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3ctt, als Churchill fein AE Nied erlegte. Balfour erinnerte an ble lruh-ren Angriste Churchills auf Fisher und sagte, er betrachte tttfurchills Vorschlag, ihn wieder in sein früheres Amt einzusetzen, nachgerade als angetane Beleidigung. Ter zweite Vorschlag, daß (-ir .Henry Jackson, der das Vertrauen der ganzen Flotze besäße, wines Amtes entsetzt werden solle, sei einfach erstaunlich. — hur chill verteidigte in einer kurzen Antwort sein Vorgehen, zu dem « stch durch Zweifel über die herrschenden Verhältnisse ^'ud durch deir Glauben veranlaßt gefühlt habe, daß zur Fortsetzung der Politik Fishers dessen führende Kraft nülig sei.
R v t t e r d a m, 8. März. (WTB., Nichtamtlich.) Ter „Rotterdams che Courant" meldet aus London: „Daily Chronicle" meldet noch zu der gestrigen Unterhaussitzung: Das Haus lauschte den Reden Churchills mit einenr Gefühl der Erbitterung. Jedermann wußte, daß Churchill auf Fishers Drängen die Leitung der 9ld- iniralitat. im Mar 1915 niederlegen mußte. Wie man glaubt, wallte <zusher Churchill Nicht nur aus her 9ldmiralität, sondern auch a^ der Regierung entsecut haben. Asquiths Weigerung, ."aGugeben, führte schließlich zu Fishers Rücktritt. Churchill sah die schrefe Lage ein, in die er dadurch gekommen 5™*- f* nwst gab Mich dem Hause zu verstehen, daß es ftir ihn hart sei, öffentlich zu raten, Fisher zurückzuberufen. Aber er zweifle Nicht, daß dieses seine Pflicht sei. Er habe nicht geglaubt, Mals imstande zu fern, eine derartige Erklärung abzugeben. Ader er war mehrere Monate weg und habe deutlicher sehen gelernt. Fcsher. der auf der Peersbühne saß, hörte dem Lob, welches sein alter Gegner chm spendete, lächelnd zu. Das Haus wußte nichts wie es über die Rede denken sollte. Diese lvurde in den
-chandelaangen viel besprwchen. Einige betrachteten die Rede als einen Beweis für die Makellosigkeit von Churchills Charakter.
vT^ ur <Sr ' • perionliche Crivagimgen zurück, wewi es sich um das Mgememwohl handele. Andere waren der Auffassung, die vielleicht wrherrschche und dahin ging, daß die Rede schlechte rn»!gen haben wurde, ha sie eine unnötige Unruhe verursache X £2? DyMng zur Medereinsctzung Fishers in sein Anit in der Oeffentlichkert kemen Nutzen bringe.
Ein Mitarbeiter der „Daily Chronicle" berichtet, daß Churchill mit großer Ehrerbietung von der deutschen Flotte sprach Er sagte: Glaubt vielleicht jemand, daß Deutschland eine große Flotte tarenlos im Kieler Kanal liegen läßt? Dieser Ausspruch verblaßte ein konservatives Mitglied des Unterhauses zu der Frage: Wer hat denn gesagt, , daß man sie ausgraben solle? Churchill rettete die Lntuarwn, indem er erklärte, er bedauere, diese Bemerkung jemals gemacht zu haben. Das Eingeständnis lvurde mrt warmem Beifall begrüßt. 0
Englische Blätter über die „Möve".
, r. S m Ub v"' (WTB. Nichtamtlich.) Der „Man-
chefter Guardian" ichrecht: Die „Möve" ist das erste deut- lche Ariegs>chi>s, das eine sehr effektive englische Blockade zweimal, auf der Ausreise und auf der Heimfahrt, durchbrochen hat. Die „Movc" vernichtete 50- bis 60000 Tonnen brituchen Schnssrauines, Wenn man in Betracht zieht, welche Warenmengen die vernichteten Schiffe während eines Jahres nach England hatten einsühren können, so ist die britische Ein- Mr um -in volles Prozent verringert. Der Mangel an Schiffsraum ist eine ehr ernste Sache, und es ist sehr töricht, K«uKSrt«'. wie die der „Möve" nicht ernst zu nehmen' Da^ Blalt verengt besondere Matzregeln gegen ein Wicder- vorkvnnnen loicher Blockadebrüche, - Der Marinemitarbei- lcv der ,,L rmes schreibt: Es wäre sehr unangenehm und beunruhigend, wenn viele andere ein solches Glück hätten rme der Kapitän der „Möve". Die Vermummung der „Möve" i,t anscheinend besonders gut gewesen. Der Kapitän hat ein verzweifeltes, Abenteuer mit Geschick und Mut geführt und wird dafür ledenfalls in Deutschland allen Ruhm ernten den er verdiente.
Dev Kaiser itttb Gras Dohira-Schlodierr.
M ^ 6 deburg 8. Mürz. (WTB.) Die „Magdeb. Zta." meldet: Der Kaiser empfing im Hauptquartier den Grasen D o h n a - S ch t o d i e n , den Kommandanten der „Möwe", uno überreichte ihm persönlich den Orden Pour l e m e x i t e. , ^
Der Schiffsraub in Portugal.
B e r l i u , 8. Marz. (WTB.) Nach einer Meldung aus London werden die m portugicckischen Häsen aufgelegten deutschen Handelsdampfer nach der Entfernung der deutschen Besatzung von englischen S ch i s s a h r t s l i n i e n in Betrieb genommen. Me Dampfer sollen für den Transport von Kohlen und Kriegsmaterial von England nach Italien und Saloniki ver- wenoet werden. Die portugiesische Regierung hat die Dampfer ffif E'.er des Krieges an eine große Lissaboner Firma ver- rmttckr' mC d>? blC ^rcharterung au die englischen Limen ver-
Aus Nttd €attb.
Gießen, 9. März 1916 .
Ariegsarbeit in Gießen.
XVIII.
Bezirksausschuß Gießen für vermißte und kriegsgesangeue Deutsche.
(Abteilung des Zweigvereins Gießen vom Roten Kreuz.)
bem.Fottschreiten der Kriegshandlungen auf allen §^^6s!chauplatzen hat sich schon nach wenigen Monaten die Notwendigkeit herausgestellt, in das weitverzweigte Gebiet der Kriegsfursorge auch die Fürsorge für die Ge- (V r J u e r n unb A ie Unterstützung der Anverwandten in der C r m i t t l u n g V e r m i ß t e r einzubeziehen. ^ Zur Lösung ^öL^^n^bEbhe^iden umfangreichen und mit jedem Tage großer werdenden Aufgaben versuchten zunächst mehr private Organisationen eine geordnete Vermißten-Ermittlung in die Wege zu leiten. Bald, aber zeigte es sich, daß^nur ein Zu- !»^bnschluß aller in der Fürsorge für Kriegsgefangene 9 ?r? 6 ^ a . Tte ~ sU einem günstigen Ergebnis führen könnte. Auch m G i est en war bereits nach wenigen Monaten eine
N ach fo r) ch un g sst e ll e für Vermißte^^eingerichtet wor- tr7ffliche"LNt hat sicherlich Bvr-
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ff?pn a ^r n ^ l P h«r^V Ite ® r - in i )er ^ aQe f cin konnten, den Wün- Bevölkerung in bezug auf Lluskunst zu genügen
^ daß stch allerorts, fo auch hier, im Anschluß an den Zweig- verein vom Roten Kreuz ein Bezirks-Ausschuß für ^Kreise Gießen, Alsfeld, Lauterbach und ? fy? ^ t e n bildete, der die bereits begonnene Nach- forschungs- und Fürsorgetätigkeit in erweitertem Umfange jd) °J !, bcr dieser Hilfsstelle besagt, be-
lchrankt sie sich nicht nur aus Nachforschungen nach Ver-
hnßtpl*^mf ern «h au6) dne . { foe* Hauptaufgaben darin, Gefangenen in Feindesland durch Geld- !^o^^be_,gabensendungen. zu erleichtern und den Verkehr mrt den Kriegsgefangenen und umgekehrt in leder ^Serse zu fördern. Um den hieraus entstehenden An- forderungen gerecht werden zu können, ist eine umfangreiche N aureus kartothek eingerichtet worden, in der von ledem be^ uns aus dem Bezirk angemeldeten Vermißten oder ^ougenen eine Kartothekkarte auf den Namen und eine auf vorhanden ist, so daß ein vollständig ffSj r!?' Verzeichnis sämtlicher in Bearbeitung befinb°- 9&ri I e erneu Nachschtag ermöglicht. Durch den
ffuschluß an die für Sud- und Mitteldeutschland geschaffene Zentralstelle rn Frankfurt a.M/der ,,Hilfe für rieg^gefangene Deutsche" werden die einzelnen zur Ermitt- aesomlpFülle auch dorthin weitcrgelertet, und der aL ?Eehr zwilchen den,in Frage kommenden Organi- latwnen des neutralen und feindlichen Auslandes zur Erlangung von Auskünften wird allein durch diese Stelle
Amerika und der U-Bootkrieg.
* ®«Tfr f «0t*n, 8- März. (WTB.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Das Nepräsentankenhuus hat mit 256 gegen 160 Stimmen die Beschränkung der Aus- sprache über die Entschließung betreffend Untersee- bo o t-Kr reg f u h r u n g, ähnlich der Resolution Gore im Senate, beschlo)len.
§£ Xt 'x 8 - März, lWTB,, Von b-m Vertreter des Wolffschen Bureaus, ^av Repräsentantenhaus hat die Ent- Warnung an die Bürger der Vereinigten ^F ,en auf bewaffneten Handelsschiffen tagt^ 9 I; nb€U ^rlchlug, mit 276 gegen 143 Stimmen ver-
der türkischen Kammer.
K^antinopel, 8. März. (WTB. Nichtamtlich.)
^ nen Gesetzentwurf genehmigt, durch o? n Petroleuni, Zucker, Kaffee, Reis, \®c l ? ete n Vbfen ' Lurseu, Erbsen, Saubohnen, Spul- Zündhölzchen, Soda, Drogerien, owne allen anderen Artikel, für welche es die Regiernnn ^M tn Q erachten würde, bis znnr Ende des
S 1 aüväfct Wird. Die Kammer hat ferner ^uen Gejetzentwnrf genehmigt, durch welckfen die Dienstpflicht bis zum 50. Lebensjahre ausgedehnt wird.
dure)ge,uyre. Es ist einleuchtend, daß schon durch diese Zen- trali-rerung rn wert größerem Umfange Ergebnisse zur Fest- stetlung.vermißter '-Loldaten erzielt iverden können, zumal wiederum die Z^ntraljtelle in Frankfurt in engster Arbeitsgemeinschaft mit der Zentrale für Norddeutschland, Hamburg, dem Zentralkomitee vom Deutschen Roten Kreuz in Berun und allen sonstigen Militär- und Zivilbehörden, in deren Bereich auch die Feststellung des Schicksals von Vermißten und .Kriegsgefangenen gehört. So konnte denn auch oer hlestge Bezirksausschuß bereits in einer großen Zahl von Einzelfallen seine Nachforschungen ergebnisreich durchfuhren. Es muß aus bestimmten Gründen hier auf ^^n^zahlcnmaßigen Beleg der einzelnen Fälle verzichtet
Befindet sich ein Soldat in Kriegsgefangenschaßt, so bemüht srey! der Ausschuß vor allem, die Angehörigen ourch Beratung zu unterstützen, da jedes Land besondere Bestrnrrnungeu über den Postverkehr mit den Krieas- gefaugenen sowohl hinsichtlich, der Brief- als der Paketsendungen, herausgegeben hat. Die nach Rußland gehenden Posisendungcu werden durch Vermittlung ^ Aus- Ku les mrt russischer Anschrift versehen, um auf diese' Lr-cise eine größere Gewähr für die Ankunft zu erlangen, ferner werden ständig Geld) e u d u n gen durch Post und s* 0 or aU V - ? ^brschiedenen zulässigen Wegen im Auftrag der Angehörigen oder anch als direkte Unterstützung aus dem Fonds der Kriegsgefaugenenfürsorge übersandt.
^ j rt ^blen ans der Kriegsgefangenen-Ermitteluna urw -Fürsorge entstehenden R e ch t § f r a g e n erteilt de? ^>ks-^usschuß Auskunft, zumal sich ihm ein Rechtsbei-
Einzelkragen zur Verfügung fb'Et hat. Sowohl diese Furforgetätigkeit als auch die gesamte übrige Arbeit wird von freiwilligen Kräften ehrenamtlich versehen, so daß auch die gesamten etwa gespendeten Ei uze l ga b e n für erteilte Auskunft voll ?^'brum unseren Kriegsgefangenen zugute kommen. Mit denjenigen Helfern und Helferinnen, die es über- Uebertragung der Anschriften ins Russi- saic zu besorgen, stehen fetzt 9 Personen im Dienst der 6uben Sache. Was die bisherige Verrechnung der Einnahmen und Ausgaben anbetrrsft, so sei besonders hinsichltlich der großen Haus- und Straßensammlung zugunsten ^bgs,gefangenen in Rußland im Oktober vorigen wahres auf die in Nr. 53 (1916) des ,Gieß e ner An- öergevs" erschienene Rechenschaftsaöld hingewiZen;
u6rt 9' en kleineren Einnahmen wurden zu Einzel- unterstutzungen namentlich für Gefangene in Frankreich verwendet, soweit sie nicht zur Deckung der aus dem Ge-, schastsbetrreb entstehenden Unkosten nötig waren.
^ Curaus hingewiesen, daß es für die .f l ' mttt l UUi 8£* und Unterstmtzungstätigkeit des Be- größter Wichtigkeit und hobem Werte war und ist, daß alle nrrt Kriegsgesangenen-Angeleaenbeiten Benommenen BehörU-u^ Nnz°?perf°nen Ür hier Kreise, wie Bürgermeistereien, Pfarrämter, Lehrer so- 'Origen selbst in ständiger Fählung mit dem Ausschuß bleiben, wie denn auch den Mitteilungen von vollständiges Verzeichnis aller im ^egirk Vermißten und Gefangenen z>u danken ist.
Um die Angchö-rigen vvr zw«cklosen Ausqaben uru- jwttgen Äuptamigien unb irreführenden MeLunqen ru f el Mshesondere cindringlAhst vor allen b ckr u f s- wa rnt CU Ermittlungsstellen gegen Entgelt ge-
f ° r ÜI,c e a “ 6 schmerzliche Los der Angehörigen von ?i7nnL 7i'r der Krregsgeianyenen selbst ^ll chuch in Zukunft fnr alle, die sich berufen suhlen, diese Siotlaqe Rn
** ^ ^ s z e.i chnun g Dem Hauptmann von Holtz und
S h /T rli e L k sttt Anfang Mai 1915 zur Militärmission m. du Biirüi kommandiert ist, wurden vom Sultan so wen de Aus-
h bk N^erne Liahatmedaillc mit Sck-wer- Ei'z?' b ^sche eiserne Halbmond, 3. die Dardauellendeuk-
Ausstellung von Gelatine-Speisen. Wie man sparsam uno doch nahrhaft und schmackhaft kochen
A!\? te ^ ener Hausfrauen Verein mit feiner A u s st e l l u n g von Gelatine-Speisen bewiesen. Die über alles Erwarten zahlreichen Besucher loa reu üdeiwascht von dem Anblick der auf langen Tafeln und runden Tischen farbenprächtig und geschmackvoll geordneten Speisen. Un- gesahr 130 verschiedenartige Gerichte lachen dem Beschauer versuhrerrsch entgegen: Fleisch aller Art,. Fische, Krabben, Gemüse, Tomaten, Obst und viele süße Speisen in weißer und roter C^elatine Jede Speise trägt einen kleinen Zettel, /re durch^g sehr aeriirgen Herstellungskosten bekannt gibt. Der größte ^erl der Speisen wurde von den Mit- glredern des Vereins in der Küche des Ansstellunas- lokals am L?ge vor der Ausstellung zubereitet, und nächsten Tage, unmittelbar vor Eröfsnuna der Ausstellung verziert und ausgestellt. Einige sehr hübsche Speisen wurden auch von VeremSmitgliedern gespendet. Die Gela- tmiEpcisen bedeuten in der Tat. davon konnte man sich Überzeugen, eine wertvolle Bereicherung unserer j täglichen Nahrung zumal ihr großer Nährwert ein- feststeht, Ihre Zubereitung ist außerordwrtlich einfach. Jede Hausfrau kann sich aus dem Kochbuch für Gela- tuze-Spelsen über dre Behandlung leicht unterrichten. Be- rerts ul» Kochbücher wurden gestern, am ersten Ausstel- lungstage, verkauft, ebenso 500 Päckchen Gelatine, Dem veranstaltenden Verein traten eine Reihe neuer Mitglieder bei. Dem 9 00 Mitglied lvurde eine sehr schmackhafte Lpeise als Geschenk überreicht. Wie man hört, ist für das * ° H j e n b st e Mitglied, das hoffentlich heute, am zweiten Äuvstellungvtage, aufge,wurmen ivird, ebenfalls eine lleberrafchung vorgesehen. Die Ausstellung findet um dies hiermit hervorzuheben, auch heute nochmals von 3 — 6 U h r statt.
**.Z'br M eister kursus für Da mejt fc 5 neiberiu* lten ift ge)ten i im Gewerbehaus (Krrchstmße 16) zu Ende geführt^ worden. Er begann am 14. F^ruar und wurde von Frau Manienschueidermeisterin Wunderlich geleitet 14 Schü- Iennnfli nahmen am Unterricht, der stch aus Schnrttzeichnen, ^ZoAaltuug unmoderner Kleider in der jetzigen Zeit entsprechendere Formen, Aufstellung von Kostenanschlägen, Bes'prechunq der Rohmaterialien, Farben zu sanr m en st ellung usw. erstreckte, teil! Tie angefei:tigt e n_ Arbeiten sind im Gewerbehaus, eine Treppe hock" rechte, ausgestellt und bis zunl Sonntag abend täglich von 10 —¥> uno V 20 —5 Uhr zu besichtigen.
V e r m i ß t. Seit Mittwoch wird die Frau ebnes h-esiaen Kaufmanns vermißt, bei der in der letzten Zeit Aozeiä^n von ^ bemerken waren. Es sei auf dst Anzeige in
Lebensmudigkeit zu bemerken ivaren. Es sei am oie Anznae in vorliegender Nummer verwiesen, in der um Mitteflung von Wahr- gebtten 9 w'^d^^ m Klärung des Verschwindens dienen können.


