dienstzeit der Titel Polizeiwachen erster verliehen und eine Remuneration Überwiesen.
LI. F r i e d b e r g , 6. März. Der Friedberger Pferdemarkt stand im Zeichen des Krieges, und wer noch daran zweüelte, der wurde durch die vielen französischen Gefangenen, welche bei den Landwirten unterqebracht sind, und meiüens die cnisgetriebenen Pferde sowohl für den Verkauf, als auch die zur Prämiierung vorsührlen, eines besseren belehrt. Trotz der Ungunst der Witterung, die nicht schlechter hätte sein können, war der Pserdemarkt gilt beschickt, und die angebotenen Pferde durchaus gut. so daß sich ein lebhafter Handel entwickelt hat. Das vorzügliche Material machte sich besonders bei der Prämiierung bemerkbar, es waren etiva 170 Pferde angemeldet, zum Teil von einer Güte, wie sie selten dageweseirnst. Zur Verteilung kamen für 1599 Mk. Prämien, von denen die Stadt 9u0, der Land- wirlschaftskammer-Ausschnß 400 und der Laudes-Pserdeznchtverein 200 Mark bewilligt hat.
# Dorhe im , 9. März. Die Hessische Tapserkeits- medaille erhielt der Landsturmmann Fab er vom Landsturm- Jnsanteriebataillon »Friedberg-.
81. Melbach, 9. März. In der hiesigen Gemeinde ist die Maul- und Klauenseuche festgestellt worden. Orts-und Gemarkung?- sverre, sowie über die verseuchten Gehöfte Gehöftsperre wurde angeordnet.
Kreis Wetzlar.
es. AusdemKreiseWctzlar,9. März. Die Regierung fat die Ortsschulaufsichtsstellen ersucht, auf die Lehrerschaft dahin zu wirken, daß diese durch Belehrung und durch Vermittelung der Schüler zu möalichst ausgedehntem Anbau der Sonnenblume zur O el g ew Innung die Anregung gibt. Der Bedarf an Samen soll bis zum 20. d. Mts. bei dem Landratsamte angemeldet werden. » . ,
ra. Erda, 9. März. Reservegefreitrr Henrrich Brück starb im Alter von 29 Jahren am 2. März den Ehrentod.
Hessen-Nassau.
Mhcin-Mainische LebenSrnittklstelle G.in.b. H.
---Frankfurt a. M., 9. März. Unter dem Vorsitz deS Regierungspräsidenten Dr. v. Meister -- Wiesbaden hat sich unter dem Nanren Rhein-Mainische Lehensmittelstelle eine Gesellschaft gebildet, die in enger Fühlung mit der Zentral- Einkaufs-Gesellschaft in Berlin für das hiesige Wirtschaftsgebiet einen einheitlichen Verkehr mit Lebensmitteln bezweckt. Außerdem wird die GeseNsckM den unmittelbaren Einkauf von Lebensmitteln und deren Verteilung an die Mitglieder in die Hand nehmen. Das Kapital der Gesellschaft beträgt 140000 Mk., wovon 80000 Mk. dirrch die Städte und 60000 Mk. durch die Landkreise des
Regierungsbezirks Wiesbaden aufgebracht werden. Der St der Gesellschaft ist Frankfurt. Es ist wahrscheinlich, daß sich der Gesellschaft, die bis jetzt den Regierungsbezirk Wiesbaden umfaßt, auch einige der benachbarten hessischen Städte anschließen werden.
. A Frankfurt, 9. März. Wie Frankfurter Blätter berichten, wird der Magistrat bei der Stadtverordnetenversammlung die Erhöhung der städtischen Einkommensteuer von durchschnittlich 150 vom Hundert aus 165 vom Hundert beantragen.
(ßcridn&jaal.
Straßenraub.
ul. Limburg, 9. März. In der Schwnrgerichtsverhandlnng am 7. März hatte sich der Schlosser Wilhelm Nickel zu verantworten. Ter Bureaugehilfe O r t nt g n u hatte für die Firma Frauksche Eisemverke in Niederscheld bei der ReichSbauk in Tillen- bürg am 19. Februar ds. Js. 6000 Mark geholt und befand sich auf der Landstraße Niederscheld-Tillenburg. Plötzlich kam der Angeklagte auf ihn zu, hielt ihm in Brusthöhe einen Revolver entgegen und rief: „Geld oder das Leben." Ortmann ging weiter, blieb aber schließlich stehen, als der Angeklagte Ernst zu machen schien. Dieser öffnete OrimanuS Ledertafche und entnahm ihr ein Päckchen Geldscheine. Es waren 500 Mark. Darauf sagte er: „Jetzt vor mir her!" Beide gingen einige Schritte, worauf der Angeklagte querfeldein vcrschnmnd. Er wurde noch am selben Tage in einem Wirtschaft festgenomnum. In seinem Besitz fanden sich noch 380 Mk. und der Revolver. Der Angeklagte ist geständig. Das Gericht verurteilte ihn zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr neun Monaten.
*
* Berlin, 8. März. (Priv.-Tel) Das „Berl.Tagebl" meldet ans Köln: Wegen vorsägiithen Mordes verurteilte das Kriegsgericht in Köln den 36 Jahre alten Bergarbeiter van Gelcen ans Haarlem (Hollandl zum Tode. Er hatte am 7. Hebruar in einem Walde in der Nälie von Köln einen Arbeiter durch Dolchstiche ermordet.
Amtlicher Wetterbericht.
Oefsentlicher Wetterdienst, Gießen. Wctteranssichten in Hessen am Freitag, beu lo. »März 19Io Unbeuändig, zenweile leichte Niederschläge, Temperatur wenig geändert.
lUetcoro!ogifd)c Beobachtungen der Station Eictzen.
März
1916
~ o i
O ■- =
c C o
u
c S
a
— CU
c>
6-V
S c- o •“ '3 'S
ci
|*| % d
ec
n S'-
JO =
if
=c
7i
s
ffn“!
LL ^ g SI i
Mi
Wetter
8.
2 »
3.1
38
66
3
Sonnenschein
8.
9”
_
0,5
4.3
89
—
_
—
Klarer Himmel
9.
7*5
"
0,2
■M
83
10
Bed. Himmel
Höchüe Teinperatnr am 1. Niedrigste „ 7.
Ltiederschlag 0,0 mm.
bis S. März 1916 : -f-3,7-0. „ 8. . 1916: — 1,8-0.
Vermischtes.
* Briichsal, 8. März. ^ W Heule nacht 1 Uhr verstarb im hiesigen Fürst-Ttyrnm-Hospikal die t^attiu des bekannten Komponisten der Over „Öäiisel niid (Bretel", H u in v e r d i w c!, an Lungenentzündung. Sie war mit ihrem Gemahl zum Besuche ihres Sohnes, der in: hiestgeii 9. Badischeii Dragolier-Regimeul Nr. 21 dieiit, hierher gekommen, wo sie sich mit ihrem Ntaiine eine schwere Erkältung zuzog. Wie wir hören, befiiidet sieh der Koinponlst auf dem Wege der Besserung. Die Leiche seiner Gattin wird a,n Freitag nach Bcrlii:, :vo sie beigcsctzt wird, übcrführl werde::.
UircLilrche Nachrichten«
Israelirische Neligjonsgemeinde. Gottesdienst in der Zqnagege (Süd-Anlage).
S a n: s t a g , den 11. März 1 9 1 «> : Vorabend: 0.00 Uhr.
Morgens: 9.00 Uhr.
Nachmittags. 3.3 0 Uhr.
Sabbatausgang: 7.10 Uhr.
Jrraelitische Neligionrgcsellschaft.
Gotterdlenst.
Sabbatteier am 11. März 19 16: Freitag abend 5.50 Uhr.
Samstag voriniitag 8.30 Uhr.
Sainstag nachiniltag 3.30 Uhr.
Sabbaiailsganq 7.05 Uhr.
Wochengottesoienst morgens 0.45, abends 5.30 Uhr.
Witternngsbericht.
(Oefsentlicher Wetterdienst.)
Das unbeständige Wetter am Ende der vorigen Wocche hielt noch am Anfang dieser BerichtÄvvche 1. März bis 7. März — cnr, da wir aus der Grenze zwischen einem fesllä:rdischcn Hochdruckgebiet und einem westliche:! Tiefdruckgebiet lagen. Beim werteren Vordringen dieser westlichen Depression nach Deutschland hin nabn: allmählich in unserem Bezirk, wie überhaupt in Mittel- und Süddeutsck-land, die Beivölkung zu und gingen verbreitete Niederschläge nieder. Die Temperaturen hieltm slch auch bei diacht noch über Null, tvcun zivar auch das Tagesmittel gegenüber dem Ende der vorigen Wvcl)e etwas niedriger lvar (m Gießen zirka -st 4 Grad): doch schon am Donnerstag ließen die Niederschläge nach und klärte sich der Himmel zeitweise auf, so daß bei 9iacht starke Abkühlung ja sogar z. T. Naclstfrost einttat, lvährend die Tagestemperaturen wieder relativ hoch waren (Tagesmaximum in Gießen zirka -st 8 Grad). Nunmehr verlängerte sich das Tiefdruckgebiet allmählich . nach Süden und ließ unseren Bezirk an seinem Nordrand. Bei Winden ans östlichen Richtungen sanken jetzt auch bei Tage die Temperaturen stark, trvtzden! uns die vom Mittelmcer kommenden Winde Nneder zunehmende Bewölkung brachten. Tie . Trübung nahm nunmehr schnell zu und schon teilweise am Sonntag oder aber doch am DLontag gingen verbreitete Niederschläge nieder, und zwar bei den kalten östlickseu Winden in Form von Schnee. Der Schnecfall hält auch nixfy heute Dienstag an, so daß besonders in den höheren Lagen die Säsineedecke bereits eine beträchtliche Höhe erreicht hat (Fcld- bcrg im Taunus 32 Zentimeter). Bei zeittveiser Abnahnw der Beivölkung werden wir zunächst noch, wenigstens nachtsüber, kaltes Wetter zu ermatten haben.
Gießen, den 7. März 1916.
Letzte Uachrtchten.
Austmlische und kanadische Truppen bei der Verteidigung
Verduns.
L u g a n o , 9. März. Ein Telegramm aus London meldet, daß a n st r a l i s che n u d kan a d i s che Truppen an der Be r -> t e i d i g u n g V e r d n n s teilnehmen. Von den Australiern stehe dort eine Brigade Belagerungsartillerie.
Rücktritt Gallienis?
i. Köln, 9. März. Der „Köln. Ztg." zufolge meldetchas „Petit Journal", dessen Leiter der ehemalige Minister des Aeußern P i ch o n ist, in seiner letzten Nummer: Tee gestrige Min ist errat bot ein lebhaftes Interesse. Die Mitglieder der Regierung erfuhren darin, auf offiziösem Wege, daß General Gallieni, dessen Gesnndheitszüstand seit einiger Zeit zu wünschen übrig lasse, sein-en Rücktritt als Kriegsminister nehme. Er iverde ohne Zweifel durch einen Politiker ersetzt nweden. In den übrigen Pariser Blät tern verlautet von dem Rücktritt Gallienis noch nichts. Die Meldung des „Petit Journal" wird man aber als den Tatsackren entsprechend annehmen müssen, in. Anbetracht dessen, daß der Leiter des Blattes, Senator Pichon, sic wohl kann! veröffentlicht hätte, ohne sich von ihrer Richtigkeit zu überzeugen. Nur müsse inan Bedenken tragen, den! angeblickten Grund für den Rücktritt Glauben zu schenken.
Griechenland verliert die Geduld.
Sofia, 9. März. Hiesige Blätter veröffentliche.! säst gleichlautend folgendes: Aus diplomatischen Kreisen erfahren wir, daß die griechische Regierung der Entente erklärte, sollte diese nochmals versuchen, neues griechisches Gebiet zu okku ' Pieren oder eine Landung zu unternehmen, so würde Griechenland dies mit Waffengewalt zu verhindern suchen.
Die englische Rekrutierungsfrage.
London, 9. März. L o w a t Fraser schreibt in der „Tailp Mail": Die Rekrntiernngsfrage Englands ist eine unselige Verwirrung. Wenn die gegenwärtige chaotische Methode sich nicht bald bessett, so ist die Stellung der Regierung dadurch gefährdet. Wenn die Gruppen der Verheirateten aufge- rufen »verden, solange noch Unverheiratete vorhanden seien, so sei das von Asquith gegebene Versyreck-en gebrochen.
lSir Edward Grey in Schotthind.
H aa g , 9. Marz. Sir Edward Grey ist auf einige Tage nach Schottland abgereist. Lord Crewe hat votttbergehend sein Amt .übernommen. Dieser cmpsing gestern im Auswärtigen Amte den französischen und russischen Botschafter und den belgischen Gesandten.
Für und wider Churchill.
London, 9. Marz. Die „Times" berichtet in der politischen liebersicht, daß Churchill morgen nach der Front zurückgchen werde. Seine Rede habe eine vorübergehende Sensation verursacht, obwohl cs ihm nicht geglückt sei, das Unterhaus zu überzeugen. Tie Gerückte, die über Lord Fisher i:u Umlauf seien, seien daraus zu erklären, daß er heute der Sitzung des Zstriegsrats beiwohnen werde, um gewisse Angelegen leiten der Flotte zu despreck?en.Der parlamentarisckie Korrespondent der „Dailv Mail" sckweibt, daß Churchills Rede von den Mitgliedern des Unterhauses nicht günstig mrfgcnonnnen worden sei. Das mildeste Urteil sei, daß die Rede unverständlich war. Lloyd George sei der einzige Mirnstcr, der für die Rückkehr Lord Fishers zur Admiralität sei. Der Londoner Korrespondent des „M a n ch e st e r G n a r d i a n" schreibt in seinem Blatte, daß die Rede Churchills eine sehr enrste Vtahnung für Englands Flottenpolitir bilde. Der „Manckiester Guardian" selbst beurteilt die Rede sehr günstig, lieber die von Cl-urcksttt anempfohlene! Wiedereinsetzung von Lord Fisher in sein Amt schreibt das Blatt, daß es bereits mehrmals diesen Rat gegeben habe. Churchill solle nicht an die Front gehen, sondern eine auf Sachkenntnis sich stützende Opposition in dem Parlament leiten, womit er seii^m Vaterlande mehr dienen würde.
C Knaben- fl Peniionat ^Realklallen,
Soefhefcftule
Offen
bock a. m.
oerbunden mit Porldiule, erteilt Glnjahrigenzeugnls. , w
Nach 16 monatiger treuer Pflichterfüllung fiel an seinem 19. Geburtstage am 25. Februar auf dem Felde der Ehre unser lieber, guter Sohn, Bruder und Neffe
WWWAH^'.-L-.~i>;- • . > r'~ ■
Paul Fleck
Kriegsfreiwilliger im Infanterie-Regiment Nr. 116, 8. Kompagnie.
In tiefer Trauer:
Familie Ernst Fleck.
Gießen (Schützenstraße 3), den 6. März 1916.
1839


