Ausgabe 
1.2.1916 Zweites Blatt
Seite
102
 
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ihren Stellengehalt, beziehungsweise die -ihnen gewährte Ver­gütung weiter, wie das bei allen anderen Staats^ und Gemeinde- becnntcn der Fall ist. Diejenigen Lehrer, Schulverwalter und Schulgehilsen, die zum erstenmal ihrer Militärpflicht genügen, einerlei, ob als Kriegsfreiwillige oder als Einberufene, verlieren von dein Tage des Eintritts in das Heer ihr Tiensteinkvmmen.

Diejenigen Lehrer, Schulverivalter und Sck-nlgehilfen, die am 1. Oktober 1913 oder am 1. April 1914 oder bei Ausbruch des Krieges zur Ableistung ihrer Militärpflicht eingerückt sind, die also am 1. Oktober 1914 beziehungsweise am 1. April oder am 1. August 1915 ihrer Militärpflicht genügt haben, würden unter normalen Verhältnissen zur Reserve entlasse und wieder im Schuldienste verwendet werden, beziehen nunmehr schon im zweiten beziehungsweise im dritten Jahre keinen Gehalt. Hieraus ergeben sich große llirgleichheiten und Härten, die umso drückender emp­funden werden, je länger der Krieg währt. Auf ein an Grost- herzogliches Ministerium gerichtetes Gesuch der beiden hessischen Lehrervereine vom 1. Oktober d. Js. ist bis jetzt eine Entscheidung in dieser Angelegenheit nicht erfolgt. Tie Unterzeichneten richten deshalb an Großh. Ministerium die Anfrage:

Will nicht Grvßherzogliches Ministerium des Innern, Ab­teilung für Schulangelegenheiten, nach dem Beispiele anderer Bundesstaaten schleunigst die nötigen Anordnungen treffen, daß solchen Schulvcnoaltern Schulstellen übertragen werden oder daß in anderer Weise die Beseitigung der in den geschilderten Ber- hältnissen liegenden Härte und vielfachen Not herbeigesührt wird?

Tie Abg. Dr. Schmitt, v. Brentano und Genossen be­antragen, die Kammer wolle beschließen, die Regierung zu ersuchen, eine allgemeine Anweisung oder Anregung an die Staatskasse und die Gerneindekassen ergehen zu lassen, die Zinsscheine der Kriegs­anleihen in Zahlung zu nehmen.

Tie selben Abgeordneten beantragen, die Kammer wolle be­schließen, die Regierung zu ersuchen, einen Gesetzentwurf einzu- bringcn. nach welchem das Einkommen der K r i e g s wi tw e n oder Kriegs-Hinterlassenen bis zu 1000 Mk. steuerfrei bleibt.

Ter Abg. Reh beantragt, Großh. Negierung wolle die zur­zeit erledigten Richter stellen alsbald besetzen._

Märkte.

fc. Wiesbaden. Vieh Hof Marktbericht vom 31. Jan.

Alistrieb: 502 Rinder (darunter 127 Ochsen, 28 Bullen. 347 Kühe

und Färsen), 305 Kälber, 68 Schafe, 141 Schweine.

Marktverlails: Bei flottem Geschäft geräu,nt. Preise sür 100 Psd.

Lebend- Schlacht-

Ochsen. _gewicht.

Vollfleischige, allsgemästete, höchsten Schlacht­wertes im Alter von 47 Jahren . . .

Jlmge, fleischige, nicht allsgemästeie und ältere

ausgemästete.

Bullen.

Vollfleischige, ausgew. höchsten Schlachtw.. .

Vollfleischige jüngere.

Färsen, K ü h e.

Vollfleischige, allsgemästeie Färsen höchsten Schlachtivertes ....... ....

Vollfleischige, allsgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren.7886

Weilig gllt entivickelte Färseil ..

Aeltere ausgemästete Kühe und weilig gut entwickelte jüngere Kühe. ..7078

Mäßig genährte Kühe ui\b Färsen ...

Kälber.

Mittlere Mast- uild beste Saugkälber .

Geriilgere Mast- unb gute Saugkälber .

Geringe Sallgkälber.

Schweine.

Vollfleischige Schweine voil 100 bis 120 Lebeudgewicht. ....

Vollfleischige Schweine von 120 bis

150 kg Lebendgewicht. 129,60-00,00

Mk.

88-94

Mk.

165175

8588

154-165

85-90

75-80

148160

131-148

6894

165-176

79- 86

80- 87

142-156

152-162

70-78

62-70

134-142

115-130

100-110 166-185 90100 150166 8090 135150

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Was das Odol

besonders auSzeichner vor allen anderen Mundreinigungsmitteln, ist seine merkwürdige Dauer­wirkung. die aller Wahrscheinlich- B J li keit nach darauf zurückzuführen

ist, daß sich das Odol beim Mundspülen förmlich in die Zähne und die Schleimhaut einsaugt, diese gewissermaßen imprägniert und so gleichsam die Mundhöhle mit einer mikroskopisch dünnen, aber dichten aniiseptischen Schicht überzieht, die noch stundenlang, nachdem man sich den Mund gespült hat, ihre Wirkung äußert. Diese Dauer­wirkung besitzt kein anderes der für die tägliche Mund- und Zahn­pflege überhaupt in Betracht kommenden Präparate. Sie gibt demjenigen, der Odol täglich gebraucht, die Gewißheit, daß sein Mund stundenlang geschützt ist gegen die Wirkung der Gärungs­stoffe und Fäulniserrcger, die die Zähne zerstören. 1712D

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Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gießen.

Am Mittwoch, den 9. Februar 1916, nachmittags 2 Ubr, wird in der Turnhalle der Stadtmädchenschule, Schillerstraßc 8,

eilt öffentlicher Impftermin

abgehcilten, in welchem diejenigen Angehörigen non Impf- pflichtigen, welche Aufforderung erhalten haben, ihre Kinder kostenlos der Impftlng llnterziehen lasten können.

Die Impfung wird an einem Arme mit Kälberlymphe aus dem Landes-Jmpfinstitut vorgenommen. Kinder

Nutzholz-Submission.

Die Gemeinde Sterribach Le ab sichtig! folgendes Holz im Dstr. Ameisenkopf, He-egheck nnd Geseng ans Submission zn vergeben.

a) ^ t e f e r n ft ä m m e.

2 St. 2. Kl. von 4049 Ztm. Dchm. = 2,20 Fstm. 38 St. 3. Kl. von 30-39 Ztnr. Dchm. = 27,96 Fstm. 32 St. 4. Kl. von 2529 Ztm. Dchm. ----- 19,64 Fstm. 17 St. 5. Kl. bis zu 25 Ztm. Dchm. --- 6,97 Mm.

b) F i ch t e n st ä in m t.

94 St. 3., 4. n. 5. Kt. -- 35,75 Fstm.

Die Gebote sind, auf Kiefern nach Kl. getrennt, ftir Fichtenstannnholz zusammen einKureickie'n und müssen bis zum Mittwoch, den 21. Februar l. Fs., nachmittags 4 Uhr, ans Gr. Bürger­meisterei Steinbach abgegeben sein, wo in Gegen­wart des erschienen^en Bieters die Oefsirnng stattfin- det. Das Holz wird ans Verlangen vom Forstwart Herbert vorgezeigt.

Steinbach, den 27. Januar 1916.

Gr. Bürgermeisterei Steinbach.

I. B.: Haas, 725

müssen rein gewaschen oder gebadet und mit frischer Leib Wäsche zur Impfung gebracht werden.

An dem darauf folgenden Termin Mittwoch, den 16. Fe- bruvr, um 2 Uhr, sind die am 9. Februar Geimpften zu der gesetzlichen Nachschau wieder vorzustellen.

In dem Termil, können ferner die rückständigen Impf­linge ün 1914 nnd früh er geborene Kinder» geimpft werden.

Bekanntmachung.

Nachdem durch Beschluß des Direktoriums der ReichS- getreldestelle die aus den Kovf der versorgungsberechtigten Bevölkerung entfallende Mehlmenge einschließlich des Zuschlags für die schwer arbeitende Bevölkerung vom 1. Februar 1916 ab aus täglich 200 zr herabgesetzt rporden ist. wird die Verordnung vom 30. Juli 1915 über die Zu­leitung von Zusatzkarten an die schwer arbeitende Be­völkerung aufgehoben

Die bis jefl fleniäjrtfit Zchtzkartkn fallen bet bcr nüßfleü BrütiiMkenlinsgabe am 5. Febr. bs.Js. weg.

Es kann künftig nur noch eine beschränkte Anzahl von Zusatzkarlcn abgegeben werden und zwar nur an wirk­lich schwer arbeitende Personen.

Anträge wegen Zuweisung von Zusatzkarten sind unter Benutzung des vorgeschriebenen Vororuas auf dem Stadt­bause, Zimmer 9, einzuretchen. «...

Die Anzahl der den Wirten für ihren Betrieb zuge- wiesenen Brotmarkenhefte wird ebenfalls herabgesetzt werden. Die den Wirren überwiesenen Brotmarkenhefte sind llur für den Fremdenverkehr bestimmt. An Einheimische, zu denen auch die Angehörigen der Garnison Gießen rechnen, darf Brot nur gegen Brotkarten abgegeben werden.

Mbcc besser dkinitteltenBevölkeriing mb eriwtet, ich sic sich im Vcrbranch m Brot Die größtmöglichste

Nicht ausgenutzte Brotkartenabschmtle sind unbedingt den AuSgabestelleil zurückzugeben. Die Abgabe an Bäcker ist unzulässig. Lediglich aus den gemachten Ersparnissen ist eS möglrch, der schwer arbeitenden Bevölkerung Zusatz- karten zu gewähren.

Gießen, den 28. Januar 1916. 7998

Der Oberbürgermeister:

Keller.

Das Letzen und Reinigen der Oefen in den

städtiichcn (ttcbandcn im Rectznungötabr 1916 soll

Dienstag, bei, 8., Aebruar l>. 3., vorm. 10 Uhr

in 3 Losen öffentlich verdungen werden.

Bedingungen liegen aus dem städt. Hochbauamt zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhält­lich, sind bis zum genannten Termin dorthin einzuretchen. ZnschlagSfrist 3 Wochen. _ 7986

Das Äus- und Abschlagen dcS Freibades, Volks- chulbadeS, sowie der Schutzgeländcr für die Pferde- .chwcmmc soll

Mittmoch, ben 9. Februar b. Z., vorm. 10 Uhr

öffentlich vergeben werden.

ArbeilSbeschreibnng und Bedingungen liegen aus dem städt. Hochbauamt zur Elnücht offen. Angebote auf Vor­druck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termln dorthin einzuretchen. Zuschlagssrtst 3 Wochen. 7976