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Der Seeflieg.
.. London, 6. März. (WTB.) Einer Lloydsmeldung zufolge Nt der englische Dampfer „Rothe say" (2007 Tonnen) verlinkt worden: die Besatzung wurde gerettet.
London, 6. März. (WTB. Nichtamtlich.) Lloyds meldet, daß der britische Dampfer „Masnnda" versenkt ltmrbe. Die Besatzung wurde gerettet.
Die Heimkehr der „Möve".
. London, 6. März. (WTB. Nichtamtlich.) Der „Daily Ehro nicke" stellt in einem Leitartikel die Frage, ob die „Möve'/ wirtlich mit Beute nach Deutschland zurück- gekehrt |ei oder ob der amtliche deutsche Bericht nur eine tluge Erfindung sei, um die Engländer zu veranlassen, die ^agd auf das Schiff auf offener See aufzugeben. Dies letztere erscheine dem Blatte wahrscheinlicher. Der „Daily Chro- nicle/ fügt hinzu:^ Wenn es den Offizieren der „Möve" wirklich geglückt ist, das Schiff zurückzubringen, würden jie tatsächlich das Eiserne Kreuz verdient haben.
Aus dem Reiche.
Berlin, 6. März. (WTB.) Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Aufhebung des Ans- und Durchfuhrverbotes von K i e s e l g u h r , das Verbot der Verwendung von O e l e n und Fetten zur Herstellung von Degras, Lacken, Firnissen und Farben, die Bekanntmachung über die Einfuhr von Kakao, das Durchfuhrverbot von Erzeugnissen der Kar- t o f f e l t r o ck n e r e i und Kartoffel st ärkefabrikation, sowie die Bekanntmachung der Reichsfuttcrmittelstelle betreffend Gerste, die von den Bierbrauereien über das herabgesetzte Gerstenkontingent hinaus bezogen worden ist.
Aus Hessen.
Die Zweite Kammer.
rb. Dar mst a d t. 6. März. Der Zusammentritt der Z w e i - tcn Kammer zur Beratung des Staatsvoranschlags sjic 1910 ist nunmehr für Mittwoch, den 15. März, vorgesehen worden. Ueber die wichtigste Frage bezüglich des neuen Staatsvoranschlags, die Deckung des Fehlbetrags, ist zwar in der jüngsten gemeinsamen Beratung der Finanzausschüsse beider Ständekammern mit der Regierung eine volle Verständigung noch nicht erfolgt und sie konnte auch noch nicht erfolgen, da sich auch die beiden Finanzausschüsse unter sich über das notwendige Maß der Steuererhöhung noch nicht einig waren. Tie beiden in den Beratungen des Finanzausschusses Zweiter Kammer gestellten Anträge der Abgg. U l r i ch und Henrich Ulrich wollte durch eine scharfe progressive Erhöhung der jetzigen Staatssteuer in den höheren Klassen, Henrich durch eine besondere Kriegssteuer den angesorderten Fehlbetrag von 2,8 Millionen neben der Entnahme der Restsumme von 1,7 Millionen aus den vorhandenen Reserven aufgebracht wissen) mußten, schon aus dem Grunde aus der Erörterung ausscheiden, lveil sie eine Gesetzes- änderung erforderlich gemacht hätten, die in der kurzen Zeit bis zum, 1 . April nicht mehr durchzuführen gewesen wäre. In der gemnnsamen Beratung beider Finanzausschüsse war denn von
voruherem^mfolge der wesentlichen Verbesserung des Voranschlags um etwa 700000 Mark nur noch eine Steuererhöhung von 15 or°-^?Jrr Grundlage genommen worden, die aber bei beiden Ausschüssen aus lebhaften Widerspruch stieß, da dem Steuerzahler m der letzrgen schweren Zeit eine so bedeutende Steuererhöhung, nrcht zugemutet werden könne. Es wurde auch besonders geltend gemacht, daß der Voranschlag durchaus noch kein Kriegs- etat sei und sich ohne Schaden für die Interessen des Staates noch weiter wesentliche Ersparnisse ermöglichen
lassen würden: so sei zum Beispiel noch gar nicht
in Betracht gezogen worden, daß dem Staat infolge
, ^brkurznng der Gehälter vieler Staatsbeamten, die zurzeit als Ossrzwre Kriegsdienste tun, mindestens wieder eine halbe Million zü,ließen würde, was schon allein wieder 3—4 Prozent der setzt angeforderten Steuererhühung ausmachen würde. Von Äl-ckguedern der Zweiten Kammer war dann eine Erhöhung der Einkommensteuer um 10 Prozent und der Vermögenssteuer um 10 Pfg. für je 1000 Mark vorgeschlagen worden, was aber von anderer 'Leite und besonders' auch vom 2(usschuß der Ersten Kammer abgelehnt wurde, da eine Erhöhung dieser Steuer über den Re- gierungsvorschlag von 5 Pfg. hinaus schon wegen der in ihrer ganzen gesetzlichen Veranlagung beruhenden Härten keinesfalls H Dagegen erklärten sich die Mitglieder beider Finanzausschüsse mit der Anregung, die, der untersten Steuerstufen von jeder Steuererhöhnng freizulass en, einverstanden.
Der Finanzausschuß der Zweiten Kammer wird nunmehr morgeii, Dienstag nachmittag, nochmals zu einer Sitzung znsam- menkommcn, in der ausschließlich über alle diese Steuervorschläge beraten werden soll. Nach unfern Informationen spricht alle Wahrscheinlichkeit dafür, daß sich der Ausschuß auf der Grundlage einigen wird, daß er eine Erhöhung der Staatsein kommen st euer von 12 Prozent und die Beibehaltung des RegrerungsvorschlLAs von 5 Pfennig für die Vermögenssteuer beschließt. Mit diesem neuen Komproinißvorschlag dürfte sich dann wohl auch die Erste Kammer und schließlich auch die Großh. Regierung einverstanden erllären.
Wer Brotgetreide verfüttert, versündigt sich am Baterlande!
Ans Stadt «nd Land.
Gießen. 7. März 1916.
** An § zei ch n u n g. Der Reservist Alb. D u ch a r d t,
11. Res.-Jäger-Bat., erhielt die Hess. T a p f er k e i t s >n e d a i l l e, nachdem er bereits im September vorigen Jahres mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet wurde.
** Hoftra u e r. Wegen des Ablebens der Königin- Witwe von Rumänien ist auf Allerhöchsten Befehl eine Hoftrauer vom 6. bis zum 15. März d. I. einschließlich an- geordnet worden.
** Amtliche Personalnachrichten. Uebertragen wurde am 3. März der Schulamtsaspirantin Jda Kahn zu Sprendlingen (Rheinhessen) eine Lelfrerinstelle an der höheren Bürgerschule daselbst. — Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurde verliehen durch Allerhöchste Ent-k schließnng des G r o tz h e r z o g s Heinrich Schäfer zu Büdingen.
** Eine Falschmeldung. Das Wolffsche Tele- graphen-Bureau verbreitet mit. seinem heutigen Material folgende Nachricht:
Berlin, 6. März. (Priv.-Del.) Däs „Berliner Tageblatt" meldet -ans Gießen: Hier starb im Lllter von 76 Fuhren Oberst a. D. Heinrich Spohr, der bekannte Vorkämpfer des Natnrheil- p?rfahrens.
Das Wolff-Bureau pflegt zwar bei der Wiedergabe wlcher Meldungen Berliner Blätter die Verantwortung lie'sen selbst zu überlassen. Damit aber wird der Unfug nicht aus der Welt geschafft, daß mit ungenauen und voreiligen Nachrichten, die den großen Berliner Zeitungen von allzu betriebsamen Korrespondenten zutelegraphiert werden, für diese Blätter auch noch durch ganz Deutschland hindurch Reklame gemacht wird. — Wie unsere Leser wissen, handelt es sich bei dem vom „Berliner Tagebl." gemeldeten Todesfall um den Bruder des Totgesagten; der Todesfall liegt zudem bereits fünf Tage zurück.
*" S t a d t t h e a t e r. Ans dem Stadttheaterbnreau wird uns geschrieben : Ter .Heitere Rokoko-Opern- Aden d", der hellte im Stadltheater gegebeil wird, hat, lvie wir hören, gestern im Wiesbadener Residenztheater den gleich starken Erfolg gehabt wie vorgestern in B a d - N a ll h e i in. Es famt der Besuch nochmals wärmstens empfohlen werden.
** Berlin — Bagdad (M esopotamie n-. Durch die Gewinnung des Kaiserlich--Ottomanischen Ingenieurs S a n t o B e i> be Semv zu einem Vortrag über „Berlin—Bagdad (Mesopotamien)" hat die Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde ihren Mitgliedern und Gästen in der Tat einen seltenen Genuß gewährt. Ter Vortragende, Her die deutsche Sprache gut beherrscht, wußte in
mitunter launiger Weise die Anwesenden in fast zwemundigemt <.orrrc 3 ' von Anfang bis zum Schluß in Spannung zu halten. ZW eingehender Weise schilderte er an der .Hand guter Lichibilder Land und Leute Mesopotamiens, wo er sich im Auftrag seiner Regierung bei der "Anlage vvn B o w ä s s e r u n g s b a u t e n auf- hielt und demnach in der Lage war, das alte Kulturland gründlich tennen zu lernen. Tie Geschichte dieses Landes reicht in die graue Vorzeit hinein. Wie die Genesis herilüer, wurde der Garten Eden pan vier Flüssen bewässert, die nach verschiedenen Richtungen abilosten. zwei dieser Flüsse, wie mau annimmt, heute au^
getrocknet lind, so ijt man versucht, das Paradies hier am Soerlauf des Euphrat und Tigris zu suchen. Von Ur in Chaldäa aus Zog dann Abraham durch die arabische Wüste in das Land Kanaan, spater entstanden hier das assyrische und b a b y - lo Ni 1 che Weltreich, dem das syrische und mazedo - Ni, che Reich folgten. Zur Zeit Karls des Großen lebte in Bagdad der Kalif Harun a l Raschid, der das Reich der Sa l so ni den zu höchster Blüte und Ausdehnung brachte. Es lebten damals rn Mesopotamien etwa 40 Millionen Mensck?en, heute sind es nur 5 Millionen. Man fragt sich daher unwillkürlich nach den Ursachen dieser Entvölkerung und ist leicht geneigt, die Türken für den Rückgang verantwortlich zu nrachen. Es ist klar, daß c ^t i^wlge der Bewässerun gsanlagen früher außerordentlich friichtbar w>ar, wie dies von Herodot und Tenophon berichtet wird. Aber man bedenke, daß nach inander die Scharen Alexan- 00 ^. yes Großen, die Tartaren unter Tamerlan und Tschmgiskan hier gehaust haben, und- daß die Natur selb- standig ihr Zerstörungswerk vollbracht hat. Seit 1908 0* oie,turkische Regierung bemüht. Kanäle. Dämme unv W a ! s e r b e h ä l t e r anzulegen, um auf diese Weise frucht- bare^ Land zu scharfen, denn es steht fest, daß es sich hier um em Ltuck ^.and handelt, das zweimal so groß als Aegypten und bedeutend fruchtbarer ist. Der Wert Mesopotamiens und des ^rak beruht zur Zeit auf seinem Bestand aai Dattelpalmen. Lehr wichtig )mb inbejfen auch die an verschiedenen Plätzen auf- geiundenen Steinülguellen, und es unt."rliegt keinein Zwei- wl. vaß England leine Hand nach diesem Ge.biet ausstreckt, hier Baumwolle zu pilanzeri, um so von seinem bisherigen Lieferanten, den Vereinigt m Staaten von Nord-2lmerika unabhängiger zu werden. An vericküedelien Stellen hat es sich schon eingenistet, und die Perl e n f i s ch e r c i des Persischen Meerbusens ist von ihm mit Beschlag belegt. Zur Zeit sind die englischen Truppen, die schon eilt gutes Stück ant' Tigris hinaufmcrrschiert ' waren, nneverholten Niederlagen in K nt el Amara eingeschlossen. Da sich auch die mohammedanischen Schiiten ihren sunnitischen Glaubensgenossen angeschlossen haben und in den heiligen Krieg eingetreten find, dürsten die Tage der Engländer in Mesopotamien gezählt sein. Eine ganz neue Zeit wird für diese Länder^ anbrechen, wenn die Eisenbahnlinie Berlin — Bagdad vol- stt und sich dann weitere Bahnen und Straßen anschließend Mit welch ungeheuren Schwierigkeiten das Reisen in jenen Landern zur Zeit noch verbunden ist, mag aus einem Beispiel her- vorgehen: Um zu Wagen von Aleppo nach Bagdad zu gelangen, eine Strecke wie.von Berlin nach Köln, brauchst man 18 Tage. Sobald es den Bemühungen der Regierung gelungen ist, bessere Verhältnisse herzustellen, wird es sich darum handeln, diese Gebiete zu be fiedeln. Indische Muselmanen und russische Juden werden fich bereit finden, hierher anszuwandern. Die Regierung wird vazu freudig die Hand bieten, sobald die sogenannten Kapitulationen abgelöst sein werden, loas hoffentlich auch durch diesen Krieg geschieht. Alle Jungtürken aber wissen, daß der englijche Fxeund der Türkei mehr gcsckMdet hat, als die Eroberungssucht Rußlands. Sie sind froh, an den Deutschen einen Freund gefunden zu haben, der ihnen den Weg zur Ordnung und zum Fortschritt zeigen will und wird. Der Vortrag fvurde mit sehr lebhaftem Beifall ausgenommen.
** Der allgemeine Deuts ch e Frauenverein ist durch die wachsende Teuerung der Lebensmittel genötigt, die Preise für den Kr ieg s m i t ta g s t i sch zu, erhöhen, um den sehr erwünschten Fortbestand dieser Wohlfahrtseinrichtung zu sichern. Von Montag dem 13. März an müssen 10 Pfg. für den Anteil mehr bezahlt werden, also kostet die Tageskarte 70 Pfg. und die Wochenkarte Mk. 4.20.
** Gelatinespeise-Ausstellung des Gießener Hausfrauen-Vereins. Bei der am Mittwoch, den 8. März, und Donnerstag, den 9. Mrz, im „Metro pol", Plockstr. 5, dahier, stattfindenden Ausstellung sollen die vorzuführenden Gelatinespeisen, wie Fisch-, Gemüse-, Fleisch-, Eier sülzen und eine große Anzahl von süßen Speisen^ dartun, wie groß und einfach die Verwendungsmöglichkeit von Gelatine im Haushalt ist. Ter Augenschein soll unsere Hausfrauen überzeugen, daß Gtzlatinespeisen eine billige und nahrhafte Ergänzung unserers Nährmittel bedeuten. Einfache Gemüsesülzen mit. Kartoffeln bilden ein gutes und nahrhaftes Abendessen. Auch aus dem kleinsten Rest von Fisch, Fleisch, Gemüse usw. läßt sich in Verbindung mit Gelatine noch eine ansehnliche, schmackhafte und dabei billige Speise zubereiten. Tie auf dem Lebensmittelmarkt herrschend^ Teuerung zwingt die deutsche Hausfrau, in welcher Vermögens-" läge sie sich auch befinden mag, zur größten Sparsamkeit, nicht allein im Interesse der eigenen Familie, sondern auch und vor allem zum Wöhle des ganzen Vaterlandes. Ta ist es wertvoll, Gerichte kennen zu lernen, die bei großer Billigkeit und Einfachheit der Herstellung zugleich schmackhaft und sättigend sind. Diesem Zweck soll die Ausstellung dienen. Gelatine ist auch ein Nährstoff, der wegen seines hohen Nährwertes und seiner leichten Ver- b a ii lichkei t von namhaften Männern der medizinischen Wissenschaft empfohlen rvird. In der Ausstellung werden Kochbücher über die Verwendung von Gelcttine abgegeben, ebenso können! Kostproben genommen werden, insbesondere aber sind auch Gelatineblätter in Päckchen für 20 Pfg. erhältlich, die von den Deutschen Gelatine-Fabriken in Schiveinfurt bezogen/ wurden. Die zu den ausgestellten Speisen verwendete Gelatine haben die genannten Fabriken dankenswerterweise unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
** Aliceschule. Anmeldungen zu den am 14. März beginnenden Kursen im Kochen, Schneidern, Weißzengnähen, Handarbeiten und Bügeln, sowie für die Hanshaltnngsschule werden svätestens Samstag, den 11. Marz, von 10—6 Uhr, im Schulhaus Sleinbrane 10 entgegengenommen. Näheres siehe "Anzeige.
** Evang. "Arbeiterverein. Am Sonntag abend hielt der Leiter der gemeinnützigen Rechtsberatungsstelle des Evang. 2lrbeitervereins, Bureauboamter H. Kirchner, einen Vortrag über Kr i e g s v e r s o r g u n g s g e s e tz e und K r i e g s w o ch e n h i l s e. In seiner Einleitung erläuterte der Redner zunächst das Gesetz über die Sicherung der Leistungsfähigkeit der Krankenkassen, wodurch bestimmt wird, oaß die Krankenkassen, soweit nicht Llusnahmen - gestattet sind, während des Krieges nur die gesetzlichen R e g e l l e i st u n g e n (Mindestleistungen) gewähren dürfen, bei Erhebung von 4Vs Prozent des Grund- lohnes als Beitrag. Weiter behandelt der Vortragende das Gesetz betreffend die Erhaltung der Anwartschaft bei den Krankenkassen, das den Kriegsteilnehmern die Möglichkeit bietet, von dem Rechte der Weiterv-erficherung auch noch innerhalb sechs Wochen nach Rückkehr in die Heimat Gebrauch zu machen. Eine eingehende Bespvechung durch den Redner erfuhr die Kri e g sw o ch enh il s e, die den Ehefrauen der Kriegsteilnehmer sowie den gegen Krankheit versicherten sonstigen weiblichen Personen im Falle ihrer Niederkunft eine ausreichende Unterstützung (Beitrag zu den Kosten der Entbindung 25 Mk., Wochengeld, Stiltgeld usw.) gelvährt. Während die Verordnung vom 3. 12. 14 die Gewährung der Kriegswochenhilfe bei den Ehefrauen der Kriegsteilnehmer davon abhängig macht, daß der Ehemann vor dem Eintritt irt den Kriegsdienst Mitglied einer Krankenkasse war. steht die Kriegswochenhilfe iiach der letzten Verordnung (23. 4. 15) allen minder« bemittelten Wöchnerinnen zu, sofern der Ehemann Kriegsdienste leistet. Weiter erläuterte der Redner noch das Gesetz betreffend die Unterstützung von Fa«


