schweig, 14. Febr. ^WTB. Nichtamtlich) Die Fi- tzranzPeriode vom 1. April 1916 bis 1918 veranschlagt die Vesamteinnahmen mit 25 404 700 Mark, die Gesamtausgaben Mit 30 654 300 Mark und schließt mit einem Fehlbetrag von 5 249 600 Mark ab. In den Bemerkungen heißt es: Zur Deckung eines Teiles des Fehlbetrages werden die Ueberschüsse des Staatshaushaltes aus früheren Perioden herangezogen werden müssen. Die verhältnismäßig geringe Höhe der Ueberschüsse zwingt uns, der Landesversammlung zur Erhöhung der Staatseinnahmen Vorschläge zu unterbreiten, wegen derer wir auf unsere besondere Vorlage Bezug nehmen. Wir können nicht dringend genug darauf Hinweisen, daß die größte der durch den Krieg hervorgerufenen Schwierigkeiten uns noch bevorstehen und es daher jetzt schon geboten ist, die bestehenden Rücklagen zu schonen, oder wenigstens, soweit irgendwie vermeidbar, nicht den Weg einer Anleihe zu beschreiten. Gegen letzteren Weg spricht, abgesehen von der hohen Verzinsung und dem Kursverlust, auch das Reichsinteresse (Kriegsanleihe). Wegen der Deckung des Fehlbetrages behalten wir uns weitere Vereinbarungen mit der Landesversammlung vor.
Schaltjahre.
Wenn auch die Natur selbst uns das Schema an die Hand gibt, «nach welchem wir den Lauf des Jahres gliedern können, wenn sie uns in dem Weg von Sonne, Mond und Sternen deutliche Marken am Himmel festlegt, so sind doch wieder andererseits die astronomischen Verhältnisse derart kompliziert, daß jede, auch die in ihrer Art vollkommenste Zeiteinteilung Lücken und Löcher answeisen muß, die sich nur durch außergewöhnliche Maßnahmen verstopfen lassen. Jinurer stimmt etwas nicht ganz genau in der Zeiteinteilung und wenn der Fehler noch so klein ist, im Laufe der Jahre schwillt er an und dann ist ein kräftiger Ruck notwendig, lum die aus den Fugen gegangene Zeit wieder hübsch einzurenkcn. Daher gibt es seit uralter Zeit Schalttage, Schaltmonatö. Schon die Aeghpter mußten ihrem Jahr, das aus 12 Monaten zu 30 Tagen bestand, fünf Epagomenen, Schalttage, anhängen, und einmal waren sie sogar genötigt, einen ganzen Schaltzpklus einzu- scksteben und vier aufeinanderfolgende Jahre je nur einen Dag zn verlängern. Die ältesten Griechen, deren Jahr nach dem Laus des Mondes in 6 Monate zu 30 und 6 zu 29 Tagen geteilt wurde, hatten nur 354 Tage jährlich und halfen sich so, daß sie immer ttach Ablauf einiger Jahre je einen ganzen Schaltmonat ein- schvben. Im Laufe der Zeit verfuhr man dabei nach verschiedenen Gesichtspunkten. Ter Schaltmonat hieß „Ter zweite Poseidon", weil er nach dem Monat Poseidon — dem letzten des Jahres, der etwa in den Mai fiel — eingeschoben wurde. In Rom verfuhr Man ursprünglich ganz regellos, es war den Priestern überlassen. Tage und Monate einzuschalten, wie es ihnen gerade paßte, und dadurch kam in den Jghreslaus eine helllose Verwirrung, in die erst Julius Cäsar durch Einführung des nach ihm benannten '„sulianischen" Kalenders Ordnung brachte. Im Jahre 46 v. Chr. stellte er diesen auf, natürlich nach Berechnungen, die er von iAstronvmen ausführen ließ. Bon ihm datiert die Einteilung des
Jahres in der im großen ganzen noch heute üblichen Weise, daß jedes Jahr 365 Tage, immer das vierte 366 hatte. Damals fing das Jahr am 1. März an. Der 5. Monat —' Quintilius — Und der 6. — Sextilrus — wurden dann, nach Jstlius Cäsar und Augustus, Julius und Augusttrs genannt, und man hielt es aus zeremoniellen Gründen für nötig, i «idem 31 Tage zu geben. Dafür wurde dem letzten Monat, dem Februar, ein Tag weggenommen. Er hatte von Haus aus uur 29 Tage, so wurden es jetzt deren 28, alle 4 Jahre gab es einen Schalttag, ünd zwar war dieser der 24. Februar. Nach einigen anfänglichen Verwirrungen kam der Kalender bald ins Geleise, auch die christliche Kirche übernahm ihn Und behielt ihn bis zum Jahre 1582 bei. Am 24. Februar dieses Jahres erließ Pabst Gregor XIII. eine Bulle, nach welcher 10 Tage auszufallen und auf den 4. November gleich der 15. zu folgen batte. Man hatte sich nämlich bei der Einführung des Kalenders seinerzeit unt 10 Tage verrechnet. Dieser gregorianische Kalender, nach welchem die Jahrhunderte nur dann Schalt- jahre sind, wenn sie sich, mit 2000, durch 4 teilen lassen, wurde erst in Italien, Spanien und Portugal und nach und nach im größten Teil Europas, 1583 in den katholischen, 1700 in den protestantischen Teilen Deutschlands eingesührt. Rußland rechnet heute noch nach dem Julianischen Kalender und ist daher gegenwärtig in der Zeitrechnung um 13 Tage hinter uns. Nach einem früheren Aberglauben sollten Schaltjahre schlechte Ernten bringen, aber der alte Hoberg hat wohl rocht, wenn er sagt: „was aber von der Unfruchtbarkeit derer schaltiare gesagt wird, solches ist em gedicht." _ Q- ft'-
vermischtes.
' Hannover, 14. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Inder Amtsstelle II der Städtischen Sparkasse ivurde beute nacht e i n g e b r o ch e n, der Geldschrank mit den modernsten Werkzeugen geöffnet und der Inhalt von 27 000 Mk. entwendet. Vom Täter ist man bis jetzt svnrlos.
* Selb st zündende Zigarren beschreibt anläßlich des erteilten Patents die „Zeitschr. f. Sprengstosswe'en". Die Zündinasse ist statt an einem Hölzchen direkt vorn an jeder Zigarre angebracht und wird durch Reiben zum Glühen gebracht. Streichhölzer werden daher überflüssig und das Anzünden von Zigarren besonders im Freien wesentlich erleichtert werden. Aus diesem Grunde dürfte die originelle Neuheit sich bei Seeleuten, Jägern, vielleicht auch im Felde einführen.
Briefkasten der Redaktion.
tAnvuhme Anfragen bleiben nuberüasichtigt.»
w. 3. Wenden Sie sich an den Truppenteil, welchem Ihr Schwiegersohn angehört hat. Von dort aus wird die Sache ev. an die in Betracht kommende Nachlaßstelle weitergegeben.
Märkte.
Gießen, 15. Febr. Marktbericht. Ans dein heutigen Wochenmarkte kostete: Butter das Psd. 1,90-0,00, Hühnereier das
Stück 16-17 Pfg., Käse das Stück 8-10 Pfg., Kche,narre i Stück 3—0 Pfg., Kartoffeln der Zentner 3,75 brs 0 00 Mark, Mikb das Liter 26 P'g., Spinat 20-32 P'g. das Pfund, Wirsing 10 bis 15 Pfg. das Stück, Gelberüben 10—12 Pfennig das Pfund, Rotkraut 15-25 Pfennig das Stock, Rosenkohl 30—30 Pfg. das Pfund, Weißkraut 15—25 P'g. das Stück, rote^ Rüben 7—8 P g., Zwiebeln das Pfund 20-00 Pfg., Nüsse lOO^tuck 60-65 Pfg , Blumenkohl 20—50 Piennia.. Sellerie 6-10 Pfennig das Stuck, — Markizeit von 8 bis 2 Uhr.
Meteorologische veodachtungen hx Station Gießen.
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Die Lieferung umfaßt etwa:
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Anthracit-EisormbrikettS . . 299 t
Zechenkoks (versch. Sorten) . 6 784 t
Gaskoks „ „ . 1 782 t
Steinkohlenbriketts ... 34 t
Braunkohlenbriketts . . . 336 t
Angebote sind portofrei bis zum 25. Februar 1916 an Unterzeichnete Bergwerksdirektion einzureichen.
Die für die Lieferung geltenden Bestimmungen samt Verteilungsplan usw. liegen aus unserem Amtszimmer, Gutenbergstraße 1 zur Einsicht offen, sie können 'auch, solange Vorrat reicht, gegen portofreie Einsendung von 2 Mk. in bar bezogen werden. 1131 D
Friedberg, den 12. Februar 1916.
Gr. Bergwerksdi^ektion Grube Ludwigshoffnung.
Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gietzen.
In der Zeit vom 15. bis einschließlich 29. Februar 1918 werden die sämtlichen stadt. Straßcnknnäle aeivült. Wahrend dieser Zeit sind die Rückstmnierichlüsse au Grundstücks e n t > v ässermtgen ver s00 loffen zu halten. _[ 1149 B
Das im Hoi des Siadilhiufes lagernde AbfallKol» von Bänmctl ans bcn städtischen Anlagen nn> am Anne- rödcr Wea, bestehend tu eine it Ltttden .antm, einem Hausen Knüvvel Stockliolz und 28 Hemsen Reisig (ah Erbsenre sig geeignet wird Donnerstaz. de» (7. Fcvrnnr 1616, uadnnittags 3 lchr veamnenl.. an Ort und Stelle meist-
biciend verstctgert.
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